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Z Är Sr n 7ketfelb Walter Behrend, Dtrector Dr. Brümmer, Dr. Droysen, Dr. Edler, Dr. Franz, Director S UMeraß6au»tm® n W8, Dr. Gienibera, Dr. Kitt-l, Dtrector Mr-, Dr. tiangkavel, MoehrUn RostchaLdrup, Ed. Ruff, Ober- aLrtner tic nmüUcr Eh W-tgond und laffen dl- In den Streiten ter l!andwlrthtch-tt h°chge°cht-ten ««men jebe wettere (»mnfebhma ter ® ulfSen Allgemeinen Z-tiung für L-ndwirihfchafi g-wlh al« überflafsig -rfchetnen Im Potzzettnng«- erMchnib ttt dles-lde unter No 1506 aufgeführt; sie kann aber auch dtrect von der Expedition in Frankfurt a. M., sowie durch die Ferber'sche Buchhandlung in Gtetzen bezogen werden._______
erzielen.
Staatsbahn sind matt. Die Aussichten auf eine unverkürzte Dividende werden wieder schwächer. Heute verlautet sogar, dah außer den bereit« gezahlten Fr. 12,50 keine wettere Zahlung erfolgen werde. Außerdem drohte eine neue Per onalkrtsts im Schootze der Verwaltung.
Renten liegen noch schwach. Rur Türken find als bevorzugt zu melden. Argentinische Werthe sind wesentlich schwächer, da die Krisis in Buenos AyreS immer größere Dimensionen anntmmt.
Geld bleibt knapp.
Der letzte Reichsbankauswets brachte keinen erheblichen Rückfluß und schon im nächsten werden sich die Anforderungen des Quartalswechsels geltend machm. Wad) den Erfahrungen früherer Jahre sind die Anforderungen bis zum 31. Mg bedeutend, daß die Bank bet ihrem jetzigen Stand in Verlegenheit kommen Immerhin aber wird man sich auf einen hohen Privatsatz gefaßt machen
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von JE. Wasserschleben, Bankgeschäft.
Nach den heftigen Zuckungen, welchen der Markt in der Vorwoche unterlag, ist eine erfreuliche Beruhigung etngetretcn. Sie begann in den letzten Tagen der vergangenen 2Lochcn, als zu den gewichenen Eoursen, namentlich auS Kreisen deü üddcutschen Publikums, umfangreiche Käufe zur Ausführung kamen, die ohne Ruck- icht auf die herrschende Markttendenz in der Erwägung vorgNtommen wurden, daß die Eourse weit genug gefallen seien, um auch in weniger günstigen Jahren dem angelegten Eapital eine gute Verzinsung zu gewähren. Diese Ansicht hat so viel Wahrscheinlichkeit für sich, daß es Wunder nehmen muß, warum ihr beruhigender Einfluß sich nicht früher geltend machte, und Darmstädter Bank erst auf 154, Dresdener auf 142 fallen mußten, ehe sich die potenten Kräfte zu entschlossenem Eingreifen veranlaßt sahen. Die Ansicht entsprach auch der allgemeinen Meinung, welche nur eines Anstoßes bedurfte und sofort zum Durchbruch kam und den Rückschlag nach oben verschärfte, als bemerkt wurde, daß neue Kräfte den Markt zu stützen begannen. Seitdem hat die Besserung trotz mehrfach erneuten Angriffen der Eontreminen weitere Fortschritte gemacht. Diese bekunden sich weniger in neuen Käufen und ansehnlichen Eoursavancen alü in einem ruhigen Festhalten deS gegenwärtigen Besitzes bet größerer Widerstandsfähigkeit gegen ungünstige Gerüchte. Damit Hand In Hand geht eine sichtliche Besserung In der Auffasiung der Marktlage. Man verhehlt sich nicht, daß die erlittenen schweren Verluste und die Rtenge deS flottanten RtatcrialS jeder Wiederaufnahme der Haussebewegung entgegenstehen müssen, auf der anderen Sette glaubt man jedoch annehmen zu können, daß dte in schwachen Händen liegenden Engagements soweit gelöst sind, daß eine Gefahr für den Rtarkt nicht mehr extstirt, während dte neu gebildeten Positionen der Börse nicht zur Last fallen werden, weil die Käufer bereit sind und thatsüchlich bereits Vorkehrungen getrosten haben, die Stücke zu beziehen. Dte freundlichere Auffassung wurde unterstützt durch eine Reihe von Jahre«- und Semestralbertchten verschiedener Montangescllschasten, von welchen der der Laurahütte daü größte Interesse beansprucht. Derselbe weist allerdings Zistern auf, welche zu den besten Hostnungen berechtigen. Der Bruttogewinn ist, nachdem das erste Quartal gegen dte vorjährige Parallelziffer nur einen geringen Uebcrschutz geliefert hatte, im zweiten Quartal um X 615,000 gestiegen, und nach den Mitthetlungen deS AufsichtürathS fcheint anzunehmen, daß die folgenden Monate noch weit höhere Einnahmen Liefern werden, da allein der Januar einen Bruttoertrag von JL 600,000 aufwetfen soll. Wie viel von diesen Mehreinnahmen durch höhere Arbeitslöhne wieder adsorbirt wird, ist nicht angegeben, aber andere Berichte lassen erkennen, d«tz diese Steigerung der Unkosten durchaus nicht vernachlässigt werden darf, da sie bei einzelnen Kohlen- werken den ganzen Mchraewtn» aufzuzehren scheinen.
