Bevölkerung nach der Festhalle beim Provinzialständehause
Die Stadt, namentlich die Altstadt, ist
Weuti ifikvi..
erhielt auch Commissar
die der
zum Provinzfeste, glänzend illuminirt.
des ein
Liberalen in schlossen sich
um be-
Jahre Großh. Ministerium des Innern und der Justiz 11 Standesbeamten belobende Anerkennungen ertheilt. In Oberhessen wurden 6, in Rheinhessen 5 Standesbeamte belobt, während Starkenburg leer ausging.
— Sitzung der Stadtverordneten am 11. September. Anwesend : Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeordneter Keller und die Herren Stadtverordneten Georgi, Grüneberg, Dr. Gutfleisch, Habenicht, Heyligenstaedt, Hoch, Homberger, Jughardt, Keller, Löber, Dr. Ploch, Scheel, Schmall, Schop- bach, Simon und Wallenfels. Das am 24. August d. I. dahier verstorbene Fräulein Minka v. Haxthausen hat der Stadt ein Legat in Höhe von 2000 Mk. mit der Bestimmung ausgesetzt, daß das Capital verzinslich angelegt und der. Zinsen ertrag alljährlich am 2. Weihnachtsseiertage an
Kurz darauf kam auch die Kaiserin an. Um 8 Uhr 10 Min. reiste das kaiserliche Paar mit dem Prinzen und der Prinzessin Leopold, dem Herzog und der Herzogin von Connaught, Moltke und Gefolge nach Breslau.
Breslau, 11. September. Das kaiserliche Paar ist um 2 Uhr hier eingetroffen und von der gesammten Generalität und den Spitzen der Behörden empfangen worden. Die Ehrencompagnie stellte das Grenadierregiment Nr. 11. Das kaiserliche Paar begrüßte der Prinz Georg von Sachsen und der Corpscommandeur Lewinski. Nach Abschreiten der Ehrencompagnie fuhren Kaiser und Kaiserin nach dem Schloß, wo sie von dem Magistrat und Ehrenjungfrauen begrüßt
Paris, 11. September. Dem „Echo de Paris" zufolge sind sämmtliche Mitglieder des höheren Kriegsraths in diesem Jahre beauftragt worden, den Manövern der einzelnen Truppentheile beizuwohnen, welche sie im Ernstfälle befehligen sollen. General Saussier und General Miribel folgen den Manövern des VI. und VII. Corps - Ersterer in- spicirt die Maaslinien und die Thäler im Oberlaufe der Mosel, Miribel die verschiedenen Operationsgebiete in den Vogesen.
„Ein schönes Paar," flüsterte man ringsum, und Julie empfand dabei einen stechenden Schmerz in der Brust, als durchbohre sie ein zweischneidiges Schwert.
Unter leisem Orgelspiel betrat die Versammlung das hübsche Gotteshaus und nahm auf den bereitstehenden Stühlen Platz- der Geistliche erschien und begann seine Rede. Schlicht und innig ermahnte er die Verlobten, treu zu bleiben bis ans Ende und sich lieb zu behalten in den lichten Glückstagen wie auch in den trüben Stunden, welche in keinem auch noch so gesegneten Leben fehlen.
Das Amen war gesprochen, der Trauungsact begann und jetzt erscholl Leopold v. Nordecks „Ja" klar und vernehmlich durch den hohen Raum, dem das gleiche Gelöbniß der Braut, wenn auch ziemlich leise, folgte. Die Ringe wurden gewechselt, segnend legte der Geistliche seine Hände auf die Häupter der Neuvermählten — da erscholl ein unheimliches Lachen durch die Versammlung, welches den Hörern Entsetzen einflößte.
„Haha, sie sind nun Mann und Weib! Nur der Tod kann sie scheiden! Oder willst Du auch dann noch ein Anrecht auf ihn erheben, Lilli, wenn er tobt ist? Nein, ich leide es nicht, er darf Dir nicht gehören, es war ja alles falsch «nd ein Jrrthum, Du bist nicht sein Weib- sage es mir rasch, hörst Du — ich könnte sonst vergessen, daß man Dich meine Schwester nannte!"
