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und

Benner.

497

495

482

Otto.

Vogt.

502

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und ferner

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I A.: Vogt.

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290 363 122 245

Flur Flur Flur

Ctr-

H n

M

Bremen

kg Petroleum, cbm kiefern Scheitholz, kg weiße Seife, kg grüne Schmierseife, kg krystall. Soda, hl Streusand, Haarbesen, Piaffavabesen, Besenstiele

Hongkong Slvney^ Brindisi

9kn)i)0' k B lnmore (gdbumerifa Cfhft-n Au Oral en Japan ^nmoa Porr iid

soll fr- im

rvaltung, woselbst auch die Beding­ungen ausliegen, verdungen werden.

Abschrift der Bedingungen 1 Mark. Zuschlagsertheiluna innerhalb vier Wochen. 523

Gießen, den 14. Januar 1890.

. Großherzogliche Ga-nisonverwaltung-

daselbst,

I Nr 322a 19 Meter Grabgarten

und Weichholz-Knüppel, Buchen-, Eichen-, Nadel- und Weichholz-Wellen,

Rmtr. Buchen-, Eichen-, Nadel- und Weichholz-Stöcke,

Donnerstag den 27. Februar, Nachmittags 2^2 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die der Johann (A»org Jung Wittwe in Gießen zustehende ideelle Hälfte an nachbenannten Immobilien:

Flur I. Nr. 315 12 Meter Hofraum, Mtststätte in der Kaplansgasse, Flur I. Nr. 322 62 Meter Hofraithe daselbst,

Flur I. Nr. 322a 19 Meter Grab- garten daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 15. Januar 1890.

Großherzogl ches Ortsgericht Gießen.

5(0] Ein Schmiedlehrling gesucht- Theodor Bogt, Löwengasse 15.

Roggenstroh, Weizenstroh, Krummstroh und Haufen Spreu, Kartoffeln,

Donnerstag den 30. Januar, Nachmittags 21/? Uhr, sollen auf dem hiepgen Ortsgericht die der Johann Georg Jung Wittwe und Kinder in Gießen gehörigen Jm-

Vicinalweg.

Lich, den 14. Januar 1890.

Großh. Bürgermeisterei Lich.

494 Walz.

Jagd-Verpachtimg.

Die in der Gemarkung Treis a. d. Lfra., der Gemeinde Treis a. d. Lda. zustehende Jagd, bestehend: I. aus der Alleinjagd auf ca. 726 ha Feld und 33 ha Wald,

II. aus der Koppeljagd im Mitge­brauchswalde auf ca. 406 ha soll

Freitsg den 84l b- Mls.,- Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause dahier auf weitere 6 Jabre bis zum 31. Januar 1896 verpachtet werden.

Treis a./Lda., den 14. Januar 1890. Großh. Bürgermeisterei Treis a./Lda.

509] Das Anfahren von Bruch­steinen von Beuern nach Güßen ist zu vergeben. ,

Offerten mit Preisangabe per Com- an H. Winn, Bauunternehmer, Kliniksneubau.

Gläubiger zu übermitteln. Der Mann erklärte sich zu der ihm angesonnenen Dienstleistung bereit, setzte aber gleich hinzu, es wäre ihm lieber, wenn sein Begleiter, der ja auch aus E. sei, das Geld mitnähme, der besorge es so gut, wie er. Der Schuhmacher händigte nun auch dem ihm gar nicht bekannten Menschen das Geld ein und dieser versprach, es an seine Adresse zu besorgen. Zn seinem Leidwesen erfuhr der Schuhmacher, daß dies letztere nicht geschehen war- seine Frage bei dem Manne, welchen er zuerst um Besorgung des Geldes angegangen hatte, nach dem Namen des Unzuver­lässigen wurde dahin beantwortet: Ich weiß nicht, wie er heißt. Um Weiterungen zu vermeiden, hat der Schuhmacher den Geldbetrag nochmals bezahlt, eine Warnung wird das Vorkommniß jedoch für ihn sein. Um die äußerst geringen Kosten einer Postanweisung zu ersparen, braucht man sich wahrlich nicht der Gefahr auszusetzen, sich sein Geld verun­treuen zu lassen!

Erdgewächse, Dielabschnitte, soge-

frie Anfuhr von ungefähr 55 Doppelwaggons Steinkohlen vom hiesigen Bahnhöfe ab

am Mittwoch den S. Februar

I., Vormittag- 10 Uhr

Bureau der unterzeichneten Ver-

nannte Schwarte, sowie Mobilien verschiedener Art öffentlich meistbietend versteigert wer­den.

Reiskirchen, am 14. Januar 1890.

Großh. Ortsgericht Reiskirchen.

Jünger. 514

Holzversteigerung.

Dienstag den 2L. d. M.

