Ausgabe 
16.2.1890
 
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Anzeige gemacht werden, widrigenfalls die Verpflichtung erst mit dem siebenten Tage nach der späteren Anzeige eintritt.

Zur Uebernahme Unterstützungsbedürftiger, deren Unter­stützung nicht lediglich auS vorübergehenden Gründen nvth- wendig wird, ist der Ortöarmenverband verpflichtet, welchem die definitive Uebertragung der Kosten zufällt. Ist hiernach der Landarmenverband übernahmepflichtig, so steht ihm die Berechtigung zu, sich des Ortsarmenverbandes des Aufent­haltsortes als seines Organes zu bedienen.

Der Anspruch auf Kostenerstattung beziehentlich aus Uebernahme ist bei dessen Verlust von dem vorläufig ver­pflichteten Ortsarmenverbande nach eingehender Vernehmung des Hilfsbedürftigen über seine Verhältnisse bei dem definitiv verpflichteten, und wo dieser unbekannt, bei dessen vorgesetzter Behörde binnen sechs Monaten nach Beginn der Unterstützung zur Anerkennung anzumelden. Geht innerhalb vierzehn Tagen eine Antwort nicht ein, so gilt dies einer Ablehnung des Anspruchs gleich. (Ges. §§ 34, 35.) Hierauf ist eine förm­liche Klageschrift gegen den verpflichteten Verband unter genauer Angabe dessen, was verlangt wird, einzureichen. Zuständig hierfür sind in der Regel die dem betreffenden Armenverband vorgesetzten Spruchbehörden. Schließlich kann an das Bundes­amt für das Heimathwesen in Berlin Berufung eingewendet werden, doch ist dieselbe nur gegen Entscheidungen, nicht gegen Jnterlocute nachgelassen. Egon W.

Zur Drage der Arbeiterausschüsse

Kaiser Wilhelm II. hat in seinem epochemachenden social­politischen Erlaß an den preußischen Handelsminister bekanntlich auch die Bildung von Arbeitervertretungen vorgeschlagen, welche gewissermaßen als Bindeglied zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in allen beide Parteien gemeinsam be­rührenden Angelegenheiten dienen sollen und hiermit ist eine ernste Anregung zur Weiterförderung der schon längere Zeit schwebenden Frage der Arbeiterausschüsse gegeben. Die socialdemokratischen Führer thun sich etwas darauf zu Gute, daß die Forderung der Bildung von Arbeiterausschüssen schon langst mit einen Grundzug ihres Parteiprogramms ausmachte, und daß demnach die Anregung des Kaisers im Grunde nur den socialdemokratischen Forderungen nachkomme, aber diese Behauptung ist falsch. Denn die Arbeiterausschüsse, wie sie die Socialdemokraten wollen, und die Arbeitervertretungen, wie sie der Kaiser wünscht, sind zwei sehr verschiedene Dinge. Die socialdemokratischen Arbeiterausschüsse sollen gleichsam den Charakter einer steten Kampsgenossenfchast der Arbeiter gegenüber den Arbeitgebern tragen und die Arbeitermassen lediglich zur Verfügung der socialdemokratischen Führer stellen, welche die Ausschüsse natürlich ganz in ihrem Sinne beein­flussen würden, während die Arbeitervertretungen, wie sie im kaiserlichen Erlasse gedacht sind, in Gemeinschaft mit den Arbeitgebern tagen, mit ihnen im Einverständnisse zum Wohle und Schutze der Arbeiterklassen wirken sollen, und das ist doch etwas ganz anderes als die von den Socialdemokraten verlangte Institution.

