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werden. —
Büdingen, den 8. November 1890. 9754
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Dieser Verein, der seit einigen Jcchren besteht, hat Jahr aus Jahr ein' seine regelmäßigen Zusammenkünfte am Sonntag, Dienstag, Freitag I und Samstag, Abends zwischen 8 und halb 11 Uhr, im Vereinslocal in' der „Herberge zur Heiwath".
Wir laden junge Leute zum Beitritt freundlichst ein; dieselben können sich melden bei den Vorstandsmitgliedern Fabrikant Eugen Kauffmann, Hausvater Kahle, Schremermeister Lenz und dem Unterzeichneten, auch im Vereinslocal selbst, deffen Besuch an den Vereinsabenden gastweise gern gestattet wird.
Gießen, 20. November 1890.
Für den Vorstand:
9709 Dr. Naumann, Pfarrer.
Borsevwochenbericht
von E. Wasserschieben, Bankgeschäft.
Der letzte Wochenbericht hatte kaum die Druckerpresse verlassen, als die Welt durch die Nachricht überrascht wurde, daß das Haus Baring Brothers & (So. in London fremde Hülfe in Anspruch nehmen mußte, um seine Verpflichtungen erfüllen zu können. Diese Nachricht enthüllte mit einem Male die wahre Lage der Dinge. Was wenige Eingeweihte vielleicht gewußt, wenige feinfühlige Leute vielleicht geahnt hatten, worauf aber die Börsen der ganzen Welt nicht im Geringsten vorbereitet waren, das trug jetzt der Telegraph in alle Winde und überall erkannte man mit Schrecken den Abgrund, vor welchem man stand. Freilich kam die Nachricht nicht ohne die Meldung, daß eine ausgedehnte Hülfsactton eingeleitet und gesichert sei, sodaß der Sturz des Hauses vermieden würde, und dieser Zusatz mag vielleicht auch die Welt vor dem Ausbruch einer furchtbaren Krisis bewahrt haben, aber die Gefahr der Situation wurde doch so klar vor Aller Augen gestellt, daß die allgemeine Bestürzung nur zu begreiflich erscheint. Indessen war trotz der Bildung eines Garantiefonds für die Baring'fchen Verbindlichkeiten die Nachwirkung des Sturzes dieses Welthauses stärker als der erste Eindruck selbst. Die Unsicherheit des Verkehrs stieg natürlich ungemein. Einige kleinere Insolvenzen in New-Aork und London folgten schnell auf einander und der Bestand einiger anderer großer Firmen werdm stark angezweifelt. Die Escompthäuser in London weigerten sich in den ersten Tagen, überhaupt Wechsel hereinzunehmen, und der ganze ungeheure Marktbedarf wandte sich daher der Bank von England zu, die zwar berettwillig, aber zu sehr erhöhten Sätzen disconttrte. Aber bet diesen zunehmenden Anforderungen war doch vorauszusehen, daß die Bank trotz der weitgehenden Fürsorge, welche durch das Abkommen mit der Bank de France getroffen war, bald wieder am Ende ihre Reserven stehen würde, wenn nicht eine hinreichende Beruhigung des Marktes herbeigeführt werden konnte. Die schwersten Bedenken erweckte jedoch der Einfluß, welchen das Ereigniß auf die Lage in Argentinien ausüben mußte, denn mit dem Hause Baring fiel die mächtigste Stütze des argentinischen Staatscredites. AuS den Verhandlungen, welche noch vor Kurzem durch den Dr. de la Platza in London geführt wurden, war klar geworden, daß das Land Geld braucht, um aus seiner gegenwärtigen Krisis herauszukommen, statt deffen drohte demselbm jetzt auch der Verlust des Rückhaltes, welchen es an dem Hause Baring seither gehabt hatte, neben einer tiefeinschneidenden Schädigung in commerzieller Beziehung. Die Accept Verbindlichkeiten von Baring Brothers beliefen sich am 15. November auf nahezu 15 Millionen Lstr., und