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1890
Freitag den 12. December
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Amts- und Auzsigeblatt für den TLveis Gieren.
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Lonahmr von Anzeigen zu der Nachmittag- für den felgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr.
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Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
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Wähler.
Die Gießener
DamtrieuStLiter »erden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt.
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Der
Gichener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de- Montags.
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fchaftskaffen (Darlehnskasien);
Sonntag, den L. Januar 1891, Nachmittags 3 Uhr, in Hungen im „Solmser Hof" über Bnch- sührung;
Sonntag, den 11 Januar 1891, Nachmittags 3 Uhr, in Lich in der Wirthschast des Herrn Heiland, über Buchführung resy. Anwendung von künstlichem rc Dünger ;
Sonntag, den 1. Februar 1891, Nachmittags 3 Uhr, in Großen-Buseck in der Wirthschast des Herrn G eng nagel, über Feldbereinigung
Nr. 34 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 8. d. M., enthält:
(Nr. 1923.) Verordnung, betreffend die Aufhebung des Verbors der Einfuhr von Schweinen, Schweinefleisch und Würsten dänischen, schwedischen oder norwegischen Ursprungs. Vom 5. December 1890.
Gießen, den 11. December 1890.
Grobherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Gagern.
Vorträge halten wird.
Alle Mitglieder des landwirthfchastlichen Bezrrksverems, sowie der landwirthschaftlichen Localvereine und alle Freunde der Lan^wirthschaft werden zu diesen Leriammlungen hierdurch ergebens! eingeladen.
Die Herren Bürgermeister der Gemeinden, in welchen die Vorträge gehalten werden, sowie die der benachbarten Ge- meinden werden hierdurch ersucht, auf möglichst zahlreichen Besuch der Versammlung hinzuwirken.
Gießen, den 9. December 1890.
Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins. Jost, Regierungsrath.
vierteljährig n AvonnemcnLspretLr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expedition und Druckerei:
Schutstraße Zlr.l Fernsprecher 51.
Deutscher Reichstag.
38. Plenarsitzung. Mittwoch, 10. December 1890, 1 Uhr.
Die Helgoland- Vorlage wird in der Gesammtabstimmung endgilttg genehmigt und sodann die erste Etatberathung fort; ccickt
Abg. Gras o. Behr (R-lchsp.) veUheidigt das alte Regime gegen die gestrigen Angriffe Richters. Will man die landwirthschast-
bringt mir ein Pserd und einen Säbel?" sagte der Kleine, der nun doch seinen hohen Standpunkt verließ und sich an die alte Frau anschmiegte.
„Gewiß, Hänschen, Du warst ja brav und gut. Nun iß aber auch Deine Bretzel, Kind."
Hans richtete seine großen klugen Augen nachdenklich aus der Großmutter Gesicht.
„Die geb ich dem Christkind," entschied er energisch, während er sich der Liebkosung entzog, die sie ihm wollte angedeihen lassen, und nach dem Fenster zurückrehrte. Unterwegs blieb er plötzlich aushorchend stehen.
„Großmutter, hörst?"
„Was denn, mein Junge?"
„So viel Glocken läuten. Das Christkind kommt, das Christkind! Mutter hat gesagt, wenn die Glocken läuten, kommt es geflogen."
„Ja, so wirds wohl sein. Bleib ruhig und artig, Kind, sonst fliegts bei Dir vorbei. Da kniee Dich wieder auf den Stuhl, ich gehe derweilen eine Suppe kochen, die wird uns gut thun, und dann kommt Dein Vater bald, um uns zu holen."
Die alte Frau ging hinaus, ließ aber die Thüre ein wenig offen."
Neugierig schlich sich Hans herbei und lugte durch die Spalte. Draußen tobte und wüthete der Schneesturm immer weiter und in dem matten Lichte, das vom Zimmer durch das Fenster fiel, glitzerten die Schneeflocken wie eitel Gold und Edelstein.
Das mußte Hänschen in der Nähe besehen, das war
Rr. 290.
Bekanntmachung,
die Abhaltung landwirthschastlicher Vorträge betreffend.
interessant. Er schlich sich hinaus — sein Herzchen pochte und sagte ihm wohl, daß er unrecht thue, aber die Versuchung war auch gar zu groß, das neckische Spiel des Schnees gar so verlockend, daß er nicht widerstehen konnte. Zaghafr setzte er ein Füßchen vor das andere, als wolle er die dichte Schneedecke auf ihre Haltbarkeit prüfen, dann aber überwandt Freude und Jubel alle Scheu. Mit glückseligem Lachen nahm er die Händchen voll Schnee und warf ihn in die Lust, so daß er über und über von dem feinen Staub bedeckt ward.
