Einzelbild herunterladen

imb als Vieepräsident dcS preußischen Ministeriums ver­bleiben und daß Staatsminister v. Maybach, der in letzter Zeit seinen wesentlichen Halt an dem Fürsten Bismarck hatte, in den wohlverdienten Ruhestand treten wird.

llcucftc Nachrichten.

Wolff- telegraphisches Correspondenz-Burcau.

Berlin, 20. März. Genera! von Caprivi wird nach der osficiellen Ucbcrnahme des Amtes des Reichskanzlers und preußischen Ministerpräsidenten von Berlin, wohin er zu diesem Zwecke geht, alsbald wieder nach Hannover zurückkehren.

Hannover, 20. März. Reichskanzler General von Cn privi verabschiedete sich hente Mittag von den Offizieren des GcneralstabeS des 10. Armeecorps und machte Nachmit tags seine Abschiedsbesuche. Caprivi reist morgen früh nach Berlin.

Magdeburg, 20. März. Bei der heutigen Neichstags- nachwahl für Bollmar wurde der Socialdemokrat Bock ge wähl t.

Paris, 20 März. Wie dieTemps" meldet, sind be- züglich des Handelsvertrages mit der Türkei Berhand- lungen cingeleitct, um die im Vertrage von 1802 enthaltene Meistbcgünstigungsklausel nur bis 1892 und nicht als eine pcrpctuclle aufrecht zu erhalten. Falls ein derartiges Ueber- einkommen zwischen den Regierungen Frankreichs und der Türkei erzielt ist, werde es den Kammern vorgelegt. Aus Montpellier wird gemeldet: Divisionsgeneral Koch ist vom Pferde gestürzt und blieb auf der Stelle todt.

Rom, 20. März. Der Tiber steigt, die nied­rigeren Stadttheile sind seit heute Nacht überschwemmt, das schlechte Wetter hält an.

Petersburg, 20. März. Die durch ein österreichisches Blatt verbreitete Nachricht über eine russische Truppen- Conc'en trari on an der afghanischen Grenze ist gänzlich unbegründet.

Washington, 20. März. Die von der republikanischen Partei ausgearbeitete Tarifvorlage enthält außer der Reduction der Zölle auf Eisen, Holz, Reis, Wolle eine Er­höhung auf landwirthschastliche Producte.

Cocalcs unö provinzielles.

Gießen, 21. März.

Den Bericht über die gestrige Stadtverordneten Vor- sammlung mußten wir wegen Raummangel für die nächste Nummer zurückstellen. Als besonders bemerkenswerth ver­zeichnen wir heute mir den bei Berathung des städtischen Voranschlags gefaßten Beschluß, nach welchem für das neue Etatsjahr 1890/91 Schulgeld für die Volksschulen (Stadtknaben- und Stadtmädchenschule) nicht mehr zur Erhebung gelangt.

Das LiebigDenkmal, mit dessen Aufstellung in der Ostanlage Herr Prof. Schaper in Berlin, vorbehaltlich einer noch vorzunehmenden persönlichen Besichtigung des Platzes, sich nach Einsichtnahme eines Situationsplanes einverstanden erklärt hat, wird am 29. Juli d. I. enthüllt werden.

Die Ausübung der Feldpolizei für den Bereich der Stadt Gießen ist nach nunmehr eingetroffener Genehmigung aus die Bürgermeisterei übergegangen.

Der sechste und letzte Vortrag von Fräulein Dr. Mensch wird Samstag den 22. d. M. stattfinden und das moderne Drama der Franzosen zum Gegenstand haben, ein Thema, das bekanntlich zu den vielbesprochensten der Gegenwart gehört und dem Frl. Dr. Mensch bei ihrem großen Geschick in Aufnahme und Anordnung des Stoffes, sowie ihrem scharfen Blick für das Wesentliche einer literarischen Erscheinungsgruppe ohne Zweifel hochinteressante Gesichts­punkte abgewinnen wird.