Jedenfalls kann es aber keinem Zweifel mehr unterliegen, daß das Fehlen derartiger Arbeitervertretungen, welche mir Billigung und Zustimmung der Arbeitgeber wie der staatlichen Behörden in's Leben zu treten hätten, bislang sehr wesentlich die Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in den wirthschaftlichen Kämpfen beider Parteien mit einander erschwerte und erst die großen Strikes des vergangenen Jahres haben diese Erfahrung von Neuem bestätigt. Es kann daher nur mit großer Genugthuung begrüßt werden, daß nunmehr eine so bedeutsame Anregung von allerhöchster Seite zur Bildung von Arbeitervertretungen gegeben worden ist, womit man auch ganz berechtigten Forderungen der Arbeiter selbst nachkommen würde. Sie bilden ja einen wichtigen Stand im Staate und mit Recht können sie verlangen, daß die Wahrung ihrer Standesinteressen nicht blos im Wege der Bevormundung durch Staat und Unternehmer, sondern auch unter Mitwirkung und durch eigene Verwaltung der Standes- genofsen erfolge. Aus dieses berechtigte Verlangen der Ar­beiter ist schon jetzt bei der Organisation der Krankenkassen, der Unfallschiedsgerichte, der Reichs- und Landesversicherungs­ämter Rücksicht genommen worden, doch erst die Schaffung von corporativen Arbeilervertretungen, welche nach dem Vor­schläge des kaiserlichen Erlasses an der Regelung gemein­samer Angelegenheiten betheiligt und zur Wahrnehmung der Arbeiterinteressen bei Verhandlungen mit den Unternehmern wie mit den Regierungsbehörden befähigt wären, würde die Standesvertretung der Arbeiter vervollkommnen. Die richtige Organisation der Arbeiterausschüsse, sollen dieselben ihrem versöhnenden und vermittelnden Zwecke ensprechen, dürste freilich nicht viel Schwierigkeiten darbieten, aber sie werden

sich rasch genug beseitigen lassen, wenn die Arbeiter in dieser Frage nur einigermaßen Entgegenkommen zeigen, und schließ­lich sind aus dem Felde der socialpolitischen Reformen noch viel schwierigere Probleme gelöst worden.

Gesundheitspflege der Schulkinder.

Die hygienische Sektion des Berliner Lehrervereins, unterstützt von Geh. Regierungsrath Koch, Professor Cohn- Breslau, Hartmann und Tobold-Berlin, Scholz-Bremen u. a., hat schon seit Jahren berathen und experimentirt, wie Kennt- niß und Hebung der vornehmsten Gesundheitsregeln unter der Schuljugend ausgebrcitet werden könnten. So ist man aus die Idee gekommen, einen kurzen Abriß dieser Lehren drucken zu lassen, welcher aus die inneren Deckelseiten der Schreibhefte geklebt werden kann. Alle wesentlichen Punkte sind in unserem Blatte schon lange, z. Th. wiederholt ab­gehandelt und empfohlen worden. Pflege des Körpers: Werth der frischen Lust und des Sonnenlichts, Abhärtung und Reinhaltung der Haut, kalte und alle acht bis vierzehn Tage lauwarme Waschungen (und, setzen wir hinzu: mäßige Zimmerwärme im Winter), Reinigung des Mundes und der Zähne, Bewegung im Freien (Spielen, Laufen, Springen, Turnen, Schwimmen, Eisläufen, Gartenarbeit, richtige, nicht zu warme Kleidung, Vermeidung enger Corsetts, Leib- und Strumpfbänder (Halskragen nicht zu vergessen), entsprechendes Schuhwerk, Müßigkeit im Essen und Trinken, weder glüh- heiß noch eiskalt, langsames Essen und gutes Kauen, Ver­meidung geistiger Getränke, scharser Gewürze und rohen Fleisches, keine geistigen Anstrengungen gleich nach der Hauptmahlzeit oder überstandener Krankheit, kein Lesen beim Mittagstisch oder im Bette, früh ausstehen und zeitig zu Bette gehen. Pflege der Athmungswerkzeuge: athme mit geschlossenem Munde und hüte Dich nach Möglichkeit vor schlechter Lust und Staub, speie weder aus den Stubenboden noch ins Taschentuch, gehe in jeder Pause auf den Schulhof und bewege dich da, arbeite in der milden Jahreszeit thun- lich bei offenem Fenster, erneuere auch im Winter die Zimmerluft täglich mehrere Male durch Oeffnen von Thür und Fenster, lehne beim Arbeiten die Brust nicht an, presse auch nicht den Unterleib. Pflege der Augen und Ohren: in der Dämmerung, im Zwielicht oder bei flackerndem Lichte lies und schreibe nicht, fertige da auch nicht seine Handarbeit, lasse das natürliche und künstliche Licht von links aus die Arbeit fallen, niemals aber directe Sonnenstrahlen,- die Arbeitslampe habe Chlinder und Milchglasglocke, keinen Blech­schirm, bewahre die Ohren möglichst vor starken Erschütterungen und bohre nicht mit spitzen Gegenständen hinein. Sitz beim Lesen und Schreiben: ausrecht, Brust nicht an die Tischkante, den Kops nur wenig nach vorn geneigt, Entfernung zwischen Augen und Schrift mindestens 35 Centimeter, brauche tief­schwarze Tinte, ermüden die Augen, so pausire ein wenig und blicke hinaus ins Freie und Weite. Bei Sehstörungen und Augenleiden befrage einen Arzt, ebenso bei Wahl der Brille, ob und welche Art nöthig ist.

vermischte».

