und die Vaterlandsliebe zu hegen und zu Pflegen. Erfreulich ist eS deshalb, daß nach den ministeriellen Auslassungen jener unwürdigen Behandlung durch eine allerhöchste Kundgebung ein Ende gesetzt werden soll. Doch aus welche Weise läßt sich daö am besten erreichen? Diese Frage ist nicht schwer zu beantworten. Der preußische Wahlspruch lautet: „Suum cuique“. Wende man diesen ans den Lehrer an und die Frage ist gelöst. Der Lehrerstand besitzt heutigen TageS im Heere eine Ausnahmestellung, indem die Lehrer nur 6 bezw. 10 Wochen zu dienen haben. Der Herr Kriegsminister bezeichnete diese kurze Dienstzeit als eine Vergünstigung und droht sogar, diese eventuell aufzuheben. Das würde die gesammte deutsche Lehrerschaft mit Jubel begrüßen. Die kurze Dienstzeit war bis jetzt nur ein Lockmittel, um jüngere Leute in den schweren und verantwortungsvollen Lehrerberus heranzuziehen und trotzdem herrscht im Lehrerstande stets Mangel an Lehrkräften, während alle anderen Stände überfüllt sind. Fällt dieses Lockmittel der kurzen Dienstzeit weg, so wird der Lehrermangel wohl noch fühlbarer werden, und will man ihm abhelsen, so muß man zu einem durchgreifenderen Mittel seine Zuflucht nehmen. Man wird sich bequemen müssen, den Lehrern ein besseres Gehalt zu zahlen. Aber darum brauchen wir uns ebensowenig zu ängstigen als daß der Herr Kriegsminister seine Drohung ausführt und die Lehrer zum dreijährigen Militärdienst verpflichtet, denn dann würde die Studienzeit eines Lehrers gerade neun Jahre umfassen, um dann mit einem Gehalt von 900 oder 1050 Mk. angestellt werden zu können. Aber warum löst man diese Frage nicht einfach dadurch, daß man diese Zwitterstellung des Lehrerstandes aufhebt. Man läßt die Vergünstigung fallen und verpflichtet den Lehrer zum einjährigen Dienste. Wer nur einigermaßen den Bildungsgang der Lehrer kennt und die hohen Anforderungen, die man an sie stellt, weiß, daß die Lehrer ihrer Bildungsstufe gemäß sicher die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst verlangen können. Seit länger als einem Jahrzehnt ist „die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst" zu erlangen der Wunsch der deutschen Lehrerschaft. Der IV. Deutsche Lehrertag faßte bereits 1882 zu Kassel folgenden Beschluß: 1. Die sechs- wöchenrliche active Militärdienstpflicht der deutschen Volksschullehrer fördert nicht das Wohl der Volksschule, sondern übt durch die dadurch geschädigte berufliche Stellung der Lehrer einen nachtheiligen Einfluß aus dieselbe aus- 2. der deutsche Volksschullehrer muß gleiche Rechte und Pflichten mit jedem andern Deutschen gemeinsam haben und tragen und muß berechtigt sein, auf Grund der Befähigung für das Volksschulamt seiner activen Militärdienstpflicht durch den einjährig-freiwilligen Dienst zu genügen. Fällt diese Ausnahmestellung der Lehrer fort, so verschwinden auch bald die Klagen der Lehrer und vielleicht wäre jetzt der geeignete Zeitpunkt für die Lehrerschaft, dem Herrn Minister ihre Wünsche darzulegen. — Es mag manchem Leser auffallen, daß die Lehrer selbst ihre militärische Dienstpflicht so erheblich verlängert zu sehen wünschen. Die Thatsache ist nichtsdestoweniger richtig; der Beweis dafür ist in dem oben angeführten Beschlüsse des Deutschen Lehrertages in Kassel [gegeben und liegt uns außerdem in mehreren auf dasselbe Ziel gerichteten Zuschriften vor.
