Einzelbild herunterladen

I? 37 900 Ä t

: hi« 2.^-«, > 'W mbtgh0|J2 .* l «fe

:?s-Äi ««friS 8mi[itn btjtt'L "= ^lt-h-nd-n jtt, 77 N-diw :&« ""Nt 5b«»»w. Rammen 1156 tzn- unteMhungswohnptz- lnb 26 Personen M ^gel in die Herberge der Plockischei 3- verausgabt, baren: : sür Bestreitung Ion 7 An neuen Stij- schmann-Stlstung mit ng mit 50000 FrrS, lhos, über dessen W 1 mit den Miterbkn rein für Armen- Thätigkeit Hon 5, zeit- j, Tagpslegen, gegen 740 Massagen, toonon 32 Familien 365 Lag. dien, leisten Ii|fen; er verabreicht, 17 frank n das Warenhaus imrnten Aufwendungen iahen im BerichtSsahrr Ler Verein sür -90 sieben Gchwesieri \i betrugen 2 634 M - verzeichnete an Si» umgaben 19580 D1L bestehen in Mei

itt§ Concert). M retnö war, wie auch iffitt»# gewidmet. Mai den Beriuch ge- TinMung von Gr- sür weitere Kresie an- tun, weil man die Er­en ßoncerte, in be» mg gelangt«, WM* tringe« Bei« » erfud) uit* 1 folg im d°ng«3°?" feinen ließ, »!=* 'tr Warnen deS

SffJStt

ngen w» Carl ftf ®Ö w '-«L-'L iblS 7 Ww »

ol«

«ann E3-dnr «P-* m-- E artett tnWLn dtt Aiistl-r n>gr si0[iri ;g r«-btl' ti Unf e"'

Sd-r l^ im'» ®*ru«11' *<;S arnhuufl

a,.n W. (S)r»7 it äop^L, Fertigt

Ul» lJ"?

", mafei0cn M ' ' 6'io|9 ° eml'1' gt: not» 6(,r( >B

I

Uni nach dem Eindrücke der gestrigen Ausführung find wir fieber, daß die folgenden Vorstellungen eine ihrem wirklich hohen Kunstwerth mehr entsprechende Beachtung finden werden.

Theater. Etwas besser als am letzten Dienstag war die letzte Vorstellung besucht, wenn auch noch längst nicht so reichlich, wie man nach den gegenwärtig hier ja so hoch gehenden Wogen neuerwachten KunstinteresseS hätte vermuthen können. Die beiden Stücke, die die Direction neu hatte ein- studiren lasten, das zweiactige Lustspiel von A. BahnMan sucht einen Erzieher" und der Moser'sche Einacter Der Schimmel" können an sich betrachtet keinen An­spruch auf höhere poetische Bedeutung machen, aber sie bieten in ihren weit überwiegenden Hauptpartien einem Schauspieler von Talent die umfassendste Möglichkeit, seine Fähigkeiten nach allen Seiten hin in die hellste und vortheilhaftesle Be­leuchtung zu rücken. Einen besonderen Reiz gewährt ins- --sondere eben die Nebeneinanderstellung der beiden Stücke, indem in dem Bahn'schen Lustspiel als Titelheld (Arthur v. Marsam) ein blasirter und überlegener Weltmann figurirt, während in dem Moser'schenSchimmel" ein natürlicher und frischer Mensch, Gustav Rohr, im Mittelpunkte der Handlung steht. Ein Schauspieler, der den Anforderungen beider Rollen gleichmäßig gerecht werden will, wird demnach über ein ganz bedeutendes Characterifirungsvermögen ver­fügen müssen. Daß dem Gaste amNeuen Theater", Adalbert Brümmer, ein solches in hoher Vollendung eignet, bedurfte nach dem, was wir bereits seither von ihm gesehen haben, deS Beweises nicht mehr, hat aber gestern aufs Neue eine fulminante Bestätigung erfahren. §err Brümmer hat sich ja ein eng und scharf begrenztes Gebiet für feine Thätigkeit ausgesucht. Aus diesem ist er aber auch Meister, und was er in Bezug auf geistreiche und feine Differeuzirung seiner Charactere, die ja äußerlich betrachtet doch alle dem­selben Fache angehören, leistet, und wie er der äußerlichen Hilfsmittel Zur Characteristik beraubt, infolge feinster psychologischer Beobachtungen doch die verschiedenartigsten Individualitäten zu verkörpern versteht, ist geradezu er­staunlich. Der Beifall, den Brümmer fand, war denn auch geradezu stürmisch, namentlich am Schluste des ersten Stückes,

