Ausgabe 
21.11.1890
 
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bic außerordentliche Höhe, *'ten ^bensuuttel in letzter 9e der bestehenden Vieh- erreicht haben und welche en, am schwersten aber die [i Ulöge die Versammlung suchen, beim Reichskanzler das Interesse der Bevöl- mgsle Aufhebung bei - Verbote unb die etreidezölle dringend

iriiubung seines Antrages 1886 ähnliche Beschlüsse, reidezölle und gegen das Einwände seien erhoben lntrag nicht geeignet und sei aus den Frankfurter nachgewiesen. Zu dem r geitpunft mit Nitd/ity xn§z bie Aufhebung der »en Handelsvertrag m\t ötc lLetreide^M mit sich MW aus den Mxitt einen Mangel an lieber* rarpolitik zuschreibe, sehr jurter Verhältnisse betreffe, ; die Preise für Rindfleisch 2, für Schweinefleisch und ien. Solche Steigerungen Schädigung seiner Existenz Bevölkerung habe ein Gtn- iaer Die Commune habe n angemelW ** t Am-Hm- I-w-s, M m Antrages H'" ^mger- fg jei nicht 6**.

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reits 16,8, von 100 aus der Klasse von 1520 Jahren 39,66 an dieser Krankheit starben. In der nächsten Klasse von 2025 Jahren sind 47,68 Proeent aller Verstorbenen der Tuberkulose erlegen, in der Klasse von 2530 Jahren 49,33 Procent, also nahezu die Hälfte aller Gestorbenen. Dann nimmt die Bedeutung dieser furchtbaren Krankheit ab; von den im Alter von 3040 Jahren Verstorbenen erlagen ihr nur noch 44,16 Procent, von 4050 Jahren 34,95, von 5060 Jahren 28,10, von 6070 Jahren 18,32, von 7080 Jahren 5,94 und über 80 Jahre 1,12 Procent. Beim weiblichen Geschlecht zeigt sich die auffallende Thatsache, daß die Tuberkulose in weit früherem Lebensalter ihre Haupt­bedeutung hat, als beim männlichen. Im Alter von 10 bis 15 Jahren tritt das Maximum mit 46,47 Procent ein, also zehn Jahre früher, als bei den Männern. Dann hält sich die Zahl in den folgenden Jahrzehnten rasch im Sinken. Auch bei der Unterscheidung zwischen Stadt und Land zeigen sich ganz beträchtliche Unterschiede und zwar zu Ungunsten der Städte. Es entfielen nämlich von den Sterbefällen des platten Landes im Jahre 1888 11,9 Procent auf die Schwindsucht, von denen in den Städten dagegen 13,8 Procent. Unter­scheidet man weiter die Städte nach ihrer Einwohnerzahl in Kleinstädte (mit 20000 und weniger Einwohner), Mittel­städte (20 000 bis 100000 Einwohner) und Großstädte (mit mehr als 100000 Einwohnern), so findet man, daß die Schwindsucht in den Kleinstädten nur 12,7 Procent, in den Mittelstädten 14,7 Procent und in den Großstädten 15,2 Proeent aller Gestorbenen hinrafft. Die Zahl steigt also mit der" Größe der Städte, doch ist der Unterschied zwischen Mittel- und Großstädten ziemlich unbedeutend. Auch rangiren die 12 preußischen Großstädte bezüglich der Häufigkeit der Schwindsucht nicht etwa nach ihrer Größe, vielmehr in solgen-

, der Reihenfolge: In Königsberg waren 8,9 Procent aller ; Todesfälle durch die Schwindsucht veranlaßt, in Danzig 9,0, in Magdeburg 12,5, in Köln 14,9, in Berlin 15,4, in Altona 16,0, in Hannover 16,6, in Breslau 16,7, in Düssel­dorf 17,2, in Elberfeld 17,5, in Frankfurt a. M. 18,9, in Barmen 20,9 Procent.

Citeratur ri«S ICtinft.

