Ausgabe 
13.12.1890
 
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Herr Aeigeordneter irbneten die Herren ^eyligenstaedt, hom- Dr. Ploch, Schwall, s.

eerdigungen, die im [wmmen werden, der Lhore benutzt wird, den Weg mit einer rd unter Semidigung ten die EhaussiruuL cftettung i\t str die uus mch der Stefans- 1314 M. bewilligt Kostenrechnungen Feldgeschworenen die -olge Beschwerde eines über durch plötzliches it den Keller dem Be- igttn Schaden 6* ie der Wredeckhr bet ;e,eze«-nStt°ßen.h-ck Lt ®etbtn tonne. ®« iarel886 «»W* '*e$uwiä »odurch ewe plötzliche nüt verhindert wird, tnaut» * m,t' ht für 1890/91 bete«« l6 untttbtei® ^ ,

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Marktpreise in Berlin, am 10. December, nach Ermittelungen des Königlichen Polizei-Präsidiums. Weizen per 100 kg guter von 19,5019,10 Mk., mittlerer von 19,0018,80 Mk., geringer von 18,7018,50 Mk. Roggen per 100 kg guter von 18,4018,10 Mk., mittlerer von 18,0017,80 Mk., geringer von 17,7017,40 Mk. Gerste per 100 kg gute von 20,0017,20 Mk., mittlere von 17,00 dis 15,60 Mk., geringe von 15,40-13,00 Mk. Hafer per 100 kg guter von 15,5014,90 Mk., mittlerer von 14,8014,40 Mk., geringer von 14,30-14.00 Mk. Stroh, Richt- per 100 kg von 5.00-4,00 Mk. Heu per 100 kg von 7,204,50 Mk. Eibsen per 100 kg von 40,00 bis 22,00 Mk. Spetsebohnen, weitze per 100 kg von 40,0024,00 Mk., Linsen per 100 kg von 56 00-30,00 Mk. Kartoffeln per 100 kg von 7,505,00 Mk. Rindfleisch von der Keule per 1 kg von 1,60 bis 1,20 Mk. Bauchfleisch per 1 kg von 1,401,10 Mk. Schweine­fleisch per 1 kg von 1,60 1,10 Mk. Kalbfleisch per 1 kg von 1,80 bis 1,10 Mk. Hammelfleisch per 1 kg von 1,601,20 Mk. Butler per 1 kg von 3,002,00 Mk. Eier per 60 Stück von 6,003,00 Mk.

Wie sind erfrorene Pflanzen au behandeln, um fle zu retten? Ost genug kommt es vor, daß Zimmerpflanzen usw. durch plötzlichen Temperaturwechsel draußen oder dadurch, daß sie einige Tage in einer kalten Stube vergessen wurden, Frost bekommen. Es ist nun nicht nöthig, daß dadurch ihr Tod sofort bedingt wird, denn ein Gefrieren des Zellsaftes, welches den Tod verursacht, tritt erst bei sehr hohen Kältegraden ein, wohl aber sterben solche Pflanzen ab, wenn sie ganz plötzlich bedeutend höheren Temperaturen aus­gesetzt werden. Man bringe sie deshalb nicht in ein warmes Zimmer, sondern in einen Raum, dessen Temperatur eben über 0 Grad liegt. Auch ein Bespritzen mit recht kaltem Wasser sorgt für eine allmähliche Wiedererwarmung.

Gedenket der hungernden Vögel!

müßte sich ein Jeder bei Zeiten versehen und Selbstfrankirung der einzuliefernden Weihnachtspackete durch Postwerthzeichen mußte die Regel bilden. Für die am Postschalter zu leistenden

wachsen. Mit der Eröffnung des neuen Bahnhofs ist zugleich eine Seilbahn, von Nieder-Ohmen kommend, fertiggestellt worden. Diese Bahn, ein bedeutendes in-

Zahlungen sollte das Geld abgezählt bereit gehalten werden. Die Befolgung dieser Rathschläge dürste der Post und dem Publikum gleichmäßig nützen.

Bei der gestrigen Ergäuznngswahl der Mitglieder

Grotzh. Handelskammer erhielten

102

Herr Albert Kraatz

Stimmen,

Aron Katz

80

//

Louis Hornberger

64

//

L. Emmelius

57

f!