In demselben Augenblick ertönte von Neuem Glockengeläute aus dem Dorse. Hans hielt inne in seinem Vergnügen und lauschte, dann rief er: „Das Christkind kommt, ich laus ihm entgegen!" und war bald auf dem ihm wohlbekannten Wege nach seiner Eltern Wohnung, dem Bahnwärterhäuschen, verschwunden.
Die alte Frau kehrte kurze Zeit daraus mit einem Teller dampfender Suppe in das Zimmer zurück, stellte denselben, auf den Tisch, legte einen Löffel daneben und sagte:
„So, Hänschen, iß Deine Suppe, dann gehen wir zum Christkind."
Keine Antwort erfolgte.
Die Alte wendete sich nach dem Fenster, wo sie Hans gelassen hatte, — dasselbe war leer, so auch der Stuhl.
„Warte, Schelm, Du hast Dich wieder versteckt und nun soll die alte Großmutter Dich suchen."
Sie machte ihre Worte zur That, schaute hinter den Schrank, in das Bett, darunter —- nirgends aber war eine Spur von dem Kinde, dessen kindlich froher Uebermuth ihn wohl längst verrathen haben würde, wenn er im Zimmer- gewesen wäre.
Nun erinnerte sie sich plötzlich, daß die Thür weit offen gestanden hatte — ein Schrecken befiel sie, so daß sie sich am Tische halten mußte — dann raffte sie sich auf und eilte vor.
„Bald, mein Liebling, bald. Erst fliegt es zu den reichen Leuten in die Stadt und dann kommt es auch zu uns."
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Landwirthschasttlehrer Leithiger zu Alsfeld
Sontttag den 14» Deeewber 1890, in WeiterShain in der Wirthschast des Herrn Theiß über Gründung von landwirthschaftlichen Genossen'
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„Aber bald soll es kommen.
Gießener Anzeiger
Keneral-Mzeiger.
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und Invalidenversicherung bestehen nicht blos in den Geldkosten, sondern auch in einer starken Arbeitsbelastung der Verwaltungs- behördeu. Auch wir sind erstaunt über die plötzliche Erhöhung der Kosten für Schiffsbauten und werden hierüber genauere Aufklärungen in der Commtffion nöthig sein. Die Fouragecmschädigung für Offiziere werden wir bewilligen, aber wir wünschen eine gleichmäßige, für alle Osfisiere maßgebende grundlegende Bestimmung hierfür. Die Unteroffizier-Prämien werden eine fori,faltigere Auswahl des Personals ermöglichen und so für bte Zukunft einen Nutzen bringen, der durch Die Prämien nicht zu lheuer bezahlt werden wird. Für coloniale Ausgaben kann der engbegrenzte
Standpunkt des Abg. Wtndthorst nicht maßgebend sein. Dem Plane dec Unteroffizier-Vorfchulen stehen wir sympathisch gegenüber. Die Kasernen-Neubauten, soweit sie tm Osten und Westen des Reiches nöthig sind, werden wir bewilligen, dagegen wünsche ich, daß die Kasernenbauten tm Innern des Reiches für das nächste Jahr verschoben werden. Die Beunruhigung der Zuckerfabrikatton durch die Steuerreform ist sehr bedauerlich; sind neue Steuern nöthig, so wurde sich eine solche auf Zündhölzer empfehlen. Die Regierung hält den alten Cours inne und der Verfuch Richters, diesen Cours für sich günstig zu deuten, war ganz vergeblich. Wir sind dem früher en Reichskanzler dankbar, auch wenn er nicht mehr auf dem alten Platze ist (Zustimmung rechts.) Bei der Emnahme- Veranschlagung ist Vorsicht röthig, da nicht vorauszusehen «st, ob die Getreidezölle ihre vorjährige Höhe betbchalten werden. Die Agitation zur Beseitigung der Kornzölle, die aus Berlin ausgegangen ist, findet im Lande keinen Anklang. Roggei Produzent ist hauptsächlich der kleine Bauer; er weiß am besten, was es mit der Vertbeuerung des Getreides auf sich hat. Die Soclaldemokrattn, die sich zu Unrecht Vertreter der Arbeiter nennen, eigentlich sind sie V rtreter der Ntchtarbciter, mögen nur fortfahrcn, wie Herr Bebel es gethan, das religiöse Gefühl im Volke zu verletzen, sie werden sehen, daß sie dort scheitern. Der Vorstoß des Abo. Richter gegen die Zollpolitik war recht deutlich in seinen Andeutungen über die mit Oesterreich gepflogenen Verhandlungen erkennbar. Er wollte. die schutzzöllnersiche Stellung Deutschlands schwächen. (Sehr wahrll Widerspruch.) Erhalten wir uns unsere heutigen Einnahmequellen. Eine Armee fann man sich eher schaffen als neue Steuerquellen. Ohne solche keine Armee! (Beifall.)