Ist Haarfchneideir ein Haarwuchsmittel! Ein Artikel von Dr. E. Klastn, Spectalarzt tür Hautkrankheiten in Hamburg, Haarwachsthum und Haarpflege", inHebet Land und Meer" (herausgegeben von Prof. Joseph Kürschner, redigirt von Otto Batfch, Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) verneint diese Frage ganz ent­schieden. Das Haar ist ein todter Hornfaden, der auf seiner Bildungs­stätte, der sogenannten Haarpapille, unter denselben Bedingungen wächst wie der Nagel an der Fingerspitze. Die Zahl dieser Haar- papillen ist bei den verschiedenen Menschen zwar ganz ungemein verschieden, beim einzelnen aber eine gegebene und unveränderliche, wenigstens kann man auf keine Weise und durch kein Mittel die Zahl der Hoarpapillen vermehren, ebensowenig wie man diejenige der Fingernägel vermehren kann. Das einzelne Haar des Menschen hat nun je nach seinem Standort eine ganz bestimmte Länge, das Kopfhaar durchschnittlich etwas über einen halben Meter, wenn man es auswachsen läßt. Die Lebensdauer eines Haares mag sich auf vier bis sechs Jahre belaufen, dann fällt es aus und an Stelle des alten bildet sich ein neues in demselben Haarbalg. Zunächst wächst 's nun ungemein schnell, aber das Wachsthum verlangsamt sich mehr md mehr, je länger das Haar wird. Man kann folgende Regel als

eine feststehende Thatsache betrachten: Das Haar wächst um so schneller, je kurzer, und um so langsamer, je länger es ist im Ver­gleich mit der ihm nach seinem Standort zukommenden Länge. Schneidet man also ausgewachsenem Frauenhaar einige Zentimeter seiner Spitzen ab, so braucht es Wochen oder auch Monate, bis es diesen kleinen Verlust ersetzt bat und seine alte Länge wieder erreicht. Schneidet man nun dieses selbe Frauenhaar nahe seiner Wurzel ab, so wächst es in der ersten Zeit unvergleichlich viel schneller als in jenem Fall, ganz entsprechend dem eben angeführten Wachsthums- gksch des Haares und ganz entsprechend dem, was man an Knaben­köpfen, denen man einenSchwedenkopf" geschnitten hat, zu beobachten so oft Gelegenheit hat. Hätte nun das Haarschneiden einen kräftigen­den Einfluß auf das Haarwachsthum, so sollte man erwarten, daß der Zopf schließlich langer und dichter würde nach dem Abschneiden, aber das Gegentheil tritt ein, der nachwachsende Zopf erreicht nicht seine frühere Länge wieder. Dies spricht nun aber auf das Ent­schiedenste gegen die Vorstellung von dem baarwuchsbefördernden Einfluß des Schneidens der Haare, die sich auf nichts weiter gründet, als auf die falich gedeutete Beobachtung des sichtlich so reißend schnellen Anfangswachsthums kurzgeschnittenen Haares. Nr. 2 vonUeber Land und Meer" enthält außer dem erwähnten noch eine ganze Reihe anderer wissenschaftlicherAufsätzeüber allgemein interessirendeThematen (Das Bremsen der Eisenbahnzüge" von Max Mirus,Keine Zeit haben" von Ida Barber,Was für Wetter bekommen mir?" von W. Laska,Verwaltung von Werthpapieren" von I. K. Bohm) in leichtverständlicher, angenehmer und anregender Form, wie denn die genannte Zeitschrift überhaupt an Vielseitigkeit sehr gewonnen bat, und jede Nummer eine Fülle neuer Mittheilungen aus allen Ge­bieten des Wissens, der Kunst, der Literatur und des practischen Lebens enthält.

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Keine Flecken mehr! Von allen bis jetzt bekannt geworde­nen Fleckenseisen rc., unter welchem Namen sie auch dem Publikum angepriesen werden mögen, hat noch keins dieser Mittel eine so aus­gedehnte Anerkennung gefunden, als der von der weltbekannten chemi­schen Fabrik von Fritz Schulz jun , Leipzig, fabrijirte Flecke«- reiniger. Derselbe entfernt unter Hinzunadme von wenigen Tropfen Wasser mit Leichtigkeit in überraschendster Weise alle Harz-, Oel- farben-, Wagenschmier-, Theer- und viele andere Flecken aus allen Stoffen, ebenso Fett-, Schweiß- und Schmutzränder von Rock- und Westenkragen,

Mit diesem hauswirthschaftltchen Artikel steht unseren Haus­frauen ein practisches Mittel zur Seite, jeden Flecken mit wenig Mühe aus allen Kleidungsstücken zu entfernen und sind wir über­zeugt, daß dieser Fleckenreiniger in jedem Haushalte Aufnahme fin­den wird.

