Hermiethungen.
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Näheres in der Exped. d. Bl.________
7729] Ein möbl. Zimmer, gl. beziehb., zu vermiethen. Näheres Mäusburg 17.
7805] Ein schönes großes Zimmer, einfach moblirt, an einen oder zwei Herren ! zu vermiethen- Löwengqsse 34 III.
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@>d)önr Stallung für 1 oder 2 Pferde, eventuell mit, Remise, auf 1. October zu vermiethen.! Näh. in der Exped. d. Bl. [7ti23
7822] „Erlengasse 15" ein Logis zu vermiethen. Näheres Neuenweg 15.
7252] DiHllständig neu hergerichtete mittlere Wohnung, Südanlage Nr. 4, bestehend aus 8 Zimmern mit Zubehör und Gartenantheil, ist zu v^mi^then^
5872] Schöne Mansardenwohnung, drei ineinandergebende Zimmer, Küche und Wasser!., abgeschl. Corridor, sofort zu beziehen.__Ludwigftraße 14.
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Schöne Wohnungen
sind in meinem Neubau (Bahnhofstraße), per November ganz oder getbeilt zu vermiethen. August Noll II., 6834______________Bahnhofstraße 53.
7762] Ein Logis zu vermiethen.
Schreiner Kinkel, Rittergasse 19.
~7783] Unmöblirtes Zimmer an einzelne Person sofort zu vermiethen.
_______Kempf, Neustadt 79
574' ] Durch Versetzung des Herrn Kreisbaumeisters von Riefel ist die zweite Etage meines Hauses für sofort oder später anderweit zu vermiethen.
Dr. Haupt, After weg 29. _ ' 6845] In meinem neuerbauten Hause, Ecke der Damm- und Steinstraße, sind zwei schöne Logis, je vier Zimmer und Küche mit allem Zubehör, per 1. October a c. zu vermiethen.
Andreas Euler, Nordanlage 5.
7344] Kl. Logis, 2—3 Zimmer nebst Zubehör, an ruh. Leute zu vermiethen
Seltersweg 31.
”7440) In dem Jüngst'schen Hause, Wilhelmstraße 3, sind zwei schöne Fa- j milienwohnungen von je 4 Zimmern mit j allem Zubehör, sowie Wasserleitung, die, eine auf sofort, die andere pro 1. De-: cember l. Js. zu vermiethen.
Näheres im Hause selbst.__________
Zwei Wohnungen
von je 4 Zimmern mit Zubehör, nebst ?uten Gärten, Bleichplätzen rc., am:
. October frei. Näheres
7120 Frankfurterstraße 49.
6095] In meinem Nebenbau eine kleine Familienwohnung zu vermiethen.
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Vermischte Anzeigen.
7818] Gesucht ein gesetztes Mädchen oder Frau für die Vormittagsstunden, hauptsächlich zur Beaufsichtigung eines Kindes__________Marburgerstraße 20.
Mr Schneider.
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Bahnhofstraße I.
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Offerten sub H Y. 1800 beförd. Rudolf Moste, Hamburg.
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7808] Ein Schreinergeselle gesucht.
W. Diehl, große Mühlgasse 21.
7833] Ein Arbeiter, welcher die Küferei versteht, findet dauernde Beschäftigung.
Näheres in der Exped- d. Bl.________
7816] Eine Lauffrau gesucht.
____________________Bleickstraße 23 HI
7814] Sum 20. Octoder wird ein braves Dienstmädchen, welches alle Hausarbeit versteht und etwas kochen kann, in einen k.einen Haushalt nach Wetzlar gesucht.
Nähere Auskunft
Frankfurterftraße 21, Hinterhaus.
7722] Ein junges Fräulein aus guter Familie, im Kleidermachen-, allen Handarbeiten und Hauswesen erfahren, sucht Stelle alS Stütze der Hausfrau oder ähnlich. Näheres zu erfahren
Weftanlage Nr. 3, II. Stock.
