Ausgabe 
19.3.1890
 
Einzelbild herunterladen

'°.K nttQt 7 r'ai{ .

men. $ - Hl« :t9e6e«, Ä

Dielung MfL**>

Hegen W bsich"^^ CM * sL

m he9±9^ h,JLut, * « $al8 b-ik-

SoMMf' 5«e N«j l°"°» schwer - ttEttö toirb, [l ,etl«Utet nodi r

^"blicherr

u?r seinen > wtsbahnhoss * ^utiiberftrömte ^Person, die b lichte WMmch ^irt worden ist. ; gangen worden, t beleuchtet und nie 1 ZNiei in einen ret lagern. DerM ag betäubt hab», beschreibenden | lnem kaum 30 % wte, die kein Gers hler ist grob,

rter, ein Magdeburg sche VerkehrszeitU einer Schenkstube r eit der Eisenbajtz ro» seiner Stadt c. nffurter meinte, 6i jrez baß bie Dar en wie eine ein; Pete, dah von in neTetegrapPnstG mie bei einem to ", sagte daraus k nal von Koch«! den Bahnhas au, u. schbringe aber 'M chilse will mich m eenen Hand fe[tt b Dichtige 'reinzuhass enken Se, baß it Sötzschenbro!

ot einigen Tagen nmer das tynto mqroarberW'- ousjel. Wo#" tte die Directio»>- erungsbank aus Geldern zu hat die Bank jj lrtikel verwiesen,i- mk schlecht Md»» em Briefe E Artikel »»terd» Mk. e^alte'.£ ,ie Sanf J» * ,derns°l>s W« . Mi d'- «**

*w

. es ewn 'W »wii»* *Ä»

der.

«Stz

240

MituIteration und 270 M. Miethsentschädiguug jährlich. Dsolbst, Postamt 1, Stadtpostbote, zunächst auf 4 wöchentl. Dnstkündigung, 750 M. Gehalt und 240 M. Wohnungs- gdzoschuß. Daselbst, Postamt 3 Postschaffner, zunächst e.ii 4 wöchentl. Dienstkündigung, je 800 M. Gehalt und : 210 M. Wohnungsgeldzuschuß. Daselbst, Postamt 9, 13 Post- schsfiter, zunächst auf 4 wöchentl. Dienstkündigung je 800 M. Gehalt und 240 Wohnungsgeldzuschuß. Bornheim, Postamt, Land briesträger, zunächst auf 4 wöchentl. Dienstkündigung, Hfl M. Gehalt und 240 M. Wohnungsgeldzuschuß. Fried- b'trg (Hessen), Postamt, Postschaffner, aus 4 wöchentl. Kün- d'jgliltg, 800 M. Gehalt und 108 M. Wohnungsgeldzuschuß. Mei n, Speeialdrrection der Hess. Ludwigs-Eisenbahngesell- sjast in Mainz, prob. Stationsdiener, vorerst auf 14 tägige und bei definitiver Anstellung aus 1 monatl. Kündigung, zu- nicht 1 M. 90 Pf. pro Tag; bei Bewährung im Dienst und nachgewiesener Befähigung Aussicht aus definitive Sin« sMwg mit 700 M. Jahresgehalt.

~ Eingesandt.

Gießen, 18. März.

Bom schönsten Frühlingswetter begünstigt unternahm am ver- flaijenLn Sonntag der »Gießener Bieyele«Club" (weiße Mützen) fidne t rste Clubtour.

Der erst kurze Zeit bestehende Club hat sich zur Ausgabe gestellt, das io gesunde und dem Körper so zuträgliche Radfahren in gemein- Wlli.cher Weise zu fördern und zu pflegen.

Der Jahreszeit entsprechend mußte man von einer größeren Soin abstehen und so wurden denn die naheliegenden Ortschaften htiaigrsucht. Es waren ungefähr 15 verschiedenartige Räder, welche sich unter Führung des belr. Fahrwarts io correcter Ordnung ms dm Landstraße fortbewegten und konnte nach Beendigung der Uaur dieselbe als eine gelungene bezeichnet werden.

