Ausgabe 
18.7.1890
 
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Transformatoren, sowie durch Uebernahme und

und der

Führung des Betriebes ein großes pecuniäres Opfer, zu

uns nur entschließen konnten in Rücksicht auf die

dem wir

Beispiele hervortreten konnten.

D. Ztg.

Heft zu erwerben.

Anregung sind wir geneigt, im Vereine mit der Maschinen- i

Zwiebelkuchen > Wichtig für Hausfrauen.

|6

5941

eingetroffen.

[5897

EL F. Nassauer.

ölt morgende Vorlesung des t der Schriftsteller Otto Vortrag desOedipus" eine

Zwiebelkuchen

Montag, Mittwoch und Frei­

tag, Morgens um 9 Uhr, bei

Schutz des Rindviehs vor Inseriert auf der Weide. (Nachdruck verboten.) Wie gefährlich die Jnsecten dem Rindvieh auf der Weide werden können, ist bekannt, nicht nur verursachen sie dm Thieren durch ihre Stiche Schmerzen, machen sie unruhig und wild, legen ihre Eier in sie ab und verursachm dadurch Beulen, rufm durch ihre Stiche ödemattsche Anschwellungen hervor, welche ost tödt- lichen Ausgang haben, sondern sie übertragen auch Krankheitm, z. B. Milzbrand u. s. w. auf die Thiere. Um sein Rindvieh gegen die Schmarotzer zu schützen, ist ein tägliches Ueberftreichen mit einem mit Petroleum getränkten Lappen von bestem Erfolg. Es braucht dieses nur so stark zu geschehen, daß die Haare einen glänzenden Anflug bekommen.

Gottesdienst der israelitischen Krligionsgesellschast.

Freitag Abend 7*° Uhr, Samstag Vormittag 800 Uhr, Samstag Nachmittag 4« Uhr, SamStag Abend 860 Uhr.

Zwiebelkuchen

Montag», Mittwochs und

Freitag», von Morgens >/r9 Uhr ab, bei [5892

Emil Noll, Löwengaffe-

Temperatur der Lahn und der Lust am 17. Juli, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 18, Luft 24 Gr.

R ü b s a m e n.

Bum Änsetzen:

Ganz alten Kornbrannt- weiu in Krügen,

Nordhäuser, Rum, Arrae, Cognae, sowie sämmtliche Gewürze rc., empfiehlt [6008

Emil Fischbach*

eminente Bedeutung, welche die Durchführung einer der­artigen Anlage für die Entwickelung der electrischen Kraft- vertheilung haben wird, denn nur durch ein Beispiel von derartig großen Dimensionen kann den Behörden und In­teressenten gegenüber der unumstößliche Beweis geliefert werden, daß die Krastversorgun-g einer größeren Landstrecke oder einer ganzen Provinz von einer Centralstation aus erfolgen kann. Daß die Ausführung dieses Vorhabens für die Entwicklung der gesummten Industrie von ausschlag­gebender Bedeutung sein würde, bedarf keiner besonderen Auseinandersetzung. Wir sehen Ihrer gefl. Entschließung gern entgegen und empfehlen uns Ihnen

Hochachtungsvoll

Allgemeine Electricitäts-Gesellschaft. DieElectricitäts-Zeitung" nennt die von der vorgenannten Gesellschaft geplante Anlage für electrische Kraftübertragung ein Unternehmen, welches ungeheures Aussehen in der tech­nischen Welt erregen werde. Einen Begriff von dem geplanten Versuch kann man sich machen, wenn man hört, daß in der Sitzung der Internationalen Gesellschaft der Electrotechniker in Paris vom 13. Juli es als besondere Merkwürdigkeit bezeichnet wurde, 200 Pferdekräfte auf fünf Kilometer zu übertragen, während es sich hier um eine Übertragung von 300 Pferdekräften auf 175 Kilometer handeln wird.