ES ist im Interesse einer richtigen Beurtheilung nur erfreulich )u nennen, daß der Bericht durch eine andere gleichzeitige Veröstentlichung eine Ergänzung erfährt, welche geeignet ist, allen Ucberfchwung sernzuhalten. ES ist dteü der Ausweis deS deutfchen Außenhandels im Monat Januar. In wahrhaft erschreckender Weise hat hiernach wieder dte deutsche EtsenauSfuhr abgenommcn. Um nicht weniger als 263,000 t, mehr al« 3O*/o der Gcsammtauüfuhr verminderte sich im Januar die Ausfuhr fämmtltcher Artikel der Etfenbranche. Solche Verluste müssen zu den ernstesten Bedenken Anlaß geben, zumal in Betracht au ziehen ist, daß schon die Ziffern deö Vorjahres keine günstigen waren. Freilich findet dte Industrie für diesen Ausfall im Jnlande mehr als reichlichen Erfatz. aber wenn der heimtfche Bedarf gedeckt und dte gegenwärtig noch reichlich fließenden Aufträge auSbletben sollten, was dann? Werden die jetzt verlorenen Absatzgebiete sich wteder willig den deutschen Producten öffnen, oder wird mit schweren Opfern wteder erkämpft werden müssen, waS jetzt verloren geht ?
Dte Frage ist sicherlich nicht müßig. Die Laurahütte weist zwar Ende De- cember die bisher höchste Zister der vorliegenden Aufträge mit 50 000 t. auf, aber die Statistik de« Rheinifch-Westphälischen Roheisenvcrbandcü bekundet für Monat Januar und Februar eine Abnahme der Aufträge gegen Ende Dccember um 66 0001 = 15,50%, bei gleichzeitig verringerter Production und wachsenden Beständen. Diese Ziffern haben an der Börse nicht die Beachtung gefunden, welche sie verdienen. Man beobachtet dort noch immer ängstlich den GlaSgower EtsenpreiS und die Eourse der deutfchen Hüttenwerke folgen dessen Schwankungen. Mir will scheinen, daß dte Beantwortung der Frage, ob In obtgen Zahlen der Beginn etner Verringerung deS inländischen Eonsumü zum Ausdruck kommt, von größerer Bedeutung Ist.
Kohlenacticn sind gegen dte Vorwoche erheblich besser, Gelsenkirchener gewannen 5—6 %. Dte Strikebewcgung, welche nach den Wahlen wteder zum Ausbruch gekommen tst, hat viel von thrcm früheren Schrecken verloren, denn da die Bergleute selbst uneinig über dte Höhe der zu fordernden Lohnerhöhung sind, glaubt ' man nicht an eine allgemeine ArbettSetnstellung, sondern erwartet, daß sich die lln- zufrtedenen mit der ihnen von den Zechen freiwillig zugestandenen Aufbesserung zufrieden geben werden. Im Allgemeinen zeigen dte Eourse gegen dte Vorwoche 1 eine geringe Veränderung; die Besserung ist mehr in der ruhigen Entwicklung deS Geschäfts, als in großen EourSgewinnen zu erkennen. Von Banken sind HandelS- gefellfchaft 2%, Darmstädter Bank 1%%» Dresdner Bank 2% besser. DiSeonto werden thetls wegen deS wetteren Steigens deS Goldagtoü in Argentinien, welches feinen Einfluß nunmehr auch auf dte hier notirten Argentinischen Goldanlethcn geltend macht, thetlü wegen eines Protestes gegen die Erthetlung deS Popp'fchcn Patente« gedrückt und schließen mit ca. 1 % Verlust, Deutsche Bank sind 2% schwächer, weil die Bilanz per 31. December eine außerordentliche Anspannung der Mittel aufwetsen soll. Die Bestätigung diese« Gerücht« bleibt abzuwarten.
Länderbank verloren 3% fl wegen Zwistigkeiten innerhalb der Verwaltung, welche bereits zur Demission deS I. DirectorS geführt haben.
Ungarische Ercdtt Actien wurden auf Grund des sehr befriedigenden 1889er Ergebnisse« bevorzugt, Oesterretchische Ereditactien sind unverändert.
Bahnen liegen in der Hauptsache fest, namentlich die Böhmischen, bei welchen sich der Verkehr in außerordentlich befriedigender Weise entwickelt. In erster Linie ist die» der sich ständig vergrößernden Nachfrage nach böhmischen Braunkohlen zuzuschreiben, wie denn auch die Kohlcnbahnen Duxer und Bufchiherader daü größte Einnahmeplu« verzeichnen, aber Rüben- und Zucker-Verfrachtungen tragen nicht 1 weniger zur Stclticrnng dcü Verkehrs bei, so daß auch 97ordweft- rind Elbthal
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