T In der gestrigen Schwurgerichtssihung handelte es sich um einen Meineid, den Georg Wilhelm Breiter I. von Vilbel am 18. December v. I. vor dem Schöffengericht Vilbel geleistet zu haben beschuldigt ist. Ein Familienzwist, der zwischen dem Angeklagten und seinen Angehörigen, nämlich seinem Vater, seiner Schwester und deren Ehemann Joh. Adam Hummel am. Abend des 27. Mai v. I. in und vor der Wohnung des alten Breiter ausgebrochen war, hatte als Nachspiel eine Schöffengerichtsverhandlung, in der die drei letztgenannten Personen sich wegen der an Georg Wilhelm Breiter gemeinschaftlich verübten Körperverletzung verantworten mußten. Der Angeklagte, dem allerdings von seinen Ange­hörigen übel mitgespielt wurde (sie hätten ihn zu Boden geworfen, mit Füßen getreten und geschlagen, so daß er sogar einen Finger zerbrach- auch sollen sie ihm eine Geldsumme, die er im Taschentuch eingewickelt in der Hosentasche mit sich führte, abgenommen haben), gab vor dem Schöffengericht und auch gestern eine von den Aussagen der übrigen Zeugen ab­weichende Darstellung der Schlägerei, indem er dieselbe in Lwei Auftritte eintheilt, von denen der eine sich im Hause, wohin er sich zum Zwecke einer Vermögensauseinandersetzung mit seinem Vater begeben, der andere aber nach Verlauf einiger Minuten auf der Straße abgespielt habe, nachdem man ihn schon im Hause angefallen, geprügelt und vor die Tyür gesetzt. Die vernommenen Zeugen wissen nur von ;ener Prügelei auf der Straße, die der Angeklagte durch unflathige Herausforderungen seiner Anverwandten in an­getrunkenem Zustande selbst veranlaßt habe- nach Ansicht einer Zeugin (Nachbarin des alten Breiter) kann Angeklagter vor der Straßenseene nicht wohl im Hause seines Vaters gewesen J!1"' Straße herauskommend, zu der vor der

Zeugm gesellte und anfangs ohne Erregung . . . erselben unterhielt, dann aber sich immer mehr und^schlieUich mit Schimpfereien begann, die l^/"^^ngen an die Fenster und später auf die lockten, wo es zu dem erwähnten Seandal kam. Der

Qnl Schöffengericht auf die Widerspräche in seinen Angaben eindringlich aufmerksam gemacht, beschwor

vermischtes.

Gestern Abend

doch, er sei nicht betrunken gewesen und habe auch nicht geschimpft. Das Unheil lautete aus eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr 6 Monaten, 5 Jahre Ehrverlust und dauernder Verlust der Fähigkeit, als Zeuge oder Sachverständiger ver­nommen werden zu können.

Ein überaus trübes Bild sittlicher Verkommenheit entrollt die heutige Verhandlung des Schwurgerichts, vor welchem sich Johann Georg Häuser von Bobenhausen und Johannes Kr et schm ar von da wegen der Anklage des Mordes, begangen am 12. December v. I. am eigenen Vater resp. Stiefvater, zu verantworten haben. Die Ver­nehmung der beiden Angeklagten nahm heute den ganzen Vormittag in Anspruch, für die ganze Verhandlung, zu welcher etwa 40 Zeugen erschienen, sind zwei Tage vorgesehen. Aus­führlicher Bericht folgt in nächster Nummer.

Nieder-Ohmen, 19. März. Eine große industrielle Anlage wird gegenwärtig in unmittelbarer Nähe unseres Ortes ins Leben gerufen. £)ic_ GewerkschaftLuise in Essen an der Ruhr" baut eine große Eisenstein-Wäsche mit Maschinenhaus, verbundeu mit einer Drahtseilbahn. Die baulichen Aus­führungen bei einem Kostenvoranschlag von nahezu 100 000 Mk. sind dem bekannten Bauunternehmer Herrn Johannes Bieker aus Cölbe bei Marburg übertragen, welcher auch die baulichen Anlagen der Station Mücke übernommen und nahezu fertig- gestellt hat.