Theater-Anzeige.
Mit Sonntag den 5. October d. J. habe ich die Ehre, die dritte Theater-Saison im „Neuen Theater“ hiesiger Stadt zu eröffnen, und ist diesmal die Zahl der zu gebenden Vorstellungen im Abonnement auf 60 festgestellt. Um nun dem Kunstgeschmack des hochverehrten Publikums in jeder Beziehung gerecht zu werden, habe ich in Bezug auf Personal, Auswahl der Novitäten und Anfertigung ganz neuer Decorationen für diese Saison ganz besondere Anstrengungen gemacht. Da aber die allgemeine sociale Bewegung leider auch nicht ohne Einfluss auf Kunst und Künstler geblieben ist, so sind diese besonderen Anstrengungen naturgemäss auch mit bedeutend höheren Kosten verbunden. Ich bin daher in die Lage versetzt, dem hochverehrten Publikum die dringende Bitte an das Herz zu legen, mich in dieser äusserst schweren Saison durch ein zahlreiches Abonniren bestens zu unterstützen. Der Abonnements-Preis stellt sich wie früher: 20 Mark für 20 Sperrsitz-Karten, und 12 Mk. für 20 I. Platz-Karten. Sperrsitz-Karten für Vereine und Corporationen, Vereins-Karten auf den I. Platz, sowie Sperrsitz-Karten für Studirende kommen, um dem in voriger Saison damit getriebenen Missbrauch vorzubeugen, nicht wieder zur Ausgabe.
An Neuheiten habe ich für die hiesige Bühne erworben : „Das letzte Wort", „Der Zaungast“, „Die Strohwittwe“, „Mit fremden Federn“, „Nervös“, „Die Ehre“, „Unkraut“, „Das Schützenfest“, „Seine Schwestern“, „Ilse“, „Professor Klint“, „Das Bild des Signorelli“, „Die wilde Jagd“, „Galeotto“, „Sie wird geküsst“, „Alfreds Briefe“, „Franxillon“ u. s. w. An Gastspielen habe ich mit namhaften Künstlern, wie: Fräulein Thessa Klinkhammer und dem Kaiserl. Kuss. Hofschauspieler Herrn Adalbert Brümmer bereits Verträge abgeschlossen.
Indem ich nun am Schluss noch einmal dem hochverehrten Publikum die herzliche Bitte ausspreche, mich in meinem diesjährigen schweren Unternehmen gütigst zu unterstützen, werde ich mir die Ehre geben, den hochverehrten Abonnenten auch in dieser Saison persönlich meine Aufwartung zu machen, und zeichne
mit der vorzüglichsten Hochachtung
7738 / Adam Reiners.
Börfe»woehe»bericht
von E. Wassersc&lefoen, Bankgeschäft.
Die zuversichtliche Stimmung hat auch in dieser Woche nicht wieder zum Durchbruch kommen können. Die Srlbergesetzgebung der Vereinigten Staaten uat die Verhältnisse so gründlich verschoben, daß heute die Coursentwtcklung auch bet uns fast allein von der Zukunft des Silberpretses abhängt. Das ist nicht zuviel gesagt, denn es kann kaum zweifelhaft sein, und die Erfahrungen in unzähligen analogen Fällen bestätigen es, daß die Börse willig steigende Zinssätze und einen knappen Geldstand ertragen würde, wenn eine Fortsetzung der Silberbewegung den zahlreichen Hausseengagements Aussicht auf eine leichte und gewinnbringende Abwicklung bieten würde. Aber die Silberbewegung ist ins Stocken gerathen. In New-York, dem Centrum der Silberspeculatton, hat die Geldklemme ungeheuere Dimensionen angenommen. Die Regierung zwar thut mehr, als verlangt werden kann, um der Noth abzuhelfen; sie zahlt die Zinsen der Staatsanleihe auf Jahre hinaus voraus, kauft Millionen Bonds zu hohen Preisen zurück, sie nimmt auch Silber zu gewichenen Coursen auf, aber noch immer ist der Erfolg gering, wenn auch der Geldmarkt dadurch erleichtert wurde, denn, wie häufig in solchen Fällen, ist es nicht der effective Mangel an Geld, als vielmehr das Mißtrauen in die Zahlungsfähigkeit des Geldsuchers, welche die Sätze auf eine Höhe htnauftreibt, die einen großen Theil der Engagements zur Liquidation zwingt. Deshalb kann sich auch Silber nicht erholen, und die nun gleichzeitig auch bet uns eintretende Versteifung des Geldmarktes läßt die Aussichten doppelt trübe erscheinen.
