Ausgabe 
18.2.1890
 
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Z

Höchste Auszeichnung j

Cöln 1889 |

Verkaufsstelle Giessen: Heb, Wallach, Markt 8.

1295

163.50

163.

273 65

276.

Rtbactijon: L. Scheyba. Druck und Verl», der Brüh^llchen Druckerei (F«^ Lhr. Pietsch) to Gieße»

269.95

196.60

Goldene Medaille.

Silberne Medaille.

270.80

198

Kirschlorbeerbaum u- s. w. versteigert.

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Mariendurger-Mlawka.

Farbwerke,oorm.Metstcr, Lucius & Brüning. Riebeck'scbeMontanwerke

Deutsche Retchsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . DeutscheGenossenschftsb. v.Soergel.ParrisiusLCo.

In Auftrag:

I. Rothenberger, Gerichts-Taxator.

'ersuchen Sie gefl. 455

Schusters Caffee.

sonders kaufwürdige Papier. m

In der That hat man Erfolge damit erzielt. Die Besserung der letzten Tage scheint man darauf zurückfübren zu müssen, ob aber eine dauernde Beruhigung - erreicht werden wird, muß eine offene Frage bleiben. Bisher haben, wie die Cours- rückgänge, so auch die kurzen Erholungspausen stels nur ein neues Angebot hervor­gerufen, weil man die Besserung als eine günstige Gelegenheit betrachtete, alte Engagements abzustoßen. , . .

Ich habe oben von Aussichten auf einen Niedergang der Coniunctur ge­sprochen. Es wird vielfach bestritten, daß Anzeichen dafür vorhanden seien, aber die Statistik für den Monat Januar zeigt zum ersten Mal seit Jahresfrist ein Anwachsen der Roheisendestände, und wenn ckßch nicht ausgeschlossen ist, daß hier nur eine vorübergehende Erscheinung vorliegt, so hat doch die Annahme daß in der Vermehrung der Bestände die in dem vorigen Bericht erwähnte Zuruckhaltung der Käufer zum Ausdruck kommt, viel Wahrscheinlichkeit für sich. Der Warrant- vreis in Glasgow halt sich unter fortwährenden Schwankungen auf dem vor- wöchentltchm Niveau. Das Vertrauen in seine Stabilität ist jedoch sehr gering. Englische Berichte stellen eher ein weiteres Zurückweichen als ein Steigen desselben in' Aussicht. Auch diese Ansicht spricht nicht für den Fortbestand der Eoniunctur, da schon im Jahre 1889 bet durchschnittlich höherem Warrantprets die Roheisen- Einfuhr um mehr als 36000 Tonnen gestiegen ist. Der Hauptconsument in Deutsch­land ist allerdings der Staat, und der hat bisher mit einer einzigen Ausnahme, willig die hohen deutschen Preise bezahlt, und auf die ihm andernfalls zuge allene Solleinnahme verzichtet. Aber der eine Ausnahmefall zeigt doch, daß das Prinzip des Schutzes der heimischen Industrie um jeden Preis - durchbrochen ist, und in letzter Linie bleibt daher die Frage entscheidend, ob unsere Werke bei den jetzigen Kohlenpretsen der ausländischen Eoncurrenz gewachsen sind Das zu beurthe len muß den Fachleuten überlassen bleiben. Die Antwort aber ist sowohl für die Etsen- als die Kohlen-Eonjunctur gleich entscheidend, denn beide sind so innig verknüpft, daß der Niedergang der ersten nothwcndig den Ruin der anderen herbeifuhrt.