Zu bedauern ist es, daß den passirenden Radfahrern auf der Lmdsü-aße und in den Ortschaften so viele Unannehmlichkeiten in ben Weg gelegt werden, welchen dem Fahrzeug und Besitzer zum «ößten Nachtheil gereichen können, und sollen angesichts dessen die Wem und Lehrer ihre Kinder darauf aufmerksam machen, welche lik Folgen aus diesenBubenstreichen" erwachsen können.

Zum Schluß sei noch bemerkt, daß der Club beschlossen hat, seine Clubtouren tmGietzener Anzeiger" bekannt zu machen und daß auch Nichtmitglieder fich an denselben betheiligen können.

P. M . . . . r.

verkehr, Land« tmö volkswirthschaft

Gießen, 18. März. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. a 1,101,05, Hühnereier 1 St. 56, 2 St. H, Enteneier 1 St. 6 H, 2 St. Gäweeier 1112 H, Käse pr St. 48 3>, Käsematte pr. St. 3 3i, Erbsen pr. Liter 18 A, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar v* 0,601,00, Hühner pr. Stück* 1,201.70, Hahnen pr. St. 1,60- 2,00, Enten pr. Stück JL 2,002,50, Gänse pr. Pfd. 5060 ,3t, Ochsenfleisch pr. Pfd 6672 Kuh- und Rindfleisch 56-60 Schweinefleisch 60-70 H, Hammelfleisch 5668 Kalb­fleisch 52-60 3t, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 4,20-4,50, Weißkraut pr. St. 68 3 , Zwiebeln per Centner X 00,0012,00, Milch per Liter 12-18 H.

Frankfurt, 17. März. (Getreidemarkt). Weizen hiesiger JL 20,6020,70, fremder JL 21,00-22,00, Roggen hiesiger JL 18,25 bis 00,00, fremder JL 00,0000,00, Gerste, Brauerwaare JL 20,00 bis 23,00, do. zu Mahlzwecken JL, Hafer hiesiger JL 17,2518,00, fremder Jt,-.

Frankfurt, 17. März (Viehmarkt). Angetrieben waren 423 Ochsen, 30 Bullen, 581 Kühe, Stiere und Rinder, 274 Kälber, 150 Hämmel, 224 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. JL 6567, 2. Qual. JL 5658, Bullen 1. Qual. 4850, 2. Qual JL 4446, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. JL 5557, 2. Qual. JL 4347, Kälber 1. Qual, pro Pfund Schlachtgewicht 6570 3t, 2. Qual. 5560 3t, Hämmel 1. Qual. 64-66 H, 2. Qual. 40-45 3t, Schweine 1. Qual. 6768 H, 2. Qual. 6465 3,.

Als sehr empfehlenswerth für Sänger, Schauspieler, Redner, Anwälte, Prediger, Lehrer, überhaupt für alle die­jenigen, deren Beruf erhöhte Anfprüche an die Letstungskraft und Klarheit der Stimme stellt, sind Fays ächte Sodener Mineral- Pastillen zu bezeichnen. Durch deren Anwendung wird stimmliche Indisposition und Heiserkeit rasch und sicher gehoben. Die That- fache, daß Fays Pastillen von den berühmtesten Sängern und ! Sängerinnen des Continents fett Jahren angewendet werden, ist der beste Beweis für ihre Güte. Fays Pastillen sind in allen Apotheken 1 und Droguen ä 85 Pfg. erhältlich. 65

Rademarms Kindermehl, der goldenen Medaille, unerreicht i. Nährwerth und Leichtoerdaulichkeit, ist nächst der Muttermilch thatsächlich die beste und zuträglichste Nahrung für Säuglinge. Zu haben ä «X 1.20 pro Büchse in allen Apotheken, Drogen- und Colonialwaarenhandlungen. s7

Schiff-nachrichteit.

Bremen, 17. März. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Aller, Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschm Lloyd m Bremen, welcher am 5. März von Bremen und am 6. März von Southampton abgegangen war, ist vorgestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Frankfurter Stadttheater.

Es sei hier besonders darauf aufmerksam gemacht, daß die am 20. d. Mts. im Frankfurter Opernhause stattfindende Vorstellung dcS Stradella", mit Herrn Emil Götze in der Titelpartte, um»/,7Uhr ihren Anfang nimmt. Der OperStradella" ist auf Wunsch vieler auswärtiger Besucher die PantomimeDie Puppenfee" beigegeben worden. ______________

Wöchentliche Nebersicht der Todesfälle in Gießen.

