«ief'it
Districi „Ropp.
enthält ।
ersuc}
District „Win, District „Dobi
Der die
Brarmfe1s'
District „Ich fletitmii
District „W ausWg
District „Pete, District fity
soll im Wege i welche gegen bfi Gebote sind bi«
17.
MM, ver MMeichen, y Wt Diese
Bram
Mittwoch »ersteigere id) ostentiich geg°> t«r diele; ® w 2 Bl (runt und 1 schrär Roulk Lössel Sinri, 3 Ale 10 U
Untersees 12 w« „0* * m*!'
QU#»1'0"
Ä
SL-? nänthi J,r
Es
starben an: Zusammen:
3 (1)
1
1 (1)
1 CD
umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto.
246
Zu haben bei J. M. Schulhof.
. Wachstuch und Ledertuch
~ Hausbursche
sofort gesucht.
Bäcker Rtowebttfr
Schloßgaffe 19.
Unbilden des Wetters int Ort sind höchst bewehr als großstädtische baldthnnlichst Offizier-
Unsere Soldaten, welche Mörchingen und die schon so viel Schlimmes Garnisonsorte gehört haben, dürfen Furcht entschlagen: an Gelegenheit, wird es ihnen jedenfalls nicht fehlen.
als Garnison erhalten von ihrem künftigen sich also gewiß einer den Durst zu löschen,
in den besten Qualitäten empfiehlt billigst
Heinrich Hochstätter,
(i)
i i
i
2
1
von gutem Kiefernholz gefertigt, sind vorräthig zu haben bei
2637J Einen Lehrling sucht Wilh. Husch, Mechaniker.
Seiden-Grenadines, schwarz und farbig (auch alle Lichtfarben) Mk. 1.55 p. Met. bis Mk. 14.80 (in 12 versch. Qual.) — versendet robenweise porto- und zollfrei das Fabrik- I D6pöt G. Henneberg (K. u K Hoflief.) Zurich. Muster
Knochentuberkulose Hypertrophie der
Prostata
Krämpfen Gehirnerweichung Altersschwäche Lebensschwäche
und gegen Erdfeuchtigkeit und die geschützt. Die Offizierswohnungen scheidener Art und cs werden dafür Preise verlangt. Es sollen daher
Literatur und Aunst.
— Im Verlage von Robert Hupfer in Forbach erscheint, unter dem Titel ^Die deutsche Preffe" soeben in vierter Auflage ein Verzeichuiß der deutschen Bettungen und Zeitschriften, welches nicht nur über Titel, Erscheinungsweise und Jnsertionspreis, so^ dern auch über Tendenz, Bezugspreis, Verbreitung, Alter rc. der deutschen Zeitungen und Zeitschriften Aufschlüsse gibt. Der die politischen Zeitungen, Amts-, Local- und Anzeigeblätter umfassende erste Band, welcher auch unserem Blatte die gebührende Beachtung schenkt, ist soeben erschienen. Der zweite Band, die Fachzeitschriften enthaltend, erscheint in Kürze. Der Preis beträgt nur JL 1.5g pro Band.
Friedrich Leutner, Küfer, 21051 Mendorf a/Lda.
Wohnhäuser erbaut werden. Ferner soll Mörchingen eine Hauptpost erhalten, welche gleichfalls noch errichtet werden muß. Das Postgebäude soll auf 20 Jahre fest gemiethet und dem Erbauer mit 7 Procent von der Bausumme verzinst werden. Mehrere Bauunternehmer sind nach Mörchingen gekommen und unterhandeln zur Zeit wegen Uebernahme dieser verschiedenen Bauten. Auch sonst beginnt sich diejenige „Industrie", welche mit den Bedürfnissen einer Garnison zu rechnen pflegt, im kleinen Mörchingen mächtig zu regen. So liegen, um nur ein Beispiel anzusühren, dem dortigen Bürgermeister bereits 49 Gesuche um Wirthschafts-Erlaubniß vor, was so ziemlich aus jedes Haus eine Schankstätte gäbe!
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen
Walkererde
zu kaufen gesucht. 2017
Offerten erbeten unter A. H. an die Annoncen-Expedition von Rudslf Moffe (Georg Schwaab) in Hirschderg i. Schl.
Sonntag stellte er denselben auf sein Belt, legte ein grostes- Blatt, worauf ein Tvdtenkopf gezeichnet war, auf den Xifclj zündete neben der Zeichnung zwei Kerzen an und stimmte dann seinen eigenen Todtengesang, sowie die Sterbegebete an. Die Hatlsbewohncr, welche den Mann singen hörten, sanden darin nichts Auffälliges, da der Betreffende als seltsamer Kauz bekannt war. Nachdem er geendet, legte er sich das enge Bretterhans iqib schnitt sich die Gurgel durch. Der Tod trat sofort ein.