Abg. Scipio (Ml.) bekämpft die bimetallistlschen Amchauungen des Vorredners. Den erhöhten Pferderalionen und den Unteroffizier- Prämien stimmt Redner bei. Es ist erfreulich, daß wir mit unserer Colonialpolitik in einen Ruhestand gelangt sind. Jedenfalls ist die ostafrikanische Gesellschaft in der Lage, ihr Colontsationöwerk zu fördern. In Sudwestasrika sollen Virsuche mit dem Ackerbau gemacht werden und sind dazu 25000 Mark in den Etat eingestellt. Dieser bedeutsame Versuch ist dankbar anzurrkennen. Der Wohlstand des Landes hat sich gehoben Dank der festen und siche-, en Grundlagen, welche die Begründer des Reiches demselben gegeben. Sind auch unsere Einnahmen zur Zett gut, so wird die Budget-Commission doch darauf achten müssen, daß wir mit unseren Ausgaben nicht auf Abwege gerathen, denn wir sind nicht sicher, ob diese Einnahmen andauern.
Abg. Rickert (bfr.) wendet sich geg»n die Agrarzolle. Die Herren hatten Nichts gegen die Beunruhigung der B-vötkerung, als sie die Agrarzölle verlangten und erhöhten. Einen Vo-wurs gegen die freisinnige Partei konnte der Reichskanzler aus der gestrigen Rede Richters nicht begründen. Daß wir Die Aera Camphausen- Delbrück zurückwünichen, das ist in Oesterreich ganz gewiß bekannt. Als die Frage des Zolloertrages mit Oesterreich in dem Landcs- Oeeonomii-Collegium erörtert wurde, schwieg der anwesende Land- wirthschaitsminifter. Sobald hier ein Abgeordne er unserer Parted spricht, erhebt sich der Reichskanzler, um diese doch wirklich in dec
lichen Zölle aufheben, so kann man auch die Jndustriezölle nicht länger aufrecht erhalten; was der Landwirihschaft recht ist, muß der Industrie billig fein. Für die Unleroffiziersprämien wird eine Aenderung über die Art der Gewährung in Aussicht zu nehmen sein. Für die Adjutanten der Infanterie ist eine Unterstützung beim Ankauf ihrer Dienstpferde wohl am Platze, doch wird man nicht soweit gehen können, wie der Etat beabsichtigt. Will die Regierung den alten Cours ändern in Bezug auf die Zollpolitik, so möge sie eine bestimmte Erklärung abgeben. Dieser Etat ist nur verständlich, wenn der alte Ems innkgchallen werden soll. Wie will man Denn die Mittel für die Alters- und Jnoaliden-Versicherung beschaffen, wenn man die Zölle aufaedt? . .