Hier hat sich unter dem NamenSchlachtvieh-Ver- stcherungs'Berem" eine fast sämmtliche Metzger Gießens um­fassende Vereinigung gebildet, deren Zweck es ist, sich gegen­seitig gegen Verluste zu schützen, wenn das Fleisch des von Vereinsmitgliedern geschlachteten Viehes ganz oder theilweise für Menschen ungenießbar befunden wird. Jedes Vereins- nntglied ist lt. Statut verpflichtet, sein zum Schlachten be­stimmtes Vieh bei dem Verein zu versichern- das Mitglied hat sofort unter genauer Angabe des Selbstkostenpreises eines Thieres dem Vorstande Anzeige zu machen und den Namen des Vorbesitzers anzugeben, wenn das Fleisch des betr. Thieres vom Fleischbeschauer des städtischen Schlachthauses für ganz oder theilweise ungenießbar erklärt worden ist. Eigenmächtige Verwerthung aller oder einzelner Theile eines nicht gesund befundenen SchlachtthiereS, wofür Entschädigung verlangt wird, st't nicht gestattet- eine Verwerthung soll vielmehr durch den Vereinsvorstand bewirkt werden und zwar, soweit thunlich, burd? eine bestimmte Perlon in der Freibank des Schlacht­hauses. Der Erlös für auf diese Weise verwerthete Schlacht- theile fließt in die Vereinskasse, welche dem betr. Vereins­mitglied den vollen Betrag der festgestellten Entschädigung thunlichst schnell und baar auszahlt. Die Versicherungsgebühr beträgt: sür einen Ochsen oder Fasselochsen 3 Mk., sür ein Rind, Stier, Kuh oder Fasselftier 1.50 Mk., für ein Schwein 20 Pfg., für ein Schaf, Hammel ober Kalb 10 Pfg. Die Gebühr ist vor der Schlachtung zu entrichten. Sollten die in einem Monat auszuzahlenden Entschädigungen die Ein­nahmen und den Kaflenbestand übersteigen, so wird der Fehl­betrag durch Umlage bei allen Mitgliedern nach Maßgabe der von diesen im vorhergehenden Monar im Schlachthause ge- schlachteten Thiere aufgebracht. Die Leitung und Verwaltung aller Vereinsgefchäfte besorgt ein aus drei Mitgliedern be­stehender Vorstand und drei Stellvertreter.

In der gestrigen Sitzung des Schwurgerichts der Provinz Oberheffeu, der einzigen im 4. Quartal 1890, wurde

Christian Weisel von Freienseen wegen gewaltsamer Vor­nahme unzüchtiger Handlungen zu einer Gesängnißstrase von 9 Monaten verurtheilt.

Friedberg, 15. December. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht: Am 4. December den Landwirthschastslehrer l)r. Hugo Tobisch zu Friedberg auf fein Nachsuchen bis zur Wiederherstellung seiner ge­schwächten Gesundheit mit Wirkung vom 1. April k. Js. au in den Ruhestand zu versetzen.

Bad-Nauheim, 14. December. Am vorigen Samstag wurde die achte außerordentliche Generalversammlung des Spar- und Vor sch ußver e ins, e. G. m. u. H., dahier abgehalten. Die Versammlung galt der Ergänzung des Auf­sichtsraths und der Abänderung der §§ 54 und 55 des VereinSstatuts, wonach zwar der Höchstbetrag des Stamm- antheils für ein Mitglied auf die Summe von 500 Mk. wie bisher festgesetzt bleiben soll, die Mitglieder aber nur zur Einzahlung von 50pCt. dieses Betrags, also von 250 Mk. entweder sogleich oder durch Nachzahlung innerhalb 10 Jahren mit mindestens 2 Mk. monatlich verpflichtet erscheinen. Da die erforderliche Anzahl von einem Drittel aller Mitglieder nicht vollzählig erschienen war, so ist weitere Generalver­sammlung auf den 18. l. M. zur definitiven Erledigung der vorgeschlagenen Statutsveränderung anberaumt.