Vormittags 10 Uhr anfangend, kom­men im Wohnbacher Gemeinde-Wald, District Hinterwald, zur Versteigerung:

88 Eichen-Stämme von 25 bis 68 Centimtr. Durchmeffer, von 5 bis 17 Meter Länge, 139 Fest­meter haltend, meist Werk- und Schnittholz,

sowie eine Quantität Eichen - Scheit und sorstiges Brennholz.

Die Zusammenkunft ist bei Nr. 1 am Münzenberger Feld.

Wohnbach, am 14. Januar 1890 504] Fatum, Bürgermeister.

Holz-Versteigerung

im Kicher Gemeindewald.

Donnerstag den 23. fr. M.,

Vormittags um 9 Uhr ansangend, kommen in den Distiricten Vorder- walfr und Kronau folgende Holz-

Pbmos zu v@rmi®then.

Monatliche Mietpreise: 3, 4, 5, 6 Hk. und höher. Freie Stimmung.

Aut einzelne Tage KU Hochzeiten, Concerten, Tanzuuterhaltunggg.6ifl.

6, 7, b, 9 Mk. und höher (einschliesslich der Transportkosten). 143

Wiih.Rudolph., Pianohandlung, Neuen weg 9.

Mobiliar- Versteigerung. Samstag den 18 fr. Mts, des Vormittags von 10 Uhr an, sollen erbvertheilungshalber die der Philipp Spaar HI Wittwe dahier gehörigen Mobilien, als 2 Kühe, eine hochträchtig, 1 Rind, 1 Wagen, Pflug und Egge und

Stammholz­verkauf.

Die am 9. d. M. im Beuerner Gemeinde-Wald abgehaltene Versteige­rung ist nicht genehmigt und soll des­halb sämmtliches vorhandene, circa 30 fm Eichen- und circa 150 fm Nadel-Stammholz, darunter von beider Gattung viel Schnittholz, im Sub­missionsweg vergeben werden.

Schriftliche Angebote sind unter BezeichnungSubmission aus Stamm­holz" versehen bis zum Eröffnungs­termin, freu 20. Januar fr. I..> Vormittag- 11 Udr, an unter­zeichnete Bürgermeisterei einzureichen.

Nähere Auskunft ertheilt der Forst- wart Dort, sowie der unterzeichnete Bürgermeister.

Beuern, den 12. Januar 1890.

Großh. Bürgermeisterei Beuern.

Vermischtes.

* Mainz, 14. Januar. In der gestrigen Sitzung des katholischen Wahlvereins gab der Neichstagsabgcorduete für den Wahlkreis Mainz-Oppenheim, Herr Nicola Racke, die Erklärung ab, daß- er aus Gesundheitsrücksichten nicht mehr in der Lage sei, ein Mandat für den Reichstag anzunehmen. Wie dasMainzer Tgbl." erfährt, hat sich der liier wohnende Reichstagsabgeordnete für den zweiten hessischen Wahlkreis (Friedberg-Büdingen) Director Brand ^national- liberal) veranlaßt gesehen, aus geschäftlichen Gründen die Wiederannahme einer Wahl abzulehnen.

Herr Bischof vr. Haffner ist auch an der Influenza erkrankt. Im Allgemeinen ist die Krankheitserscheinung hier erfreulicher Weise sehr merklich im Abnehmen begriffen. In einzelnen Schulen wird der Unterricht bereits wieder aus­genommen. Bei der Krankenkasse der Hessischen Lndwigs- bahn, welche 3800 Mitglieder zählt, ist die Zahl der Er­krankungen von 276 auf 235 zurückgegangen.

* Niedernbiel, Kreis Wetzlar, 14. Januar. Ein trauriges Schicksal hat eine hiesige Familie heimgesucht. Der Ackerer

Wilhelm Schmidt von hier, dessen zwei Kinder schwer an der Diphthcritis darniederlagcu, wol^c dieselben heute Morgen in die Gießener Klinik verbringen. Als er mit denselben am Bahnhof anlangte, war eines der Kinder bereits gestorben. Bemcrkenswerth ist, daß dieselbe bedauernswcrrhe Familie bereits vor einigen Jahren drei Kinder kurz hintereinander verloren hat.

