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Evangelischer Bund.
Kommenden Montag den 15. December, Abends 8 Uhr, wird in Steins Garten eine Versammlung unserer hiesigen Ortsgruppe stattfinden, welche über eine Petition an den Reichstag, betr. den Antrag auf Wiederzulassung der Jesuiten, berathen soll.
Alle evangelischen Bürger Giessens, auch diejenigen, welche nicht Mitglieder des Vereins sind, werden hierzu freundlichst eingeladen.
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Der Vorstand.
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von52. W®s8er««6aSeben, Barckgeschäst.
War in der vorvergangenen Woche die Haltung der Börse noch aufgeregt und zwischen Furcht und Hoffnung schwankend, so ist dieselbe jetzt äußerlich ruhiger geworden aber zugleich ist auch das Geschäft zurückgegangen und eine intensive Geschüftsstllle hat sich der Börse bemächtigt. Die Umsätze vollziehen sich fast nur in den Kreisen der berufsmäßigen Speculation und auch hier mit einer Zurückhaltung, wie sie selten beobachtet wird. Schon aus dieser letzteren Erscheinung geht hervor, daß die Beruhigung nicht der Ausdruck einer Befferung ist, die sich in der allgemeinen Lage vollzogen hat, ie ist vielmehr nur das Resultat der überall herrschenden Ungewißheit über die Zukunft der inländischen Märkte sowohl, als auch der transatlantischen Berhältnisse. Mit wachsender Spannung verfolgt man die Entwickelung der Dinge in Amerika. Die Krisis im Geldmärkte, die mit dem Zusammenbruch der Silberspeculation begann, hat dort ungeheure Ausdehnung gewonnen und alle Handelsgebiete in sich hineingezogen. Wie dort die Silberbill, so hat im Waarenmarkte die Mc. Kinley Bill eine gewaltige Speculation hervorgerufen, zu deren Aufrechterhaltung die vorhandenen Mittel nicht ausreichten, denn die Credite werden nicht größer in Zeiten der Anspannung. In diesem Falle hat die Liquidation von Baring Brothers bie sämmtlichen auf dieses Haus gezogenen Tratten, die auch für Nordamerika eine respectable Summe präsentiren, in Wegfall gebracht, und weit entfernt, für diese Ersatz bieten zu können, sehen sich die dortigen Banken zu Restringtionen gezwungen, die außerordentlicher Natur sind. Das Schatzamt, das hi Amerika eine an'erkennenswerthe Bereitwilligkeit zeigt, für die Fehler Anderer einzusprmgen, hat gethan was möglich war, um dem Markt flüssige Mittel zuzusühren. Seit Monaten ind ungeheure Summen Bonds von der Regierung angekauft worden, die Coupons der Staatsanleihen, selbst die Pensionen hat man vorzeitig ausbezahlt, ungeheure Silberkäufe haben die Umlaufsmittel vermehrt, aber bisher find alle diese Maßregeln fruchtlos geblieben und sie haben nicht abwehren können, daß Zahlungsstockungen in großer Zahl em- getreten sind. Jetzt meldet jeder Cabelbericht eine ganze Reihe von Insolvenzen, und die Lage jenseits des Oceans ist damit so ernst geworden wie nur jemals, denn jeder Sturz eines Hauses zieht andere nach sich. Der Ruf nach weiterer Staatshrlfe wird jetzt überall laut, im Repräsentantenhaus häufen sich die Anträge, welche die Linderung der Krisis bezwecken, aber das Schatzamt, das vor Kurzem noch über unüberschöpflliche Rc»ch- thümer verfügte, steht heute am Ende seiner Mittel und von dieser Seite tft Hilfe kaum mehr zu erwarten. Solche Erschütterungen vollziehen sich natürlich nicht ohne daß der europäische Markt in Mitleidenschaft gezogen wird. Wie weit directe Verluste durch Betheiliqung an den Concursen vorliegen, daS entzieht sich meistentheils der Beurtheüung, und diese Folgen, obgleich sic die schmerzlichsten sind, machen sich auch selten bircct Mbar vorläufig äußern sich die Vorgänge in Amerika nur in heftigen Schwankungen der We'chselcourse und Goldentnahmen auS der Bank von England. Aber auch das ist ein Punkt in welchem Europa zur Zeit außerordentlich empfindlich ist und der Discontsatz hat daher'auf allen Märkten fast gleichmäßig angezogen, selbst in Deutschland, obgleich dellen Wechselcourse sich so günstig gestaltet haben, daß eher Goldzufuhren zu erwarten stehen. Allerdings kommt hier in Betracht, daß in den nächsten Tagen bereits wieder eine Einzahlung auf die 3<>/0 Reichsanleihe fällig wird. Auch der Bank von England ist eS gelungen, den Metallbestand auf der Höhe der Vorwoche zu erhalten, sodaß also nur die bereits in dem letzten Bericht erwähnten Zusendungen aus Brasilien verloren gingen und da in den letzten Tagen auch in New-York eine gewisse Beruhigung eingetreten ist, hat eS den Anschein als ob die drängendste Gefahr beseitigt sei. Keinesfalls kann aber hier die Sache als erledigt angesehen werden denn selbst wenn weitere Erschütterungen ausbleiben sollten, so werden die nachtheiligen Folgen sich doch auf lange hinaus fühlbar machen. Gegenüber den Vorgängen in New-York trat selbst die bisher brennendste Frage, die Sanirung der Argentinischen Finanzen etwas zurück. Es muß hier Verschiedenes richtig gestellt werden, was bei Abfafluug des letzten Berichtes, da kaum die ersten telegraphirten Berichte vorlagen, nicht gebührend hervorgehobcn werden konnte.