E. Nidda, 15. December. Ernannt wurden am 13. December der Kreisveterinärarzt des Kreisveterinäramtes Nidda, Jacob May, zum Kreisveterinärarzt des Kreisveterinär­amtes Friedberg und der Kreisveterinärarzt des Kreis­veterinäramtes Reichelsheim, Christian Schmidt, zum Kreis- veterinärarzt des Kreisveterinäramtes Nidda.

Ockstadt, 12. December. Vergangene Nacht um 10 Uhr brannte ein großer Strohhaufen, der auf dem Felde nach Nieder-Rosbach zu faß, nieder. Man vermuthet, daß ein entlassener Kriecht denselben aus Rache ansteckte.

x Unter-Widdersheim, 14. December. Nachdem ver­schiedene Nackibargemeinden die Drainirung ihrer Feld­gemarkungen vorgenommen haben, wird im nächsten Jahre mit der Drainage auch in unserer Gemarkung begonnen werden.

Folgende Städte des deutschen Reichs haben jetzt mehr als 100 000 Einwohner: Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Breslau, Köln, Dresden, Magdeburg, Frankfurt a. M., Hannover, Königsberg, Düsseldorf, Altona, Nürnberg, Stutt­gart, Chemnitz Elberfeld, Bremen, Straßburg, Danzig, Barmen, ©tettii:, Aachen, Crefeld, Halle a. S., Braunschweig.

* Offenbach, 14. December. Rach der neuesten amtlichen Zusammenstellung beträgt die hiesige Einwohnerzahl 35 809.

* Michelstadt, 11. December. Die Vo lkszählung ergab für Michelstadt 3068 (gegen 3157 in 1885), Stock­heim 258, Momart 324, Rehbach 214, Bullau-Entergrund 447 Personen.

* Gernsheim, 11. December. Die Volkszäh lung ergab 3647 Seelen, gegen 3557 Einwohner im Jahre 1885, somit einen Zuwachs von 90 Personen.

* Alzey, 13. December. Eine Dame von 26 Jahren, welche an ziemlich vorgeschrittener Kehlkopftuberkulose erkrankt war, starb gestern, nachdem sie mehrmals mit dem Koch'schen Impfstoff behandelt worden war.

* Lampertheim, 12. December. Das Ergebniß der am 1. December ftattgesundcnen Volksz ählung beträgt für Lampertheim mit Hüttenfeld, Neuschloß und Rosengarten 6753 Seelen (3248 männlich, 3505 weiblich), gegen 6445 im Jahre 1885- fonach eine Vermehrung von 3u8 Seelen.

* Müöfter, 11. December. Bei der am I. December stattgefundenen Volkszählung war die hiesige orts- anwesende Bevölkerung 2111 Personen (1042 männliche, 1069 weibliche). 1885: 2028, mithin eine Zunahme von 83 Personen.

* Ergebnisse der Volkszählung vom 1. December 1890. Coblenz 32 669, Fulda 12944, Danzig 119 714, Iserlohn 22 026, Essen 78 5U0, Elbing 40714.

Nnirx-sität». Nachricht«,.

Dir UtttversiLt Königsberg zählt in diesem Winter 682 Studirende (659Preußen, 22Ntchtpreußen). Bonn 1219. Greifswald 773 (675 Preußen, 98 Ntchtpreußen). Marburg 855 (691 Preußen, 164Ntchtpreutzm ) Halle 1585 (1287 Preußen, 237 Nichtpreußen). - Göttingen 890 (658 Preußen, 232 Nicht- prcußen). Basel 388 (319 Schweizer, 69 Nichtschweizer).

Wie aus Straßburg geschrieben wird, ist an der Kaiser- Wilhelms-Untoersität die bisherige höchste Besuchsziffer 936 im vorigen Winter wieder etwas überschritten worden. Die Uni- oerfität zählt im laufenden Semester 947 immatriculirte Studenten, wovon 121 auf die theologische, 203 auf die juristische, 329 auf die medictnische, 127 aus die ph-losopbtsche und 167 auf die mathematisch- naturwissemchastliche FacultÜt entfallen. Von den Staaten, denen die Studenten angehören, ist Elsaß-Lothringen selbst mit 382 ver­treten, weitaus die höchste Zahl von Elsässern, die je hier studirt hat, Preußen mit 257, dann Baden mit 65 und Bayern mit 57. Aus­fallend groß ist wieder, wie gewöhnlich, die Zahl der hier studirende« Ausländer: 62 aus europäischen Staaten, 19 Amerikaner und 6 Japaner, zusammen 87, also mehr als der elfte Theil der Gesammt- zahl; bei den europäischen Staaten geben 20 Schweizer, 13 Engländer und 10 Luxemburger den Ausschlag. Außer den immatriculirten Studenten haben noch 51 Personen die Erlaubniß zum Besuche der Vorlesungen; die Zahl der überhaupt zum Hören Berechtigten beträgt also 998.