Da der Preis pro Stück mit Gebrauchsanweisung sich nur auf 25 Pfg. stellt, kann sich Jedermann, insbesondere aber unsere Hausfrauen, von der Vorzüglichkeit dieses Präparates überzeugen, doch achte man beim Einkauf genau auf Schutzmarke: Globus und Firma: Fritz Schulz jun., Leipzig. Vorräthig in Gießen bei Otto Schaaf, Seltersweg 39.

In derBaugewerks-Zeitung in Berlin" schließt der Kgl- Baurath Engel in Berlin eine längere Abhandlung über die Frank­furter VerficherungS-Gefellschaft gegen WafferfchLden mit folgenden Worten:Da sich Wasserleitungsschäden viel häufiger als z. B. Feuerschäden in solid gebauten Städten ereignen, so steht zu erwarten, daß alle vorsichtigen Hausbesitzer und Miether sich gegen Wasserleitungsschäden ebenso ausnahmslos versichern werden, wie diesrs wohl von Jedermann, der nicht des Leichtsinns geziehen werden will, gegen Feuerschäden zu geschehen pflegt, zumal sowohl die Ver­sicherungs-Bedingungen der Gesellschaft äußerst coulant, die Prämien- sätze durchweg mäßig sind und das Bestreben der Ersteren darauf gerichtet ist, bei Schadenregulirungm sich stets eines loyalen Ent­gegenkommens und größter Liberalität zu befleißigen."

verkehr, taub» tutö v»Ik,«»irl h fd? ast.

Der Königlich Preußische Minister der öffentlichen Arbeiten bat genehmigt, daß GenSdarmen mit ihren Dienstpferden in be­sonders dringenden Fällen gegen Vorweis des ihnen zugegangenen Befehls unter Stundung der Fahr- und Frachtgelder zur Eisenbahn- beförberung zugelassen werden.

Der erste Markt für Znchttaninchen, welchen derAll­gemeine deutsche Verein für Kaninchenzucht" dieser Tage in Berlin veranstaltet hatte, hat einen wahrhaft überraschenden Verlauf ge­nommen. Aus allen Theilen der Stadt und auch aus weiterer Ent- etnung waren Käufer herbeigeeilt, sodaß zuletzt über 400 Personen anwesend waren. Das Angebot entsprach indessen der Nachfrage bei Weitem nicht. Wie der Fall beweist, wird nun wohl die lohnende Kaninchenzucht auch in Deutschland energisch in Angriff genommen werden. *

Friedberg, 18.November. Fruchtpreise. Weizen AL 19.00 bis 19.25, Korn AL 17.50-00.00, Gerste AL 17.7518.00, Hafer AL 14 0014.50. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo, gleich 200 Zollpfund.

Friedberg, 19.November. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. AL 0.85-0.90, Eier 1 St. 9 H, 2 St. 17

Limburg, 19. November. Fruchtmarkt. Rother Weizen AL 17.10, weißer Weizen AL, Korn AL 13.25, Gerste »AU 10.60, Hafer AL 7.15, Erbsen AL, Kartoffeln AL

Frankfurt, 19. November. Marktpreise. Heu pro 100 Ko. AL 5 006.10, Stroh AL 4.404 80, Kartoffeln AL 4.50 bis 7.50, Butter per Pfd. AL 1.101.30, Eier per St- 6-10 Roggenbrod 4 Pfd. 45 X do. feines 48 gemischtes 6 Pfd- 86