* Der gescheidte Dackel. Dieser Tage so schreibt man demD. T." aus Genf unternahm eine größere Gesellschaft mittelst Dampfbootes einen Ausflug nach Montreux und auf der Rückfahrt bemerkte einer der Herren den Abgang seines treuen Köters, eines urdrolligen, ungemein gescheidten, schwarzen Dachshundes, welcherL4on" heißt und in ganz Genf bekannt ist. DerDackel" war in Montreux zurückgeblieben, was die ganze Gesellschaft verstimmte, am meisten Hoffnung hegte noch der Herr des Hundes selbst, denn er war überzeugt davon, daßLeon" um den ganzen See herum nach Hause laufen werde. Das schwarze Dachsel aber hat weit Erstaun­licheres geleistet, denn eine Stunde nach der Ankunft in Genf, als die Gesellschaft noch im nahegelegenen Cafe rastete, kam Leon" ganz wohlgemuth auf seinen kurzen Beinchen vom Landungsplatz dahergewackelt. Er hatte die Fahrt von Mon­treux einfach mit dem nächsten Schiff gemacht.

la. neue holl.

Vollhäringe

Universität» > 2Iacb richten.

Berlin, 10. Juli. Eine auffallend große Zahl von Studenten ist in diesem Halbjahr wegenUnfleißes", d. h. weil sie keine Vor­lesung angenommen haben, in den Büchern der Universität gestrichen worden. Es sind im Ganzen 129, darunter 97 Ausländer. Aus die theologische Facultät kommen 9, auf die juristische 20, die medictnische 50 und die philosophische 77 Studirende. Unter den Gestrichenen sind 21Doctoren, für die ein formelles Abgangszeugniß wohl keinen Werlh mehr befaß; einer der Herren, ein Ungar, ist sogar Professor.

Der Stein der Weise«. Das soeben erschienene 14. Heft dieser angesehenen populär-wissenschaftlichen Halbmonatschrist (A. Hart­lebens Verlag, Wien) enthält nachstehende bemerkenswerthe Beiträge: Die heilige Lotosblume und ibre Verwandten" von O. Lehmann (mit 3 Bildern);Die Zähne" (mit 1 Tafel, 6 Figuren enthaltend); Heber Photographie vorn Luftballon aus", von Regierungsrath O. Volkmer (mit 5 Bildern);Baumanpflanzungen", von Lothar Abel (mit 1 Tafel, 7 Illustrationen enthaltend);Schiffsbahnen", von G. van Muyden (mit 2 Vollbildern);Die Verflüssigung des Sauerstoffes" (mit 4 Bildern);Die posttertiären Continental- veränderungen" und eineHochsommer" betitelte Schilderung (mit 3 Illustrationen). Außerdem enthält der Notizentheil (Kleine Mappe) 10 Bilder, darstellend; Druckluftmeißel, die modernen Einrichtungen electrifcher Eisenbahnen, Stereoskop-Aufnahmen und Momentoerschlüsse und Pflanzen-Decorationen. Im Ganzen enthält das vorliegende Heft 40 bildliche Darstellungen, wodurch die Specialität dieser Zeit­schrift, der große Aufwand mit Anschauungsmitteln, wie in allen anderen Heften, am besten gekennzeichnet 'ist. Die Beiträge, durch­wegs solche von bewährten Federn, greifen auf alle möglichen Wissens­zweige über und zeichnen sich ebenso durch prägnante Übersichtlichkeit als fließende Darstellung aus. Die Beilagen sind, wie immer, recht hübsch und instructio.

sabrik Oerlikon eine Wasserkraft von 300 IIP. von der Stadt Lauffen am Neckar nach Frankfurt auf ca. 175 Kilo­meter Entfernung zu übertragen, die in Ihrer Ausstellung für den Betrieb von Werkstätten, für Beleuchtung und für Füllung von Aeeumulatoren re. Verwendung finden kann, in der Voraussetzung, daß die erforderliche oberirdische Kupserdrahtleilung von 5 mm Durchmesser uns unentgelt­lich zur Verfügung gestellt wird. Wir bringen durch die Aufstellung der nöthigen Turbine, der Dynamomaschinen

Eisendreher werden bei gutem Lohn auf dauernde Arbeit gesucht.