Die Börse hat viel von der Zuversicht, mit welcher sie noch vor Kurzem die Zukunft des Geldmarktes beurtheilte, verloren, und doch haben sich die thatsächltchen Verhältnisse keineswegs in gleicher Weise verschlechtert. Die Entwicklung ist normal und die Enttäuschung rührt nur daher, daß man so wett gtng, die Hoffnung zu begen, daß der diesmalige Herbsttermtn den Geldmarkt unberührt lassen würde. Vor Wochen schon ist auf diesen Jrrthum an dieser Stelle aufmerksam gemacht worden. Es ist ja nicht die Börse allein, deren Geldbedarf in die Wagschale fällt, die Ernte ist größer, als im Vorjahre, die Preise sind höher, so daß der Minder- bedars auf der einen Seite, den man vielleicht auch zu hoch anschlägt, reichlich ausgeglichen wird. Nun, da man die Zuversicht verloren, beobachtet man ängstlich das Anziehen der Geldsätze hier und an den fremden Märkten. Jetzt macht man die Entdeckung, daß tn Berlin die Hausseengagements gar nicht so gering sind, als man annahm, jetzt beginnt man auch der Pariser Bewegung, die seit geraumer Zeit die dortigen Anlagewerthe poussirt und z. B. die 3%tge Rente bis auf 95 hinaufgetrieben hat, zu mißtrauen, und wie sorglos man vorher war, so kritisch prüfend verfährt man letzt. Die Börse ist nicht ausgesprochen matt, aber die Course gehen zurück, die Zurückhaltung ist groß und steht im lebhaften Eontrast zu dem vorwärts drängenden Ungestüm, das noch vor Kurzem an der Tagesordnung war. Die Be- sorgniß, daß die Ditzcontrate der Bank von England erhöht werden könnte, ließ am Mittwoch eine Erholung nicht aufkommen, obgleich das Publikum kaufend im Markte war, und am Donnerstag, da auf die Nachricht, daß eine Erhöhung nicht erfolgt sei, die Börse einen Anlauf zur Besserung nahm, drückte die auf dem Fuße 'olgende Meldung einer ungewöhnlich starken Goldentnahme die Course wieder herab. Auch am Freitag blieb die Haltung schwankend und die Abgaben der Borsenspeculation warfen die Course weiter zurück. Es scheint auch, daß nicht eher wieder auf ein geregeltes Geschäft gehofft werden kann, als bis der Verlauf der Ultimoliquidation sich übersehen läßt und die gegenwärtige Reaction auf dem Silbermarkt ihr Ende gefunden hat.
Das Reportgeschäft ist zur Zeit noch so gering, daß es schwierig ist, ein endgültiges Urtheil zu fällen. Berlin notirte 5V2% der Reportgelder, aber die Geldgeber blieben zurückhaltend, so daß nicht ganz feststeht, ob es damit sein Bewenden haben wird.
Das Endresultat der Coursbewegung der Woche ist eine nicht sehr erhebliche, aber ziemlich gleichmäßige Herabminderung des Coursnioeaus.