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Berlin, 13. Februar. Zu der morgigen Staats- rathserösfnung sind 94 Einladungen ergangen. Im Elisabethsaal, wo die Feierlichkeit stattfindet, ist eine Längs- tafel mit vier Quertaseln aufgestellt. An der ersteren nimmt der Kaiser Platz, neben demselben der Reichskanzler sowie voraussichtlich die übrigen bei dem Staatsrath amtlich fungirenden Herren. Die Plätze gegenüber dem Kaiser bleiben frei. Die Tische sind grün bedeckt.
Breslau, 13. Februar. Wie die „Schles. Ztg." meldet, ist der Herzog von Ratibor kürzlich vom Kaiser empfangen worden, um als Präsident des schlesischen Provinziallandtages die Einladung der Provinz zu dem im Herbst gelegentlich der Anwesenheit des Kaisers geplanten Feste vorzutragen. Der Kaiser nahm die Einladung an. Die Kaiserin stellte ihre Anwesenheit in Aussicht.
Wien, 13. Februar. Die „Pol. Corr." erfährt, daß dem Ministerium des Aeußern am 7. Februar eine Einladung der schweizerischen Regierung zur Theilnahme an der internationalen Arbeiterschutzconserenz nebst einem Entwurf des Discussionsprogramms zugegangen fei.
Wien, 13. Februar. Abgeordnetenhaus. In Bezugnahme auf die beiden Erlasse des deutschen Kaisers richtet der Abgeordnete Kraus an den Ministerpräsidenten Grafen Taaffe folgende Anfragen: 1. Erscheint die Annahme gerechtfertigt, daß die Nichterwähnung Oesterreich-Ungarns in dem betreffenden kaiserlichen Erlaß mit dem bestehenden engeren Vertrags- und Bundesverhältniß im Zusammenhänge steht, durch welches die Verständigung beider Staatsgebiete in der Arbeiterfrage selbstverständlich ist? 2. Im bejahenden Falle steht die österreich-ungarische Regierung in diesem Augenblicke auf dem Standpunkte, welchen sie durch ihre Haltung gegenüber den im vorigen Jahre von der Schweiz ausgegangenen Anregungen eingenommen hat, und insbesondere welche Stellung gedenkt die Regierung in der durch die deutsche Regierung angeregten Frage einzunehmen.
Wien, 13. Februar. Die „Polit. Corr." meldet aus Belgrad: Der Präsident der Skupschtina, Paschics, wird aus der Reise durch Europa auch nach Petersburg kommen. Derselbe ist beauftragt, der russischen Regierung die Bereitwilligkeit Serbiens auszusprechen, in handelspolitische Beziehungen zu Rußland zu treten.
Budapest, 13. Februar. Der Kaiser empfing den Grasen Hartenau (Prinz Alexander von Battenberg) in halbstündiger Privataudienz.
Paris, 13. Februar. Die gestern Nachmittag verhafteten Manifestanten wurden sämmtlich im Laufe des Abends entlassen. Es heißt, der Herzog von Orleans habe
feinen Verteidigern erklärt, auf die Appellation gegen das Urtheil verzichten zu wollen.
Paris, 13. Februar. Die Morgenblätter besprechen die Verurtheilung des Herzogs von Orleans nach ihrem Parteistandpunkte. Die republikanischen Blätter billigem die rückhaltlos strikte Anwendung des Gesetzes. Das „Journal des Debats" weist aus die royalistischen Demonstrationen- hin und meint, die Urheber derselben hätten, wenn sie die beabsichtigte Anwendung des Gnadenrechts hätten erschweren wollen, nicht anders handeln können. Die Regierung werde sich hoffentlich nicht durch Provocationen beeinflussen lassen. Der „Gaulois" spricht seine Genugthuung über die Kundgebungen aus, welche bewiesen haben, welch großen Dienst der Herzog von Orleans ohne sein Wissen und Wollen der monarchischen Sache geleistet habe.
