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bti Mderbüzru, 20. Juli. Dic W Bahn von hier nach dem $.1 ®Rbt, um die hiesigen BerM er und billiger dem großen AM t in jüngster Zeit näher gekomm erwaltMg ist mit einem großen j cholzmann in Franksurt a. M. 'bindung getreten und es schm, I beginnen. Ein Schienenweg ist ' m noch lange zu entbehren, öd ; Gingen, welche noch nicht laug: i! enormen Lastest beschwerten Ä 61 ^ammengejahren ist. Zu den fr tem noch die vielen Holzfuhren ur.. • LS den MhfaMinbrüchen des Ri l treulich K, Laß die Fürßl.Jsenbur, t)eren Gebiet die Bahn gefihrt w '.-mpathisch gegenübersteht. 3n? mittel tst die Kohlenförderung« ■ als sie jein könnte. Die c I ad i° mächtig, b«6 6on ita 35S iörben werden kam, * pe « !W einer Mchurigm Bch t-trtn, weil di-Wagen, SchMt •SwrjS *&»?•* -»«- V^LL'.K eÄä»-**!l 6t'
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so wurde dies Erstaunen noch wesentlich erhöht durch die Ruhe, mit welcher ihm die fragliche Thatsache durch die Ehefrau des Bauern mitgetheilt worden war, eine Ruhe, die unseren Reisenden zu dem Schluß kommen ließ, daß es sich hier um ein öfters wiederkehrendes gewohntes Familiener- eigniß handeln müsse. Im nahen Wirthshause, wohin sich der Reisende hiernach begab, sand die Sache sehr rasch ihre Aufklärung durch den Wirth, der dem erstaunten Jünger Merkurs aus Befragen bemerkte: „Der Mann ist überhaupt kein Trinker, der eaß nooch Foll — der ist nach Fulda — auf den Jahrmarkt."
Herbstein, 19. Juli. Gestern unternahm eine größere Anzahl Mitglieder der hiesigen Section des Vogelsberger Höhenclubs einen Ausflug nach der nahe gelegenen s. g. „Felsenruhe". Es ist dies ein nur 20 Minuten von hier entfernter, im herrlichsten Buchenwald gelegener Platz, der wegen der dort zu Tage liegenden riesigen Basaltfelsen lebhaft an die Romantik des Altenburgkopss bei Schotten erinnert. Die Section Herbstein hat diesen von der Natur so sehr begünstigten herrlichen Punkt sich in erster Linie zur Domäne ihrer Verschönerungen ausersehen und ist es derselben trotz der ihr zu Gebote stehenden nur äußerst bescheidenen Mittel gelungen, die fragliche Waldparthie durch Anlegung von Bänken und einer Schutzhütte zu einem recht lohnenden Ausflugspunkt zu gestalten, der es verdient, auch von durch- kommenden Touristen besucht zu werden.
Ver^nischtes.
][ Darmstadt, 20. Juli. Vor einigen Tagen lief eine Nachricht durch die Blätter, inhaltlich deren die Absicht bestehen sollte, den Sitz des Großherzoglichen Kreisbauamtes von Dieburg nach Groß-Umstadt zu verlegen. Obwohl ja die ganze Geschichte recht unwahrscheinlich klang, haben wir dennoch Veranlassung genommen, uns über die Angelegenheit zu unterrichten, und nun aus bester Quelle erfahren, daß an maßgebender Stelle durchaus keine Absicht besteht, die Verlegung genannter Behörde zu veranlassen.
*△ Mainz, 20. Juli. Nach einer Mittheilung des „M. A." wird Se. Kgl. Hoheit der Großherzog von Hessen gelegentlich der Mitte September stattfindenden landwirtschaftlichen Ausstellung hierher kommen und einen Aufenthalt von mehreren Wochen hier nehmen.
*△ Mainz, 20. Juli. Der durch einen Hitzschlag am Donnerstag bei einer Uebung um das Leben gekommene Reservist Heibel des 117. Regiments wurde gestern Abend mit vollen militärischen Ehren zu Grabe getragen. Dem von dem Musikcorps des Regiments begleiteten Conducte folgten neben zahlreichen Offizieren und der ganzen Compagnie, welcher der Verstorbene anzsshörte, eine lange Reihe Leidtragender ans dem Bürgerstände.
— Zu den kommenden Landtagswahlen sind jetzt die Parteien hier sämmtlich auf dem Plane erschienen. In gestern Abend stattgehabten Versammlungen der deutsch- freisinnigen und nationalliberalen Partei wurde ein gemeinsames Vorgehen beider genannten Parteien beschlossen und als Candidaten die Herren Bauunternehmer Krebs und Bankier Bamberger (ein Bruder des gleichnamigen Reichstagsabgeordneten) proclamirt. Seitens des Centrums candidiren die Herren Rechtsanwalt Dr. Schmitt und Mühlenbauer Metzler. Die Socialdemokraten haben wieder die seitherigen Vertreter von Mainz in der Kammer, die Herren Jöst von hier und Ulrich von Offenbach aufgestellt, welche gestern Abend in einer zahlreich besuchten Versammlung vor den Wähleen sprachen. Die demokratische Partei hat von der Aufstellung eigener Candidaten Umgang genommen und den Gesinnungsgenossen anheimgegcben, von dem Wahlrecht nach eigenem Ermessen Gebrauch zu machen. Die größte Aussicht auf einen Erfolg haben die Socialdemokraten, deren Candidaten außer den Wählern aus der eigenen Partei nach Lage der Sache viele Stimmen der Demokraten erhalten dürften.
