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das Abschneiden und Verbrennen des Krautes, sowie das ungesäumte Herausheben der Knollen. Diese Behandlung empsiehlt sich aber nicht, wenn die Pflanze noch im Wüchse
Arten.
Halb verdorbene Kartoffeln lassen sich noch immer zur Stärkebereitung, in der Branntweinbrennerei und auch als Viehsutter verwenden. Naßfäule sind unbrauchbar.
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Von den Kartoffelsorten sind die weißen, feinschaligen mehr der Krankheit ausgesetzt als die rothen, dickschaligen
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Der in der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung fest- gestellte Plan nebst Längenprofil über die Straßen- und Baufluchtlinien einer neuen Straße vom Seltersweg (der Löwengasse gegenüber) nach der Südanlaae liegt 14 Tage auf dem Stadtbauamt zur Einsicht offen, innerhalb welcher Zeit Einwendungen gegen den Plan bei der unterzeichneten Behörde anzubringen sind.
Gießen, den 18. Juli 1890.
Grcßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth
UnitKtfUob - Nachrichten.
Leipzig, 20. Juli. Der Universitäts-Professor der neueren Philologie Dr. Heinrich Körting ist gestorben.
Gieße«, 22. Juli. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. .* 0,85-0,95, Hühnereier 1 St. 6, - 2 St. 11 Enteneier 1 St. 6- H, 2 @t - Käse pr. St. 5-7 A, Käsematte pr. St. 3 H, Erbsen pr. Liter17 A,
Hamburg, 19. Juli. Das Hamburg-Newyorker Postdampfschiff „Scandia", Capitän Kopff, welches am 6 Juli von hier und am 9. Juli von Havre abgegangen, ist am 18. Juli, 7 Uhr Abends, wohlbehalten in Newport angekommen.
Hamburg, 19. Juli. Der Hamburger Doppelschrauben- Schnelldampfer „Augusta Victoria", Capitän Albers, welcher am 11. Juli von Southampton abgegangen, ist am 18. Jult, 4 uyr Nachmittags, wohlbehalten in New-York angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 8 Tage 8 Stunden. Oceansahrt 7 Tage 5 Stunden 30 Minuten.
Färfle) zerfließt.
Das einzige unfehlbare, das Auftreten des Pilzes verhindernde oder dessen Verbreitung eindämmende Mittel ist trockenes Wetter. Warme nasse Jahrgänge haben ein starkes Auftreten der Kartoffelfäule im Gefolge. Da ein von dieser Krankheit befallenes Kartoffelfeld nicht nur alle übrigen in der Nähe befindlichen mit ins Verderben hineinzieht, sondern auch der Mensch mit keinem ausreichenden Schutzmittel gegen dieselbe ankämpfen kann, so erklärt sich die weite Ausbreitung der Krankheit von selbst. Nie lasse sich der Landwirth verleiten, nasse oder gar mit nassem Erdreich beschmutzte Kartoffeln in die Keller einzuschütten, wenn sich schon lauf dem Felde einzelne mit Flecken behaftete Exemplare vorgesunden haben. Noch so sorgfältig durchsucht, kommen doch in den meisten Fällen kränkelnde mit hinein. Die braunen Flecken und Punkte unter der Schale geben den ersten Ausgangspunkt zum Auftreten der Krankheit in den Kellern. Wie an
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Die Ksrtosselssule.
Nr. 22 der Deutschen Allgemeinen Zeitung für Land- I wirthschast enthält einen von N. Frhr. h. Thümen verfaßten I Aufsatz: „Zur Bekämpfung der Kartoffelkrankheit". Voraussetzend, daß manchem Leser eine eingehendere Beschreibung des die Kartoffelkrankheit verursachenden Pilzes willkommen I sein wird, möge an dieser Stelle nachfolgende Monographie I Raum finden. ,
Viele der älteren Leser werden sich gewiß noch erinnern I können, welche Angst und welcher Schrecken nicht nur unter den Landwirthen, sondern in allen Schichten der Bevölkerung herrschte, als in den nassen Jahrgängen 1845 bis 1850 eine Krankheit die Kartoffelernten nicht nur in Deutschland und Oesterreich, sondern auch in Frankreich, Belgien, Holland, England, Dänemark, und selbst im westlichen Theile Rußlands vernichtete und jeden ferneren Anbau in | Zweifel setzte. . ,
Die Ursache dieser schon früher vereinzelt und hier und da an den Kartoffelknollen erschienenen Krankheit, Kartoffelfäule genannt, ist ein wahrscheinlich aus Südamerika eingeschleppter mikroscopischer Pilz, der Kartoffelpilz (Phytopn- tora infestans de By oder Perenospora infestana Casp.). Er wurde von einer Belgerin Frl. Libert 1845 entdeckt und gehört zu den sogen, schmarotzenden oder parasitischen Pilzen. Auf die von ihnen befallene Kartoffelpflanze, auf sein Substrat, wirkt er nicht nur mechanisch, sondern auch chemisch zersetzend ein. .