A. Wehn

30

//

Emil Fischbach

27

//

Die drei erstgenannten Herren sind somit gewählt.

dustrielles Unternehmen, liefert täglich eine große Menge Eisensteine. Dazu ist noch eine Menge Fuhrleute beschäftigt, worunter ein Gießener Fuhrunternehmer allein mit acht Pferden, welche Eisensteine herbeifahren. Nicht selten beträgt der tägliche Versandt 20 Waggons. Das Postpersonat hat man um zwei Mann vermehrt, von welchen einer als beson­derer Bote zur Bestellung der Postsendungen an die Be­wohner der Mücke angestellt ist und des TageS dreimal seines Amtes walten muß. Die Geschäftsleute haben diese Ein­richtung freudigst begrüßt.

vermischte».

Nur eine Puppe! Aus welchem Weihnachts-Wunsch­zettel der weiblichen Kinderwelt darf sie wohl fehlen, diese heiß begehrte, sehnsüchtig erwartete, jubelnd begrüßte Puppe, die jetzt in unzähligen und ungezählten Exemplaren dem Fest und der Bescheerung schon entgegenharrt? Wenn aber die zärtliche Mutter ihren Liebling mit der üblichen Weihnachts- Pnppe beschenkt, so denkt sie wohl kaum daran, was für eine bedeutungsvolle Gabe dieses Spielzeug für ihr Töchterchen im Grunde zu bedeuten hat, und daß tief verborgen

* Mainz, 11. Deeember. Berechtigte Aufregung herrscht bei einem Theil der hiesigen Bevölkerung wegen einer Reihe Attentate, die an den letzten Tagen i» belebten Straßen hier auf junge Mädchen verübt worden sind. Die hiesigen Localblätter verzeichnen fünf Fälle, bei welchen vor­gestern und gestern in der Umgegend des Stadttheaters ahnungs­lose junge Mädchen angegriffen wurden und denselben ohne jegliche Veranlassung mit einem scharfen Instrument Stiche in den Leib und die Beine beigebracht worden sind. Der

eigentlich ein Stückchen Zukunft bereits damit verknüpft ist, indem die harmlose Puppe eine Art von Studiums-Object bedeutet, um die einstige Hausfrau aus den jetzt noch so fern­liegenden Beruf vorznbereiten. Vielsageud genug zieht ge­wöhnlich ja das echte kleine Mädchen das Spiel mit Puppen ollen anderen Spielen vor, weil es für sie mehr alsnur eine Puppe", mehr als ein Spiel ist,- nämlich eine wirkliche Beschäftigung, die als förmliche Thätigkeit sie in Anspruch nimmt und ihr Gelegenheit darbietet, das Haupt- und innerste Streben der Frau: die Sorge für Andere und für häusliche Bedürfnisse, sowie Liebe und Zärtlichkeit zu entfalten. Sie wartet, pflegt, sie füttert, kleidet ihre Puppe, wie es an­geboren und erzogen und durch eigene Beobachtung zur Nachahmung sie treibt und das Kind, das pünktlich, sorgsam, liebevoll mit diesem Spielzeug umgeht, es ordentlich und sauber hält, wird später sicher für Haus und Familie kein schlechteres Hausmütterchen abgeben, als jetzt beim Kinder­spiel. Deshalb sollte gerade dies Spiel mit der Puppe von jeder guten, klugen Mutter wohl und aufmerksam bewacht sein, als Grundlage der künftigen Bestimmung, und wenn ihre Kleine vom Christkind oder Weihnachtsmann vor allen, allen Dingen Eins sich wünscht:Nur eine Puppe!" so soll sie diesen Wunsch vor Allem erfüllen.

AuS dem Staatsbudget. Um, wie dies in ähnlicher Weise bisher schon durch Bestellung und Salarirung prae- tischer Thierärzte in ärmeren Landestheilen geschehen, die thierärztliche Hilfe leichter zugänglich zu machen und die Kreisveterinärärzte von einzelnen Dienstgeschäften zu entlasten, wird beabsichtigt, unter Einziehung der bisher an Gemeinden geleisteten Beiträge zur Bezahlung von Thierärzten demnächst

Beschreibung der Angegriffenen nach sind die Attentate, die, soweit bis jetzt bekannt, keine ernsten Folgen nach sich gezogen haben, sämmtlich von einem und demselben Individuum ver­übt worden und zwar von einem gutgekleideten Burschen im Alter von 17 bis 18 Jahren, der nach Verübung der An­griffe immer schleunigst das Weite suchte. Zur Habhaft- machung des Angreifers entwickeln die Sicherheitsorgane eine große Thätigkeit, doch hat man von demselben bis jetzt noch nicht die geringste Spur. *

Nächsten Samstag findet hier eine Versammlung sämmtlicher Bürgermeister des Kreises Mainz statt. Die­selbe ist von dem Kreisamt zu dem Zwecke einer Besprechung des Invaliden- und Altersversicherungsgesetzes einberusen.

