Issue 
16/12/1890 Zweites Blatt
 
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

-er Erfolg wird der gleiche sein. Die Motive der Vorlage ähneln den in der Aeia Delbrück Camphausen gebräuchlichen Gründen. Braucht man neue Steuern, so soll man an Kattun und Eisen denken, vielleicht an eine Jnseraten-Steuer, aber die Landwirthschaft sollte man endlich in Ruhe lassen. t _

Reichtzschahsecretär v. Maltzahn: Ich gebe Ihnen die hier so vielfach angegriffenen Motive der Vorlage gerne Preis, wenn sie nur die Vorlage annehmen. (Heiterkeit).

Abg. Heine (Soc.): Die reichen Zuwendungen an die Zucker­industrie haben keine Verbesserung der Lage der Arbeiter der Zucker­fabriken zur Folge gehabt. Die Zuckerfabriken sind ein Moloch, der die Arbeitskräfte massenhaft verschlingt, Manner-, Frauen- und Kinderarbeit zeigen die schlechteste Bezahlung. Die Lage der Arbeiter in den Gegenden, wo Zuckerindustrie herrscht, ist eine elende.

Abg. Dr. Buhl (natl.) erklärt NamenS seiner politischen Freunde, daß sie der Regierung ihre Unterstützung nicht versagen wollen, wenn diese glaubt, die Aufhebung der Prämien durchsetzen zu können. Redner polemisirt mit dem Abg. Witte, dessen thatsäch- liche Angaben er für unrichtig erklärt.

Abg. Dr. Barth (Mr.): Es ist eine der unheilvollsten Wir­kungen der Prämien, daß sie die Weltma'«preise verwirren. Wir zahlen jährlich 20 Millionen, damit die Engländer unnatürlich billigen Zucker haben. Mit den Prämien mutz sofort aufgeräumt werden, damit der Gesundungsprocetz sofort eintreten kann. Ein großer Zug der Delbrück-Camphausen'schen Aera liegt in der Vorlage. Auf andere Staaten zu warten, ist in der Wirthschaftspolitik allemal ein Fehler; man mutz mit gutem Beispiel stets vorangehen.

Die Debatte wird geschlossen. Die Vorlage geht an eine Commission von 28 Mitgliedern.

Nächste Sitzung heute Nachmittag 4 Uhr: Lesung des Türkisch- Deutschen Handelsvertrages.

Schluß 33/4 Uhr.

41. Plenarsitzung. Freitag, 12. December 1890, 4 Uhr.

Ein Antrag des Abg. Auer (Soc.): ein gegen den Abg. Kunert (Soc.) bei dem Landgericht Magdeburg wegen Vergehen gegen das Socialtstengesetz schwebendes Strafverfahren für die Dauer der Session auszuietzen, wird angenommen, nachdem der Abg. Singer (Soc.) den Antraa befürwortet hatte.

Sodann wird dec Türkisch-Deutsche Handelsvertrag debattelos in dritter Lesung genehmigt.

Schließlich wurden noch die Anträge der Geschäftscommission genehmigt, zur strafrechtlichen Verfolgung des Redacteurs Hans Müller zu Naumburg a. d S. und der oerantwoitlichen Personen der ZeitungVolksstimme" in Magdeburg wegen Beleidigung des Reichstages nicht zu erteilen-

Nächste Sitzung Dienstag, 13. Januar 1891, Nachmittags 2 Uhr. Tages-Oldrung: Antrag Auer (Soc.) und Richter (dfr.), betr. Aufhebung resp Ermäßigung der Lebensmittelzölle.

Der Präsident ersucht die Commissionen, bereits am 8. Januar mit ihren Arbeiten zu beginnen, damit es dem Plenum nicht an Berathungsmaterial fehle.

Schluß öl/, Uhr.

fhwinjieü«».

Gießen, 15. December.

Im Anschluß an die in mehreren Sitzungen der Stadt­verordneten ' Versammlung behandelte Petition der hiesigen Fleischer-Innung um Aufhebung der Vieheinfuhrverbote und die danach von den Stadtverordneten beschlossene Bitte an die Großh. Staats'cg'erung in erster Linie um Aushebung der Einfuhrverbote, in zweiter Linie zum Mindesten um mög­lichste Einfuhrerleichterungen für das hiesige Schlachthaus hat der Herr Oberbürgermeister vor Eintritt in die Tagesordnung der letzten Sitzung der Stadtverordneten zweierlei Mittheilungen gemacht, über welche wir noch zu berichten haben. ZunäcMvon einer Verfügung Großh. Kreisamts vom 1. d. M., wonach die hiesige Fleischer-Innung von der angebotenen Einfuhr- erleichterung für Schweine im September d. I. keinen Ge­brauch machen wollte, und die Höhe der Schweinefleischpreise zur Zeit nicht mehr auf einer ebensolchen Höhe der Schweine­preise beruht, die Fleischpreise vielmehr von den Metzgern

