Die Sterblichkeit in den einzelnen Badeorten
thäte.
Carnot ist heute Mittag in Aix
Militär ftationirt. zu unterhandeln, schreitungen.
Die Die
Vermischter.
* Mörfelden, 16. April. Von Seiten der Verwaltung der Hessischen Ludwigs - Eisenbahn - Gesellschaft wurde heute mit der Auszahlung der in Gemeinschaft mit der hiesigen
Der 12. BalneologemTongreß
tagte vor Kurzem in Berlin. Zunächst erfolgte die Neuwahl des Vorstandes der balneologischen Gesellschaft. Es wurden gewählt zum Vorsitzenden Pros. Liebreich, zum Stellvertreter Dr. Fromm. Alsdann nahm nach geschäftlichen Mittheilungen Prof. Liebreich das Wort zu einem für weite Kreise interessanten Bericht über die Hygiene in den Kurorten. Auf Veranlassung von Dr. Bremer war eine „Bäder- commission" zusammengetreten, welche an sämmtliche deutschen Cur- und Badeorte Fragebogen versandt hat, deren Inhalt ich meist auf hygienische Einrichtungen in den Bädern bezog. Es sind 144 Fragebogen ausgefüllt an die Commission zurückgelangt und zwar von 101 Bädern und 43 Cur ort en. Im Allgemeinen hat sich ergeben, daß die hygienischen Einrichtungen sich in Deutschland entwickelt haben wie in keinem anderen Lande. Aber es darf auch nicht verheimlicht werden, daß manche Badeorte, welche aus speculativer Sucht entstanden sind, den an sie gestellten Anforderungen nicht entsprechen. Die Presse hat auf dergleichen Mißstände schon ost hingewiesen, namentlich auf die gewaltigen Preissorderungen in den kleinen, entfernt gelegenen Badeorten. So wurden beispielsweise in einem elenden Dorfe, das sich Badeort nannte, für die Verpflegung eines zweijährigen Kindes täglich 20 Mk. verlangt. Am besten wäre es, wenn auch hier der Staat eintreten und jedem Curorte erst eine gewisse Approbation ertheilen würde, bevor er als solcher sich auf
ist zur Beurtheilung der hygienischen Einrichtung unverwendbar. Dazu wäre vor Allem erst die Kenntniß der Krankheitsgeschichten ersorderlich. Aber die Beschaffung der Nahrungsmittel bietet in den Badeorten den Curgästen nicht die nothwendige hygienische Gewähr. In den meisten Badeorten besteht keine Fleischüberwachung. Diese müßte vor allen Dingen eingesührt werden. Ein zweiter Mangel herrscht meist in Bezug auf die Untersuchung der Milch, die nicht geübt wird. Auch aus die Wohnungsverhältnisse wird nicht genug Werth gelegt. Wer nur irgend eine Stube oder Kammer zu vermiethen hat, sucht in der Badezeit daraus Capital zu schlagen. Die Wohnungen müßten vor Allem der ärztlichen Ueberwachung unterstellt sein, wodurch für den Badegast eine größere Sicherheit geschaffen würde. Es ist in Curorren vorgckommeu, daß unmittelbar nach dem Tode eines Kranken die Leiche bei Nacht ganz ohne Aufsehen fortgeschafft und das Zimmer sofort mit einem neuen Gast belegt wurde. Natürlich ist so der Verbreitung von Jnsections- krunkhcilen Thür und Thor geöffnet. Professor Liebreich machte über die Sterblichkeit eines Curortes, den er allerdings nicht nannte, die Mittheilung, daß 21 v. H. bei den Badegästen ihre Ursache in Jnfectionskrankheiten hatten. Auch das Trinkwasser ist in den meisten Badeorten, namentlich in den Seebädern Norddeutschlands, derart beschaffen, daß ein gewissenhafter Arzt seine Kranken eigentlich nicht dahin schicken dürfte. Wie der Staat genau darüber wacht, daß kein schl^htes Arzneimittel in den Handel kommt, so müßte auch das Trinkwasser unter Schutz gestellt werden. Auch Jsolir- und Leichenhäuser sind nicht in allen Badeorten vorhanden. Der Redner schloß etwa folgendermaßen: Wenn nun auch mancherlei Schäden in Bezug aus die hygienischen Einrichtungen zu Tage getreten sind, so können wir doch im Allgemeinen unsere Kranken mit Beruhigung nach den Badeorten senden und haben nicht nöthig, ihnen ausländische zu empsehlen. Schon das bloße Znsammentreten der Bädercommission hat wie ein Schreckschuß aus manche Bäder gewirkt. Einzelne haben durch Zuschriften an die balneologische Gesellschaft gebeten, ihnen die Mängel anzugeben, damit deren Beseitigung ins Werk gesetzt werden könne. Die Commission wird sich aber keineswegs in Verhandlungen mit den einzelnen Verwaltungen einlaffen, sondern, sobald aus einem Curorte Klagen kommen, zunächst mit den dort practicirenden Aerzten sich ins Einvernehmen setzen, über deren Köpfe hinweg nichts gethan werden würde. Nach diesem Berichte folgten Vorträge.