* Dresden, 11. Deeember. Ein 18jähriger Bursche ermordete und beraubte in Zitzschewitz bei Dresden seine Großmutter. Der Thäter wurde verhaftet.

* Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Deeember 1890. Insterburg 21,413, Bromberg 40,6QP, Dortmund 89,518, Kiel 68,827, Göttingen 23,745, Bielefeld 39,675, Hildes­heim 33,400, Crefeld 105,000, Düsseldorf 147,000, Ham­burg (Stadt und Vororte) 570,000, Freiburg i. Br. 46,600, Königsberg l Pr. 161,149, Gera 39,565 , Wiesbaden 64,335.

* Erfurt, 9. Deeember. Ein socialdemokratischer Arbeiter aus Gebetee, welcher während der Zeit seiner Landwehrübung einen Unteroffizier thätlich insultirte, ist vom hiesigen Kriegs­gericht zu 3 Jahren und 3 Monaten Festung verurtheilr worden.

< Nachrichten.

eine Anzahl von Thierärzten an geeigneten Orten zu bestellen, denen eine Remuneration von im Durchschnitt 500 Mk. jähr­lich vom Staate zu gewähren wäre, wogegen ihnen einzelne, bis jetzt den Kreisveterinärärzten ausschließlich zustehende Obliegenheiten in bestimmten Bezirken überwiesen würden, wie z. B. die Ertheilung von Gesundheitsscheinen für Handels­vieh, Superarbitrien bei der Fleischbeschau. Voraussetzung zur Bestellung solcher Thierärzte würde die Bereitwilligkeit von Gemeinden und Kreisen zur Leistung entsprechender Bei­träge zur Remuneration derselben sein. Die zu bestellenden Bezirksthierärzte müssen die Staatsprüfung bestanden haben und wird ihnen, da sie als bei den Kreisveterinärämtern beschäftigt anzusehen sind, die Zeit ihrer Verwendung als Bezirksthierärzte bei späterer definitiver Anstellung als Vor­dienstzeit auzurechnen sein.

(:) Schotten, 11. Deeember. Der aus den 16. December angesetzte Vieh markt zu Schotten wird, da die Maul> und Klauenseuche in den verschiedenen Gemeinden soweit erloschen ist, abgehalten werden.

Holzheim, 11. Deeember. Die am 1. Deeember statt- gehable Volkszählung ergab für die hiesige Gemeinde 546 männliche und 553 weibliche Personen, zusammen 1099 Personen gegen 1157 bei der Volkszählung im Jahre 1885.

Ruppertenrod, 11. Deeember. In unserer Gemeinde hat die Volkszählung dasselbe Resultat gehabt, wie vor fünf Jahren, nämlich 774 (darunter 2 abwesende) Seelen. Davon sind 363 männlichen und 411 weiblichen Geschlechts.

= Mücke, 11. Deeember. War die Station Mücke seit­her eine der verkehrreichsten Stationen der Oberhessischen

Die Universität Halle wird von 1585 immatricultrten Studirenden, 63 zum Hören von Vorlesungen Berechtigten und 73 bereits exmatrtcultrten mit verlängertem akademischen Bürgerrecht dort weilende besucht, sodaß die Gesammtzahl der Berechtigten 1716 beträgt. Auf die einzelnen Facultäten vertheilen sich die Studirenden in folgender Weise: theologische 692, juristische 128, medtcintsche 268, philosophische 492 (5 sind vom Hören der Vorlesungen dispenfirt). Im vorigen Winterhalbjahr war die Zahl der eingeschriebenen Studirenden (einschließlich der nachträglich aufgenommenen) etwas höher. Sie betrug im Sommer 1890 1634, im Winter 1889/90 1671 Studtrende.

Ingenieur Franz Rtnecker in Würzburg, Sohn des verstorbenen Geheimraths Prof. Dr. v. Rinecker, hat zu Ehren seines Vaters der medtcinischen Facultät eine Schenkung von 10000 Mk. gemacht, deren Zinsen im Betrage von 1000 Mk. alle 3 Jahre der hervorragendsten in diesem Zeitraum erschienenen deutschen medi- ciniichen Arbeit als Preis gegeben werden sollen.

Verkehr, Ccmb« unö D«lba>irtb|d>aft.

Eine sürFleischer und Viehhändler wichtige Bestimmung tritt mit dem 1. Januar 1891 im Bereich der preußischen Staats­bahnen in Kraft. Die Vt-Hdegletter brauchen von diesem Tage ab keine Fahrkarten mehr zu lösen, vielmehr dstnt in allen Fällen der Betörderungsschein als Fahrausweis und ist in diesem der tarif­mäßig zu erhebende Fahrpreis von zwei Pfennigen für das Kilo­meter zu berechnen. Die Beförderung der Begleiter erfolgt in der dritten Wagenklaffe, sofern denselben nicht aus besonderen Gründen ein Platz im Pack- oder Güterwagen angewiesen werden muß, oder ( dieselben nicht in den betreffenden Viehwagm Platz nehmen.