Bei den leitenden Deutschen Banken beträgt die Ermäßigung ca. 2% und diese Ziffer ist ziemlich genau zutreffend für die Actien der fünf großen Institute. Internationale Bank-Actien, die nun auch in der Schweiz eingeführt wurden, verloren trotzdem 1%. Die Bewegung der Cassawerthe ist nicht ganz einheitlich, doch auch hier ist im Allgemeinen ein Coursdruck zu bemerken. Wiener Banken hielten sich besser und sind meist kaum verändert; das hängt zusammen mit der Reaction der Goldvaluten in Wien. Wie man sieht, ist eine solche Valutabewegung, die hier fördernd, da hemmend im wirthschastlichen Leben wirkt, außerordentlich verwendbar für Borsenzwecke. Die Börse benutzt sowohl die Aufwärtsbewegung, wie den Rückschlag als Haussemotiv, natürlich immer unter entsprechender Vernachlässigung der Kehrseite der Bewegung. Wiener Unionbank wurden wegen einer günstigen Semestral- bilanz durch andauernde, von Wien ausgehende Nachfrage Tag für Tag gesteigert; ihr endgültiger Gewinn beträgt 8V2 fl.
Deutsche Bahnen waren gänzlich vernachlässigt und schwächten sich ab, nur Heidelberg Speyerer zeigen einen kleinen Gewinn. Österreichische Bahnen sind bis auf wenige Ausnahmen schwächer. Dabin gehören Graz Köflacher, die, obwohl der höchste Cours nicht behauptet wurde, 7Vr ft. gewonnen haben. Thetls ist diese Steigerung zurückzuführen auf die Einführung der Actien in Triest, thetls auf dm Beschluß, eine neue Ausschlußlinie zu bauen. Auch verlautete von günstigen Kohleu- lieferungen, welche die Gesellschaft, die über bedeutende Kohlenwerke verfügt, mit den Staatsbahnen abgeschlossen habe. Staalsbahn und Lombarden sind ungefähr behauptet. Böhmische Westbahn 3 fl., Nordbahn 1 fl., Buschtherader 51/2 fl. niedriger. Schweizer Bahnen sind gleichfalls abgeschwächt. Der Ausweis der Gotthardbahn lautet wieder recht unbefriedigend und bei den anderen wirken Realisationen. Nur Jura Simvlon L>tamm-Actien sind beträchtlich gestiegen. Von Renten fallen namentlich Italiener mit einem Verlust von 0 70 % auf. Portugiesen wurden durch Unruhen in Lisabon gedrückt, Rumänen gewannen Bruchtheile auf den Abschluß
der Conversionsanleihe.
Russische und österreichische Valutaanleihen haben sich nicht
ganz behauptet, ebenso sind Türken, Mexikaner und Egypter schwacher.
31/z 0/»
Deutsche Fonds unterlagen einem bedeutenden Coursdruck, zu welchem die Befürchtung Anlaß zu geben schien, daß in Kürze neue Beträge der Anleihen zur
Emission kommen würden. Indessen scheint der Zeitpunkt für
eine derartige
Operation so ungünstig gewählt zu fein,
daß es schwer hält, das Gerücht glaub-
würdig zu finden. Montanwerthe waren schwankend, zum Schluß abgeschwacht. Gelsenkirchener verloren 2 %, Concordia 1,40 %, Laura 1 %. Die übrigen In-
dustriewerthe sind wenig verändert. Electricitatsactien gewannen 4 %, Chemische
Fabrik Weiler & Co. 5 %, Filzfabrik Fulda 8 °/o.
Course der Frankfurter Börse
Staatsanleihen.
Conrs vom
12./IX.
19./IX.
Cour* vom
12./IX.
19./IX.
40/v Hessische Obligation.
104.90
104.50
4VL°/oPortug.-A.88u.89
94.05
93.50-
„ Bayern ....
106.—
105.90
5o/o amort. ©erb. Gold-
„ Baden.....