11. Woche. Vom 9. März bis 15. März 1890. Einwohnerzahl: 20 500 (tncl. 1600 Mann Militär).

Sterblichkeitsziffer: 30,4 %o-

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahn

Lungenschwindsucht Lungenerweiterung

1

1

1

1

Luftröhrenentzündung

1

1

Stimmritzenkrampf

1

1

Blinddarmentzündung

1

1

Gehirnschlagfluß

1

1

Gehirnentzündung

2

1

1

Zellgewebsentzündung

1

1

Krebs 1

(1)

1 (1)

Unbekannter Ursache

2

2

Summa: 12 (1)

7 (1)

3

2

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffaiben Krankheit auf von Auswärts

nach Gießen gebrachte Kranke kommen

Bekanntmachung, die ReichstagsWahlen betreffend.

Nachdem der im I. Wahlkreise des Großherzogthums zum Reichstags- obgeoc dritten gewählte Herr Rechtsanwall Dr. Gutfleisch in Gießen die auf ^gefallene Wahl abgelehnt hat, ist die Vornahme einer neuen Wahl auf Freitag den 28. März b- I. festgesetzt worden.

Es wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß DiebStag den 1. April d. I., Vormittag- 11 Uhr in dem Zitzun gssaale des Regierungsgebäudes zu Gießen die Protokolle über die Wahkn in den einzelnen Wahlbezirken durchgesehen und die Resultate der Mahlen zusamwengestellt werden. Das Ergebniß wird sodann verkündet rotrbem. Der Zutritt zu dem Local steht jedem Wähler frei.

'Gießen, am 17. März 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 2409

Bekanntmachung, die ReichStagSwahlen betreffend.

Nachdem die Nachwahl zum Reichstage für den I. Hessischen Wahlkreis infolge: Verfügung Großh. Staatsministeriums am 28« März vorzu- -nrhmem ist, wird bezüglich des Wahlgeschästs das Folgende zur öffentlichen .L«indiiß gebracht.

Die Abstimmung wird um 10 Uhr Morgens beginnen und um 6 Uhr '-Abends geschloffen werdm.

Die Nachwahl findet auf denselben Grundlagen und nach denselben ! ^»rfchristen statt, wie die erste Wahl. Insbesondere bleiben die Wahlbezirke, ! )ie Wahllocale und die Wahlvorsteher unverändert.

Wir verweisen hierbei auf unsere Bekanntmachung vom 6. Februar l«. Js., Anzeiger Nr. 34.

Bei der Nachwahl werden dieselben Wählerlisten angewendet, wie bei i)el ersten Wahlhandlung. Eine wiederholte Auslegung und Berichtigung j labet nicht statt.

Gießen, am 17. März 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2408

Gnauth

Holzversteigerung im Gieß en er Stadtwalde. INoiltag den 24L März 1890, rm Vormittags 9 Uhr an, soll im l- ö irdener Stadtwalde in den Distritten L SLchenmorgen, Sandberg und Lichten- eichn, Utersbrunnen und Heegholz, NDhoerzeichn eteü Hotz versteigert werden:

k Bau-, Werk- und Nutzholz.

B" Nadelstämme mit 33,16 Fstm-, 111 Nadelstangen 12,68

8. Brennholz.

Scheith Prügelh. Stoüh. Reish. Rmtr- Rmtr. Rmtr. Wellen- men 54 28 19,5 1380

ititl 35 89,5 43 4000

3)ie im Distritt Stolzenmorgen c gearbeiteten DurchforftungS- I mllsn werden Mittags am Rastplatz i reksiergert. Steigliebhaber wollen LWb»en vorher einsehen.

Die: Zusammenkunft ist an der L j'tppelswiese (Grünbergerstraße).

Gießen, am 18. März 1890.

Gr oßh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 2410

23131] Schreibpult, Sopha, Secre-

ttibt li.- A- billig abzugeben.

Seltersweg 20, I. St.

Vergebung von Bauarbeiten.