£iteratur unO Munft

Geschenkliteratur. Als herrliche Gaben für den Weihnachts­tisch deutscher Frauen und Jungfrauen dürfen zwei Werke: »Herzend- klänge", Dichteraltmm von Arnold Pers (Leipzig, E. A. KowS Verlag, Preis tn Prachtband 3 X 60 H), und ,LiebeSvlütherr", reiche Auswahl der schönsten älteren und neueren Liebeslieder von G. Amor (Leipzig, E. A. Kochs Verlag, Preis in Prachtband 2 X 50 H) bestens empfohlen werden.

Zur Saison!

Bei Vorbereitungen von Familtensesten, wo die Hausfrau neben dem Hauptzweck, ihren Gästen etwas Gutes zu bieten, ein wachsames Auge auf Sparsamkeit und Erleichterung der Küchenarbeit hält, möge sie stets an die Hälfe denken, welche der vorzügliche Artikel Mandantin, fabrlcirt von der schottischen Firma Brown & Polson, ihr leisten kann. r

Mondamin, ein Maisproduct zu Puddings, Fruchtspeisen, Sandtortm rc. anwendbar besitzt vermöge einer eigenen Her­stellungsart resp. völliger Entölung neben anderen werthoollen E'gen- schaften eine speciell bemerk nSwerthe Etgentbümlichkett. Eine Dton- damtnspeise nämlich nimmt außerordentlich leicht jeden Geschmack an, welcher derselben verliehen werden soll. Jnfolgedesien erspart man bei Mondaminsveisen wesentlich an Zuthaten, wie Zucker, Vanille, Citronen re., indem das allerkleinste Quantum davon genügt; ferner wird in solchen Speisen der besondere Geschmack jeder dazu ver­wendeten Frucht- oder Obstsorte rein erhalten. AuS demselben Grunde erzielt man mit Mondamin beider allergeringsten Beifügung von Eiern einen sehr seinen, wohlschmeckenden Pudding. Wenn man an die große bindende Kraft des Mondamin erinnert, wodurch Gela­tine fast überall ersetzt wird, sowie daran, daß damit in der kurzen Zeit von 10 Minuten eine schöne Speise bereitet werden kann, so rechtfertigt sich der gute Ruf, welchen Mondamin thatsächlich bei den Köchen besitzt.

Man lasse jedoch nicht außer Acht, daß Mondamin, mit Milch gekscht, als Nahrung für Kinde, und Neconvalescenten gleich hohen Werth besitzt, und es bedarf in dieser Beziehung kaum weiterer Em­pfehlung, da in allen Theilen Deuischlands von Müttern und Kranken­pflegern Mondamin hochgeschätzt wird.

Aus den von Zett zu Zeit in diesem Blatte erscheinende» Annoncen ist zu ersehen, daß der Artikel In allen besseren Deltcateß-, Speceret- und Droyuenbandlur'gen zu haben ist.

Gieße«, 16. December. Marktbericht. Auf Dem heutige» Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pft>. X 1,051,20, Hühnereier

1 St. 7-9, 2 St. Enteneier 1 St.--H, 2 St. -

Käse pr. St. 57 H, Käse matte pr. St. 3 Erbsen vr. Liter 18 4, Ansen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Paar 0,400,50, Hühner pr. Stück Jfc 0,801 00, Hahnen pr. St -* 0,751,00, Enten pr. Stück 1,401,80, Ochsenfletsch pr. Pfd 7074 H, Kuh- und Rindfleisch 60-64 Schweinefleisch 60 -70 L, Hammelfleisch 62 -68H, Kalb­fleisch 60-64 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 5,(0-0,00, Weißkraut or St- 37 .51, Zwiebeln per Centner X 6,000,00, Milch per Liter 12-18 4. Äänse pr- Pfd. 5060 H.