Schotten, 20. März. Nach Beschluß des vorjährigen Turntages wird in diesem Jahre das Turnfest des Gaues Hessen in Schotten gefeiert. Der Vorstand des Vereinigten Turn- und Gesangvereins ladet sämmtliche Ein­wohner von Schotten zu einer Besprechung und zur Bildung der Festausschüsse auf Samstag den 22. März l. I., Abends 8 Uhr, in der Turnhalle ein.

Häuser für kleinere Städte und ländliche Kreise, Filtere, sür städtische Wasserleitungen, Kühlhäuser für SchlackÄ' Desinseetion von Wohnungen, Das Wohnhaus der Arbeit Baumpslauzungen und Gartenanlagen in Städten. Beitr u - erklärungen zu dem Deutschen Verein für öffentliche ßut t ? heltspslege (Jahresbeitrag 6 Mk.) sind an den ständigen retär des Vereins, Dr. Alexander Spieß, Frankfurt Q Mne Mainzerstr. 24, zu richten. '

* Berlin, 18. März. Den Haupttreffer von 500,000 zv, in der gestrigen Ziehung der Schloßfreiheit-Lotterie hQt p in Paris wohnender Deutscher gewonnen, welcher daö Vn hier bei der Deutschen Bank in Aufbewahrung hat zweite Hauptgewinn von 400,000 Mk. ist einer Anzahl nT Beamten des hiesigen Haupttelegraphenamts zugefallen D? dritte Hauptgewinn von 900,000 Mk. fiel auf Nr 67 251 in die Collecte des Herrn Rob. Th. Schröder in Stettin an dem Gewinn sind, da es in acht Achtel eingetheilt ist acht Personen betheiligt, welche den verschiedensten SöerufV klassen angehören. 150,000 Mk. sind auf ein Loos gcfcitfL welches zum großen Theil den Angestellten der hiesigen SW.' firma Albert Schappach gehört.

* Frankfurt a. M., 20. März, schon lief hier die Nachricht ein, Frankfurter Sparbank",

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst-

Sonntag Judica, 23. März.

Vormittags 9*/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottes- dienst.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Dingeldey.

Bibel stunde am Montag den 24. März, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderfchule, Offenbarung Joh. Cap- 2 und 3, die sieben Sendschreiben des Herrn für die Gemeinden in Kleinasien- Pfarrer Dr. Naumann.

6 Passionsandacht am Mittwoch den 26. März, Abends 6 Uhr- Pfarrer Dingeldey.

Am Sonntag Palmarum, den 30. März: Landes- Buß- und Bettag An diesem Sonntag wird nach beiden Gottes' dienften eine Collecte für hilfsbedürftige inländische eoangelW Gemeinden erhoben werden.

Die Pfarrgei chatte in der Woche vom 23. bis 29. Mill besorgt Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

Passionssonntag, 23. März.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vi® Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um X/%1 Uhr Austheilung der bl. Communton; um 7 Uhr Beginn dcs großen Gebetes, das bis Abends um 5 Uhr fortgesetzt wird; um V»8 Uhr Frühmesse; um 10 Uhr Hochamt. Nachmittags um 4 Uhr letzte Stunde des großen Gebetes.

Mittwoch: Abends um 6 Uhr Passionsandacht.

Gottesdienst in der Synaqoge.

22. März.

Freitag Abend 6<» Uhr, Samstag Morgen 880 Uhr, Samstag Mittag 3oo Uhr, Samstag Abend 7°° Uhr.

* Der Brodrest auf der Mauer. Als ich gestern, um frische Lust zu schöpfen, zur Stadt hinauswanderte, sah ch auf einer niedrigen Gartenmauer ein halbes Brödcheu liege/ Ein übersättigtes Kind mochte es auf der Heimkehr von der Schule dahingelegt haben, vielleicht hatte ihm die Mutter besohlen, das Frühstück ganz aufzuessen, bei Strafe nichts wieder heimzubringen. Mich ärgerte das Brödchen - es Wut mir noch in der Seele, was wir in der Jugend lernten u ist eine Sünde, Brod herumliegen und verderben zu lassen und dann sah es auch so unordentlich und unschön aus, das halbe Brödchen auf der leichten Schneedecke der Gartenmauer Ich hätte es in den Garten hinunterstoßen sollen, datz k Niemandes Auge beleidigte, aber als ich soweit in meinen Gedanken war, hatten mich meine Füße schon fünfzig Schm weiter getragen, und umkehren mochte ich nicht. Nach einer s o . Stunde kam ich denselben Weg zurück. Vor der Mauer, mc