Pommerschs Hypothese«-Actien-Baut. Wie aus dem Jnseratentheil«- unterer heutigen Ze lung ersichtlich, werden die am 2. Januar 1891 fälligen Coupons dieser Bank bereits vom 15. Deeember c. eingelöst.

Bahn, so ist dieser Verkehr gegenwärtig noch bedeutend ge-

Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Gießen.

49. Woche. Vom 30. November bis 6. Deeember 1890.

Einwohnerzahl: 20500 (incl. 1600 Mann Militär).

Sterbltchkettsztffer: 30,4°/«.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreff mb en Krankheit auf von AuSwärtS nach Gteßm gebrachte Kranke kommen

1. Lebensjahr: 2.1b. Jahr:

Diphtherie 1

Lungenschwindsucht 1

Lungenentzündung 2

Nierenentzündung 2 *

Schlagflußd. Gehirns 1 (1)

1

1

2

2

1(1) -

Rückenmarksdarre 1 (1)

1 (1) - -

Krämpfen 1

Allgem. Tuberkulose 1 (1)

1

1 (1) - -

Harnruhr 1

Krebs 1 (1)

1

1 (1) - -

Summa: 12 (4)

10 (4) 1 1

welche in der am Nachmittag erscheinenden Nummer des Gießener Anzeigers" Aufnahme finden DM- sollen, bitten wir bis spätestens

ay Vormittags 10 Uhr

an unsere Expedition gelangen zu (assen.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

3. Adventssonntag, 14. December:

Vormittags 9V> Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser«

Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgotte«- dienst.

Kinderkirche Nachmittags 3 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Btbelstunde am Montag den 15. Decbr., Abends v Uhr. in der Kleinkinderschule; Jakobusbrief Cap. 4, von Vers 6 an: Widerhoffärtige Sicherheit, Afterreden und Richten. Pfarrer Dr. Nauman«.

Adventsandacht am Donnerstag den 18. December, Abends 8 Uhr, in der Kirche. Pfarrer Schloss er.

Am 4. Adventssonntag, den 21. December, wird der Nach- mittagsgotteSdienst um 2 Uhr gehalten.

Die Psarrgeschöf te in der Woche vom 14. bis 20. December besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

3. Adventssonntag, 14. December:

Samstag: Nachmittags um 3 Uhr und Abends um Vr8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit mr hl Beichte; um i/tl Uhr Austheilung der hl Communion; um V»o Uhr Militär­gottesdienst mit Predigt; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nach­mittags um V-3 Uhr Aboentsandacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag, 13. December.

Freitag Abend 4°° Uhr, Samstag Morgen 880 Uhr, Samstag Mittag 3°° Ubr, Samstag Abend 445 Ubr

Anzeigen,

Versteigerung

SamStag den 13. December d. I., Nachmittags 2 Uhr,

versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen Baarzahlung:

1 Wagen, 1 Cassaschrank, 1 vollstän­diges Bett, 1 Sopha, 1 Schreib- secretär, 2 Commoden und anderes Hausmobiliar.

Vor«,

10370 Gr. Gerichtsvollzieher.

10351] Wegen Auflösung einer Bier­brauerei in Folge Sterbes. des Eigenth. wird Montag, 29. December Vo-m.

11 Uhr, in Wetzlar in der Wirtbschaft 3ut Erholung" einer sreiw. öffentl. Versteigerung ausges. werden:

1) ein in unmittelbarer Nähe d. Stadt bel. Wirtbschaftsgebäude, in welch, z. Zeit Wirtbsch bttr. wird (großer Tanzsaal, -^große Wirthszim-, Wobnräume rc). nebst Hvoemar, Garte.,wirthschast, Kegelbahn, groß 17 Ar 39 Qm,

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Ferner kommen im Anschluß hieran zur 1 Versteigerung: 1 Kühlsch ff Braukessel, Matschbülte, 2 Gährb.ttiche, Partie größ. und kleinerer ßagertäffer, Bterwagen, Gummischläuche, Doppel-Malzdörre, dtp. Geräthschaften und 1 große Wasser- und Maischpumpe.

Ernst Böcker.

Montag den 15. December soll ein der Gemeinde Wieseck gehöriger 10362

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öffentlich meistbietend versteigert werden.

Zusammenkunft Vormittags 11 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei Wieseck.

Sommerlad, Bürgermeister

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