Wahnsinn in dem glitzernden Blicke, stand Julie vor dem erschrockenen Paare, die Hand erhoben, die Brust keuchend in wilder Erregung, während im ersten Moment die Versammlung wie gelähmt von Entsetzen erschien.
Nur Leopold v. Nordeck empfand keine Angst, schützend legte er den Arm um sein junges, bebendes Weib und sein Auge richtete sich fast beinahe drohend aus Julie.
„Wünsche uns Glück, Julie!" sagte er langsam, jede Silbe schwer betonend, „wir sind durch Gottes Wort vereint und keine Menschenmacht wird uns jemals trennen."
(Fortsetzung folgt.)
Bruni, Lepori, Battaglini, Perruchi. Die Lugano, Mendrisio, Chiasso, Locarno, Brissago der aufständischen Bewegung an.
— Außer dem 39. Infanterie-Bataillon das 38. Befehl, morgen nach Tessin abzugehen. Künzli begibt sich ebenfalls morgen dorthin.
zur Annahme des Legats constatirt war, daß er sich für ermächtigt halte, Namens der Stadt den Testamentsvollstreckern zur Uebermittelung an die Hinterbliebenen der Stifterin den Dank für diese hochherzige Stiftung auszusprechen. — Das aus Anlaß der Feier des 90. Geburtstags des General- Feldmarschalls Grafen Moltke in Berlin zusammengetretene Comite hat sich auch an die Stadt Gießen gewandt mit der Bitte, der Verehrung für den General-Feldmarschall in der von dem Comite vorgesehenen Weise mit Ausdruck zu verleihen. Seitens dieses Comites ist beabsichtigt, an den Grafen Moltke eine die Unterschriften der Stadtvertretungen sämmtlicher deutschen Städte enthaltende, von bewährten künstlerischen Händen gefertigte Adresse zu richten. Die Unterschriftbogen der Städte sollen nach Provinzen, füt welche je eine besondere Mappe angefertigt wird, geordnet und dann in einem kostbaren Schrank, dessen zur Verzierung dienenden allegorischen Figuren aus Metall von eroberten Geschützen hergestellt werden, dem Jubilar am 26. October, seinem Geburtstage, überreicht werden. Die Kosten sind auf 30 Mk. für jede Stadt berechnet, der sich ergebende Ueberschuß soll einer „General-Feldmarschall Moltke-Stiftung" überwiesen werden. Herr Homberg er spricht sich, da er bei den Verdiensten des Grasen Moltke ein Eingehen auf das Vorhaben des Comitös für selbstverständlich halte, für einstimmigen Beitritt zu der im Wortlaut beigesügten und verlesenen Adresse aus. Es wird demgemäß beschlossen. — Ueber die im Zusammenhänge stehenden Punkte 3 und 4 der Tagesordnung wird die Beschlußfassung ausgesetzt. Herr Bauunternehmer G. Koch beabsichtigt nämlich die Verbindung seines in der Errichtung begriffenen, am Schiffenberger Weg gelegenen Ziegelei- und Thonwaaren-Betriebs durch ein Lade-
Cocates nnO protHnjieUes.
Gießen, 12. September.
— Zur Feier des Geburtstags Seiner König!. Hoheit Großherzogs fand heute Mittag 1 Uhr im Hotel Einhorn F e st m a h l statt.