Thpnhnr ß Ä i9, 5 ba6 Brödchen lag, stand eine Frau, eine gewöhnlich

. - . r c ^ ^odor C. Wahlkampf, sei grau aus dem Volke, und zerkrümelte das Brödchen Geaen-

IN Klausenburg verhaftet worben. Heute wird hmzugefügt, über aus einem Busche am Wege hatte sich schau eine Schm

man ha c ihn bei seiner ^.ante, einer sehr reichen Dame, hungriger Vögel versammelt, die ungeduldig der Mahl-«,

sn öle Cn e"'ud) ,n dl-sem harrten. Ich ging vorüber und schämte mich. Diese

he ®efdjabigten wieder Leute . geringen Standes, die durch hatte mir das Wesen wahrer Wohlthätigkeit gezeigt Niemmi

Wahlkampf Hab und Gut embusten. Sv erzählt man, daß hatte sie gebeten, den hungrigen^^Vögeln7«'£/feX

cm Kellner eines hiesigen Hotels noch wenige Wochen vor es, weil die Gelegenheit günstig war und eS ihr cinaeM

bem Zusammenbruch der Bank Wahlkampf seine gesammten war. Mir warS nicht eingefallen. Ich hatte nur an Das

Ersparnisse im Betrage von 1900 Mk. anvertraute. Er Unästhetische gebacht. Uiib wie hals bme Fraii beii huiigeriidii

MUl r* t|CUIEn ?aÖ01! rto'eb®r-. Eine arme Vögeln? Sie verwanbelte bas vorhandene, aber unzerkriiM Wittwe verliert ,hr ganzes Vermögen, bestehend ,n 12000 2«.,sch. geuiebbare Futter i genießbares. Und «E $eh'i9n ener ®t6Ma t ,mitJ0°0 Mk. Erstn(ere« armen Mitmenschen gegenüber thun? Da s»' aUmal.g wird man erfahren, w,e groß d,e Zahl der Geschä- Die ihnen unerreichbaren oder schwer erreichbaren Leb» wurden Der (etneretl Renten nerfore., bedürfnisse zugänglicher machen! Man wird sagen, das!«

wurden. Der Prveurist der Bank hat diese be, wie hiesige die Aufgabe der Capitalisten. ES ist aber auch die Aufq-b, tesxsäVi*; ÄÄ ßSÄ- *** - »*

Der in der letzten Stadtverordneten Versammlung I ___

sormell zum Abschluß gelangte städtische Haushalts- plan für 189091 sieht an Einnahmen im Ordinarium I ictngcjanot*

11,276,265 Mk. und an Ausgaben 11,238,472 Mk. vor, so , Gieße«, 21. März,

daß ein Ueberschutz von 37,796 Mk. verbleiben würde. Das ''ä',..20' b- Mts. Ü6er bk

Extraordinarmm sieht an Ausgaben 6,213,419 Mk. vor. «ÄSS

Uebrigeus ist man der Ansicht, daß der Etat für 189091 schule ftatlfanb und die Letstungen der Schülerinnen dieser Schule einen weit bedeutenderen Ueberschuß als oben anaeaeben ist 0ute ®?ren- Das Gehen der Paare nach verschiedenen