künstlich hochgehalten würden Des Weiteren von den aus Anlaß der Anwesenheit des mit Prüfung der Verhältniffe von Großherzogl. Ministerium beauftragten Herrn Ober- medicinalrath Dr. Lorenz am Sonntag und Montag ver­gangener Woche bei den Metzgern eingezogenen Erkundig­ungen über die Nothwendigkeit einer erleichtertest Einfuhr von österreichischem Rindvieh ergaben, daß ein Bcdürfniß hierzu nicht vorliegt. Speziell der Bedarf an Ochsenfleisch könne nach fast übereinstimmender Angabe der Metzger bis in den Monat März n. Js. aus der Umgegend gedeckt werden- es genüge schon die Einfuhr österreichischen Viehes nach Frankfurt, um das für hier in Betracht kommende Bezugs­gebiet zu sichern. Die Metzger bezeichneten weiter das öster­reichische Vieh, weil zu fett, für den hiesigen Consum für ungeeignet und gaben auch der Befürchtung Ausdruck, daß sich unter diesem Vieh viel nicht ladenreines befinde. Aus Grund dieses Ergebnisses mußte die ausgestellte Bedürsniß- srage für Erleichterung der Einfuhr von ausländischem Vieh in das Gießener Schlachthaus dahin beantwortet werden, daß für hier Einfuhrerlaubniß vor März nicht nöthig sei.

In der Sitzung der Conferenz zur Berathung von Fragen in Betreff des höheren Schulwesens, welche am 13. d. M. unter Vorsitz des Ministers v. Goßler in Berlin stattfand, erörterte Herr Geh. Ober-Schulrath Dr. Schiller von hier als Berichterstatter folgende Thesen:

1) Die Schularbeit hat ihre Stelle, wo die Anregung und Leitung des Lehrers zum Kennen und Können erforder­lich ist. Die Hausarbeit soll den Schulunterricht nur er­gänzen und seinen Erfolg sichern, jedoch stets in der Rich­tung, daß durch die Hausaufgaben die Erziehung des Schülers zur Selbstthätigkeit gefördert wird.

2) Aus Rücksichten der Gesundheitspflege ist die Haus­arbeit bis IV einschließlich möglichst, und je mehr nach unten, desto stärker zu beschränken.

3) Auf allen Stufen ist zum Zwecke der Bekämpsung der Schulmyopie die häusliche Schreibarbeit erheblich zu be­schränken. Die häuslichen fremdsprachlichen schriftlichen Uebun- gen (Exercitien und Aufsätze) sind entbehrlich, und die deut­schen Aufsätze können mit Vortheil theilweise durch kleine, freie Schularbeiten ersetzt werden.

4) Die Hausarbeit im sprachlichen Unterricht wird nur dann wirksam beschränkt werden können, wenn der Lesestoff in Wirklichkeit wieder der Mittelpunkt des Unterrichts wird. Für die Geschichte ist die Gedächtnißarbeil durch Verminde­rung des Lernstoffes, insbesondere in der alten und mittleren Geschichte, herabzusetzen- in der Geographie ist das Karten­lesen und Zeichnen zum Mittelpunkt des Unterrichts zu machen- in der Naturbeschreibung sollte das Lernen ans Büchern untersagt werden.

5) Methodistisch ist a. extensiv der Lehrstoff überall aus die Elemente zu beschränken und dadurch zu vereinfachen- b. intensiv unter den einzelnen Lehrgegenständen ein organi­scher, innerer Zusammenhang herzustellen und dadurch der Unterricht einheitlich zu gestalten.

6) Beides wird durch die allmäliche Umbildung des Fachlehrerwesens in das Klaffenlehrersystem gefördert werden. Damit muß sich eine zweckmäßige pädagogische Vorbildung der Lehrer verbinden.

Redner legte dar, daß nach den besonderen Einrichtungen des Gießener Gymnasiums eine Ueberbürdung der Schüler an demselben nicht bestehe und auch für die Zukunft als auß-

I geschlossen gelten könne.

irnwanrHi

Trotzdem alljährlich von der Bürgermeisterei vor­schriftsmäßig gegen Ende des Jahres eine Aufforderung an die bei den Stadtverordnetenwahlen stimmberechtigten Richt- ortsbürger ergeht, durch mündlich abzugebende Erklärung ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen, kommt es noch vor, daß bei Wahlen im kommenden Jahre Leute zurückgewiesen werden müssen, die die betr. Anmeldung versäumt haben. Wenn nun auch im nächsten Jahre eine Stadtverordnetenwahl nicht in Aussicht steht, eine Ersatzwahl vielmehr erst wieder im Jahre 1892 stattfindet, so kann doch allen Berechtigten nur anempfohlen werden, sich der kleinen Mühe dieser Er­klärung jetzt schon zu unterziehen, da letztere ja dann dauernd ihre Wirkung ausübt, d. h. die einmal abgegebene Erklärung berechtigt zur Theilnahme an allen in der Folge stattfinden­den Stadtverordnetenwahlen.