Wilh. Momma in Wetzlar, 5956] Werkzeug-Maschinen-Fabrik.

vermischter.

* Darmstadt, 16. Juli. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, dem Vorsitzenden der Direetion der Main-Neckar-Eisenbahn, Geheimrath Fried­rich Lichthammer, das Comthurkreuz 2. Klasse des Ver­dienstordens Philipps des Großmüthigen zu verleihen.

*nn. Darmstadt, 15. Juli. Aus Einladung des Landes- Direetors der landwirthschaftlichen Genossenschaften im Groß- herzogthum Hessen, Herrn Kreisrath Haas-Offenbach, fand gestern in der RestaurationZur Stadt Pfungstadt" eine zahlreich besuchte erste Versammlung wegen des vom 20. bis 23. August d. I. dahier stattfindenden Allgemeinen Verbandstages der Deutschen landwirthschaft­lichen Genossenschaften statt. Es wurde zunächst ein Ortsausschuß gebildet, welcher die Vorbereitungen zum würdigen Empfang und die Leitung jenes Verbandstages in die Hand nehmen soll. Herr Oberbürgermeister Ohly sprach seine Freude aus, daß der Deutsche Genossenschaststag in unseren Mauern gehalten werde. Er habe die Hoffnung und Ueberzeugung, daß die Stadtverwaltung, sowie die Bürger­schaft Darmstadts das ihrige dazu thun würden, um diese Tage würdig zu feiern und zugleich damit ihre Anerkennung für die Ziele und Ausgaben des Deutschen landwirthschaft­lichen Genossenschaftswesens in gebührender Weise zum Aus­druck zu bringen. Dte Ortsausschuß-Arbeiten wurden an fünf verschiedene Seetionen übertragen, dessen Vorständen das Recht der Cooptation zugebilligt wurde. Fh^r die nunmehr sofort einzuleitenden Vorarbeiten wurden bestimmt für den Wohnungs-, Empfangs- und Auskunftsausschuß Herr Bank- Direetor Bernhard, für die zweite Section Herr Verbands- Direetor Strecker, für das Banket, Musik u. s. w. Herr Direetions-Seeretär Fröhlich; Herr Beigeordneter Lauten­schläger für die Ausflüge und sonstigen Veranstaltungen und Herr Dr. Schröder für die Preß-Angelegenheiten. Innerhalb dieser Abtheilungen, in welchen 58 Mitglieder Sitz haben, werden dann diese Arbeiten vertheilt werden. Außer zahl­reichen Besuchern und Delegirten landwirthschaftlicher Ge­nossenschaften au§. dem Großherzogthum Hessen, Rheinbayern und Baden sind mit Sicherheit zahlreiche Vertreter der bedeutenden Genossenschaftsverbände von Ost-, Nord- und Mittel-Deutschland zu erwarten. Mittelpunkt der Festlichkeit soll der Saalbau sein.

*= Frankfurt a. M., 16. Juli. Der Vorstand der internationalen electrotechnischen Ausstellung hat von der Allgemeinen Electricitäts-Gesellschaft eine höchst werthvolle Zusage erhalten. Durch dieselbe wird die electrische Kraftübertragung auf der Frankfurter Ausstellung zum vollsten Rechte kommen und mit lebhaftem Interesse werden alle Fachleute dem Ergebniß entgegensehen. Aus dem nachfolgenden Schreiben ersieht man, um was es sich handelt:

Berlin N., 4. Juli 1890.

An den Vorstand der internationalen electrotechnischen Ausstellung

Frankfurt a. M.