Paris, 13. Februar. In der Frage der Ar beite r- schutzconferenz in Berlin setzte in dem heutigenMinister- rathe Spuller seinen Collegen die Fragen auseinander, welche seiner Ansicht nach durch die Einladung angeregt wären und theilte mit, daß er beabsichtige, weitere Aufklärungen über verschiedene Punkte nachzusuchen. Die beiden Regierungen würden noch einige Zeit zu verhandeln haben, ehe Frankreich eine definitive Antwort geben könne.
— Wie gerüchtweise verlautet, soll die Schweiz beabsichtigen, die zum 5. Mai ausgesandten Einladungen zur Theilnahme an der in Bern abzuhaltenden Conserenz zurückzunehmen und sich den deutschen Vorschlägen anzuschließen.
— Der „Temps" bemerkt, die Berliner Con- serenz über die Arbeiterfrage scheine eine ganz andere Tragweite zu haben als der bezügliche Vorschlag der Schweiz. Es dürfte deshalb nicht überraschen, wenn die Regierung sich ihre Antwort noch überlege.
Loudon, 13. Februar. Staatssekretär des Innern, Matthews, brachte in der heutigen Sitzung des Unterhauses den Bericht der Parnellcommission ein. Fergusson erklärte, daß die Regierung bisher keinerlei Mittheilung der deutschen Regierung über die beabsichtigte Conserenz betr. die Arbeiterfragen erhalten habe.
Rom, 13. Februar. Die „Risorma" dementirt die Nachricht, daß die italienische Regierung deutschen Bank- bäusern hundert Millionen Rente überließe. Der „Esercito" bezeichnet die Meldung von der Ernennung des Kriegsministers Bertole Viale zum ersten Adjutanten des Königs als unrichtig.
Rom, 13. Februar. Nach einer Meldung der „Ag. Stefani" aus Adizana vom 26. Januar hat dort zwischen Degiae Sejoum und Ras Alula eine Schlacht stattgefunden, in welcher Letzterer geschlagen und schwer verwundet wurde.
Belgrad, 13. Februar. Der Finanzminister brachte in der heutigen Sitzung der Skupschtina eine Vorlage betreffend die Aufnahme einer Eisenbahnanleihe von 266/10 räß. Francs, ferner die Vereinbarung mit der Anglo-Oesterreichi- schen Bank wegen Ablösung des Salzmonopols ein. Die Bank erhält die Caution von 500 000 Frcs. zurück, die Ablösungssumme beträgt 5 614 673.
Co<alc» unö provinzielle».
Gießen, 14. Februar.
— Zn bet gestrigen Stadtverorbneienfitzung machte Herr Bürgermeister Gnauth zunächst Mittheilung von dem Ergebniß der Submission auf Abgabe von Eichenholz aus den Stadtwaldungen. Die eingelegten Gebote haben den Taxpreis erheblich überschritten, so daß auf Antrag der Oberförsterei Genehmigung erfolgte. Es wurden für die ausgebotenen 342 Festmeter Bau- und Grubenholz 21.05 Mk. für den Festmeter, für 619 Fstm. Schnitt- und Schwellenholz 27.81 Mk. für den Festmeter geboten, im Ganzen gegen den Voranschlag ein Mehrerlös von 5183 Mk. erzielt. — Herrn I. Bernhardt soll für 46 Cbm. Straßenauffüllung vor seinem Hause an der Ludwigstraße der Betrag von 50.61 Mk. zurückvergütet werden.