4- Frischborn, 12. December. Gestern Abend feierte der hiesige Musikverein sein einjähriges Bestehen. Ob­wohl derselbe Anfangs von gewissen Vorurtheileu nicht befreit blieb, so führte der gestrige Abend nicht minder wie schon frühere Veranstaltungen des Vereins schlagende Beweise für die tüchtigen Kräfte und den Fleiß und die Ausdauer der­selben. Sämmtliche Stücke, unter denen sich zum Theil recht schwierige befanden, wurden mustergültig ausgeführt, waS auch das Publikum unter wiederholtem Beifall reichlich lohnte. Zum Schluß des Streichconcertes feierte der Schriftführer des Vereins, Herr Lehrer Mohr, nachdem er Bericht über die Thäligkeit des Vereins während des abgelaufenen Jahres erstattet, wobei er die Kunstreisen nach Herbstein und Ulrich­stein in höchst gelungener Weise näher beleuchtete, mit be­geisterten Worten die schöne Pflege der edlen Musika als die höchste und edelste Gabe, welche der Schöpfer dem Menschen verliehen. Mit einem dreifachen Hoch auf das Blühen und Gedeihen des Vereins schloß Redner. Mit einer kleinen Dreingabe wurden wir endlich noch durch ein wohlgelungenes Trompetenecho aufs höchste erfreut. An dasselbe reihte sich ein gemächliches Tänzchen, welches die Festtheilnehmer in der denkbar fröhlichsten Stimmung bis spät nach Mitternacht bei­sammen hielt. Möge der Musikverein Frischborn, auf den wir stolz sein können, sich noch eines recht langen erfolg- reichen Wirkens erfreuen.

Spielplan der vereinigten frankfurter Atadttheater^

Operrrtzar*-.

Dienstag den 16 December: Othello. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 17. December: Zu Beethovens Geburtstag.

Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Fidelio. Außer Abonnement.

Donnerstag den 18. December: Zu Webers Geburtstag. Freischütz. Gewöhnliche Preise.

Freitag den 19. December geschlossen.

Samstag den 20. December: Das eherne Pferd. Große P reise

Sonntag den 21. December: Hugenotten. Große Preise.

Dienstag den 16. Decemoer: Pension Schöller. Vorherj A Tempo. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 17. December: Pension Schöller. Vorher: A Tempo. Gewöhnliche Preise

Donnerstag dm 18.December: DaS verlorene Paradies. Außer Abonnement. Gewöhnliche Preise.

Freitag den 19. December: Pension Schöller. Vorher: A Tempo. Gewöhnliche Preise.

Samstag den 20. December: Die berühmte Frau. Ge­wöhnliche Preise.

Sonntag den 21. December, Nachmittags 3/t Uhr: Neu- Frankfurt. Außer Abonnement. Kleine Preise. Abend« 7 Uhr: Ihr Corporal. Gewöhnliche Preise.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXRXXXUUX

X X soll auf dem hiesigen Ortsgericht die de»

1 Nr- 307 25 Meter Hofraum

Flur

10018

I

X

I

10317

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Alte Meisterviolinen II

üorjöul, L 3'l bis 500 A, wegen Aus»

Kübsamen, Kürschner,

Mäusburg IG GIESSEN Mäusburg IG

bewährtester Konstruktion

Flur

Flur

Flur

I V: B » g t.

I- B : Bogt

stanken, ^ilmtöpf., 4 Lteigiettern, 1 Strltteiter u. s. n>. verstctg rt.

Im Aufirag

F. Hoffmann.

verkauf ? Seldftkpr. u. dar. verkauft Gr. Leip, Backentzeim. Sch. Auss. 38.

langen Behangen, 9 Monaie alt, steht billig zu oerkausin. Näheres

Brandplatz 10.

1« 379] Eine Ulmec Dogge mit K'ste und Verpackung wird n cht berechnet. Bet Entnahme non 3 Kisten franco.

Donmrslsg d. 18. Derbr. L I., Nachmittags 2</8 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht erb- vertheilungshalber die den Jacob Magel Erve« in Gießen gehörigen Immo­bilien :

mit Scheuer in der Kaplans- gasse,

Nr. 313 19 Meter Hofraum und Stallund Miststätte daselbst, Nr 314 '2 Meter Hofraum

Mistftatte daselbst,

Nr. 320 75 Meter Hofraithe daselbll

Möbtl-Derstkigeruilg.