Infolge einer von Ihrem stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Ingenieur Oscar von Miller an uns ergangenen

verkehr, Cant» rind Volk»wirthsehaft.

Limburg, 16. Juli. (Fruchtmarkt). Rother Weizen X 1940, weißer Weizen X 19, Korn X 1410, Gerste X, Hafer X 9.20, Erbsen X, Kartoffeln X.

Literatur und Nunst.

Wiederum liegt ein neues Heft, das 19., der Folio-Ausgabe des mit Recht allgemein so beliebten Familien - Journals wUtbtt Land und Meer" (herausgegeben von Professor Jos. Kürschner, redtg.rt von Otto Bai sch, Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) DOÜenbet vor, welches wohl geeignet ist, der altberühmten Zeitung zu den bisherigen zahlreichen Freunden noch viele neue hinzu zu er­werben. Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollten wir hier auf alle die verschiedenen Vorzüge eingehen, die dieses Familten-Journal vor den vielen anderen Blättern, die eine ähnliche Richtung verfolgen, auszeichnet. Aus dem ebenso reichen als mannigfaltigen Inhalt diesem Heftes möchten wir nur das große, zwei Seiten deS Jour­nals füllende, prachtvolle Bild des Ulmer Münsters heroorheben, dessen Vollendung die Stadt Ulm und mit ihr das ganze Württem­berger Land dieser Tage festlich begehen konnte. Der herrliche Holz- schntit (welcher auch als Extra-Abdruck auf starkem Kupferdruck- papier für 60 H zu haben ist), sowie eine Anzahl weiterer bezüglicher Illustrationen und ein interessant geschriebener Artikel aus berufenster Feder gestalten daS Heft zu einem wahrhaften Ulmer Münsterfest- Heft. Jeder, derlieber Land und Meer" schon kennt und wegen seiner trefflichen Eigenart liebgewonnen hat, weiß übrigens, daß ihm in stdem neuen Heft nur das Vorzüglichste, mit feinem Geschmack Aus^ewählte in Wort und Bild geboten wird. Und Jeder, der zum ersteumale ein solches Heft zur Hand nimmt, es durchblättert und durchliest, wird erstaunt sein, daß er seine hochgespanntesten Er­wartungen noch weit übertroffen sieht, und daher nicht zögern, für den unglaublich billigen Preis von 50 H sich das schöne stattliche

Schiffrnachrichten.

Bremen, 15. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Werra, Eapt. E. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. Juli von Bremen und am 6. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Ku Hessen. Für das nächsten in Schotten stattfindende btn bie OberheWeu Eisen- mnäBigung btafligt, bag bei mm 50pCl. gewährt werden. 3 wmdestens in obiger Anzahl Bei Personen eine Fahrkarte itn die Samstag den 19. d. fiaärt am Dimswg Öen 22., ;ation Rotten abgeftempeft

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Vcn der Großquart - Ausgabe der »Deutschen Roman- bibliothek^ (herausgegeben von Professor Jo,. Kürichner, reoigirt von Otto Bätsch, Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) ist soeben ein neues Heft erschienen. Es bringt als erste Gabe den Beginn eines neuen, hochinteressanten Romans:Der arme Dichter" von August Niemann, dem Verfasser des vortrefflichen RomansDes rechten Auges Aergerniß", dessen sich die Leser derDeutschen Roman- bibliothek" noch mit Freuden erinnern. Den gleich hohen Genuß, den ihnen die Lectüre des letztgenannten Werkes aus der Feder des gewandten geistvollen Schriftstellers geboten hat, werden sie auch aus dieser neuen Arbeit Niemanns schöpfen. Sie behandelt die mannig­faltigen Schicksale eines genialen Dichters, der in seinem Streben nach den Idealen die Wirklichkeit ganz unbeachtet läßt, wodurch er in eine sehr unangenehme Lage versetzt wird, bis er durch eine Gönnerin einen Platz findet, auf dem er ungestört seine hohen Ziele verfolgen kann. Als zweite Gabe folgt dann die Fortsetzung des historischen RomansSchamyl" von A. G. v. Suttner, der mit ge­wohnter Meisterschaft die gewaltigen Kämpfe im Kaukasus schildert. Alle 14 Tage erscheint ein gleich reichhaltiges Heft, welches irn Abonne­ment nur 35 H kostet.