— Wegen tadelloser Standesbuchführung hat in diesem
der wahrhaft großen Generäle und Heerführer aller Zeiten ist nur gering, und von ihnen war wieder ein Theil schließlich doch nicht vom Erfolge gekrönt. Moltkes Thaten steigen im Werth, weil der aus ihnen erzielte Erfolg ein dauernder ist und damit steigt auch unsere Werthschätzung seiner Person. Die Verantwortung, welche der Feldmarschall in den verschiedenen Kriegen aus seinen Schultern lasten hatte, war eine wenig sichtbare und doch eine ungeheure. An kritischen Momenten hat es nicht gefehlt, an Momenten, in welchen selbst der König Wilhelm I. einer gewissen Unruhe sich nicht erwehren konnte. Das war namentlich der Fall bei Königgrätz und bei St. Privat. Mancher Blick richtete sich damals aus das unbewegte Gesicht des Generalstabschefs, aber Moltke blieb unverändert. Dieser unerschütterliche Gleichmuth verließ den Marschall auch nicht beim Erfolge. Characteristisch ist die bekannte Episode aus einem heißen Kampfe, in welchem Generäle und Fürstlichkeiten freudig den König Wilhelm umringten, als der Sieg sich nach mancher sorgenvollen Stunde aus die Seite der deutschen Truppen neigte. Während die Herren sich froh über den Erfolg aussprachen, hielt Moltke still bei Seite, zog eine silberne Dose aus der Tasche und nahm behaglich eine Prise. Das war der Ausdruck seiner Freude. Wohl ist Graf Moltke kein äußerlich blendender Heerführer gewesen - sein Character machte ihn nicht geeignet für große Scenen, mit Recht hat er den Namen des „Schweigers" erhalten. Aber der vornehme, seine Herr war Soldat durch und durch, das wußte die Armee, und brausender Jubel schallte dem Schlachtendenker zu jeder Stunde entgegen, wenn er still seines Weges ritt. Moltke ist so populär im deutschen Volke geworden, wie er es verdient, trotzdem er die Oeffentlichkeit nicht suchte, sich vielmehr oft geflissentlich daraus zurückzog. Das deutsche Volk weiß aber, was es an seinem Feldmarschall hat, es ehrt und liebt nicht den genialen Feldherrn blos, sondern auch den guten und edlen Menschen, den Mann der treuesten Pflichterfüllung. Wer weiß, was Moltkes Stellung als Generalstabschef bedeutete, der empfindet erst, was die bekannten Worte aus seinem Rücktrittsgesuch: „Bei meinem hohen Alter bin ich nicht mehr im Stande, ein Pferd zu besteigen - ich bitte deshalb um meine Entlassung" besagen. Das war ein Act der treuesten Pflichterfüllung, wie er größer und schöner nicht gedacht werden kann. Nun feiert der Feldmarschall in Kürze (26. October) seinen 90. Geburtstag und in irgend einer Form soll ihm ein Nationaldank, ein Beweis der Verehrung und Liebe dargebracht werden! Bedarf es noch eines langen Appells an die Herzen, s. Z. ein Scherflein beizusteuern? Wohl kaum! Bezahlen und belohnen kann das ganze Deutsche Reich den bescheidenen Mann nicht so, wie er es verdient, aber aus treuem deutschen Herzen können wir ihm sanken, ihm beweisen, was wir von ihm halten. 90 Jahre zählt der Marschall bald, die Sonne seines Lebens sinkt, wenn sie auch noch freundlich scheint. Bereiten wir ihm noch eine besonders frohe Stunde. Moltke hat es wahrlich um uns verdient.
Neueste Nachrichten.
WolfsS telegraphisches Lorrespondenz-Bureau.
Charlottenburg, 11. September. Der Kaiser ist mit dem Grasen Moltke und Gefolge um 7^2 W eingetroffen.
wurden.
Breslau, 11. September. Der Kaiser fuhr heute 5 Uhr zur Kaserne der Leibkürassiere. Das Publikum grüßte ihn lebhaft.
Breslau- 11. September. Der Kaiser und Kaiserin fuhren S1^ Uhr Abends unter dem Jubel
Deutsche-
Darmstadt, 9. September. Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat dem Redacteur der Deutschen Krieger-Zeitung, des amtlichen Organs des hessischen Landeskrieger-Verbandes, Hofrath Dinckelberg in Sondershausen, in Anerkennung seines langjährigen, erfolgreichen und uneigennützigen schriftstellerischen Wirkens für die patriotischen Bestrebungen der „Kriegerkameradschaft Hassia" das Ritterkreuz zweiter Klaffe des Großherzoglich hessischen Verdienst-Ordens Philipps des Großmüthigen verliehen.