wenn auch nur ein Thetl dieser Summe als argentinische Trasfirungen angesehen werden kann, so erschöpft dieselbe doch nicht die tausendfältigen Handelsbeziehungen, welche das Welthaus zu der Republik unterhalten hat. In den letzten Tagen ist ja freilich wahrscheinlich geworden, daß die Firma in der einen oder anderen Form fort« bestehtn werde, aber dennoch wird man überall Restrictionm und Kündrgung der gewährten Eredite vornehmen müssen, und es wird schwer, vielfach sogar unmöglich sein, dieselben jetzt anderweitig zu beschaffen. Damit rückt aber auch die Hoffnung, daß es dem Lande gelingen werde, sich in kurzer Zeit aus der gegenwärtigen mißlichen Lage herauszureißen, in immer weitere Fernen und die Gefahr einer gänzlichen Zahlungseinstellung wird dadurch außerordentlich nahe gerückt. Kein Wunder daher, daß die Eourse der argentinischen Fonds sprungweise zurückgingen. Hier ist auch der Punkt, in welchem die Vorgänge im Londoner Markt für Deutschland actuelles Interesse gewinnen, denn der deutsche Besitz an Argentiniern ist keineswegs gering zu veranschlagen, wenn er auch nicht entfernt eine Höhe erreicht, wie sie England und Belgien aufzuweisen haben. Leider sind aber auch einige unserer größten Bankhäuser hervorragend an argentinischen Unternehmungen betheiligt. Als vor kaum 3 Jahren die Discontogesellschaft bei dem Wettbewerb um die damalige 5o/oige argentinische Anleihe den Sieg über englisches Capital davontrug, wurde dies als ein großer Erfolg angesehen. Heute sind die damals angeknüpften Beziehungen ein sehr zweifelhafter Besitz geworden, der aller Wahrscheinlichkeit nach einen großen Theil der aus den vorjährigen Erträgniffen gelegten stillen Rerseroen aufzehren wird. Der Verkaufsandrang richtet sich daher auch vornehmlich gegen die Actten der in diesen Werthen engagirten Institute.
Von Samstag bis Mittwoch fielen die Actten der Deutschen Bank und Discontogesellschaft je 13—140/0. Aber die Beängstigung und Beklemmung hatte am Mittwoch einen derartigen Umfang erreicht, daß an sämmtlichen Börsen die Eourse panikartig zurückgingen. In London war die Verwirrung so groß, daß ein regelmäßiges Geschäft überhaupt nicht mehr möglich war und es erst der Ermahnung der Bankleitung bedurfte, um die potenten Häuser zu veranlassen, auS ihrer Reserve herauszutreten. Ueberhaupt zeugt — und das soll hier bloS eingeschaltet werden — die Haltung der Bank von England in dieser schwierigen Lage von einem überaus feinen Verständntß. Ueberall erkennt man ihre ordnende und helfende Hand und ihren besonnenen Maßregeln verdankt der Markt eine so werthvolle Stütze, daß der Leitung die rückhaltloseste Anerkennung gezollt werden muß. New-Aork warf den Silberpreis soweit zurück, daß es fast das Niveau wieder erreichte, welches bestanden hat, vor dem die Silbervill zur Discusston gestellt wurde. Wien schlitt zur Liquidation der ungeheuren Engagements, welche es in den letzten Monaten angehäuft hatte und die von dort abhängigen Werthe gingen in einem Tempo zurück, daß 10 fl. Differenz an einem Tage keine Seltenheit mehr war. Paris selbst sandte flaue Eourse und in Deutschland drängte das Privat - Publikum mit Verkäufen an den Markt, daß der Druck auf sämmtlichen Marktgebieten ein ganz ungemeiner ward. Allem Anschein nach ist aber hiermit der Tiefpunkt der Bewegung erreicht worden, wenn nicht die Liquidation — was ja nach so ungewöhnlichen Bewegungen nicht unmöglich — größere Zahlungseinstellungen bringt.