* Eine vom Geheimen Baurath Jungwinkel angestellte und im Archiv für Eisenbahnwesen veröffentlichte Berech­nung ergibt, daß die preußischen Staatsbahnen betreffs der durchschnittlichen Geschwindigkeit ihrer Schnellzüge die der Bahnverwaltungen in den Niederlanden, Frankreich und Belgien übertreffen. Die preußischen Schnellzüge nehmen in Bezug aus ihre durchschnittliche Geschwindigkeitsleistung aus dem europäischen Festlande den ersten Rang ein.

* Kulm, 10. Februar. Folgende originelle Diebs­geschichte erregt hier großes Aufsehen. Vier elegant gekleidete Herren kamen zu dem Gutsbesitzer N. zu Nawra bei Kulm unter Mitsührnng eines großen Reisekorbes. An­geblich weil sie den Zug verpaßt hätten, baten sie den Guts­herrn, den Korb wegen seines werthvollen Inhalts sicher über Nacht zu bewahren. Da Herr N. jedoch ihre Bitte abschlägig bejchied, begaben die Reisenden sich zu dem Orts- pfarrer und trugen ihm dasselbe Ansuchen vor. Dieser kam ihrem Wunsche nach und versprach, das Reisegepäck sorg­fältig auszubewahren. Zufällig besuchte der Gutsherr noch am selbigen Abend den Pfarrer und das Gespräch lenkte sich bald auf die rätselhaften Herren und deren Reisekorb. Herr R., der von vornherein ein Mißtrauen in die Sache gesetzt hatte, wurde darin noch bestärkt, als er sah, daß sich sein Hund in auffälliger Weise mit dem Korbe zu schaffen machte. Auf seine Veranlassung hin wurde der Wachtmeister des Ortes herbeigeholt. Als dieser mit der blanken Waffe den Inhalt d<.s Korbes untersuchte, drangen zum größten

Erstaunen der Anwesenden menschliche Schmerzenslaute daraus hervor. Das Werthobject wurde schließlich in Gestalt eines Mannes zu Tage gefördert, der mit Dolchmesser und Re­volver ausgerüstet war. Nachdem dieser eingeschmuggelte Verbrecher dingfest gemacht worden war, wurden Wachen ausgestellt und die übrigen später ebenfalls verhaftet.

* Sicherem Vernehmen nach bietet die chilenische Re­gierung alle Mittel auf, um die europäische Auswanderung nach Chile zu lenken. Neuerdings scheint ein förmlicher Menschenhandel zwecks Gewinnung von Colonisten betrieben zu werden. Eine belgische Firma hat es übernommen, in einem Jahre allein 25 000 Menschen nach Chile zu schaffen und zur Auswanderung nach dorthin zu verleiten. Wir können nur hoffen, daß nicht auch deutsche Landsleute der­artigen Werbeversuchen zum Opfer fallen. Die chilenischen Verhältnisse sind keineswegs derart, daß deutsche Auswanderer dort ihr Glück machen könnten, vielmehr steht zu befürchten, daß nur ihre Arbeitskräfte dort ausgebeutet und sie, sobald die mitgebrachten Ersparnisse aufgezehrt sind, der Noth und dem Elend in einem Lande anheimfallen, von dem aus eine Rückkehr in die deutsche Heimath bei der enormen Entfernung und der Höhe der Uebersahrtskosten für die unglücklichen Auswanderer unmöglich sein wird. Wir wollen deshalb nicht unterlassen, eindringlichst vor der Auswanderung nach Chile zu warnen.

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Literatur und Grinst.

Katechismus der ZiergLrtnerei oder Belehrung über Anlage, Ausschmückung und Unterhaltung der Gärten, sowie über Blumenzucht von H. Jäger, Großh. Sächs. Hofgarteninfpector in Eisenach. Fünfte, vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 76 in den Text gedruckten Abbildungen. XII und 273 Seiten. In Lein­wand gebunden. Preis 2 Mark 50 Pfg. Verlag von I. I. Weber in Leipzig.