Rademanns Kindermehl, £er goldenen Medaille, unerreicht i. Näbrwerth und Leichtoerdaulichkeit, ist nächst der Muttermilch thatsächlich die beste und zuträglichste Nahrung für Säuglinge. Zu haben ä JL 1.20 pro Büchse in allen Apotheken, Drogen- und Colonialwaarenhandlungen.
Luftröhrenentzündung 1
Lungenschwindsucht 3 (1)
Eine für jeden Landwirth
wirklich empschlenswerthe Zeitschrift ist unstreitig die in Frankfurt a. M., Brrlin und Kassel (Haupt-Expedition) erscheinende Deutsche Allgemeine Zeitung für Landwirthschaft mit landwirthschaftlicher Handel-reitnng «nd Jllustrtrte« Unterhaltungsblatt, oa dteselde in ihrem Inhalt ebenso reichhaltig, rote gediegen und trotzdem ungtmetn billig ist; sie kostet nur jtt 1.50 pro Quartal Unter den ständigen Mitarbeitern hebm wir neben einer großen Zaöl hervorragender praktischer Landroirthe hervor die Herren Prof. Drechsler, Pros. Kirchner, Pros. Koenig, Prof. Kühn, Prof. Muller-Thurgau, Prof. Pütz. Prof. Wagner, Dr. v. Bretfeld, Walter Gehrend, Diiector Dr. Brümmer, Dr. Droysen, Dr. Edler, Dr. Franz, Director Fiedler, Hauptmann Geiß, Dr. Giersberg, Dr. Kittel, Director Klee, Dr. Langkaoei, Moehrlin, Rost-Haddrup, Ed. Ruff, Obergärtner Seltgmüller, Ch. Weigand und lassen die in den Kreisen der Landroirthschaft hochgeachteten Namen jede weitere Empfehlung der Deutschen Allgemeinen Zenung für Landwirthschast gewiß als überflüssig erscheinen. Im Poftzeitun^' verzeichniß ist dieselbe unter No. 1506 ausgeführt; sie kann aber auch direct von der Expedition in Frankfurt a. M., sowie durch die Ferber'sche Buchhandlung in Gießen bezogen werden.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in (Siegelt
10. Woche. Vom 2. März bis 8. März 1890. Einwohnerzahl: 20 500 (incl. 1600 Mann Militär).
Sterblichkettsziffer: 27,9^.
Gasbeleuchtungs« Gegenstände, Gas- Koch- u. Heizapparate bewährtester Construetion
empfiehlt bestens 265
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
Vermischtes.
* Die technischen Hochschulen in Deutschland weisen nach einer statistischen Zusammenstellung während des gegenwärtigen Wintersemesters gegenüber dem vorigen eine sehr bedeutende Frequenzsteigerung auf, eine Erscheinung, welche ohne Zweifel mit dem wirthschastlichen Aufschwung im Deutschen Reiche im engsten Zusammenhang steht. Die Besucherzahl (Hospitanten mit eingerechnet) beträgt in Berlin 1427 gegen 1292 im Jahre 1888/89, in Hannover 420 wie im Vorjahre, in Aachen 215 gegen 204, in Braunschweig 241 gegen 213, in Dresden 380 gegen 364, in München 844 gegen 786, in Darmstadt 275 gegen 250, in Karlsruhe 524 gegen 492, insgesammt also 4821 gegen 4440 im vorigen Jahre.
*A Mainz, 10. März. Dem bei der Reichstagswahl hier unterlegenen Centrumscandidaten Herr Nieola Racke ist aus
Die Gehilfen haben die Arbeitgeber zunächst zu einer Be sprechung eingcladen.