Abg. Dr. Windthorst (Ctt.): Bei feder Zollreform muß vor allen Dingen auf die Erhaltung der Clausala Franckenstern Bedacht genommen werden; sie ist das Fundament der neuen Steuer- gefetzgebung. Auch ist der Zolltarif ein einheitliches Ganze, aus dem wir nicht ein beliebiges Stück Herausreitzen können. Er besteht auch zum Schutze der Arbeit und sichert den Arbeitern den Bezug ihrer Löhne (Widerspruch bei den Soclalvemokraten). Kommt man uns tir Oesterreich nicht genügend entgegen, so liegt kein Grund vor, von unseren Zollbestimmungen Oesterreich zu Liebe etwas zu opfern. Redner wendet sich ausführlich gegen die Socialdemokraten, blerdt aber auf Der Tribüne völlig unverständlich. — Dem Abg. Richter stimmt er bei in dem Prnrcip zu sparen, widerspricht aber der Aeußerunz desselben ü/er das Jnoaliditätsgesttz^ Freilich werden wir uns hüten müssen, auf diesem Wege imjölnne Der Soclal- bemofraten weiter zu gehen. Zur äußersten Sparsamkeit nothigen auch die Erfahrungen mit der jüngsten Reichsanleihe. Machen wir mit dem Sparen einen ernsten Anfang bei dem vorliegenden Etat. Heber die Lage der Colonialgesellschaft müssen wir von Dem Com- . missar zunächst nähere Auskunft haben. Was die Armee betrifft, so sind die Mehrforderungen im Etat lediglich Folgen früherer Bewilligungen. Düse Bewilligung war damals uöthig und ich bedauere sie u<d)t. Wir müssen uns aber auch hier auf das unmittelbar Noihwendlge beschränken. Es wird sich namentlich fragen, ob man das Tempo der Bewilligungen nicht mäßigen kann, indem man das, was hier für ein Jahr gefordert wird, auf mehrere Iahte oertheilt. Die llnteroffiziersprämien, so wünschenswerth sie auch sein mögen, werden doch hinausgeschoben werden können. Auch für die Marine empfiehlt sich ein langsameres Tempo im Bauen. Wir haben bereits früher zuviel erste Rmen bewilligt, jetzt folge mrun schnell die weiteren Forderungen. Neue Schiffe, die im Bau erst noch angtfangen werden sollen, müssen für dies Jahr zuruckstehen. Wir Dürfen in keinem Falle neue Steuern durch unsere Bewilligungen nöthig machen. Darum möge die Commission sich von dem Princip der Sparsamkeit leiten lassen, das Land kann keine neuen Steuern tragen- (Beifall tm Centrum )
Neichsschatzaints-Sccietar Frhr. v. Maltzahn-Gültz legt das von der Regierung beobachtete Verfahren bei Begebung der Anleihe Dar, die das betreffende Consortium nur im 3V2Procenttgen Typus habe übernehmen wollen. Seitens der Regierung fei in dieser Sache 1 nichts vn säumt; die Gestaltung der Verhältnisse des Geldmarktes war nicht vorauszusehen.
Abg. Dr. o. Fr ege (conf.): Es wäre vielleicht richtiger, wenn die Reg erung die Begebung ihrer Anleihen nicht durch Consortien betreiben ließe, fondern selbst mit der Bevölkerung zu diesem Zwecke in geeigneter Form unmittelbar in Verbindung träte. Düse mißlichen Verhältnisse des Geldmarktes würden viel weniger sich fühlbar machen, wenn dre Regierung sich entschließen könnte, dem Silber zu seinem Rechte zu verhrlfen- Die billigen Silberpreise würden eine i günstige G-legenhett zu Silberankäufen bieten. Sehr beruhigend wird im Lande die Erklärung des Reichskanzlers wirken, datz Mrlilär' ! fotberungen nicht in Aussicht stehen. Tie Op^er für die Alters-
Im Bähnwärterhäuschen.
Eine Weihnachtserzählung von H. Waldemar.
(Nachdruck verboten.)
Das Gesichtchen gegen die kalten Fensterscheiben ge- Lrnckt, versuchte ein etwa dreijähriger Knabe mit seinen klugen Augen das draußen herrschende Schneetreiben zu durchdringen. Mit einem Händchen hielt er sich an dem Stuhle fest, auf dem er stand, das ander aber umklammerte fest eine Zuckerbretzel, die heute nicht wie sonst seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.
Von den Fenstern des einstöckigen Häuschens, welches das letze im Orte war, konnte man weit in das flache Land hinein die Schienenwege verfolgen und der kleine Hans hatte noch stets großes Vergnügen dabei empfunden, wenn er beobachten durfte, wie ein Lichtlein nach dem andern aufflammte, wie sie gespenstisch sich gegen die dunkle Nacht abhoben. Er meinte, die Stcrnlein seien vom Himmel gefallen und beleuchteten mit ihrem milden Glanze die Erde, und wenn auch Großmütterchen versucht hatte, dem kleinen herzigen Burschen begreiflich zu machen, daß die Sterne niemals auf die Erde herab kommen, so blieb er doch dabei, daß ein Sternlein nach dem andern sein glühendes Auge öffne, um den Zügen, wenn sie daherkämen, den Weg zu zeigen.
Aber heute wollte es ihm nicht gelingen, die Sternlein zu sehen. So sehr er sich auch anstrengte, so nahe er auch sein rosiges Gesicht der eiskalten Fensterscheibe rückte, daß sein Mßchen sich platt drückte, sah er nichts ringsum wie wirbelnde, tanzende, vom Winde gejagte Schneeflöckchen.
„Hänöchen, komm doch zu mir an den warmen Ofen." „Großmutter, kommt das Christkind noch nicht?"
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■ Ricker’schen
OU 60 ff-ZU hM eine zweite für eh 101«
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