Bordeaux, 11. September. Die Handelskammer beschloß, die Regierung zu ersuchen, die Einfuhr von amerikanischem gesalzenem Fleische schleunigst freizugeben.
Southampton, 11. Septemner. Ein heute gemachter Versuch, eine Verständigung zwischen den Strikenden und den Dockgesellschaften herbeizuführen, scheiterte an der Weigerung der Letzteren, mit Vermittlern, die nicht Arbeiter sind, zu verhandeln.
Southampton, 11. September. Der Centralverband der Londoner Dockarbeiter sprach sich in einer Zuschrift gegen das Vorgehen der hiesigen Dockarbeiter aus und theilte den Strikenden mit, sie würden, wenn sie den Kamps fort- setzten, keine Unterstützung aus der Strikekasse erhalten. Der hiesige Localausschuß beschloß, die Arbeiter sollten die von den Dockgesellschaften früher angebotene Basis für ihre Zu- geständnisfe acceptiren.
Arras, 11. September. Der Strike der Grubenarbeiter ist b e i g e l e g t.
Mons, 11. September. In der Kohlengrube Agrappe bei Fameries wurden zwei Arbeiter durch schlagende Wetter getobtet. Alle Arbeiter würben sofort aus ben Gruben heraufgeholt.
Rom, 11. September. Die „Tribuna" meldet: Die Polizei entfernte eine in der Straße aufgehißte rothe Flagge mit der Inschrift: „Es lebe die Revolution! Es lebe die Republik."
Madrid, 11. September. In Valencia gab es gestern 24 Cholerafälle, darunter 7 tödtlich.'
Malaga, 11. September. In den benachbarten Ortschaften wurde heute früh ein starkes Erdbeben bemerkt, das jedoch keinen Schaden anrichtete.
Belgrad, 11. September. Anläßlich des Alexander tag es fand ein Gottesdienst unter officieller Betheiligung, sodann Empfang bei der russischen Gesandtschaft statt, wo mehrere Minister und der Ministerpräsident erschienen.
Petersburg, 11. September. Der Kaiser schenkte dem Fürsten Dolgorukow anläßlich feines 25jährigen Jubiläums als Generalgouverneur von Moskau fein und des Kaisers Alexander II. Portrait in Brillanten. Anläßlich des Namenstags des Kaisers werden zahlreiche Ordensverleihungen veröffentlicht. Der Militärbevollmächtigte in Paris, Fredericks, erhielt ben Stanislausorben erster Klasse.
Konstantinopel, 11. September. Der armenische Bischof Tadjab Oscanian würbe gestern von einem jungen Armenier überfallen und burch einen Messerstich am Arm verwundet. Der Bischof konnte entfliehen. Die Ursache des meuchlerischen Uebersalles ist eine Zeugenaussage des Bischofs, in Folge deren die Verurtheilungen der Armenier wegen des Tumultes in der Kirche von Kamkapu erfolgten. Der Thäter ist bekannt, aber nicht aufzufinden.
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Kiel, 11. September. Prinz Heinrich wurde zum Commandanten der ersten Matrosendivision ernannt.
Kiel, 11. September. Das österreichische Geschwader ist um 1 Uhr hier eingelaufen.
Kiel, 11. September. Das Manövergeschwader, bestehend aus den Panzerschiffen „Baden", „Bayern", „Württemberg", „Oldenburg", ist heute um 6 Uhr Abends in den hiesigen Hafen eingelaufen.