8. Die Aufführung der Matthäuspassion von Heinrich Schütz durch den hiesigen Kirchengesangverein hatte am vorigen Freitag Abend eine so zahlreiche Versammlung in unsere Stadtkirche gezogen, wie kaum je zuvor. Selbst im Treppen hause drängten sich die Hörer und schon lange vor Beginn mußten viele an den Thüren umkehren, weil sie keinen Eingang mehr fanden. Die Passionen des alten Meisters Schütz sind ja unserer (Mmeiude keine Fremdlinge. Schon zweimal, 1883 und 1884, hat sie der Kirchengesangverein (unter der Leitung.des Herrn Cantors Steiner) in der Bearbeitung von Riedel vorgeführt, und 1888 bereits auch die Matthäus Passion in ihrer originalen Gestalt (unter Leitung und Mit- wirkung des früh vollendeten Karl Walther). Die diesmalige Aufführung beansprucht aber eine ganz besondere Bedeutung dadurch, daß der hervorragendste Kenner und zugleich trefflichste Säitger der Schütz'schett Musik, Herr Professor Dr. Spitta von Straßburg, die Rolle des Evangelisten übernommen hatte. Liegt doch in der Thar darin der Schwer- punkt des ganzen Werkes. Die Schütz'schen Passionen wollen nichts anders sein, als eine schlichte musikalische Auslegung und Darstellung der Leidensgeschichte, „wie es beschreibet der heilige Evangeliste", wie die nach der naiven Sitte jener Zeit gesungene Ueberschrift besagt. Dabei nimmt denn schon äußerlich das Erzählerwerk des Evangelisten den Hauptraum ein. Es ist nicht etwa nur der Rahmen, in welchen sich die Darstellung der Passion einsügt, oder der verbindende Faden der Handlung; vielmehr ruht der wesentlichste Theil der Aufgabe, die Passion den Zithörern nahe zu bringen, da andere Mittel der musikalischen Darstellung, wie Arien u. dgl., fehlen, auf ihm. Die in seiner Erzählung auftretenden Persoiien bringen ihre Worte in knappstem musikalischen Ausdruck zu Gehör, theils als Engelstimmen, thcils zum Chor vereinigt. Der Chor insbesondere hat daneben keine weitere selbständige Aufgabe zii lösen. Mit einem Worte, die Schütz'sche Passion ist durch und durch dramatisch aufgefaßt, und dementsprechend tragen insbesondere die Chöre einen ausgesprochen dramatischen Charakter. Dabei hat denn der Erzähler feine leichte Stellung.
Das Gelingen der Aufführung wird wesentlich davon abhängen, daß der Sänger es versteht, den dramatischen Gebalt der Erzählung lebendig und doch maßvoll zur Geltung zu bringen. Und darin beruht gerade Spittas Meisterschaft. Mit seiner schönen, jeder Modulation fähigen und ohne jede Anstrengung ansprechenden Tenorstimme wußte er jede Wandlung der Geschichte, des Orts, jeden Wechsel der Stimmung in einer Weise zum Ausdruck zu bringen, die den Zuhörer tief ergriff und förmlich zum inneren Miterleben der Leidensgeschichte zwang. Berständnißvoll und edel war auch der Vortrag der Jesusworte durch Herrn cand. med. DuMont aus Straßburg, dessen mächtiger und doch so weicher Baß besonders in den Kreuzesworten tief zu Herzen drang. In wahrhaft packendem Gegensatz dazu stehen die kurzen drama tischen Chöre. Ihre kraftvolle und fein abgestufte Wiedergabe war eine treffliche Leistung des Vereins, die dessen Dirtgeliten, Herrn Dr. Hahm, zu hoher Ehre gereicht. Rehmen wir hinzu die schöne Durchführung der nicht geringe Schwierigkeiten bietenden Orgelbegleitung seitens des Herrn Hempel und die würdige Besetzung der kleineren Partieen, so dürfen wir sagen, daß nichts fehlte, um dem schönen Werke seine volle Wirkung aus die Hörer zu sichern. In geweihter gottesdienstlicher Stimmung, die nur vielleicht bei den meist jugendlichen Besuchern der oberen Emporbühne nicht zur Geltung kam, lauschte die Gemeinde den ernsten Klängen. Richt wenig trugen dazu die schönen Choräle, theils vom Chor, theils von der Gemeinde gesungen, bei.
Der Kirchengesangverein aber darf auf diese Aufführung der Passion sowohl vom Standpunkte der musikalischen Leistung, als von dem der kirchlichen Erbauung mit Freude und Befriedigung zurückschauen und wird in dem Dank der Gemeinde einen neuen Sporn empfinden, aus den von ihm beschrittenen Wegen, die edle Musika in den Dienst der Erbauung der gelammten Gemeinde zu stellen, fortzuschreiten.
* London, 10. März. Ein 5000 Jahre altes Testament ist jüngst in Egypten aufgesunden worden. Der Erblasser, ein vornehmer Eghpter Namens Sekiah, vermacht darin sein Besitzthum seinem Bruder, einem Osiris-Priester. Zusammen mit diesem Testament wurde eine Schrift gefunden, in der Sekiah Bestimmungen für seine Tochter trifft, die er dem Schutze seines Bruders empfiehlt. Beide Schriftstücke sind streng juristisch abgesaßt mit vollster Berücksichtigung aller Förmlichkeiten. Das zweite Schriststück beweist übrigens, daß es den Egypterinnen gestattet war, ihr Vermögen selbst zii verwalten und nach Belieben darüber zu verfügen.