Gelangt eines der rundlichen, mit zwei fadenförmigen Anhängseln (Cilien) versehene Keimkorn, Schwärmspore, z. B. in einen auf einer Kartoffelpflanze befindlichen Thautropfen, so geräth dasselbe durch die Feuchtigkeit in Bewegung, welche aber nach halbstündiger Dauer zugleich mit den beiden Schwärmfäden sich verliert. Ruhig auf dem Blatte liegend, treibt bei eintretendem Regenwetter die Spore gewaltsam durch die Zellen der Oberhaut des Blattes einen walzenförmigen Keimfaden, welcher sich nicht nur nach und nach in die Stengel und in die übrigen Blätter, sondern auch bis in die Wurzeln und Knollen verzweigt, so daß die ganze Pflanze unter dem Mikroscope von Fäden (Hyphen) durchzogen
erscheint. Einzelne durch kleine Oeffnungen, z. B. durch die I den Blättern, so entwickeln sich auch an den Augen der ~ ~ । Anoüen Fruchthyphen, wodurch nicht nur einzelne gesunde
angesteckt, sondern überhaupt der ganze Vorrath gefährdet wird.
Um dem Nebel doch einigermaßen vorzubeugen, benütze man zur Aussaat nur sorgsam ausgelesene, gesunde und gute Knollen und wähle immer trocken gelegene Felder zum Anbaue der Kartoffeln. Anzurathen ist in Fällen, wo, die Knollen
Höchst i. O-, welche von einer Tanzmusik nach Hause ging, von einem Steinhauergesellen durch einen Stich ins Herz ermordet. Der Mörder hatte vorher seine frühere Geliebte ebenfalls aus dem Tanzboden gestochen und sich entfernt und erscheint es nicht ausgeschlossen, daß der Unhold sein Opfer verwechselt hat, welchem Umstand die bildhübsche Tochter des Bürgermeisters zum Opfer gefallen ist.
* _<r. Krofdorf, 21. Juli. Der Krosdorfer Turnverein, welcher seit dem 15. Mai 1887 besteht, sandte zum 18. Gau- turnsest nach Schotten 7 Preisturner. Von diesen erhielten bei dem heutigen Wettturnen 6 Preise.
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Spaltöffnungen der Blätter' ins Freie gelangte Abzweigungen theilen sich in drei Theile, die sich sackartig verdicken und in deren Innern sich neue Keimkörner, neue Schwärmsporen entwickeln. Diese Behälter, Conidien genannt, zerreißen endlich durch Ueberfüllung und entleeren sich ihres Inhalts, den der Wind nach allen Himmelsrichtungen verträgt. r
Der Pilz überwintert nur in den Kellern, da die Sporen ganz oder doch so ziemlich ausgereist sind, beim Sichtbarsehr bald ihre Keimkraft verlieren. Durch kranke Legkartoffeln | werden von braunen Ficken an den Blattern und ^tengeln^, auf das Feld gebracht, wächst der Pilz zugleich mit der Pflanze und vermehrt sich durch Neubildung von Sporen bei günstigem, d. h. regnerischen Wetter unglaublich schnell. Ende _.ri„ , ,
^uni und Anfangs Juli wird das Vorhandensein des Pilzes und die Knollen erst m ihrer Bildung sich befinden,
äußerlich an der Pflanze ersetzbar. Die Blättchen bekommen «„h w-isten.
gewöhnlich am Rande, an der Spitze und in der Regel unter I der Kräuselung einzelne braune Flecken, die bald an Ausdehnung zunehmen und von einem schimmelartigen, weißlichen Rande umgeben erscheinen. Die Bräunung entsteht theils durch die chemische Zersetzung und Zerstörung des in den
| Blättern enthaltenen Chlorophylls, da der Pilz seiner Nähr- |
pflanze gewisse Stoffe zu seiner eigenen Ernährung entzieht und auch thtzils durch die mechanische Zerstörung der Blattzellen, indem ja überhaupt durch das gewaltsame Auseinanderdrängen oder Durchlöchern der Zellenhäute der pflanzliche Organismus leidet. Tritt trockene Witterung ein, so bleibt ost die Ausbreitung des Pilzes auf das Kraut beschränkt, das
:ch ganz schwarz wird und endlich zu braunem Pulver, Humus, zersällt.
Bei längere Zeit anhaltendem Regen sendet der Pilz, wie bereits erwähnt, seine Hyphen auch hinab bis in die Wurzeln und in die Knollen, die dann ebensolche Flecken wie die Blätter zunächst unter der Schale, später auch an der Oberfläche aufweisen. Mit der Zeit werden die nur in geringer Tiefe braungefleckten Stellen immer größer an Umfang und Tiefe, bis endlich die Kartoffel entweder zu bröckeliger Masse (trockene Fäule) zerfällt oder durch das * pr.©t. 5—7^, KMemaue pr. öi- o isroicn pr. cuu j.« Hinzutreten des Kartoffelspindelschimmels (Fusisponum Solam) gtnfC„ pr# Liter 28 A. Tauben pr. Paar A 0,90—1,00, Hühner pr. sind der Batterien zu einer übelriechenden faulen Jauche (nasse 1 - ' - -
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