nnö provinziell cs
Friedberg, 16. April. Heute Nacht wurde im Lesezimmer des Volksbildungsvereins eingebrochen. Der oder die Einbrecher hatten eine Leiter angelegt, vermittelst deren sie von den Gärten her über die Mauer und dann durchs Fenster einsliegen. Nachdem sie sodann den Pult erbrochen, in dem sie wahrscheinlich Geld vermutheten, aber nicht fanden, nahmen sie beim Rückweg aus dem Hofe zwei zum Trocknen aufgehängte Hemden mit.
Bruchenbrücken, 16. April. Auf eine Eingabe des Pfarrers Pichon zu Wickstadt kam dieser Tage von der Königlichen Eisenbahn-Direction zu Hannover die Nachricht, daß das Ministerium zu Berlin die Erbauung einer Wartehalle zu Bruchenbrücken angeordnct habe. Es wird damit einem argen Mißstande an hiesiger Haltestelle abgeholfen, indem seither die Leute unter freiem Himmel der Ankunft des Zuges warten mußten, ohne die Möglichkeit, bei Wind und Regen sich unterstellen zu können.
Paris, 16. April.
eingetroffen, von den Spitzen der Behörden empfangen. Es wurden 101 Kanonenschüsse gelöst. Der Zufluß von Fremden
Darmstadt, 17. April. Prinzessin Irene ist soeben nach Homburg abgereist, um die Kaiserin Friedrich zu besuchen.
hinaus, die Staatsregicruug aus den Staatsanzeiger zu beschränken, ihr sonst aber jede Parteinahme zu untersagen, der OppositionSpressc aber die unbeschränkte Freiheit in Angriffen gegen die Regierung zu lasten- dazu könne die Regierung nicht Ja und Amen sagen. Für Mittheilung positiver Thatsachen sei der Staatsanzeiger das allein geeignete Organ. Aus die Vertretung ihrer Ansichten in der Presse könne die Regierung nicht verzichten. Für den politischen Inhalt der Artikel der Kreisblätter trage die Redaction die Verantwortung. Selbstverständlich verwende die Regierung für ihre Mittheilungen nur regierungsfreundliche Blätter. Das Gesetz über den Wclsensonds schließe jede Rechnungslegung aus und könne nur durch ein neues Gesetz ausgehoben werden. Der Reichskanzler von Caprivi erklärt, in Betreff der Benutzung der Presse hätten nach dem eingetretenen Ministerwechsel ernste Erwägungen stattgesunden. Aus dem Bureau der Reichskanzlei sei seitdem kein Wort in die Presse gekommen. Für die auswärtige Presse müsse sich die Regierung jedoch die Gelegenheit offen halten, Blätter zur Beeinflussung auswärtiger Stimmung zu erlangen. Aber auch hier werde eine Beschränkung eintreten und über die Grenzen des gute« Tons hinaus werde niemals gegangen werden. — Der Finanzminister erklärte aus Anfrage, die schwierigen Vorarbeiten für das Beamtenbcsolduugsgesetz seien nahezu beendet- die Vorlage werde dem Hause baldigst zugehen. — Die Etats der Bauverwaltung, des Handelsministeriums und der Justizverwaltung werden nach unerheblicher Debatte unverändert genehmigt. Fortsetzung der Etatlesung morgen Vormittag 11 Uhr.