— Herr Gg. Schubecker hat behuss Anlage eines Zimmerplatzes auf der Stadt gehörigem, von Herrn Ang. Heß gepachteten Gelände einen Vertrag auf Aftermiethe abgeschlossen, die hierzu nöthige Genehmigung der Stadtverordneten-Versammlung wird ertheilt. — Der Voranschlag der Armenkasse für 1890/91, welcher sich in Ausgabe und Einnahme mit 58 200 Mk. ausgleicht, wird gutgeheißen. Der von der Stadt zu leistende Zuschuß ist mit 36000 Mk. eingestellt. — Der Voranschlag der Plock'schen Stiftung gleicht sich aus mit 6639 Mk. Eine für diese alte Stiftung nicht vorteilhafte Capital- anfammlung erklärt sich aus dem Umstande, daß die Zahl der Pfründner, für welche nach Fertigstellung besonderer Räume im Kirchbau des Hospitals eine den Hospitanten gegenüber bessere Unterbringung erreicht werden soll, z. Z. nur noch 10 beträgt, während für 13 Beiträge von je 300 Mk. jährlich an die Armenkasse abgeführt werden. Die Zuweisung von Pfründen an hilfsbedürftige, würdige Personen ist durch eine Testamentsklausel erschwert, nach welcher die Pfründner in Gießen geboren sein müssen. Es soll demnächst eine öffentliche Bekanntmachung erlassen werden, worin Personen, welche den Bestimmungen des Testaments entsprechend Anspruch auf Gewährung einer Pfründe erheben zu können glauben, zur Einreichung von Gesuchen ausgefordert werden sollen. — Der Voranschlag des Realgymnasiums und der Realschule für 1891/94, an dessen Berathung Herr Realschuldirector Weihrich theilnahm, wird angenommen. Der Voranschlag beziffert sich auf 76 356.95 Mk. in Einnahme und Ausgabe, unter den Einnahmen befinden sich 19 450 Mk. städtischer Zuschuß zur Besoldung der Lehrer und 4850 Mk. städtischer Zuschuß zu den sachlichen Bedürfnissen. — Ueber das Ergebniß der Prüfung der Rechnung der Stadt Gießen für 1888/89 berichtet Namens der Finanzdeputation Herr Hornberger. Die Versammlung erklärt sich mit derselben einverstanden. Wegen einiger wichtiger, in nichtöffentlicher Sitzung zu behandelnder Gegenstände wurden die Punkte 7 und 9 der Tagesordnung ausgesetzt.
— Wir erhielten nachstehende Zuschrift:
Dank sei es der kurzen Frist zwischen Anberaumung und Ausführung der diesmaligen Reichstagswahl, daß das Getreide der politischen Parteien gegen einander auf eine geringe Zeit beschränkt bleiben muß. Die politische Aufregung stört Handel und Wandel und nur die Wirthshänser haben großen Vortheil.
Daß auch die nationalliberale Partei für ihren Neichs- tagscandidaten, Herrn Gutsbesitzer S ck l e n ke auf dem Hardthof bei Gießen, in den Wahlkampf kräftiger eingetreten ist als es nach den seither in diesen Blättern veröffentlichten Berichten scheinen könnte, geht ans der folgenden kurzen Zusammenstellung hervor. Seitdem die Wahlbewegung in Gang gebracht ist, war fast jeden Tag auswärts eine Wahlversammlung von der Parteileitung veranlaßt, mehrfach auch zwei und mehr. Bis jetzt waren solche Versammlungen in Allendorf a. d. Lda., Mendorf a. d. L., Annerod, Beuern, Echzell, Garbenteich, Großen-Linden, Grünberg, Lang-Göns, Leihgestern, Lollar, Londorf, Nidda, Oppenrod, Staufenberg, Steinberg-Watzenborn, Steinbach, Treis a. d. Lda. An den allermeisten genannten Orten entwickelte Herr S ch l e n k e selbst sein politisches Programm, nur an sehr wenigen Versammlungsorten war die Aufnahme der Nationalliberalen und ihre- Candidaten wenig freundlich, besonders seitens der antisemitischen Gegner, nirgends ungezogen.
Für weitere Versammlungen find in Aussicht genommen: Mainzlar, Daubringen, Ortenberg, Berstadt, Hirzenhain, Gedern, Hungen, Lich und Ober-Ohmen und wird auch an den meisten dieser Orte Herr Schlenke selbst reden.