Die Meinungsverschiedenheit zivischen den englischen und festländischen Mitgliedern des Sanirungscomitäs war entstanden nicht über die Ausdehnung der Sanirung auf die Provinzialanleihen und Eisenbahngarantien, sondern dadurch, daß England vor allen Dingen seinen Handel mit Argentinien gesichert wissen wollte. Noch sind in London die stolzen Worte unvergessen, mit denen vor 62 Jahren im Unterhause George Canmng die Anerkennung der Unabhängigkeits-Erklärung der südamerikanischen Republiken seitens der englischen Regieruug rechtfertigte: „Ich habe dadurch eine neue Welt für England erobert!" Worte, die auch heute noch den thatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Die commerzielleu Beziehungen Englands mit Südamerika überwiegen bei Weitem das Interesse an der Zinsenzahlung der argentinischen Staatsanleihen, und es tritt hinzu, daß das Comitä gleichzeitig noch die Verpflichtungen von Baring Brothers gegenüber der Waflerwerke von Buenos Ayres regeln soll. Daß bei solchem Standpunkte die Vorschläge des Herrn von Hausemann, die auf Zahlung der Zölle in Gold, und Errichtung von Ausfuhrzöllen gingen, unannehmbar erschienen, ist begreiflich, und die Vorschläge deS englischen Comitäs gingen daher auch auf Sicherung der Zinszahlung für die nächsten 3 Jahre. Es sollten für die verfallenen Coupons Scrips ausgegeben werden, die später in Bonds einer neuen Anleihe umzuwandeln wären. Dieser Vorschlag fand auf dem Contment schärfste Mißbilligung, aber nachdem von Berlin aus ein formeller Protest nach Buenos Ayres gesandt worden war, blieb Wenig noch zu thun übrig. Die einzige Frage die erledigt werden mußte, war die, ob weitere Schritte gemeinsam oder von jeder einzelnen Jnterestengruppe für sich gethan werden sollten.
Ganz wider Erwarten kommt nun heute die Nachricht, daß die argentinische Regierung sich geneigt zeige, auf Grund der deutschen Vorschläge zu verhandeln und eine gewiße Nachgiebigkeit, die man englischerseits vorläufig nur in „Detailfragen" in Aussicht stellt, scheint dies zu bestätigen. Es entsteht somit die Hofinung, daß trotz des Gewichtes englischer Sondcrbestrebungen ein befriedigender Sanirungsvorschlag sich wird herbeiführen lassen. Von da bis zur wirklichen Durchführung ist allerdings noch ein weiter Weg, aber die Börse zeigte sich schon zufrieden über die Aussicht einer Einigung und sie nahm daraufhin am Freitag eine beflere Haltung an, wenngleich das Geschäft noch still verblieb.
Es ist schon Anfangs gesagt worden in wie engen Grenzen sich die Umsätze hielten. Auf dem ganzen Bankenmarkt, demjenigen Gebiet, das die Meinung der Börse am genauesten regiflrirt, betragen die Schwankungen kaum 2%, und die Schlußcourse stellen sich nur um Bruchtheile unter die der Vorwoche, einzelne Cassawerthe sind besser auf Dividendenschätzungen. Oesterreichische Bahnen, namentlich die Böhmischen, waren vorübergehend schwach wegen ungünstiger Verkehrsverhältnifle, bei denen augenscheinlich die Einstellung der Elbschiflfahrt eine Rolle spielt. Andererseits wird jedoch gerade versichert, daß sich die Verkehrsverhältnifle besonders der Buschtherader Bahn In aus- gezeichneter Weise entwickelten und die Actien haben daraufhin den vorwöchentlichen
Stand wieder erreicht. Es scheint jedoch, daß mehr der kürzlich gemeldete Verkauf von Actien aus dem Portefeuille der Gesellschaft als Verkehrsverhältnisse auf den Cours drücken. Im Allgemeinen halten sich die Course der österreichischen Bahnen nicht unbeträchtlich unter dem vorwöchentlichen Niveau. Es verloren Böhmische Nordbahn 3 fl., Duxer 2 fl., Galizier und Köflacher 1 fl., Czernowitzer 3 fl., Localbahn 2 fl., die beiden Nordwest-Actien 2—2Va fl- Schweizer Bahnen haben den Stand der Vorwoche wieder erreicht, obgleich gerade sie einem stärkeren Coursdruck ausgesetzt waren, zu dem umfangreiche Positionlösungen den Anlaß gaben. Renten blieben ohne Bewegung, nur Orient mußten die vorjährige Besserung wieder aufgeben und Argentinier ermäßigten weiter ihre Course.