Die Ztergärtnerei umfaßt nicht nur die ganze Gartenkunst in ihrer jetzigen Form, sondern auch die dazu nöthigen Hülfsmittel, vor Allem die Blumenzucht. Es ist dem Verfasser in anerkennenswerther Weise gelungen, diesen reichhaltigen Stoff in gedrängter Form auf eine nützliche, verständliche Weise auszuarbeiten, die Grundzüge der Gartenkunst und das Wichtigste der Blumenzucht kurz aber in be­stimmten Umrissen zu entwickeln, und sein Wunsch, den Freunden der Gartenkunst, vorzüglich aber den jungen Gärtnern ein nützlicher Führer auf dem schönen, aber leicht irreführenden Wege dieser Kunst zu werden, ist in Erfüllung gegangen, wovon das Erscheinen der fünften Auflage dieses reich illustrtrten Katechismus der Ztergärtnerei Zeugniß ablegt.

Ein Meister der Novelle tritt uns in dem soeben erschienenen Heft 12 der illuslrirten Familienzeltschrift »Universum* entgegen. Es ist ein überaus fein beobachtetes SeeUngemätde. welches unS Eduard Engel in feiner NovelleDie Feuerprobe" entrollt. Auf dem Hintergründe der entsetzlichen Ringtheater-Katastrophe entworfen, erhält die in dramatischer Steigerung fortschreitende Erzählung, deren Heldin, eine gelangweilte junge Frau, durch ein gnädiges Geschick vor einem schweren Fehltritt bewahrt bleibt, eine geradezu er­schütternde Wirkung, um in einem harmonischen Schlußaccord aus­zuklingen. In demselben Heft findet sich ein interessanter Artikel Bet den Idealisten zu Gaste" von Dr. H. Klencke, Dresden, in welchem der geistreiche Autor gegen die ode Genußsucht und Eharacter- verflachung unserer Tage energisch zu Felde zieht. Mit einer noch wenig bekannten Naturschönhett unserer Erde, mit demMund der Wüste" in Algier, der durch neuere Eisinbahnbauten ein bequemes Tourtstenziel geworden ist, macht uns Dr. Bernhard Schwarz bekannt, während ein anderer jetzt im Mittelpunkte des Interesses stehender Landstrich desdunklen Eontinents" einen berufenen Schilderer in Tb. Schrader findet, der in seinem AufsatzeDie Transvaal und ihre Goldfeder" seine Erlebnisse und Beobachtungen in diesen Gegenden niedergelegt. In Heft 13 desUniversum" springt zunächst Ludwig Pteischs geistvolle Schilderung der ehrwürdigen ehemaligen Hansestadt an der Ostsee,Danzig", in die Augen, zu der F. Stolten­berg überaus treffliche und characteristische Illustrationen geliefert. Allgemein gefallen wird auch die heitere DorfgeschichteDas Rtchtig- machen" von August Silberstetn. Neben diesen Beiträgen bringt dasUniversum" noch mehrere anregende kleinere Artikel und last not least die Fortsetzungen des vorzüglichen RomansEine Versuchung" von S. Junghans und der spannendenFalkner vom Falkenhof" von der Gräfin Ballestrem. Der Btlderschmuck desUniversum" ist wie immer vortrefflich. Preis des Hefte» 50 Pfg.

Die neue Heilmethode I Loevenbruck, Licht- und Schatten­seiten des Knetpp'fcden Systems. Preis 1 Mk. Verlag des Liter. Instituts Dr. M. Huttler, Konrad Fischer, in München. Objectio und unparteiisch, klar und treffend behandelt der Verfasser dieses Merkchens mit knappen, aber erschöpfenden Worten die wichtige und hochinteressante Tagesfrage. Der medicinischen Wissenschaft und ihrer literarischen Quellen mehr als hinreichend kundig, besonders aber mit der Hydrotherapie und speciell mit dem Kneipp'schen System und Mörishofen selbst wohl vertraut, prüft er mit sicherem Blicke die Wirkungen der jetzt weit und breit bekannten und beliebten Heilmethode; an der Hand der Erfahrung zählt er mit gerechter Anerkennung sprechende Erfolge des edlen Menschenfreundes auf, ohne jedoch der Wahrheit untreu zu werden und die Schattenseiten des Systems unerörtert zu lassen. Möge das Büchlein, dessen Ver­fasser damit ein werthvolles Scherflein zur hydrotherapischen Wtssen- schaft beigetragen hat, die verdiente Aufnahme finden, zumal da es allein dem Zweck gewidmet ist, den es auch bestens erfüllt, Patienten vor Fehlgriffen in der Wahl ihrer Helfer zu bewahren.

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