An den deutschen Börsen war am Donnerstag und Freitag bereits ein sehr namhafter, zum Theil sogar stürmischer Kaufandrang zu bemerken, und die Eourse besserten sich auch sichtlich und sehr erheblich- Auch London sandte weit bessere Berichte. Die Abwicklung der Baring'fchen Engagements wird aller Wahrscheinlichkeit nach feine Ueberraschungen mehr bringen, der kommenden Liquidation sieht man mit etwas größerem Vertrauen entgegen und selbst die argentinischen Verhältnisse erscheinen in ein günstigeres Licht gerückt, seitdem die Häuser Rothschild und Bleichröder sich an die Spitze der Commission gestellt haben, welche die Finanzlage der Republik untersuchen soll. Wie sich freilich die EngagementSoerhäliniffe gestaltet haben, die, wenn nicht neue Störungen eintreten, ein entscheidendes Wort bei der Coursgestaltung der nächsten Zukunft mitreden werden, darüber muß erst die Liquidation Auskunft ertheilen. Es ist möglich, daß trotz der weichenden Course umfungrciche Deckungen eine Herabminderung der vorherigen Baissepostlionen oer- urfacht haben.
Einzelheiten des Verkehrs kommen bet Dem großen Zuge, nach welchem sich die Course bewegten, zu keiner Bedeutung. Die Course schließen allgemein bedtUiend über den niedrigsten Stand der Woche.
r n Banken gehen die Besserungen so weit, daß in einzelnen Fällen die Der- luste auf ein Minimum beschränkt weiden. So schließen Handelsgesellschaft mit 2 0/0 Verlull. 8 °/0 über dem niedrigsten Cours, Dresdner und Darmstädter 4 o/p
ßtrdacnon: U. Gcheyoa. — ^ruu uuo veriag oer Brühl'jchen Druckerei
über dem niedrigsten Cours, bei 2 % Verlust. Nur Disconto und Deutsche Bank zeigen noch, erstere 8, letztere 4 % Verlust, obgleich auch hier die Besserung sehr bedeutend ist, indeffen zeigen Cassabanken theilw ise starke Verluste, ohne daß bisher eine entsprechende Erholung eingetrelen wäre. Von Wiener Banken sind Credit 6fl., Länderbank 7 fl., Oesterr. Ungar. Bank 9 fl. und Unionbank 4 fl. schlechter und bei allen diesen ist die Erholung weit weniger ausgiebig als bei den oben angeführten deutschen Werthen. Anders ist das Verhältniß bei den Oesterreichischeu Transport- Actien. Dieselben haben in den letzten zwei Tagen kräftig anziehen können, aber die Verluste sind doch noch auffallend groß. So notiren Buschtherader und Duxer je 10 fl. unter dem Schlußcours der Vorwoche, StaatSbahn 4 fl. Localbahn 3 fl., Lombarden 5’/2 fl., Nordwest 3 fl, Elbthal 5 fl. Schweizer Bahnen dagegen reichen bis dicht an die Course der Vorwoche heran, Gotthard gehen sogar etwas darüber hinaus.
Deutsche Fonds haben die Verluste fast vollkommen wieder ausgeglichen, nur die 4 o/gigen bleiben noch etwas zurück, ausländische Renten sind noch durchweg schwächer. Es verloren Griechen und Italiener 1 %, Oesterreich. SÜberrente V2 °/o, Portugiesen, 2,80 %, Rumänen 1 %, Orient 2 %, Serben 2%, Türken 2—3 %. Argentinier sind noch 7—8 o/o schwächer.
Der Jndustrieactienmarkt zeigt ebenfalls eine durchgängige Herabminderung deS Coursniveaus, die bei Allg. ELctiicitäis Actien bis 12'/, % strigt, sich sonst aber in bescheidenen Grenzen hält. Gelsenkirchener bleiben noch 3%, ßaura hinter den vorwöchentlichen Comsen zurück.
Privatdiscont 572 %•
Course der Frankfurter Börse. etaatoanUifctiu
Cours vom
14./XI. 21./XI.
Cours vom 14./XI.
21./XI.
40/0 Hessische Obligation.
10355
103.10
4l/«v/oPortug.-A. 88 u.89
89.—
86.—
„ Bauern ....