Wenn Kohlen- und Eisen-Actien, welche während der Hausseperiode des ver­flossenen Jahres in einem Falle um 200 o/o, in vielen anderen um ungefähr 100% aesrtcgen sind, jetzt besonders stark betroffen werden und Esursetnbußen aufzuweisen haben, welche bis zu 80% heranreichen, so kann das nicht besonders ^Wunder nehmen. Nicht ganz so leicht verständlich sind aber die starken Rückgänge der Bank-Actten, weil diese die Eonjunctur voll ausnützen konnten, und bei sehr bedeu­tenden Rückstellungen erhöhte Dividenden zur Verthetlung bringen. Trotzdem stehen die Actien der leitenden Institute heute niedriger als zur gleichen Zeit des Vor­jahres. Man erwartet anscheinend kein günstiges Jahr für die Banken, weil durch die Wunden, welche die Ereignisse auf dem Montanmarkt der Börse geschlagen, die Emissionsthättgkeit lahm gelegt wird.

Aber selbst wenn dieser Fall eintritt, und die Dividende des laufenden Jahres der vorjährigen nicht ganz gletchkommcn sollte, so erscheinen doch die Course gerade einiger der besten Institute niedrig genug, um dem tnvestirten Capital noch immer eine gute Verzinsung zu gewähren. Die Handelsgesellschaft hat »hren Abschluß in der verflossenen Woche veröffentlicht, aber obgleich mitgetheilt wird, daß bedeutende Rese-ven durch niedrige Bewerthung der Bestände gelegt wurden, und bei 12 % Dividende eine wettere Rückstellung von 1000000 oorgenommen wurde, so ift doch auch dieses Resultat hinter den Erwartungen in der Börse zurückgeblieben.

Die Internationale Bank, die vor wenig mehr als Jahresfrist aus einem Berliner Bankhaus mit 20 Millionen Cavital gegründet wurde, verdoppelt heute ihr Capital ein Beweis zum Mindesten, daß auch noch Leute exiftiren, welche von der Geschästsentwickelung der nächsten Zukunft die denkbar günstigste Vorstellung haben. Die Course haben sich in den letzten Tagen wieder soweit erholt, daß der Stand vom Samstag der Vorwoche wilder erreicht wurde. Bemerkenswerth blrtbt die gute Haltung der von Wien abhängigen Werthe.

Bahnen sind im Gegensatz zu der allgemein schwachen Tendenz gut behauptet. Durer können sogar die beträchtliche Steigerung von 12 fL aufwetsen. Staatsbahn cedoren 2 fl., dagegen sind Nordwest und Elbthal 3 resp. 2 fl. gebessert.___________

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Bad. Anilin- u. Soda-

Börsenwochenbericht

von E. Wasserschieben, Bankgeschäft.

Es liegt abermals eine Woche scharfer Coursrückgänge hinter uns.

Lawinenartig wächst die Bewegung, nicht weil neue sachliche Momente er; schwerend htnzutreten, sondern einzig aus sich selbst heraus und begünstigt durch die Engagementsverhältnisse. Die Beunruhigung wird in weite Kreise getragen und jedem Rückgang an der Börse folgen Angstverkaufe und Executtonm, und immer wettere Rückgänge sind die Folge. Daß gegenwärtig umfangreiche Verkäu c für das Publikum vorgenommen werden, ist nicht mehr zweifelhaft, aber die Summen, welche zur Veräußerung kommen, und mehr noch die Summen, deren Veräußerung bei wetteren Rückgängen droht, entziehen sich gänzlich der Berechnung, und diese Ungewißheit verstimmt und ängstigt die Börse mehr, als die Aussichten auf einen Niedergang der Eonjunctur. Bezeichnend ift, daß auch bei dem süd­deutschen Publikum die Hoffnung auf eine baldige Wendung zum Besseren zu schwtndm beginn^ Rückgänge sind von der Frankfurter Börse und ihrem Hinterland ungeheure Summen des in Berlin abgestoßenen Materials ausgenommen worden, und mehr als einmal hat man dadurch den weichenden Coursen Halt ge­boten Ja letzter Zeit aber haben diese Ankäufe aufqehört, und es sind auch aus diesen Kreisen umfassende Verkaufsordres an die Börse gekommen, die nun eben­falls auf die Courie drücken. Das war besonders am Montag und Dienstag der Fall, als dem Courssturz vom Samstag der Vorwoche ein weiterer Rückgang folgte. Angesichts der enormen Courseinbußen könnte man glauben, daß die Hausfepartei jeglichen Widerstand aufgegeben habe. Dem ist jedoch nicht so, da aber Inter­ventionen dem ganz ungemein großen Verkaufsandrang gegenüber wenig nutzen, versucht man jetzt auf andere Weise der Bewegung Herr zu werden. Die Provinz oll der Haussemeinung wtedergewonnen werden.

