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lungert. Unter dieser n Local - Correspondenz en Tod sand der früher Techniker Heinrich Briep- Higer, braver Arbeiter, t der Fabrik, in welcher , nm 1. December ent- rotz aller Bemühungen, noch sonst irgend welche en Ersparnisse hatte B., er Provinz unterstützte.
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dern. Wenn durch diese Anwendung auch nicht eine gänzliche Beseitigung des üblen Geruches eintritt, so wird derselbe doch soweit gemildert, daß die Arbeiter sich an ihn gewöhnen können und er für dieselben fast unmerkbar wird.
Eingesandt.
Gießen, den 24. Januar 1890. Geebrtester Herr Redacteur!
— Ich wende mich mit der Bitte an Sie, folgendes als „Zln- gesandt" in Ihrem Blatte veröffentlichen zu wollen:
„Gebt uns Sand, uns armen ^chiffenbergerrvegern und -tbälern, wenn auch nicht zum Essen, so doch zum Bestreuen des Gäßchens, welches Steins Garten entlang zu unserer hochlöblichen Vorstaot von Gießen führt! Es steht am Ein- und Ausgang desselben ein Pfosten mit der Aufschrift: „Verunreinigung dieses Gäßchens wird mit 60 Mark, eventuell 14 Tagen Gesängniß bestraft." Wenn also die Polizei uns vor einer Verunreinigung von Seiten der Menschen bewahren zu müssen glaubt, so hat sie doch auch die Pflicht, uns vor einer Verunreinigung von Seiten der Mutter Natur zu schützen. Dieselbe hat zwar, um ihr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, in den letzten Tagen dieses schmutzigen Monats Januar Sand streuen lassen. Aber dies war nicht ausreichend, da nur an einigen Stellen Sand gestreut wurde, so daß dem himmelschreienden Uebelstand doch nicht abgeholfen wurde. Als Beweis zu letzterer Behauptung dient, daß mir träumte, ich sei in dem Schmutze des obengenannten Gäßchens stecken geblieben. Darum spreche ich im Namen unserer ganzen Vorstadt den "Wunsch aus, uns möglichst bald aus unserer schlimmen Lage zu befreien und Sand im ganzen Gäßchen zu streuen.
Ein Mann für Alle vom Schifferbergerweg."
Literatur und Kttnft.
— Ein guter Gesellschafter. Vor Jahresfrist ist ein literarisches Unternehmen ins Leben getreten, an dessen Wiege allerlei gute Geister standen. Diese guten Geister waren und sind: Geschmack, Kenntnisse, Unterhaltung, Aufklärung, Vielseitigkeit und wie sie alle heißen mögen. Wir meinen die populär-wissenschaftliche Zeitschrift »Der Stein der Weisen" (A. Harilebens Verlag, Wien), welche Tausenden, denen es an Mitteln und Gelegenheit gebricht, aus theuercn Büchern über alle Vorfallenheiten auf dem Gebiete des menschlichen Fortschrittes auf dem Laufenden sich zu et halten, ein
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bewährter Freund und guter Gesellschafter geworden ist. . . . Der Erfolg verpflichtet. . . . Dies erkennt man an dem soeben erschienenen 1. Hefte des neuen Jahrganges des „Stein der Weisen". — Solche Sorgfalt und solche Reichhaltigkeit des Dargebotenen sind Voraussetzungen, die man nunmehr an ein so gediegenes literarisches Unternehmen, das seine Feuerprobe glänzend bestanden hat, unbedingt stellen muß. Es wird aber auch gewiß Niemand ohne besondere Befriedigung dieses Heft — und hoffentlich alle folgenden — aus der Hand legen. Die Vielseitigkeit des „Stein der Weisen", von dem jedes Heft mit seinen 40 T^xtbildern, Tafeln und Beilagen nur 50 Pfg. kostet, kann nicht bester beleuchtet werden, als mit der Wiedergabe der herooi ragenden Aufsätze (sie sind durchwegs illustrirt). Wir nennen: Die Helden der Eisenbahn — Amerikanische Schneepflüge — Zur Geschickte der Musiknoten — Das naturhistorische Hofmuseum in Wien — Die Hotchkißgekckütze — lieber Herstellung von Landkarten — Etwas über Massage — Intarsia Arbeiten und vielerlei durch treffliche Bilder erläuterte Notizen.
verkehr, Land, unö volkrwirthschaft.