Königsberg, 11. September. Die heutige 25jährige Jubiläumsfeier der Ostpreußischen Süd bahn feiern die Zeitungen mit Festartikeln über die Bedeutung der Südbahn für den Handel Königsbergs. Zu dem heute Nachmittag statt- findendcn Festdiner sind hundert Einladungen an die Spitzen der Civil- und Militärbehörden und andere, auch russische, Notabilitäten ergangen. Abends findet ein Fest in der Flora auf den Hufen für die Südbahnarbeiter statt, morgen ein Fest der Beamten im Schützenhaus. Auch Director Wend- land begeht heute sein 25jähriges Jubiläum.
Königsberg, 11. September. Bei dem Festdiner zur 25jährigen Jubelfeier der Süd bahn brachte der comman- dirende General ben Toast auf bie Sübbahn aus, in welchem er bie Bedeutung derselben für die Provinz wärmstens würdigte. Zugegen waren der Regierungspräsident, der Oberbürgermeister, die Divisionscommandeure und andere Notabilitäten.
Hamburg, 11. September. Der Kaiser ließ für den Wißmann-Dampser auf dem Victoria Nyanza dreitausend Mark zeichnen.
Wien, 11. September. Der „Polit. Corresp." zufolge erklärte sich die österreich-ungarische Regierung bereit, an der von der italienischen Regierung vorgeschlagenen, in Rom abzuhaltenden internationalen Sanitätsconferenz theilzunehmen.
Prag, 11. September. Infolge des Regens stürzten in der Ausstellung 3 Bogen der Maschinenhalle ein. Der Schaden wird auf 30,000 Gulden geschätzt.
Szekelyhid (Ungarn), 11. September. Bei dem heutigen Hof diner, welchem auch die fremdländischen Militärattaches beiwohnten, sprach der Kaiser folgenden Toast: „Auf das Wohl Sr. Majestät des Kaisers Alexander! Gott erhalte, Gott schütze Seine Majestät!"
Westerland, 11. September. Das Strandhotel ist in der vergangenen Nacht vollständig abgebrannt. Das Feuer brach um 10 Uhr Abends aus und währte bis zum Morgen. Es ist Niemand verunglückt. Die Feuerwehr mußte ihre Thätigkeit auf den Schutz der Nebengebäude beschränken.
Bafel, 11. September. Telegramme aus Bellinzona (Tessin) melden, daß infolge der Weigerung der conservativen Regierung, die Abstimmung über die vom Volke verlangte Verfassungsrevision anzuordnen, heute Mittag ein Auf st and der Liberalen ausgebrochen sei, wobei das Zeughaus und die Negierungsgebäude besetzt wurden. Die Conservativen haben keinen erheblichen Widerstand geleistet. Die Staatsräthe Respini, Castella, Gianella sind verhaftet. Es werde alsbald die Ernennung einer provisorischen Regierung erfolgen.
Bern, 11. September. Infolge der aus dem Kanton Tcssin eingegangenen Berichte über eine in Bellinzona ausgebrochene aufständische Bewegung trat der Bundesrath zu einer Sitzung zusammen. Die sofortige Absendung von Truppen nach dem Kanton Tessin gilt als wahrscheinlich.
— Der Bundesrath erhielt Depeschen aus Bellinzona, wonach die Regierungsräthe Castella und Gianella verhaftet, Staatsrath Rossi durch einen Revolverschuß ge- tödtet fei. Der Bundesrath ernannte den Oberst Künzli zum eidgenössischen Commissär. Das hiesige 39. Bataillon marschirt morgen nach Tessin. Das Bataillon 38 steht gleichfalls in Bereitschaft. Die Anklagekammer des Bundesgerichts ist aufgefordert, einen Untersuchungsrichter zu ernennen.
— In Belinzona ist die neue Regierung aus- gerufen. Dieselbe besteht ans den Liberalen Simmen,
vier nach Angabe des ersten evangelischen und des katholischen
Geistlichen arme und bedürftige Familienväter oder -Mütter .. U| zu gleichen Theilen vertheilt werde. Herr Oberbürgermeister ^Messm [ejen
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