* Einst und jetzt. In seiner Geschichte des Postwesens theilt Dr. Perrot aus dem Ansang des vorigen Jahrhunderts mehrere famose Erwägungen mit, die bei Anhängern der guten alten Zeit durch die Einführung der Fahrpost wackgerusen wurden. Auch die kurmainzische Regierung konnte sich mit der Neuerung nicht befreunden; hat sie doch einer preußischen Fahrvost denTransit" und dieStationshaltung" in ihrem Gebiet versagt, weil der Fiscus und das Land sich bei dem Prmatsuhrwerk weit besser befänden, denn die Posten zahlten kein Accisegeld.Es können auch", heißt es weiter in dem betreffenden kurmainzischen amtlichen Schreiben,die Posten, da sie sich nicht wollen visitiren lassen, allerhand verdächtiges Gesindel ins Land schleppen, welches denn auch Ihre jetzt regierende Kaiserliche Majestät bewogen hat, besonders als sie vernahmen, daß voriges Jahr der am Königlich schwedi­schen Hofe befindliche französische Emissarius von Bouac sich in einem solchen Postwagen mitten durch das gantze heilige römische Reich deutscher Rationpra tisirt" habe, sowoll bei Uns als verschiedenen anderen Kurfürsten und Ständen des Reiches, ernst und nachdrücklich auf die gänzliche ab- und in- stellung all dieser Postwagen anzutragen." Weiter wird mit Entschiedenheit von den Postwagen betont: sie gingen auch viel zu schnell, so daß Gastwirthe, Bäcker, Sattler, Schmiede, Bierbrauer und Weinschänker an den Landstraßen nicht die Nahrung hätten, wie bei den Lohnfuhrwerken!

Stück Fichtenreisstangen.

Die Zusammenkunft ist an der Steinbruchsschneise am Hattenröder

Schisfsnachrichteir.

Die Dampfer der Transatlantischen Fahrt des Norddeutschen Lloyd in '3 re men durchliefen im Jahre 1889 folgende Entfernungen.

sortimente zur Versteigerung: 264,4 Rmtr. Buchen-Scheiter,

Buchen-, Eichen-,Nadel-

ein Pfuhlfaß,

Heu und Grummet,

Auf ter Fahrt

1. zwischen

2.

3.

4.

5

6.

7. .

8

726 019 Seemeilen,

301 345

551513

301 600

341 900

44 200

65 100

48 360

mobilien:

I Nr. 315 12 Meter Hofraum Mistsiätte in der Kaplansgasse, I Nr. 322 62 Meter Hofraithe

Univerfitäts - Nachrichten.

Berlin, 12. Januar. Der Besuch der deutschen Universitäten hat im laufenden Wintersemester nur eine Steigerung von 0,23 pCt. erfahren. Auf den 21 Universitäten (einschließlich der Akademie in Münster) sind 29007 Studenten immatrieultrt gegen 28 929 im ent­sprechenden Wintersemester des vorigen Jahres.

Schwarze Seidenstoffe von 95 Pfge. bis 18.65 p. Met. glatt gestreift und gemustert (ca. 180 verseh. Qual.) versendet roben- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-Depot G. Henneberg (K- u. K- Hoflief.), Zurich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 JBorto.506

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*°>t der soeben ver- Berhwdlnngen der V-rems für öffent- >6. MramschiDeiz, kl 5? J* ä ÄSSi 511 rage, so wird diese 'enn man die Frequenz. : älkht und daraus be- Eich für den einzelnen ijt. Berücksichtigt mau, ^ttlich 8,9% der Plätze er Klasse der Luftraum 11 Gubihnetcr;' in der

o der Plätze benutzt, ssagier erhöht sich dern- n der UI. Klasse werden nutzt, der Luftraum für 'erngemätz aus 4,76 Cnbik- burd)[d)nittüd) 31% der 1 sich der jedem einzelnen istraum auf 2,58 Cubik- per I. Klaffe fast genau ur Verfügung als dem. h, das vielleicht durch rs zu Gunsten der auch n IV. Klasse geändert

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Wein-Versteigerung.

Freitag den 17. Jar-uar cr.^ Vormittags 10 tthr, werden Südanlage 17 die zur Ver- lassenschast des verstorbenen Canz- Icirctfr Clemm gehörigen

Weine, fämmtlich rein gehalten und meist ältere Jahrgänge, in Gebinden einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt.

Proben werden vor der Versteige­rung an Kaufliebhaber abgegeben.

Gießen, 14. Januar 1890. Großherzogliches Ortsgericht.

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auf dem Submissionswege contractlich zur Vergebung gelangen:

Ochsenfleisch bezw. Rindfleisch, Schweinefleisch frisch, gesalzen und geräuchert, Kalbfleisch, Hammelfleisch, Nierenfett, Schwei­neschmalz und Speck, Frankfurter Würstchen, Brat-, Leber- und Blutwurst.

Bedingungen liegen aus dem Ba­taillons-Geschäftszimmer Schloß- gaffe 19 zur Einsicht offen.

Offerten sind unter der Aufschrift: Angebot auf Lieferung von Fleisch- waaren für das 2. Bataillon" ver­schlossen an die Menage-Commission desselben bis zum 1. Februar 1890 einzureichen.

Gießen, 15. Januar 1890.

Die Menage-Commission des 2. Ba­taillons Infanterie-Regiments Nr. 116.

W e i m e r

Hauptmann und Präses. 515

VerdiriMAg.

Die Lieferung des Bedarfs an Ver­brauchsgegenständen für 1890/91, und zwar ungefähr:

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daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 8. Januar 1890.

Großh. Ortsgericht.

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