— Der Berliner „Actionär" schreibt: Schon seit längerer Zeit werden in verschiedenen Directionsbestrken der preußischen Staats- bahncn mit der Einstellung von Sitzbäriken in den Personenwagen 4. Klasse Versuche angestellt. Diese Versuche können, wie wir vernehmen, gegenwärtig im Wesentlichen als abgeschlossen gelten. Es hat sich dabei herausgestellt, daß die allgemeine Ausrüstung der Personenwagen 4. Klasse die Unterbringung von Traqlasten, wie solche namentlich von den Fahrgästen 4. Klasse im Marktoerkehre zahlreich mitgeführt werden, erschweren und in vielen Fällen unmöglich machen, also die Interessen dieser Fahrgäste erheblich beeinträchtigen würde. Andererseits ist nicht zu verkennen, daß Sitzbänke in der 4. Wagenklasse für einen anderen Theil der Fahrgäste eine große Annehmlichkeit bieten würden. Unter diesen Umständen ist in Aussicht genommen, den Interessen nach beiden Richtungen hin gerecht zu werden, also einen Theil der betreffenden Wagen mit Sitzbänken zu versehen und diese Wagen Mit der in die Augen fallenden Aufschrift „Sitzplätze" zu versehen, während für den Verkehr der Fahrgäste mit größeren Traglasten die bisherige Einrichtung beibehalten wird.
Limburg, 22. Januar. (Fruchtmarkt). RotherWeizen JL 17.05, weißer Weizen v* 00.00, Korn JL 13 60, Gerste JL 12.45, Hafer «Mt 7.75, Erbsen JL 00.00, Kartoffeln JL 0.00.
— Im sJahre 1890 'finden in Gießen die Krämer- und Diehmärkte wie folgt statt:
Kram- und Vtehmärkte:
18. und 19. März,
1. und 2., 22. und 23. April,
13. und 14. Mai,
24. und 25. Juni,
22. und 23 Juli
6. und 6. August,
2. und 3. September,
21. und 22. October,
18 und 19. November,
9. und 10. December.
Herr C. Netter in München übergab mir ein yg/llUlU/lflb „Haarwasser" mit dem Gesuche, dasselbe zu prüfen und gutachtlich darüber zu berichten. Die angestellte Analyse ergab durchaus keine den Haaren nachthetlige Materien, ihre Bestand- theile sind vielmehr solcher Art, daß von dem Gebrauche des Mittels eher ein wohlthätiger Einfluß auf das Wachsthum der Haare zu erwarten ist und steht daher ihrer Anwendung keinerlei Bedenken entgegen 2127
München, 7. IX. 67. (L. 8.) Dr. G- C- Wittstein.
Zu haben um 40 u. JL 1.10 bei I. H. Auhr, Sonnenstraße.
Die Infectionskrankheitlnfluenza characterisirt sich durch catarrhattfche Affeclton der Schleimhäute, besonders der Athmungsorgane, bet gleichzeitiger Körperschwäche und Kopfleiden. Auf die Hebung des Catarrhs soll der Leidende zuerst bedacht sein und nichts erweist sich hierfür besser als die jahrelang sich bewährten Fays ächten Sodener Mineral-Pastillen in heißer Milch aufgelöst, tagsüber mehrmals genommen. Die hierdurch dem Leidenden gebotene Erleichterung und Linderung ist außerordentlich groß. Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen sind in allen Apotheken u. Droguen ä 85 /H zu haben. 65
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 480 Uhr, Samstag Vormittag 880 Uhr, Samstag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 5!0 Uhr.
Viehmärkte:
4. und 5., 18. und 19. Februar,
4^ und 5. März,
8. und 9. Juli,
19. August,
23. September.
Konkursverfahren.
lieber das Vermögen des Kaufmanns Jacob Katz HI, von Steinbach (Kreis Gießen) wird heute am 21. Januar 1890, Nachmittags 4 Uhr, das Concurtzverfahren eröffnet.
Ferdinand Hoffmann von hier wird zum Concursverwalter ernannt.
Concursforderungen sind bis zum 13. Februar 1890 bei dem Gerichte anzumelden.
Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretenden Falles über die in § 120 der Concursordnung bezeichneten Gegenstände auf
Dienstag den 25. Febrnar 1890,
Vormittags 9 Uhr, und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen aus
Dienstag den 25 Februar 1890, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. 707
Allen Personen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Concursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Concursverwalter bis zum 15. Februar 1890 Anzeige zu machen.
Großh. Amtsgericht Gießen. Fresenius.
Wird auf Grund des § 103 der Konkursordnung veröffentlicht.
I. V.:
Bühner, Hilfsgerichtsschreiber.
^Lekänntmächüng.
In unserem Genoffenschastsregister ist eingetragen, daß der Spar- und VorschuHverein zu Lollar den Zusatz „eingetragene Genoffen- schaft mit unbeschränkter Haftpflicht" in seine Firma ausgenommen hat.
Gießen, den 18. Januar 1890.
Großh. Amtsgericht Gießen.
_______Kullmann.____709 Samstag, 25. Januar 1890, Nachmittags 2 Uhr,
versteigere ich in der Restauration Klingenverg gegen Baarzahlung:
Sophas, Commoden, Kletderschränke, Glasschränke, Tische, Uhren, 2 nußb. bochf. Buffets, 1 Eassaschrank, 1 Eisschrank, 1 Theke, 1 Waage, 1 Wiege mit Klotz, 1 Kuh, 1 Pferd, 1 Wagen, 1 Stoßkarren, 3 Hobelbänke, 8000 Cigarren, versch. Svecereiwaaren, 1 De- ctmalwaage u. eine gr. Parthie Blech- roaaren.
Geißler, 714 Gerichtsvollzieher.
Steckbrief.
Gegen den Maurergesellen Johannes Rabenau aus Treis an der Lumda, geboren daselbst den 19. Juli 1871, ist wegen Verbrechens aus § 176 pos. 1 St. G. B. die Untersuchungshaft beschlossen. Dieselbe hat nicht ausgeführt werden können, weil sich der Angeschuldigte aus seinem Heimathsorte entfernt hat und sein derzeitiger Aufenthalt bis jetzt nicht zu ermitteln gewesen ist. Derselbe ist angeblich nach Barmen gewandert. Die Behörden werden ergebenst ersucht, den p. Rabenau zu verhaften und ihn an das Landgertchtsgesängniß z>» Marburg — Hessen — einliefern zu lassen.
Bezüglich der Beschreibung der Person des Angeschuldigten kann nur Folgendes angeführt werden:
1. Gestalt: mittel und kräftig.
2. Haare: schwarz.
3. Augen: schwarz.
4. Besondere Kennzeichen: Keine.
Marburg,den 21. Januar 1890. Königlich-s Landgericht.
Untersuchungsrichter. 731
Jagdverpllchtmg.
Die der Gemeinde Lich zustehende Feld- und Waldjagd, letztere 900 Hectar Flächenraum haltend, soll Samstag den 1. Februar d. I. Mittags um 1 Uhr, unter den vor der Versteigerung bekannt gegebenen Bedingungen öffentlich meistbietend auf roev tere sechs Jahre in dem Rathhaus- saale dahier verpachtet werden.
Lich. den 18. Januar 1890.
Großh. Bürgermeisterei Lich.
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Die Landbriesträger führen auf ihren Bestellgängen Bücher mit sich, welche zur Eintragung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergebenen Sendungen mit Werthangabe, Einschreibsendungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packete und Nachnahmesendungen bestimmt sind und zur größeren Sicherheit für die richtige und rechtzeitige Ablieferung dieser Gegenstände dienen. Will der Absender die Eintragung selbst bewirken, so bat der Landbriesträger demselben das Buch vorzulegen. Bei Eintragung des Gegenstandes seitens des Landbriefträgers muß dem Absender auf Verlangen durch Vorlegen des Buches die Ueberzeugung von der stattgehabten richtigen Eintragung gewährt werden.
Da diese Einrichtung und das dem Publikum durch dieselbe gebotene Mittel zu seiner Sicherstellung immer noch nicht genügend bekannt zu sein scheint, so wird aus das Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht.
Darmstadt, den 4 Januar 1890.
Der Kaiserliche Ober-Postdirector.
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