10330] Dienstag den 16. und Mittwoch den 17. December, Nachmittags 2 Uhr,

werden Lüdanlaae 7 tHmterbaus) die jur Hinterlassenschaft der Heinrich BeckerS Gtzeleare gehörigen Mobilien, als: Tische, £tünle, 3 SopnrS, Tommoden, KteiderschrLnke Weitz» zeugschrLnke KÜMenschrank ISecre» t&r, 5 Spiegel. Bl der Vorhänge, Rachitische, Waschtische, 6 Betten, 1 goldene Herrenuhr mit goldener Ketie und BerloqueS 1 großer

Soiton lind ParfÜmPrifin empfiehlt sein reichhaltiges Lager in allen Arten felbstgefe»tigten und Vdpt>a«ren, als: Neueste und el-gautest« ^oa«. Muff,,

täte, von den billigsten bis zu den iewsten Barett-, Mutzen, Frrßsäckeu, Jagdmuffen, Bettvorlagen, Äm -e ~ Anfertigung von jeder ins Kurfchuerfach ein-

nur reelle haaren, zu haben bei (9113 schlagenden Arbeit in guter und billigster Ausführung. 10142

C. Fr. Conrad, Friseur. I__________________________________________________________

Reine Parfümerien zu Weihnachtsgeschenken geeignet, große Auswahl bei sl< 800

Otto Schaaf.

f

delicat im Geschmack, reizende Neuheiten I für den Weihnuchtsbaum.

Ich versende davon:

1 Kiste ca. 450 Stück gegen JL 3,00 Nach»

' Vr , ca. 225 . . 1.60 ,

Gänzlicher Ausverkauf

von

Uhren, Gold- und Silber Waaren.

Um mit meinen Waarenvorräthen nunmehr vollständig zu räumen, gebe ich dieselben zu jedem annehmbaren Gebote ab.

Für die bd mir gekauften Uhren leiste die übliche Garantie.

6 Seltersweg Willi. Böger Seltersweg 6.

MF Mein Haus ist zu verkaufen event. die Geschäftsräume zu vermiethen. Die Uebernahme könnte alsbald erfolgen. 10411

1 Da«s-Mauf.

f 10232] In «ietzen ist ein Wohnhaus

Koch- »Heizapparate

ein Nebenbaus mit sehr schönen Wohnungen, in Nähe des Bahnhofs, preiswürdig zu

-mpfi-htt besten« [9092 b 2386

Städtisches Gas» rmd Wasserwerk Gieße«. Ist»ff«,

Keilgeöotenes.

gy Ca.lSOSt« für nur 8 Mk.

incl. Kiste und Verpackung ylflÄIlCU Portoersoarniß 70 Pf.

1 Sortimentbklstedelicatel, »rotze! Ehrillvaumconfkct beste und reellste Waare [9560 3 Kisten für 8 Stert gegen Nachnahme. Ludwig PhUippsoy«, Dre-de«. ?

Fst.pomm.Gänsebrüste auch im Ausschnitt empfiehlt 9815«mit 0 rdi

sUv-rner Borleoldffel 0 stlb. Etz- löffei, 9 st b. Ttzeelöffel, 1 »euer tupf. Kessel. 73 Ctm. Durchmesser, I 1 HruMlwaage» 1 neuer Wormser Ofen Herren- und Frauenkle'der, I Weißzeug LSÜHerr- unj Garten» flitdlhe, Holz, Kotz en, Bohnen»

öffentlich meistbietend oerfleigert werden- Gießen, 11. December 1890.

Großh. Onsgericht Gießen

G. Rick«mann, Dresden, 9613 Humboldtsrratze 1.

«jou aui dcui yiciiycii utw

Schuhmacher Marti« Schmidt in Gießen

HK gehörige Hofraithe:

22 Flur I Rr 797 37 Meter in der

W Schloßgasie

5t öffentlich meistbietend versteigert werden.

S Gießen, 1. December 1*90.

Ä Großh. Ortsgericht Gießen.

V

:ö

Die §

s

a

v

Laterna M neueste t

Tromm Trompe Sähe

Alle Al ten Selb ßesellscn

Spiel acbDr.G-

Dr. Bich

Holz- und

Bankas

welche auf ba on unb lade

In Gies . _C^G Juli

m

D s

z

N OD

S

L 0)

A 0 :0 rfl

Z p A o

V

Caputze und Wolle, z<ige, 0 «ocke,W und ol gestickte 8 und Boa und Lät Herren, He w grösster .

Nl!