mir wohl nehmen?" zur Antwort ein barsches: „Nein, der Stuhl ist besetzt!" Der bescheidene Mensch zieht sich nach dieser Auskunst zurück, aber er thut unrecht daran. Denn meist ist der Stuhl durchaus nicht besetzt, d. h. sein gegenwärtiger Eigenthümer ist nicht etwa nur für einige Minuten ausgestanden, sondern derselbe wird im besten Falle erwartet, Tommt endlich nach einer halben Stunde, einigen Stunden oder gar nicht an und der Stuhl bleibt so lange der Benutzung durch andere Personen entzogen. Es liegt in dieser Gepflogenheit eine große Rücksichtslosigkeit sowohl gegen das Publikum, wie gegen die Localwirthe, die doch ihre Stühle für die Anwesenden hingestellt haben. Es ist angebracht, gegen diese Unsitte entschieden anzukämpfen.
* Ein probates Mittel gegen Paletotmarder ist bei Berliner Studenten in Gebrauch. Im Innern des Ueberziehers, in der Gegend der Brusttasche, wird in großen Schriftzügen, etwa in der Ausdehnung von 6 Zoll Breite und Hohe, der Name des Besitzers des Kleidungsstückes mit unaustilgbarer Schrift in einer von dem Tuchstoffe sich unterscheidenden Farbe ausgetragen. Wollte ein Dieb diesen Namen entfernen, so würde er eine mühsame Umänderung vornehmen lassen oder den Ueberzieher so zerreißen müssen, daß derselbe für den Pfandleiher werthlos wird. Eine Reparatur an dieser Stelle würde das Kleidungsstück auch verdächtig machen. In Berliner Localen findet man zahlreiche Ueberzieher mit diesen auffallenden Inschriften und sie erfüllen ihren Zweck.
* Petersburg, 10. November. Der hl. Synod hat eine Verfügung erlassen, die Personen, welche die dritte Ehe eingehen, einer drei- bis fünfjährigen Buße unterwirft. Die Geistlichen können diese Frist unter Umständen verkürzen. Wittwen von mehr als 60 Jahren werden bei Eingehung einer zweiten Ehe einer zweijährigen Klrchenbuße unterworfen.
Literatur und Kunft.
Im Verlage der Haude & Spener'schen Buchhandlung (F. Weidling) zu Berlin erschien soeben in gewohnter eleganter Ausstattung: »Damen-Almanach für das Jahr 1891*« Preis: 2 Gleichwie in früheren Jahren können wir das nützliche Büchelchen namentlich als F>stgeschenk für Damen aufs Beste empfehlen.
Ein Sieg des deutschen Buchgewerbes. Vor Kurzem haben wir auf die neue eigenartige Farbeudruck-Manler aufmerksam gemacht, welche von dem Kunstverlage Richard Bong in Berlin in der ersten Nummer des fünften Jahrgangs der „Modernen Kunst" angewendet worden ist. Die mit dieser Methode hergestellten Aquarelldrucke kommen an Güte völlig den Leistungen des Pariser „Ftgaro- Jllustre" gleich, deren Herstellung von cher Pariser Firma Boussod, Valadon & Cie. als Geheimniß angesehen wird. Welchen Eindruck die deutschen Leistungen in Paris gemacht haben, geht am Besten daraus hervor, daß eine große Pariser illustrirte Zeitschrift sich an die technische Anstalt des Herrn Bong gewandt hat, um Farbendrucke Herstellen zu lassen. Wie wir erfahren, ist die technische Anstalt des Herrn Bong unermüdlich bestrebt, das eigene Verfahren zu vervollkommnen. Die Resultate hiervon werden zunächst in der am 27. November erscheinenden Weihnachtsnummer der „Modernen Kunst" zu Tage treten.
„Der Stein der Weisen". Das soeben erschienene 22. Heft dieser weitverbreiteten populär wissenschaftlichen illustrirten Halb- monatschrtst (A. Hartlebens Verlag, Wien) hat nachstehenden Inhalt: Ein Bollwerk des Islam (mit 2 Vollbildern und 6 Text-Illustrationen); Die Veredelung des Wetnstockes durch Ablactton (mit einer Beilage, 12 Bilder enthaltend); Kamin- und Ofenheizung (16 Bilder); Solare Wtrbelerschetnungen; Der KönigLtteger und seine Jagd
(4 Bilder); Die Gewinnung der Blumendüfte (4 Bilder). In der „Kleinen Mappe" (17 Bilder) finden wir diesmal ausschließlich Themen von Liebhaber-Beschäftigungen behandelt, und zwar: Modellir- orbeiten, Der kleine Glasarbeiter, Miniatur- und Detrempemaleret, Kretdemalerei, einen neuen automatischen Znchenapparat u. s. w. Der Reichthum an Illustrationen, mit dem das vorliegende Heft seine Leser überrascht, prägt sich nicht nur in dessen Zahl aus — es sind 61 Bilder vorhanden — sondern kommt vornehmlich durch die Schönheit ihrer Ausführung, beziehungsweise durch die erstaunliche Vielseitigkeit der Motive zur Geltung. Eine besondere Empfehlung bedarf die Zeitschrift sonach nicht; sie empfiehlt sich von selbst durch ihre Leistungsfähigkeit.