Heft 25 der ,Jllnstrirten Welt" (herausgegeben von Prof. Joseph Kürschner, redtgirt von Wilhelm Wetter, Stutt­gart, Deutsche Verlags-Anstalt) zeichnet sich wiederum durch eine ganze Reihe gediegener und unterhaltender Beiträge aus. Der große geschichtliche Roman von Gregor Samarow:Unter dem weißen Adler" wird weiter, die reizende Humoreske:Ein Backfischstreich" von Karl Krüger darin zu Ende geführt; ihnen ebenbürtig schließt sich eine halb humoristische, halb sentimentale Geschichte:Lena" von Gustav Jmlauer, dem bekannten Zeichner, an, der hier zum ersten Male als Erzähler in die Oeffentlichkeit tritt. Unter den belehrenden Aufsätzen ist:Das Eisen als Träger unserer Eultur" von Hermann Kienbaum der inhaltreichste,Beim Berliner Mordkreuz" von K. A. von der Schulenburg der fesselndste;Das Münster in Ulm",Vom Passionsspiel in Oberammergau",Elefantenjagd in Afrika" und Der Prinz von Wales" haben mehr den Zweck in Wort und Bild Zeitereignisse zu illustrtren. So empfiehlt auch dieses Heft die alt­bekannte Zeitschrift wiederum auf das Eindringlichste besonders den mittleren Bürgerkreisen, an welche sich dieJllustrirte Welt" in Ton und Gestalt bei dem billigen Preise von 30 Pfg. pro Heft noch besonders wendet. Verrathen dürfen wir schon heute, daß der neue demnächst beginnende Jahrgang seinen Abonnenten Überraschungen in Fülle bieten und den alten Jahrgang noch übertreffen wird.

Alsfeld, 14. Juli. Heute fand dahier eine von dem landwirthschaftlichen Bezirksverein Alsfeld und dem Thierzucht- oerein Alsfeld veranstaltete Thierschau mit Preisver- theilung statt, lieber 400 Stück Rindvieh auf diese Thier­gattung beschränkte sich das Unternehmen waren ausgestellt, Gemeinde- und Privatbullen, Kühe, Rinder und Kälber. Die überwiegende Mehrzahl der aufgetriebenen Thiere waren Simmenthaler Rasse, nur wenige Schwyzer und Vogelsberger befanden sich darunter. Die Beschaffenheit des ausgestellten Simmenthaler VielM, die Rheinheit seiner Formen, sein Ge­wicht legten ZeugniP davon ab, wie ein großer Theil der dortigen Landwirthe seit mehreren Jahren consequent und zielbewußt derselben Zuchtrichtung huldigt, die Mittheilungen über die Erträgnisse und insbesondere über die durch die Nachzucht erzielten Preise beweisen, wie jetzt schon der Erfolg die unverkennbar großen Opfer, die der Einführung cousequenter Zuchtrichtung gebracht worden sind, in hohem Maße lohnt. Wir können den beiden genannten Vereinen nur ein herzliches Glückauf! aus dem einmal betretenen Wege zurusen. Ueber- aus angenehm hat berührt, daß von der Ausstellung alle Pläsierlichkeiten, abgesehen von etwas Musik und vortreff­lichem Bier, ferngehalten waren, und dadurch die Bestimmung und Bedeutung dieser Veranstaltung, die Darstellung des Zustandes der Viehhaltung, die Vervollkommnung desselben und vor allem die Aneiserung zur Befolgung der gegebenen

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