— Der Akademische Gesangverein wird am Sonntag den 23. d. MtS. im Saale des Gesellschaftsvereins zum Benefiz seines langjährigen und verdienstvollen Dirigenten, des Universitäts-Musikdirectors Herrn Fe Ich n er, ein Concerb veranstalten. Zwei hochinteressante Chorwerke sind in Vorbereitung, von denen das eine zum erstenmale, das andere nach Verlauf von 10 Jahren wieder hier aufgeführt wird. Die Mufik zu Rudolf Baumbachs „Alpensage", „Zlatorog" von Albert Thierfelder, eines begabten jüngeren Componisten^ für Solostimmen, Chor, Declamation und Pianoforte, dürften den HauptMziehungspunkt des Concertes bilden,- aber auch Mendelssohns herrliches Finale aus der unvollendeten Oper „Loreley", mit Frl. Betty Küchler aus Frankfurt als Solistin, wird jedenfalls zu den alten Freunden neue gewinnen. Die Begleitung beider Werke hat Frl. Sophie Groos gütigst übernommen, ebenso freudig bereit erklärt hat sich Herr cand. math. Carl Henfing, der famose Ehrenheld im Lutherfestspiel, den verbindenden Text im „Zlatorog" zu sprechen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die sowohl solistisch als im Chor mitwirkenden Mitglieder des Akademischen Gesangvereins mit ganzer Kraft für einen schönen Erfolg eintreten werden, um den Concerttag für ihren hochgeschätzten, unermüdlichen Dirigenten zu einem wirklichen Ehrentag zu gestalten.
— Das Schwurgericht des ersten Quartals beginnt Montag den 17. März unter dem Vorsitze des Herrn Landgerichtsraths Dr. Möbius.
t Großen-Linden, 13. Februar. Zu der Nachweisung über den telegraphischen Verkehr im Kreise Gießen in Nr. 37 des „Gießener Anzeigers" ist zu erläutern/ daß die hiesige Telegraphenstation erst am 11. November 1889 eröffnet wurde, so daß durchschnittlich im Jahre nicht 25, sondern ca. 180 Telegramme aufgegeben werden.
frankfurter Stadttheater.
— Zwischen dem Kammersänger Herrn Emil Götze und der Intendanz ist soeben eine Vereinbarung getroffen worden, derzufolge der Künstler am 19. Februar im hiesigen Opernhause ein einmaliges Gastspiel absoloiren wird.
— Das morgen Samstag, den 15. Februar, im Schauspiel- Hause zum ersten Male zur Aufführung gelangende Schauspiel „Die Ehre" von Hermann Sudermann ist wie folgt besetzt: Müh^gk: Herr Römpler, Amalie: Frau Ernst, Curt: Herr A. Meyer, Leonore: Fräulein Gündel, Lothar Brandt: Herr Alexis Müller, Hugo Stengl: Herr Ressie, Graf von Traft-Saarberg: Herr Schönfeld, Robert Heinecke: Herr Wallner, Der alte Heinecke: Herr Zademack, Frau Heinecke: Frau Freund, Auguste: Frl. Wolff, Alma: Frl. Minow, Micholsky: Herr Hamm, Frau Hebenstreit: Frau Albinus, Wilhelm: Herr Stritt u. s. w.
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Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Estomihi, 16. Februar.
Vormittags 9*/, Uhr: Professor Dr. Gottschick.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.
Bibel stunde am Montag den 17. Februar, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Joh. Cap- 2, von Vers 12 a«, Sendschreiben des Herrn für die Gemeinde zu PergamuS. Pfarrer Dr. Naumann.
1. Passionsandacht am Mittwoch den 19. Februar, Abends 6 Uhr- Pfarrer Dr. Naumann.
Am Sonntag den 23. Februar: Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 16. bis 22. Februar besorgt Pfarrer Schlosser.
Katholische Gemeinde.
Sonntag Quinquagesimae, 16. Februar.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vr8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um Uhr Austheilung der hl Comrnunion; um V>8 Uhr Frühmesse; um 8/*10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V»3 Uhr sacramentalische Bruderschaftsandacht und Predigt.
Mittwoch: Abends um 6 Uhr Faftenandacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
15. Februar.
Freitag Abend 5°° Uhr, Samstag Morgen 8* Uhr, SamStag Mittag 3« Uhr, Samstag Abend 6W Uhr.
Äaufli wollen baffe Zch« Kopf am 5 Kalkosen-A Arn 1262
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