* Preisausschreiben für Entwürfe zu Grabdenkmälern, erlassen vom Verlage des „Deutschen Steinbildhauer" in München. — Das Preisgericht, dessen Verhandlungen am
24. und 25. Juni in Berlin stattsanden, traf folgende Entscheidung. Gruppe I: Denkmäler in Kreuzesform. Der 1. Preis konnte in dieser Gruppe nicht zuerkannt werden, den 2. Preis erhielt der Entwurf Nr. 163, Verfasser Herr Architect Rich. Klepzig in Halle. — Gruppe II. Beliebige andere Form für kleinere oder mittelgroße Grabdenkmäler. 1. Preis: Entwurf Nr. 143 des Herrn Architecten Sauerborn in Nienburg. 2. Preis: Entwurf Nr. 165 des Herrn Architecten Rich. Klepzig in Halle - außerdem wurden an Stelle des in Gruppe I nicht zur Verkeilung gelangten 1. Preises hier noch zwei 2 Preise vertheilt und zwar an Herrn A. Voigt in Freiburg i. B. für den Entwurf Nr. 77 und Herrn Architect Jos. Salb, k. k. Professor in Salzburg, für den Entwurf Nr. 145. — Gruppe III: Kindergrabdenkmäler. Hier mußte wiederum, wie in Gruppe I, von der Verkeilung eines 1. Preises abgesehen werden- der 2. Preis wurde dem Entwurf Nr. 144 des Herrn Architecten (Ämerborn in Nienburg zuerkannt. — Sämmtliche prämiirten Entwürfe werden im „Deutschen Steinbildhauer" veröffentlicht.
SdHftsttadjridrtcn.
Bremen, 19. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Trave, Capt. R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Juli von Bremen und am 10. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
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Die Lieferung und betriebsfähige Aufstellung einer Centesimalbrückenwaage ohne Geleisunterbrechung für die Haltestelle Mücke soll vergeben werden. Angebote, welche den Preis incl. Fracht bis zu der bezeichneten Station und die Lieferfrist enthalten müssen, sind bis zum 2. August d. I. hier einzureichen; die Bedingungen können durch unser Secretariat gegen frankirte Einsendung von 40 H bezogen werden.
Gießen, den 19. Juli 1890.
6123 Großherzogliche Direktion.
Bekanntmachung.
Die erledigte Stelle eines Kreis- straßenwarts mit dem Sitz in Villingen soll aus 18. August d. I. besetzt werden.
Bewerber haben ihre Meldungen unter Angabe von Alter, Wohnort und seitheriger Beschäftigung, sowie Beifügung etwaiger Zeugnisse über frühere Arbeitsleistungen ähnlicher Art schriftlich bei dem Bezirksbauausseher Listmann in Hungen, welcher über die Dienstobliegenheiten und die Dauer der Beschäftigung weitere Auskunft -ertheilt, bis längstens 3. August d. I. zu erstatten.
Gießen, am 19. Juli 1890.
Der Kreisausschuß des Kreises Gießen.
v- Gagern. [6093
Bekanntmachung.
In unserem Genoffenschastsregister ist eingetragen, daß die Spar- und Leihkasse zu Lang-Göns in ihre Firma den Zusatz „eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht" ausgenommen und am 29. September 1889 und 8. April 1890 folgende Statutenänderungen beschlossen hat:
1) Der Sitz der Genossenschaft ist Lang-Göns;
.2) Gegenstand des Unternehmens ist: Betrieb von Bankgeschäften mit den Mitgliedern behuf- gegenseitiger Beschaffung der im GewerbeundWüthschaft nöthigen Geldmittel aus gemeinschaftlichen Credit; sowie Erleichterung der Geldanlage und Förderung des Sparsinns;
•3) das Geschäftsjahr läuft vom 1. Februar bis zum 1. Februar;
4) die Zeichnung des Vorstandes geschieht dadurch, daß die Zeichnenden zu der Firma des Vereins oder der Benennung des Vorstandes ihre Namensunterschriften hinzusügen.
Gießen, den 16. Juni 1890. Großh. Amtsgericht.
Landmann 6091
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Gnauth.
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Der Ausverkauf wird inzwischen fortgesetzt.
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Gießen, den 18. Juli 1890.
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Bekanntmachung.
Der in der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung festgestellte Plan nebst Längenprofil über die Straßen- und Baufluchtlinien einer neuen Straße vom Seltersweg (der Löwengaffe gegenüber) nach der Südanlage liegt 14 Tage aus dem Stadtbauamt zur Einsicht offen, innerhalb welcher Zeit Einwendungen gegen den Plan bei der unterzeichneten Behörde anzubringen sind.
Gießen, den 18. Juli 1890.
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