Stuttgart, 16. April. Bei der gestrigen Investitur deS Königs mit dem Hosenbandorden im Thronsaale des Schlosses erwiderte der König aus die Ansprache des Herzogs von Edinburgh mit einem Dank sür die Königin Victoria und dem Hinweis aus die lange bestehenden freundschaftlichen und verwandtschastlichcn Beziehungen beider Königshäuser. Bei dem Galadiner trank der König auf das Wohl der Königin Victoria, worauf der Herzog von Edinburgh mit einem Trinkspruch auf den König und die Königin erwiderte.
Mährisch-Ostrau, 16. April. In den Bergwerksdistr i c t e n erhält die Militärmacht die Ordnung ausrecht, wodurch der Weiterbetrieb ermöglicht wird. Ueberall ist
Mährisch'Ostrau, 17. April. (Privatdepeschc.) Banden trikender Arbeiter erzwangen gestern Abend die Arbeitseinstellung in allen hiesigen Gruben und Fabriken- sie zogen sodann nach Witkowitz, um die dortigen Arbeiter zum Anschluß zu zwingen. In den Nordbahnschächten zu Zaru- bäck wurden die Auswiegler durch Militär vertrieben und die Schächte besetzt. Nach Witkowitz sind zwei Compagnien Militär abgegangen. Die Ausdehnung des Strikes nimmt ortwährend zu.
Schiff-nachrichten. }
Bremen, 15. April. sPer ttansatlantischm Der Schnelldampfer Werra, Capitän G. Busstus, vom Nord ' Lloyd in Bremen, welcher am 5. April von Bremen m 6. April von Southampton abgegangen war, ist yeme Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Grubenbesitzer erklären sich bereit, Behörden warnen vor Aus
ist groß, das Wetter regnerisch.
Paris, 16. April, lieber die Aufnahme Carn ots in Aix wird weiter gemeldet, daß beim Empfange aus dem Stadthause der Erzbischos die Geistlichkeit vorstellte und dabei der Pflichten des Präsidenten in einer Ansprache gedachte; er sagte, der Präsident der Republik sei der erste Diener Frankreichs. Carnot antwortete, er sei als Bürger Frankreichs gekommen und als solcher danke er dem Erzbischos und begrüße ihn auch in bie]em Sinne.
— Der „Temps" erfährt: Jules Simon erhielt gelegentlich der Uebersendung der Schriften Friedrichs des Großen vom deutschen Kaiser ein in französischer Sprache abgesaßtes Schreiben, welches u. A. den Satz enthält: „Ich wünsche hiermit dazu beizutragen, daß Sie eine angenehme Erinnerung an die friedliche und civilisatorische Mission bewahren, welche Sie in meine Residenz gerufen hatte."
Paris, 16. April. 'Blätter-Meldungen zufolge sprachen mehrere Generalräthe den Wunsch aus, die Handelsver- rräge nicht zu erneuern, sondern durch einen Zolltarif zu ersetzen.
— Eine gestern abgehaltene anarchistische Versammlung beschloß eine öffentliche Demonstration am 1. Mai.
Paris, 16. April. Chevalier, der französische Corn- missar bei der Staatskasse in Kairo, trifft demnächst hierein- die neue Besprechung der egyptischen Delegirten mit Ribot über die Convertirung soll nach der Besprechung Ribots mit Chevalier erfolgen.
London, 16. April. Gladstone, der leicht erkältet ist, wird nicht vor nächster Woche an den parlamentarischen Debatten tyeilnehmen können.