Die zur Errichtung einer Thorhalle im akadem. Hospital dahier ersoider- lichen Arbeüen sollen auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden und zwar: veranschlagt zu Zimmerarbeit 174,80 «X.

Schreinerarbeit 604,00

Schlosserarbeit 108,50

Weißbrnderarbeit 102,00

Spengler- und Holzcement-

arbeiten 152,25

Pflasterarbeit 157,50

Zeichnungen, Kostenanschlag und Bedingungen liegen aus unserem Amts- zimmer zur Emsicht offen, woselbst auch die Angebote bis zum 21. März d. Z., Vormittags 11, verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, einzureichen sind.

Gießen, den 17. März 1890. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.

I. V-: 2400

Zimmer, Kreisbau-Affeffor.

Wascht) ütteu

in großer Auswahl empfiehlt billigst

| Wilh. Kohtermanu, Küferei, i Neustadt 15. [1360

Die offpr JTiohm-Seihingen

ist bie Attuftrtrte Frauen-Zeitung. Dieselbe bringt in jährlich 24 Doppel- heflen 24 Moden- und Unterhaltungs- Nummern mit Beiblättern, in reizvollen farbigen Umschlägen. Die Moden-Num- mern sind derModenwelt" gleich, welche mit ihrem Inhalte von jährlich über 2000 Abbildungen lammt Text weitaus mehr bietet, als irgend ein anderes Moden- vlatt. Jährlich 12 Beilagen geben an Schnittmustern zur Selbstanferttgung der o Garderobe für Damen und Kinder wie der

Leibwäsche uberhauupt genügend für den ausgedehntesten Be­darf. Dr Unterhaltungsthetl bringt außer Novellen, einem vielseitigene Feuilleton uno Briefen über das gesellschaftliche Leben in den Großstädten und Badern regelmäßige Mitthei­lungen aus der Frauenwelt, Kunstgewerbliches, Fürs Haus, Gärtnerei uno Briefmappe, sodann viele künstlerisch ausge-

führte Illustrationen und an Moden und Handarbeiten end­lich noch Folgendes: jährlich über 75 Artikel mit über 300 Ab­bildungen, 12 große farbige Modenbtlder, 8 farbige Muster­blätter für künstlerische Handarbeiten und 8 Extra blätter mit vielen Illustrationen, so daß die Zahl der letzteren an 3000 jährlich htnanreicht. Kein anderes tllustrirtes Blatt überhaupt, innerhalb oder außerhalb Deutschlands, kann nur entfernt diese Zahl aufweisen; dabei beträgt der vierteljährliche Abonnements- Preis nur 2 Mk. 50 Pf. Einzelne Hefte kosten 50 Pf. oder 30 Kr. DieGroße Ausgabe mit allen Kupfern" bringt außerdem jährlich noch 36 große farbige Modenbilder, also jährlich 64 besondere Beigaben, und kostet vierteljährlich 4 Mk. 25 Pf. (in Oesterreich-Ungarn nach Cours).

Abonnements werden jederzeit angenommen bei allen Buch­handlungen und Postanstalten. Probe-Nummern gratis und franco durch die Expedition Berlin W., Potsdamer Straße 38, Wien I., Operngasse 3.

Mittwoch den 19. d. M.

versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung:

a) Vormittags 10 Uhr im Hause Wallthorstraße Nr 23 hier:

I Nähmaschine, 1 Commode, 1 Kleiderschrank, 1 Pultchen rc.;

b) Nachmittags 2 Uhr in der früher Bramm'schen Hofraithe hier: 57 Corsetten, 138 Flaschen spanischen und ungarischen Wein, Cognac und Liqueure, 38 Gläser Conserven und Gelse, 1 Parthie Seife, Cölnisch Wasser rc. rc.

Beide Versteigerungen voraussichtlich bestimmt.

Gießen, den 15. März 1890. 2320

Engel, Grossh. Gerichtsvollzieher.

MerlMcht Eisenbahnen.

Mit Gültigkeil vom 15. März 1890 gelangt für den OberhessischHessischen Gütertarif ein Nachtrag IV zur Einfüh­rung . welcher Bestimmungen über die Eröffnung der Haltestelle Lorchsmühle für den Eil- unb Frachtstückgutoerkehr, sowie Berichtigungen und Ergänzungen enthält.