103.80
103.90
Rente ....
88.10
88.40
3% Sächsische Rente. .
91.20
90.35
5% SerbischeEisenbahn-
3Vt°/o BremerStaatsanl.
98.35
98.35
Hyp.-Obl. K A.
90.30
91.30
„ Hamb.Staatsrmte
98.90
98.45
4o/o Schwed. Oblig.l880r
102.40
102.30
4o/gOestr. Goldrente .
96.80
96.70
D/o Türken cono. .
19.05
18.90
„ GriechischeMonopol-
5°/oArgent. Gold-Anl.
Anleihe . . .
78.95
78.50
v. 1887 ...
82.80
83.25
40/0 Rumänische Rente .
99.50
99.50
3V2% Egypt.....
94.90
94.50
öV-o/o Russische Anl.. .
103.25
103.10
Gis enbahrr-Vrioritäten»
4°/o Pfälz. Ludwigsbahn
5% Südbahn Lombarden
105.25
105.60
(Bexbach) . . .
—
102.90
4% do. do.
99.85
99.45
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
68.—
67.80
68/69 garant. .
102.25
102.10
40/0 Prag-Duxer Gold .
100.50
100.40
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
100.75
100.80
Gold ....
101.20
101.35
„ Franz-Josef Silber
87.20
87.50
5% Oestr. Staatsbahn.
107.30
107.10
3% staall. garant. Jtal.
4<>/o do. do.
100.80
100.50
Eisenbahn . .
57.85
57.50
30/0 do. do.
30/0 Lioorneser . . .
65.20
65 20
I.—Vlll.Emiss.
85.—
84.70
4o/g Russ.Südw Eisenb.
95.10
95.—
30/0 do. Erganzungsnetz
81.75
81.50
4o/g Wladikawkas garnt.
94.50
94.50
50/0 Nordwestbahn Gold
108.60
108.25
4<>/o gar. Sardin.Sec.ftfr.
85.70
85.70
«isenbahrr-Aetie«.
Ludwigshafen-Bexbach.
Hessische Ludwigsbahn.
233.30
121.70
232.20
120.80
Lübeck-Büchner . . .
Mecklenburger . . .
174.95
174.—
Pfälzische Nordbahn .
122.50
121.—
Gotthardt.....
166.20
165.50
Marienburger-Mlawka.
71.40
71.50
Jtal. Mittelmeer . .
115.50
115.30
Bank-«letten.
Deutsche Reichsbank .
146.—
146.—
Dresdener Bank. . .
166.40
163.50
Berlin. Handelsgesellsch.
172.50
170.30
Mitteldeutsche Creditb. .
113.70
113.50
Deutsche Bank . . .
169.90
167.40
Wiener Bank-Verein .
1071/s
108.50
DeutscheGenoffenschftsb.
v.Soergel,ParrifiusLCo.
130.50
130.60
Württemb. Vereinsbank
127.—
126.90
Jndrrstrte-Papie-e.
Binding-Brauerei . .
166.20
166.—
Deutsche Verlagsanstalt
267.80
266.95
Stern- do. (Oberrad)
135.—
135.60
Farbwerke,vorm.Meifter,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
286.—
285.50
fabrik ....
283 —
282.95
Riebeck'scheMomanwerke
185.—
185.70
Pfandbriefe.
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.
4o/oDeutscheGrundschld.-
d. 86 ab . . .
102.—
102.—
Bk.-Psandbr.
101.50
101.50
3«/s°/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
97.50
97.40
3V2°/o do......
96.50
96.50
4o/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-
3V2% Rhein. Hyp.-Bank-
Pfandbr. . . .
101.60
101.60
Pfandbr. . . .
95.20
95.20
31/2% do......
4% Preuß. Centr.-Bod.-
96 50
96 25
4o/g Meininger Pfandbr.