„ Baben.....
105.10
104.50
5% amoi t. Serb. Gold-
t
103.60
103.—
Rente ....
88.20
86.40
30/0 Sächsische Rente. .
—, -—
86.80
5% SerbischeEisenbahn-
3 Vto/o BremerStaatsanl.
„ Hamb.Staatsrmte
—
— —
Hyv.-Obl. L. A. . 4% Schweb. Oblig. 1880r
92.20
90.60
96 50
96.85
101.40
100.75
40/oOestt. Goldrente .
95.20
94.40
l°/o Türken cono. .
18.45
17.75
, GriechischeMonopol-
50/0 Argent. Gold - Anl.
Anleihe . . .
72.60
71.20
v. 1887 ...
79 50
72.70
50/0 Rumänische Rente .
98 90
97.90
3Vi°/o Egypt.....
92.05
91.30
4Vi>°/° Russische Anl.. .
102.—
100 70
Ettendahn-Priorttäte«.
40/tz Pfälz. LudwigSbahn
50/0 Südbahn Lombarden
103.30
108.80
(Bexbach) . . . w Hessische LudwigSb.
102.50
102.50
4% do. do»
—— — ■
—
3% do. do.
66.30
65.75
68/69 garant. .
101.20
101.15
4o/o Prag-Duxer Gold . „ Rudolf Gold (Salzk.)
99 55
98.50
, Elisabethb. steuerfrei Gold ....
100.—
99.90
100.50
100.50
„ Franz-Josef Silber
85.40
85.-
5o/o Oestr. Staatsbahn.
106.35
106.20
3o/o ftaatl. garant. JtaL
40/0 do. do.
99.95
99.40
Eisenbahn . .
56 60
55 60
3% do. do.
3% Lioorneser . . .
4o/y Russ.Südw Eismb.
64 —
62.90
I.-VIII.Emiff.
82.80
82.70
9460
92.90
30/0 do. Ergänzungsnetz
5% NordwÄbahn Gold
80.—
106.50
79.40
105.95
40/0 Wladikawkas garnt.
4o/o gar. Sardin.Sec.stfr.
93 50
84.05
91.95
83.30
«tsettda-n-Aette».
Ludwigshafen-Bexbach.
Hessische LudwigSbahn.
228.—
226.—
Lübeck-Büchner . . .
164.—
162.25
116.75
115.10
Mecklenburger . . .
—.—
—— —
Pfälzische Nordbahn .
119.50
118.—
Gotthardt.....
157.90
158.50
Marienburger-Mlawka.
59.75
55 70
Jtal. Mittelmeer . .
111.50
109.10
Deutsche Reichsbank .
Berlin. Handelsgesellsch.
Banl-tUttetu
144.70
143.20
Dresdener Bank. . .
152 80
150.80
158 50
155.70
Mitteldeutsche Credilb. .
109 50
106.-
Deutsche Bank . . . DeutscheGenoffenschftSb.
159.70
154.10
Wiener Bank-Verein .
104»/,
1011/8
Württemb. Vereinsbank
126.35
125.—
v.Soergel,ParristusLCo.
129.50
127.80
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Kontagi'
Die erstmalig! Vorlage im-rechst feit aller Parteien ier Steuerreform halben aus den vo linien. Namentlich Centrums stellten d welche die Steueret ftlten müßten und nativen Fractionen wurden eine Reihe geltend gemacht. $ hatten den Gesamn lesorm, namentlich langt, trotz aller ii leiten und Meinun slandigung erzielet Knanzminister Dr verlieh. Der neue führungsrede, we' über die Steuern heit und Sachlichk die Rede offenbar beigetragen, die leit des Herrn 1
Der Bunde hanshaltsetats fii die Novelle jum bezüglich der gni verficherungsgesetzi genommen.
bald dem Reichst nem Wiederzufar wird. Dagegen wge behufs zw Commission bea Wurfs am l.D, Plenum vor der 2 die Lage kom El°ge zu besch unb der sonstiger "achtsserien voll bei' Reichstag in !?c Berathuna Mfon gehen m.
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