— Wassersport 1890. Nr. 46. Inhalt: Termine. — Unter Amtlicher Therl: Mitthetlungen der Clubs. — Unter Rudern: Schüler-Ruder-Vereine. Die Wettfahrten im Jahre 1890. Statistische Rückblicke. (Fortsetzung aus Nr. 45). Internationale Regatten. Nachrichten. — Unter Segeln: Die Höhe der Mecreswellen (Fortsetzung und Schluß aus Nr. 45). Gesunkene Aachten. Ein neuer internationaler Wanderpreis. Nachrichten. — Uater Schwimmen: Nachrichten. — Unter Eislauf: Ausschreitungen des Deutschen und Oesterretchischen Eislauf-Verbandes, des Münchener Eislaus-Vereins und des Eislauf-Vereins „Berlin". Nachrichten. — Anzeigen.
— lieber Schwitzbäder, nebst einem Anhänge: DaS Dampfbad im Hause. Von Dr. med. et phil. Axel Winckler, pract. Arzt. Mil 35Abbildungen. Preis 2.50Mk. Verlag von Martin Hampel in Berlin-Friedenau. Angesichts der mehr und mehr sich ausbreitenden Anwendung der schweißtreibenden Bäder als Mittel der Gesundheitspflege und als Heilmittel, ist es ein dankenswcrthes Unternehmen, den Laten vom ärztlichen Standpunkte aus über die Anwendung der Schwitzbäder einen Rathgeber in die Hand zu geben. Nach einer Einführung in die Geschichte der Schwitzbäder gibt der Verfasser eine leichtoerständltche Darstellung der Construction der Dampfbäder, Kastenbäder in jeder Form, Heißluftbäder, Sandbäder rc., deren Gebrauchsweise und Nutzen für das allgemeine Wohlbefinden. Es folgt eine Besprechung der verschiedenen Krankheiten, bet denen sich Schwitzbäder als wirkungsvolles Heilmittel erwiesen haben und Rathschläge über die geeignetste Art und Ausführung der Cur in jedem einzelnen Falle. Der Verfasser gibt sodann eine Aufstellung derjenigen Erkrankungen, bei denen Schwitzbäder zu verbieten sind. Zum Schluß erhalten wir eine Anleitung, wie man bet ganz geringen Kosten mit Leichtigkeit im eigenen Zimmer eine Reihe verschiedener Dampfbäder herstellen kann. 35 Illustrationen sind zur Erläuterung der gegebenen Anweisungen in den Text eingedruckt. Wir können das interessant geschriebene Buch als Rathgeber bestens empfehlen.
— Nr. 45, v. Band der Naturwissenschaftlichen Wochenschrift, Redacteur Dr. H. Potont6, Verlag von Ferdinand Dümmlers Verlagsbuchhandlung in Berlin, hat folgenden Inhalt:
H. Potonie: Auszählung von Gelehrten, die in der Zeit von Lamarck bis Darwin sich im Sinne der Descendenz-Theorie geäußert haben. — Dr. F. Ktenitz-Gerloff: Die Schutzmittel der Pflanzen. (Fortsetzung und Schluß.) — Die Beoölkerungscapazität der Erde. — Die Todesursache diluvialer Säugelhiere. — Die Grünfärbung des Parmesankäses. — Literatur. — Briefkasten.
CattS« rinL vstksMirthschcrsr.
— Im Publikum ist vielfach die Ansicht verbreitet, daß für die an die Posibehörden gerichteten Schreiben Porto nicht zu zahlen sei. Den Oberpostdtrecwren und den Postanstalten gehen daher häufig aus den Kreisen des Publikums Schreiben und E ngaben zu, welche unfranktrt in die Briefkästen gelegt worden sind, für welche die Absender dann nachträglich das höhere Porto für unfranktrte Briese zu zahlen haben. Es wird daher im allgemeinen Interesse darauf aufmerksam gemacht, daß auch für alle an die Postbehörde gerichteten Sendungen, welche in die Postbriefkasten gelegt werden, das volle Porto zu entrichten ist. Wer diese Ausgaben ersparen will, muß die betreffenden Sendungen im Bureau der Postdtrectionen oder im Amtszimmer der Postanstalten abgeben.