Nähere Auskunft ertheilen die Güter- expedttionen-

Gießen, den 14. März 1890.

Großh. Direction [2414 der Oberhessischen Eisenbahnen.

Holzversteigerung.

Freitag den 21. März, von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Gemeindewalde zu

B e r S r o b

in den Districten Spitz, Brand und Rosenberg, versteigert werden:

9 Eichen-Stämme von 28 bis 38 cm Durchm., bis 20 m lang, 9,78 fin Inhalt,

8 Buchen-Stämme von 34 bis 48 cm Durchm., bis 14 m lang, 11,67 fm Inhalt,

15 Nadel-Stämme von 14 bis 22 cm Durchm., bis 17 m lang, 3,95 fm Inhalt,

90 Nadelderbstangen von 7 bis 12 cm Durchm-, bis 10 m lang, 4,50 fm Inhalt,

70 Nadelreisstangen von 3 bis 6 cm Durchm-, bis 9 m lang, 0,80 fm Inhalt,

154 rm Buchen-Scheitholz,

79 -Knüppel,

54 Nadel-

9 Eichen-

107 Buchen-Stöcke,

4 Eichen-

2 Nadel-

11 Hundert Buchen-Refferwellen, 10% Nadel-

2 Eichen-

Die Zusammenkunft ist im Ort. Bersrod, am 17. März 1890. Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

Bücher. 2384

2150] Ein braver Junge aus guter Familie, mit den nöthigen Schulkennt- niffen versehen, kann Ostern d. I. in die Lehre treten bei

Philipp Nhl, Photograph.

Die Holzversteigerungen vom 11., 12. und 14. d. M. in der Oberförsterei Schiffenberg sind geneh­migt. Die Absuhrscheine können vom 22. d. Di. bei Grotzh Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Montag den 24. d. M., Morgens 7 Uhr.

Bei Einlegung von Bürgscheinen müssen für die Beträge aus der Ver­steigerung vom 14. d. M. besondere Bürgscheine ausgefertigt werden.

Gießen, 16. März 189O._ Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

Heyer. 2382

Aeilgebotenes.

2394] 200-300 Centner Mist ab­zugeben._________________Lahnstraße 14.

Saatkartoffeln.

Allen die einen Garten oder ein Stück­chen Land besitzen, empfehle ich ganz be­sonders die berühmte Early-Mayquen» Kartoffel. Dieselbe wird nach englischen glaubwürdigen Berichten circa 14 Tage früher reif, als alle bis jetzt existirenden früheren Sorten, und kosten 50 Kilo Mark 8,, 25 Kilo JL 5,-, 12/3 Kilo JL 3,50, 5 Kilo JL 2,, i/r Kilo JC 0,30. Albert Kaetel Ernst Langes Nachflgr., Nipperwiese, Bez. Stettin.

Francirte Aufträge werden umgehend per Nachnahme expeoirt.___________[2377

Prima He« 2404 verkauft I. Wallenstein, Alten-Buseck.

2029] Haus mit grotzem Garten (für Gartner passend) sofort zu verkaufen. I Wieseckerweg 3.

G!üß-Staufers

Aniversal-Kitt in Schraubengläsern, bekanntlich das Beste zum raschen und dauer­haften Flicken aller zerbrochenen Gegenstände, wie Glas, Porzellan, Holz, Horn, Marmor, Gyps, Stein u. s. w., empfiehlt

Otto Hochstätten,

1141] Marktstraße 28.

Selbstgefertigte

Stroh und alle Sorten Rohrstühle, sowie WirthschaftSstühle mit Patent- sttz und Schrauben liefert unter Ga­rantie und zu sehr billigen Preisen

Philipp Henkel, 1862 Stuhlmacher, Sonnenstr. 14. Reparaturen an Stühlen gut und billig.

Apfelspalten, amer., Apfelscheiben, hochfeine Ringäpfel,

Brünellen, Kirschen, Awetschen, türkische, in seinen und feinsten Qualitäten,

Bordeaux-Pflaumen, Aprieosen

empfiehlt [898

Emil Fischbach.

Ausverkauf

von

Winterschuhen

rum

Selbstkostenpreis

bei [1331

Robert Stuhl, Neustadt 23.