London, 16. April. Die Morgenblätter drücken ihre Beftiedigung über die Rede des Reichskanzlers Caprivi aus. Der „Standard" deutet die Erklärungen desselben als ein entschiedenes Festhalten an der bisherigen Friedenspolitik. Die „Times" sagt, der maßvolle Ton der Rede gebe der Hoffnung Raum, daß die Politik Bismarcks im Allgemeinen beibehalten werde.
Rom, 16. April. Ein heute veröffentlichtes Grün- buch über Bulgarien enthält 309 Documente, aus denen hervorgeht, daß durch alle Phasen der bulgarischen Frage beständig vollkommenes Einvernehmen zwischen den Cabineten in Rom, London und Wien geherrscht habe.
Rom, 16. April. Der Director des Observatoriums zu Tusa (Sicilien) telegraphirt, gestern Mittag habe er zwei kurze Erdstöße unter starkem Getöse beobachtet. Es mürbe kein Schaden angerichtet.
Madrid, 16. April. General Daban ist heute nach Alicante abgereist, um daselbst feine zweimonatliche Festungs- strase zu verbüßen, lieber dreihundert Offiziere, darunter Martinoz Campos und andere Generale verabschiedeten sich von ihm am Bahnhose.
— Der Finanzminister brachte jetzt in der Kammer die Vorlage ein, welche die Bank ermächtigt, das Maximum ihrer Nolenemission zu erhöhen.
Petersburg, 16. April. Der H o s übersiedelte gestern nach Garschina.
Gemeindeverwaltung ermittelten Löhne an diejenigen Arbeiter begonnen, welche bei dem vor 8 Tagen bei Goldstein ftatt= gehabten Eisenbahnunsalle verunglückt sind. Die Auszahlung dieser Löhne an die Arbeiter wird nunmehr alle acht Taqc erfolgen.
* Die Platzfrage für die im August in Berlin indende internationale medicinisch wissenschaftliche Ausstellung ist durch die fürsorgliche Vermittelung des Herrn Minister von Goßler nunmehr gelöst und dem Organisations-ColM die Maschinenhalle im Landes-Ausstellungs-Park zur Verfügung gestellt worden. Damit ist der Raumentfaltung eine in jeber Beziehung genügende Unterlage geschaffen und dem Unternehmen eine großartige und würdige Form gewährleistet. Nach den im Bureau des Congresses — Karlstraße Nr. 19 — bereits vorliegenden Anmeldungen ist anzunehmen, daß gerade die ersten und bedeutsamsten Firmen wetteifern werden, uin den aus allen Theilen der Welt hier zusammenströmendeii Vertretern der rnedicinischen Wissenschaften ein vergleichendes Bild der heutigen Leistungsfähigkeit vorzusühren. Jedes einzelne Land hat ein schwerwiegendes Interesse daran, dast gerade bei einer so seltenen Gelegenheit, wo die berufensten Fachleute zu gemeinsamen Studien und Besprechungen vereint sind, seine einschlägige Industrie zur Anschauung und zur allgemeinen Kenntniß gelangt. Die Medici« ist überall in so lebhaftem Ausschwu«g begriffen, daß gerade die mit einem Weltcongresse verbundene Ausstellung der Ausgangspunkt Vielsacher gegenseitiger Anregung, jedenfalls aber die Quelle ungeahnt zahlreicher und wichtiger Verkehrsbeziehungen werden muß.
* Aus der Haft entlasten wurde, nach einer telegraphischen Meldung des „Berl. Tagebl." aus Köpenick, am 14. d.M. Nachmittag der wegen Verdachtes, den Gendarmen Müller erschossen zu haben, verhaftete Tischler Biene, da er durch authentische Zeugen einen Alibibeweis erbringen konnte. Unter den Socialdemokraten besteht die Absicht, eine Geldsammlung für Biene zu veranstalten. Der That verdächtig befinden sich noch mehrere Personen in Hast.