— Z«r Verwendung der Magermilch im Haushalt» Vielfach steht der Verwendung der Magermilch zur Bereitung von Speisen, welche schwer gar werden, der Umstand entgegen, daß die Magermilch bedeutend leichter anbrennt als Vollmilch. ES läßt sich dieser Uebelstand aber vermindern, wenn man der Speise ein wenig Fett zusetzt und dm Kochtopf vor dem Gebrauch gehörig ausspült. Der Zusatz von Fett wird in den mciften Fällen auch schon am Platze sein, um ein richtiges Nähroerhältnitz in der Speise herzu- stellen und eine bedeutende Ersparniß gegenüber der Verwendung von Vollmilch wird trotzdem zu verzeichnen fein. Man unterhalte ferner beim Kochen stets ein so lebhaftes Feuer, daß die kochende Speise brodelt und möglichst schnell gar wird. Umrühren trägt auch viel zum Verhüten des Anbrennens bei.
— Wirb das Sauerwerden der Milch durch die Art der Fütterung beeinftrrtzt? Es ist eine bekannte Thatsache, daß die Zett, in welcher die Milch sauer wird, bei Schlempefütterung, starker Rübenblattfütterung beträchtlich kürzer ist als bei der ausschließlichen Verabreichung von Rauhfutter. Es hat dieser Umstand verschiedentlich zu der Meinung Veranlassung gegeben, daß durch die verschiedene Art der Fütterung die Beschaffenheit der Milch derartig verändert werde, daß letztere mehr oder weniger zum Sauerwerden neige oder daß Die Säure bildenden Organismen schon bei der Kuh in größerer Menge in die Milch gelangtm. Es ist diese Ansicht aber eine irrige. Nicht die Beschaffenheit der Milch, sondern die deS Kothes, welcher beim Melken stets in größeren oder geringeren Mengen in die Milch gelangt, wird durch die Art der Fütterung beeinflußt. Er führt der Milch die Säure bildenden Fermente zu, diese sind aber je nach Fütterung in sehr verschiedener Weise in ihm vertreten und zwar je flüssiger der Koth in so viel höherem Matze. Ferner ist zu bemerken, daß die Kothmengen, welche in die Milch gelangen, um so größere sind, je flüssiger der Koth ist, denn es ist bekannt, daß bei Durchfall das Euter weit schwerer rein zu halten ist als bei normal consistentem Koth. Man sieht aus Vorstehendem wieder, wie ungeheuer wichtig die Reinlichkeit für die Milchwirthschast ist. Peinlichste Sauberkeit muß beim Melken beginnen.
— Welche DurchschnittStemperalur ist für Knhställe die richtige? Bet Eintritt des Winters ist daran zu erinnern, daß das Vieh vor Zugluft in den Ställen geschützt werden muß; jedoch muß andererseits nachdrücklich betont werden, daß man des Guten nicht zu viel thue und die Ställe derartig verschließt, daß jegliche Ventilation beinahe aufgehoben ist. Reine Luft ist mindestens ebenso nothwendig wie die nöthige Wärme, um die Leistungsfähigkeit der Thiere aufrecht zu erhalten. Kohlensäure und ammoniakalischen Ausdünstungen setzen die Leistungsfähigkeit, somit Milchmenge, aber auch die Milchgüte herab. Unter 13° R. soll die Temperatur für Milchkühe allerdings nicht sinken: das Optimum liegt bei er. 14o R. und das Maximum bei 15° R. Gleichmäßigkeit der Temperatur ist die Hauptsache. Zu niedrige Temperatur führt leicht Erkältungen herbei, zu hohe erschlafft den Organismus.
* Gut gewählt muß ein Geschenk sein, wenn der Geber seinen Zweck, wirkliche Freude zu bereiten, erreichen soll. Das kann aber nur der Fall sein, wenn dsö Geschenk recht praktisch, durch und durch solid und das Auge befriedigend ist. Kein Wunder, daß oft die Wahl zur Qual wird. Bequem dagegen ist das AuSsuchen für Alle, die sich den neu erschienenen WeihnachtS-Eatalog des Ber- sandt-GeschüftS Mey & Edlich in Leipzig-Plagwitz kommen lasten. Bekanntlich steht diese Weltfirma sowohl bezüglich der Zahl und Verschiedenheit, als auch der Güte und Preiswürdigkeit threr Artikel unerreicht da. Durch ungefähr 2000 getreue Abbildungen führt der erwähnte Catalog in anschaulichster Weise Stück für Stück aller nur denkbaren Waarengattungen oors Auge; eine Postkarte oder Brief genügt bann, um in Kürze den gewünschten Gegenstand ins Haus geliefert zu erhalten. Für den Weihnachtstisch insbesondere sind die Abtheilungen: Uhren, Schmuck- und WirthschaftS- Gegenstönde, Versilberte Waaren, Musikwerke. Damen- und Herren-Kleider, Pelzwaaren, Kleiderstoffe, Cigarreir, Parfümerien u. s. w. auffallend reich vertretrn, sozusagen ganz fürs Haus und Familie zurechtgelegt, und — wer Vieles bringt wird Jedem EiwaS bringen!
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