Wie früher in den Blüthezeiten der Hausse, so wandern jetzt wieder die Circulare der interessirten Leute in großer Anzahl in die Provinz und verkünden einen baldigen Umschwung der Tendenz unter Hinweis auf dieses oder jenes be-

Renten lagen verhältnißmäßig schwach, wahrscheinlich unter dem Einfluß des steigenden Privatdiscontsotzes. Besonders wurden Ungarn von Wien aus gedruckt, doch bat sich auch deren Cours in den letzten Tagen wieder heben können. -

Veloce-Actien erlitten weiteren scharfen Rückgang. Am vorigen Freitag war der Cours 127, am Samstag wurde ec bis 109 geworfen, hob sich bann wieder bk! auf 114 und steht heute 104. Man war mit der Dividendenabschätzung bis 8 »/<> beruntergegangen: nach den neuesten Nachrichten ist auch das zu hoch und sind nur 5% zu erwarten, weil außerordentliche Verluste nahezu 4000000 Lire abforbiren. Die Verluste konnten der Verwaltung kein Geheimniß sein, aber in den veröffent­lichten Einnahmeausweisen fehlt jedes Wort einer Andeutung.

Geld ist, jedenfalls im Zusammenhang mit der Uebernahme der 129 Millionen 3%% Reichsanleihe, theurer geworden in der letzten Zeit. Der Bankausweis zeigte aber wieder bedeutenden Rückfluß, der weit über die Parallelziffern der Vorjahre hinausgeht. Auffällig ist in dem Ausweis eine fortwährende Verminderung der Giro-Guthaben.

Prtoatdiscont 4%%.

Course der Frankfurter Börse.

Staatsanleihe«.

Wohnung gesucht. |

Zum 1- April wirb eine Wohnung, bestehend aus 2 biS 3 unmöblirten, geräumigen Zimmrrn, wenn möglich mit separatem Eingang, im Südosten der Stadt gesucht. Offerten mit Preisangabe unter N. B. 43 an die Exped. d. Bl.

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Montag den 3. Mars l. I., Nachmittag« 2'/, Uhr, fallen auf dem hiesigen Ortsgericht die der Aoft Bellos Wittwe in Gießen gehörigen Flu? 36*Nr. 3,s 319 Meter Hofraithe unter ben alten unb neuen Eich- gärten am Steinweg,

Flur 36 9tr. 3,t 606 Meter Grab­garten daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 20. Januar 1890.

Großh. Ortsgericht Gießen- Vogt. db0

Diverse Obligationen.

104.35 I 4^o/gGrafHenkelv.Don- i I | nersmark, rückz. & 105 | I

macht sich die bayrische Serien- Oitü loos-Gesellschaft, für ihreMü-

r^lll* II W UmPIT glieder in der Serie bereits ge, | zogene StaatS-Anlehensloose zu

erwerben, welche bei der folgenden Prämienziehung unbedingt sewinnenmüffen. Jeden Monat eine Prämienziehung. Im Jahre 1890 kommen unter Hauvttreffer im Gesammtbetrag von ca. 700,000 JL Zur Vertheilung, 1tJ^nat^run: aünfttaften Falle aber fallen auf eine Gefellschafts - Abthellung ca. 1400 JL CeSraÄ 42-, V. jährlich JL 10 50, monatlich X .3.50. - Statuten ver- ^nJen [684] E. Wenger dr Cie, tn MTureLvu^Heustraße^Z^

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L. Roth, Apotheker u. Heb. Wallach- J

7 ./II.