Schwierigkeiten im Obsthandel. Die Mehl- und Landeserzeugnisse-Handlung Gustav Volker & Co. in Mainz ist in Folge der diesjährigen Mißernte in Zwischen in Schwierigkeiten gerathen. Dieselbe hat große Lieferungen von gedörrter Waare be­sonders nach dem Niederrhein auf Grund des letztjährigen niedrigen Preises zu 28 Mk. für 50 Kgr. übernommen, während sich jetzt der Preis auf 60 Mk. und höher stellt. Bei Lieferung der verkauften Menge, die überhaupt nicht zu beschaffen ist, würde das Haas 160000 Mk. verlieren. Dasselbe hat daher den Bezugsberechtigten angezeigt, daß es seine Zahlungen einstellen müsse, wenn die ersteren sich nicht mit dem Viertel des Bezuges zufrieden gäben. In diesem Falle verliert das Haus immer noch etwa 50000 Mk.

Zur Behandlung der Rüben« und Kartoffelmieten. Da die Hackfrüchte selbständtg Wärme entwickeln, welche, wenn sie nicht genügend entweichen kann, der Fäulniß Vorschub leistet, so warte man mit einer stärkeren Eindeckung der Mieten, bis die Temperatur eine möglichst niedrige geworden. Natürlich darf sie dem Gefrierpunkt nicht nahe kommen. Die beim Eindecken vorhandene Temperatur wird von der Schutzdecke ziemlich erhalten. Im All­gemeinen empfiehlt es sich, die Mieten vertieft anzubringen, weil diese weniger Arbeit erfordern unb auch weniger Material zum Be­decken nothwendig ist. In horizontal angebrachten Mieten ist es viel schwerer, die richtige Temperatur zu bewahren, namentlich in strengen Wintern und bei freier Sage, wo die stark abkühlenden Winde an­kommen können. Nur Mieten, die bald verbraucht werden sollen, legt man zweckdienlichst horizontal an. Man wähle jedoch einen vor Winden geschützten Ort, denn selbst große Temperaturdifferenzm bei Windstille sind nicht so schädlich wie geringere bei scharfem Wind. Die Starke der Schutzschicht muß sich selbstredend nach den örtlichen Winterverhältnissen richten. Man bedenke stets, daß zu hohe Tem­peraturen ebenso ungünstig wirken wie zu niedrige.

Gottesdienst der israeiittschen Religionsgesellschaft.

Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Vormittag 830 Uhr, Samstag Nachmittag 3°o Uhr, Samstag Abend 500 Uhr.

Bekanntmachung.

Es können an brave Dienstboten, welche in dem Sparkassebezirk Gießen 10 oder nahezu 10 Jahre lang bei einer und derselben Herrschaft dienen, Prämien ausbezahlt werden.

Diejenigen Dienstboten, welche eine Prämie in Anspruch nehmen wollen und sich noch nicht angemeldet haben, werden ausgesordert, sich binnen 14 Tagen bei dem Unterzeichneten mündlich oder schriftlich zu melden und zugleich ihre Dienstbücher und Zeugniffe ihrer Herrschaft vorzulegen.

Gießen, am 17. November 1890.

Die Direction des Spar- und Leihkasse-Vereins. Langsdorfs.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Keffelbach für 1891/92 liegt vom 20. bis 28. November auf dem Bürgermeisterei-Bureau dahier zur Einsicht aller Betheiligten offen.

Kesselbach, am 19 November 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Keffelbach

Stein. 9710

Evangelischer Jünglings- und Münnerverein.

Dieser Verein, der seit einigen Jahren besteht, hat Jahr aus Jahr ein seine regelmäßigen Zusammenkünfte am Sonnrag, Dien-tag, Freitag und SamStag, Abends zwischen 8 und halb 11 Uhr, im Vereinslocal in derHerberge zur Heimath".

Wir laden junge Leute zum Beitritt freundlichst ein; dieselben können sich melden bei den Vorstandsmitgliedern Fabrikant Eugen Kaufs­mann, Hausvater Kahle, Schremermeister Lenz und dem Unterzeich­neten, auch im Vereinslocal selbst, deffen Besuch an den Vereinsabenden

gastweife gern gestattet wird.

Gießen, 20. November 1890.

Für den Vorstand:

9709 Dr. Naumann, Pfarrer.

Adler-

Schaaf, Giessen en

Seltersweg Nr. 39.

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