101.50
101.50
Cred.-Pfandbr. bis
1885 .....
101.85
101.40
Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
128.60
128.—
Bramischweig. 20 Thlr.-
„ 1854rfl.250- „
123.90
124.—
Loose .... 3% Oldenburger Loose .
106.95
106.50-
40/0 Meininger Prämien-
131.50
131.20
Pfandbr. . . .
133.95
133.15
3 V,o/o Köln-Mindn.Loose
138.30
138.10
«meZ^kanische «isenbayn-BondS.
60/oChic.Milw.f.St.Paul
4% Chicago Burlington
Prt., rückzahlb. 1910 .
113.70
113.70
Nebraska 1927 . .
88 90
89.10
5o/oChic.Milw.f.St.Paul
41/2% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1921 .
104.50
104.10
I. M., rückzahlb. 1912
106.—
106.—
6°/oCentr.Pacif.I.Mrtg.
6"/oPacif.ofVcissouri con-
rückzahlb. 1896 . .
108.20,
108.40
folibateb I. M. r. 1920
107.60
—.—
Diverse Obligationen.
5«/g Buderus-Obligat. .
104.25
104.25
4VL0/oGrafHenkelv.Don-
nerSmark, rückz. ä 105
105.—
—.—
Gone-beeicht
nott E. Wasserschieben, Bankgeschäft.
«M« vars 22. September 1880«
Schluß course 1 Udr 15 Min
4 pCt. ReichSanleihe
3Vs , ,
4 , Preuß. ConsolS
S'/> ,
106.60
99 25
106 60
99.20
4 pCt. Ungar. Goldrente 5 , Italiener Rente Oesterr. Silberrente Ruff. Orient in.
9100 94 70 7990
8330
Disconto-Eomm«
228 80t]
Buschtherader
436 50
Darmstädter Bank-Act«
V3 ()0|
Elbethal-Bahn-Act.
219 50
Dresdener Bank-Act-
163 90
Gotthard-Bahn-Act.
163.90
Berliner HandelSges- Oesterr. Credtt-Act.
17150
278.25
Schweizer Nordost „ West
152.10
90.30
Wiener BankvereinS-Act.
109 03
Gelsenkirchener
182.50
Oesterr. Staatsbabn
226 25
Ver. Kön.- und Laurahütte-Act.
155 30
Lombard, Eisenbahu
14187
Oesterr. Alpine-Msntan
90 00
Tr-ndenz: fest.
Heute, 21/» Uhr Nachmittags, verschied nach dreitägigem Kranksein infolge eingetretener Herzlähmung unsere liebe Gattin und Mutter
Elisabeths Backhaus,
geb. Krapp,
im 65. Lebensjahre. 7828
Um stille Theilnahme bitten
Die trauernde« Hinterbliebenen.
Gießen, den 21. September 1890.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 24. September, Nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause (Steinstraße 55) aus statt.
JUHciwn; Ü. Scheyda. — Druck und Verleg der Brüh loschen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) tu Gtegc».
Kr
Konta^'
fers hts-är-t»
Gi
Best.: SDw ©Wtafl eides.
Das GlHcW an die M» «ür. Die Ableistung des - seilens der neu aufgenommi Großh. Wen Uuterthai zu werben, verheirathet hat
1) der Orts- und H Auitsgerichtsbezirk gelegenen Semeinl I. 3., Vormittl zu Grünberg;
2) derjenigen aus bei gelegenen Gemen l. 3„ Vormtta gebäude (aui
3) derjenigen aus b und Butzbach den 8, ßett dem Rathhai 4) derjenigen aus
Hungen, Lc meinden Kit Nachmittags 1 , ßuitgtn.
Wir fwuftrwn Sie
"amen der Vorgeladem J™nb vorzulaben war.
Halten sich derartige Sie deren Ausenthaitsott -
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Kaiserbegeguum Mit an, aber s? W sie doch der Welt «nd Net .
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