14./II.

Cours vom 7./II.

14./II.

106 35

105.50

4Vs0/oPortug.-A. 88 u.89 96.35

96.10

106.65

106.50

5% amort. ©erb. Gold-

104.10

104.15

Rente .... 84.35

83.50

94.70

94.40

5o/oSerbischeEisenbahn-

102.10

102.10

Hyp.-Obl. L. A. . 86.90

87.80

102.40

101.80

4o/oSchwed.Oblig.I880r 102.85

102.90

95.55

95.30

lo/g Türken conv. . . 17.75

17.85

5o/o priv. Egypter. . . 104.30

104.40

76.45

76.

Argent. Gold - Anl.

98.40

97.95

v. 1887 . . . 90.45

90.20

101.60

101.50

50/0 Südbahn Lombarden

103.40

103.40

103.70

103 75

40/0 do. do.

99.55

30/0 do. do.

64.35

64.20

103.30

103.10

40/0 Prag-Duxer Gold .

101.20

101.20

Rudolf Gold (Salzk.)

101.60

101.30

101.50

101.40

Franz-Josef Silber

83.60

83.05

106.10

30/0 staatl. garant. Jtal.

100.90

100.10

Eisenbahn . .

58.15

58.25

30/0 Livorneser . . .

65.35

65.-

82.70

82.80

4o/o Russ.Südw Eisenb.

92.70

92.35

80.60

80.30

40/g Wladikawkas garnt.

92.40

92.-

108.

.

40/g gar. Sardin.Sec.stfr.

87.45

87-

«iseubahn-Aetie«.

175.70

164.55

168.20

110.

178- 164.55 168.30 109.90

233.70

120.25

125.25

53.60

233.70

120.45

124.

53.

Lübeck-Buchner . . .

Mecklenburger . . .

Gotthardt.....

Jtal. Mittelmeer . .

138.50

®a«na

138.45

«dien* Dresdener Bank. . .

180.60

176.10

191.10

188.

Mitteldeutsche Creditb. .

116.

114.-

174.30

174.30

Wiener Bank-Verein .

105.75

106.25

133.60

133.70

Württemb. Veretnsbank

127.50

125.80

4<>/o Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab . . . 3V20/oFrnks.Hyp.-Pfdbr. 4v/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.- Pfanodr. . . . WiO/o do......

40/o Preuß. Centr.-Bod.- Cred.-Pfandbr. bis 1885 .....

102.50

98.60

101.70

98.50

102 20

Pfand

98.60

101.70

98 50

101.70

briefe.

40/oDeutscheGrundschld.- Bk.-Pfandbr. .

3Vao/o do......

3V2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

4% Meininger Pfandbr.

101.60

98.50

97.40

101.50

101.60

98.50

97.40

101.50

Oestr. 1860rfl.500-Loose 1854r fl. 250-

4d/g Meininger Prämtm- Pfandbr. . . .

124.05

119.45

133.80

&>i

123.50

119.10

132.60

>se.

Braunschweig. 20 Thlr.- Loose . . . .

30/0 Oldenburger Loose.

3l/,»/gKöln-Mindn.Loose

107.60

133.20

140.70

107.30

133.50

At

60/gChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

5«/oCH>c.Mtlw.f.St.Paul Prt.', tückzahld. 1921 .

6o/vCentr.Pacff.I.Mrtg. rück.mhlb 1896 . .

«eritai

105.35

111

tiW &

116.50

105.45

111.

senbahn-BondS.s 40/g Chicago Burlington

Nebraska 1927 . .

4i/a% California Pacis.

I. M., rückzahlb. 1912 60/gPacif.ofMissouri con-

solidated I. M. r. 1920

91.50

106.

108.25

91.30

108.31