x Hungen, 15. December. Der heute dahier stattgefundene sogenannteWethnachtsmarkt" war nicht so zahlreich besucht, wie man es sonst gewohnt ist. Es mag wohl hieran die kalte Witterung schuld gewesen sein, so daß namentlich der Vtedmarkt beeinflußt wurde. Von Setten der Landwirthe waren verhältn tz- mäßig wenig Fetkel und Läufer, von dm Händlern jedoch eine ziemliche Anzabl au^etrteben worden. Die Preise waren keine sonder­lich hoben. Das Paar Ferkel wurde mti 20 bis 35 X und daS I Paar Läufer mit 3550 .X bezahlt, je nach Alter und Qualität. ! Der nächste Markt, unser sogenannterFrühjahrs-Markt", findet am 2. März n. I. statt.

Wekanntwachung.

Diejenigen hiesigen Emwobrer,' welche im Laufe dieses Jahres Hunde obgeschafft haben, wollen dies spätestens bis zum 31. December d I ent­weder schriftlich oder mündlich in Selbstperson bei der unterzeichneten Stelle anzeigen, indem sonst die Verbindlichkeit zur Entrichtung der Hundeabgaben auch im folgenden Jahre und solange fortbauert, als diese Anzeige ver­säumt wird

Gießen, den 14. December 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnaurh. 10445

in dem Arnsburger Walde.

Freitag de» 19. December 1. IS sollen in den Districten Hain, Deckelborn, Hardt, Mucken- und Ganterbachs * Wäldchen öffentlich Versteigert werden:

13 Eiche^-Schnittbolz-Abschnitte mit 14 fm (40FO cm m. Durchm.), 100 Eichen - Stämme (Bou-, Schwellen- und Wagnerholz) mit 53 fm

(20 40 cm nt. Durchm),

33 Buchen-Stamm-Abschnitte mit 24 fm (35-50 cm m. Durchm.),

90 Fichten-Stämme mit 25 fm (1540 cm m. Durchm.),

13 Kiesern-Stämme mit 7 fm (25-35 cm m. Durchm.),

6 rm Eichen-Nutzschefiholz

13 rm Fichten-Nutzprügelholz.

Zusammenkunft Vormittags 10 llbr im Distr. H^in am Vflanzgarten.

Dos Eichenfcbnittholz in den Dfftr. Haidt und Muckenwälvchen wird etrst von 10z Ibr Nachm. ab verkauft.

Arnsburg, den 9. December 1890. 10347

Gräfliche Revi-rverwaltung.

! Bekanntmachung.

Habe Geschäfte aller Art zum An- und Verkaufe, An- und Ablage von Hypotheken, besonders noch Beleihung j auf Feldgrundsiücke. [1046t

Immobilien - Geschäft SHäesmaBm

3 1^

10450] Eine Dierrstmagd auf sofort ober spater gegen hohen Lohn gesucht.

Gasthaus ,r«m Weiße«

10451] Ein Knecht, welcher mit Pfer­den umgeben kann, auf sofort gesucht.

Gasthaus ^zum^ Weißen Rotz^

10463] Ein junges fleißiges MLdGe« per 1. Januar gesucht. Selters weg 19. "1144] Jrn Unfertigen von Kinder« kleidLen, Hauskleider« u. Eostüme« empfiehlt sich

Frau Mook, 39 Neuen Bäue 39.

| Photographie. <

Bringe mein neues Atelier in ch ch empfehlende Erinnerung. ch

.* Gustav Mosk, oorm Tb. Woode, ch $ 39 Neuen Bäue 39. |1145 ch

HaarkLttcn rc.

fertigt billi ft an 9985

Max Rüger, Wettergaffe 5.

I____ I

I Tafelservice

I Kaffeeservice

Crystallservice W ascligar mtnren

in den neuesten Formen und Genres empfiehlt 10

GL Ph. F111 mann

17 Marktstrasse 17.

Nürnberger Lebkuchen

aus der Fabrik von JS. O. Kenck, in allen Sorten und Größen, in hochfeine l Quali äten, in feinst fortirten Maezrpan, M krönen. G iien, Cdvcvtude dickgemandelten B au e- dickgemandelten* Basler-, Weitste-, Mafte^-, Koni.,-Lebkuchen, sowie alle anderen Sorten empfiehlt die alleinige Niederlage:

Eberhard liort, WMhorstrsßr 45

Wiederoetkäufer erhalten Rchatt. 10354