Xä,v*",2Ä inrB4 ?»»*« äväsäu meorig angcsetzt sind. 200,000 Mk. sind z. B. als Ein- schaukel, an der wagrechteu Leiter und an dem Rundlauf wurden nahmen aus den Getreidezöllen in Ansatz gebracht, in I präci$ ausgeführt. Die anwesenden Damen und Herren folgten mit 188990 ergab dieser Posten 400,000 Mk. Ebenso ver- ^chUichem Vergnügen und Interesse allen Hebungen von Anfang bis hält es sich mit dem Währschaftsqeld, daö mit 270 000 Mk haben die Reigen gefallen mit ihren

vorgesehen wurde, während im Vorjahre 400,000 Mk. daraus Schülerinnen datten'wreFreude baran7baß"si7wied^r einmaU-iM

vereinnahmt wurden. Die städtischen Steuern wurden in konnten, was sie im letzten Schuljahr gelernt hatten. Ihr frischer,

gleicher Höhe wie im Vorjahre bewilligt. Unsere Stadt- fröhlicher Gesichtsausdruck gab Zeugnitz davon. Herr Spitz, der

man Ä?T ei',trCten' Weit ft

mau einerseits vor großen Ausgaben (Eleetnsche Central- die Leistungen seiner Schülerinnen in voller Zufriedenheit nirütf

aiüagc, städtische Trambahn rc.) steht, andererseits die städtische I blicken.

Schuld eine verstärkte Tilgung erfahren soll, und endlich man Zweifel hegt, ob die Vergütung aus den Getreidezöllen von Dauer ist. Wird letzteres der Fall sein, so wird im kommen den Jahre ein Nachlaß an der Miethsteuer von 1020 pCt. eintreten.

* Aus Rheinhessen, 18. März. Die Apfelbaum- Station. Daß unter den Rheinhessen noch ein guter Humor steckt, mag Folgendes beweisen. Die Nebenbahn Sprendlingen - Wöllstein hat bekanntlich nur eine Station, Badenheim- dieserStation" diente seither ein Apfelbaum als Haltestelle, im Orte führte sie daher den NamenStation Apfelbaum". In Folge eines starken Sturmes im Herbste vorigen Jahres ging dieser Apfelbaum mehrerer Aeste ver­lustig- auch genügte derselbe während der Winterszeit wegen seiner Blätterlosigkeit nicht mehr vollständig seinem Zwecke. Mehrere Bürger Badenheims find nun. zusammengetreten und haben so viel Geld gesammelt, daß nun ein stattliches Bretterhaus" neben dem Apfelbaum gebaut werden konnte. Dieser neueBahnhof" trägt ein Schild, auf dem mit großer Schrift die Worte prangen:Haus für Obdachlose". An der inneren Ausschmückung der Wände fehlt es natürlich auch nicht. So ist u. A. folgender Spruch angebracht:

Wenn dies Haus von Backstein wär'" Wär' es nicht von Brettern."

* Der Deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege wird seine diesjährige Versammlung in Braunschweig in den Tagen vom 13. bis 16. September 1890, unmittelbar vor der am 18. September beginnenden Versammlung Deutscher^ Naturforscher und Aerzte in Bremen, abhalten. Die vorläufige Tagesordnung, wie sie der Ausschuß in seiner vor Kurzem in Frankfurt a. M. abgehaltenen Sitzung fest­gestellt hat, umfaßt folgende Berathungsgegenstände: Kranken-

Der in de beratene W 8 T°g° kB.

- igä

n das sich [ SerM' K ^ch d

Die durch 1

der Stadt G-eßen

Der Arfani -efriedigeuder Die: 3000 av3ei tafle 300 F M 450 A Mich,

Die mit bei Versorgung wirb stimmungen, jeboi

Bewerber, in der Lage sind wollen ihre Mell von Zeugnissen b

Liehen,'

Die Stelle für bie bewerb, Gehalt 700 Mar! werden bevorzugt. rLumen abzugeben^

Darmstad Grohh. Mx

Bekam!

In unserem ($ ist eingetragen, ' Vorstand des

Consumvereins ! ' Gen. mit unbesä ' folgenden Persone : 1) Heinrich Lch, Archen, Direcb ' 2) Mliptz Lep! nx Buch« und Kas : .3 My 3ün ' Ludwig 3(If

lreter be« Din Nm, 20. Mi

Grohh. A

Holzverf "eiiic,, dcn s ! N V-Millagz ! ! en«6tobtn,a E ^olzenmorqen

87N Werk. U-'Lr

Jiabei ? 28

Die i? _ 89- ,5'S%

lb,*n.1A ..Die a.lf, *>«1

Siefen

il 8t

-Mitt ®"au