Kohlenwcrthe schließen zu besseren Coursen, wegen der stärkeren Nachfrage, welche die strenge Kalte verursacht und günstigere Angaben über die Wirkung der Verkaufe vereine. Eisenwerthe dagegen find gedrückt, da bei der letzten Schienensubmisfion die Preise, wahrscheinlich wegen der mehrfachen Unterbreitung durch ausländische Werke eine plötzliche Ermäßigung erfuhren. Es sollen auch Arbeiterunruhen auf der Laurahütte bevorstehen. Der Privatdiscont hält sich hart an der Bankrate.
Course der Frankfurter Börse.
€enr* vom 5./XII.
ktaatSarrleitzen.
12./XII.
Ceare vom 5./XH. 12./XIL
4® e Hessische Obligatton-
103.95
103 80
4r/sv/oPortug.-A. 88 u.89
86 30
85.40
„ Bauern ....
104.55
104.75
5% amort. Serb. Gold-
87.50
„ Baden.....
103.70
103 70
Rente ....
87.70
3o/v Sächsische Rente. .
87.90
87.50
5% SerbischeEisenbshn-
91.90
92.-
3V,o/o BremerStaatsanl.
—.—
—.—
Hyv.-Obl. U. A. .
„ Hamb.Staatsrmte
96.30
—.—
4o/y Schweb. Oblig. 188l)r
101.50
101.40
40/gOeftr. Goldrente .
95 20 ,
95.10
l°/v Türken conv. .
50/o Ärgenl. Gold-Anl.
18.30
18.29
„ GriechischeMonopol-
1
67.20
Anleihe . . .
74.30
74.10
n. 1887 . . .
71.—
40/^ Rumänische Rente .
99 25
98.70
3*/a°/o Egypt.....
—.—
92.90
5V?/s Russische Anl.. ,
101 60 |
101.75
Gisenvahv-Pr^oritLte«.
4°/e Pfalz. Ludwigsbahn
5®/ö Südbahn Lombarden
104 —
104.1s
(Bexbach). . .
„ Hessische Ludwigsb.
102.05
102.30
40/g do. do.
3°/o do. do.
66.45
98.80
67.10
68/69 garant. .
100.95
100.80
4<)/y Prag-Duxer Gold .
98.50
98.70
„ Ettsabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
99.60
10C.2C
Gold ....
100.05
100.30
„ Frenz-Joses Silüer
84.95
84.90
50/, Oestr. Staatsbahn.
106.25
106.05
30/0 ftfiatl. garant. Jta!.
4% do. do.
99.90
99.90
Eisenbahn . .
56.25
56.35
3°/8 do. do.
3% Lioorneser . . .
63 —
03 40
I.—VULEmifi.
«95
83 05
4o/g Russ.Südw «Stsmd.
93.60
93.30
3o/o do. Ergänzungsnetz
79.60
79.75
40/0 Wlsbttawkas gsrnt. V
93 40
93.10
5% Nordwestbahn Gold
105.—
106.50
4% gar. Satdtn.Sec.stfr. [
82.90
82.90
Giserwahn-Aette«.
Ludwigshasen-Bexörrch.
226.60
227 —
Lübeck-Büchner . . .
163.—
163.61
Hessische Ludwtgsbahn.
115 10
115 —
Mecklenburger . . .
—.—
—.—
Pfälzische Rordbahn .
117.95
117.95
Gotthardt.....
161.50
160.80
Marrntburger-MlMka.
53.65
55.45
Jtal. MitteUneer . .
110.38
108.50
Deutsche Reichsbonk .
142.85
142.60
Dresdener Bank. . .
Mitteldeutsche Credttd. .
153.50
152.75
Berlin. Handel ^gesellsch.
155.90
155.90
108.—
108 40
Deutsche Bank . . .
156 30
155.40
Wiener Bank-Verein .
101%
los As
DeutscheGenossenschstsb.
Württemb. Vereintzbavk
125 30
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