* lieber den Zweikamps in der Armee hat der Kaiser neue Bestimmungen erlassen. Ein Duell soll nur zulässig sein mit Zustimmung des Ehrenraths, an dessen Spitze zwei Obersten stehen, und zwar 1) wegen thätlicher Beleidigung, für welche eine Entschuldigung verweigert ist, 2) wegen Beleidigung einer Dame, Verwandten ober Braut eines Offiziers. Niemals darf ein Duell stattfinden: 1) wegen Streites in einem Verein, Casino, Cafe oder ähnlichem Local, 2) wenn einer der Gegner schon drei Duelle gehabt hat, 3) wenn einer derselben verheirathet und Familienvater ist.
* lieber Kirchenbauten in Berlin bringt die „Staatsb. Ztg." svlgende Mittheilungen: Die Kaiserin Augusta-Kirche nach dem Entwurf von Spitta ist in romanischen Formen für Haustein-Ausführung geplant. Sie wird 1400 Sitzplätze erhalten und inmitten des Jnvalidenparks zwischen der dortigen Denksäule und der Jnvalidenstraße erbaut werden. Außer ihr werden in nächster Zeit in Angriff genommen: die Kirchen für den Lausitzer und den Dennewitz-Platz von Orth und Otzen, eine andere Kirche von Orth für die Elisabeth- Gemeinde vor dem Rosenthaler Thor und eine vom Baurath Schulze entworfene Kirche für Moabit. In Ausführung begriffen sind bereits eine zweite Kirche der Nazareth-Gemeinde auf dem Wedding von Spitta und die Kirche für Rummelsburg, welche Spitta unter Zugrundelegung eines älteren Planes des Professors Hase (Hannover) entworfen hat.
* Die Temperatur unserer Getränke. Nach der „Allg. Hotel- und Gastwirth-Zeitung" schmecken die Getränke bei folgenden Temperaturen am angenehmsten: Selters- und Sodawasser 14—16 Grad C., Trinkwasser 12,5 Gr., Bier 14—16 Gr., Rothwein 17—19 Gr., Leichter Weißwein 15 Gr., Schwerer Weißwein 10 Gr., Champagner 8 bü 10 Gr., Kaffee und Thee 23—26 Gr., dieselben, durstlöschend, 10—18 Gr., Fleischbrühe 17 — 25 Gr., Milch 16 bis 18 Gr., Milch, kuhwarm, 34—35 Gr.
* Zähe Natur. Der „Belfast Examiner", ein irische- Blatt, ist für folgende Leistung verantwortlich: „Ein Mann Namens Tom Burns wurde bei Dublin von einem Eilzuge überfahren und getödtet- einen ganz ähnlichen Unfall hatte derselbe Mann schon einmal vor drei Jahren erlitten."
* Zur Gruß-Reform. Daß eine Höslichkeitsbezeugung der Rest eines Kannibalismus fein kann, beweist Gustav von Buchwald in einem Artikel „Uralte Erbstücke", den er kürzlich in der „Gartenlaube" veröffentlicht hat. Er geht davon aus, daß die Sitte des Hutabnehmens ihren Ursprung zunächst davon herleitet, daß der Unsreie vor dem Freien das Haupt zu entblößen hatte, um sein abgeschorenes Haar, das äußere Zeichen seiner Unfreiheit, zu zeigen. Das Abscheeren de» Haares gehört in eine Reihe mit allen anderen VerstümM ungen von Selaven oder Religionsgenossen, welche daS W eines Herrn über Leben und Tod andeuten. In jedem 3aU aber, sei der Herr als Mensch ober als Gott gedacht, ueg in der Verstümmelung ein symbolisches Menschenopfer vor, indem der Herr nur einen kleinen Theil des Opfers antumm und sich im klebrigen mit dem frommen Willen ober nut e Dienstbarkeit besten, ber eigentlich ganz als Opfer hätte fa e müssen, begnügt. „Mit diesem Religions- ober Rech 8 danken schreiten wir aber zurück in eine ganz barbary Urzeit. Zum Begriffe des Opfers gehört es, daß der u ' pfängcr von dem Opfer körperlich genießt. Wir rom also herunter zu einem Zeitalter menschensresfender und Menschen, wenn wir der Sitte des Hutabnehmew - aus die Wurzel folgen." — Drum weg damit, miltt r gegrüßt!
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