* Cent, 8. März. Ein trauriger Gesell hat sich hierauf unheimliche Weise aus dem Leben geschafft. Er hatte sich für seine Bestattung selbst einen Sarg gezimmert. Am
Summa: 11 (2) 7 (1)
dem Wahlkreis Hamm-Soest eine Neichstagseandidatur äuge tragen worden, zu bereu Annahme sich Herr Racke bereit erklärt hat. In deut genannten Wahlkreis hat bei der Stichwahl Freiherr iwn Schorlemer-Alst ein zweites Reichstags- manbat erhalten, doch hat sich derselbe für die Annahme des Mandats in Bochum entschieden. Die Nachwahl in Hamm- Soest findet den 17. d. M. statt.
— Um aus den hohen Kohlenpreifen möglichst viel Nutzen zu ziehen, haben die hiesigen Kohlenhändler ein Cartell ge- schlosseu, in tvelchem sie sich unter Festsetzung einer Couveit- tionalstrafe verpflichten, den Centner Kohlen nicht unter 1.20 Mk. zu verkaufen. Da die meisten der hiesigen Kohleu- handlungen, wie verlautet, sieh ihren Bedarf von den Zechen zu bedeutend billigeren Preisen als heute gesichert haben, so erscheint der gemeinschastliche Preisausschlag im Kleinverkauf nicht gerechtfertigt, weßhalb bei der minder bemittelten Bevölkerung eine arge Mißstimmung gegen die Kohlenhändler zu Tage tritt.
— Bischof Dr. Haffner wird in diesem Jahre nur Fir- mungsreisen nach den weitergelegenen Orten der Diözese unternehmen und finden die übrigen Firmungen hier im Dom statt.
* Ein Hoflieferant. Der Prinz von Wales ging — so wird aus Loudon berichtet — kürzlich in Begleitung eines Freundes spät Nachts von einem Club nach Hause. Plötzlich kam dem Erben Englands das Gelüst, die gebratenen Kartoffeln eines Straßenhändlers zu kosten- der Begleiter war auch dazu bereit, und so kauften die Zwei je für einen Penny Kartoffeln, welche sie weitergehend verzehrten. Der „Joe" hatte jedoch die Käufer erkannt und am folgenden Tage pflanzte er sich mit seinem Wagen dem krouprinzlichen Palais gegenüber auf; bald sammelte sich ein zahlreiches Publikum um feinen Wagen und der Prinz bemerkte, als er sich den Wagen des Händlers genauer ansah, darüber ein mit den drei Federn des Prinzen von Wales geziertes Blechschild mit der Aufschrift: „Lieferant Sr. königlichen Hoheit des Prinzen von Wales." Ein Diener, welcher abgeschickt worden war, den „Joe" zur Beseitigung des Schildes aufzufordern, kehrte unverrichteter Dinge wieder heim, und erst als der Privat- seeretär des Prinzen den Mann mit einem Geldbetrag abgesunden hatte, nahm derselbe das Schild ab und zog seiner Wege, nicht ohne vorher ein ausgezeichnetes Geschäft gemacht zu haben.
* Aus Lothringen, 6. März. Sehr interessant ist es, wie der „Köln. Ztg." ein Augenzeuge schildert, die Veränderungen zu beobachten, welche in dem ea. 11OO Einwohner zählenden Mörchingen, dem Garnisonsorte für die neue Infanterie-Brigade, bestehend aus den Regimentern Nr. 17 und 144, in den letzten Wochen vorgegangen sind. Eine Kaserne für die Regimenter ist selbstredend noch nicht vorhanden, soll aber später errichtet werden. Die Regiments- bureans. sind dagegen schon einige Zeit am Platz und mit den nötigen Vorbereitungen besaßt. Mit kaum glaublicher Geschwindigkeit wurde ein ausgedehntes Barackenlager zur Unterbringung der Mannschaften aufgebaut. Jede Compagnie erhält eine Baracke, in der Hauptsache aus Wellenblech gefügt
verkehr, Can0< nnd volkrwLrthschaft.
Berlin, 7. März. Der Commission des Abgeordnetenhauses für die Reform der Eisenbahntarife (Antrag Brömel) hat der Abg. Brömel für die Beratbungen ein Programm vorgelegt, nach welchem von der Effenbahnverwaltung über eine Reihe von Fragen Auskunft erbeten und die wichtigsten Reformvorschläge nacheinander zur Erörterung gebracht werden sollen. Das Programm bezüglich der Personentarife lautet: 1) Ersuchen um Auskunft über die Wirkung der wichtigsten während der letzten 5 Jahre eingefiihrten Tarisermäßtgungen auf Verkehr und Einnahmen; 2) Ersuchen um Auskunft über die Gründe, welche die ungenügende Ausnutzung der ersten und zweiten Klasse herbeiführen; 3) El suchm um Auskunft über das Verhältniß der Selbstkosten des Personentransports zu dm erhobenen 9tormaltarifsätzen; 4) Ersuchen um Auskunft über die Stellung der Königlichen Eisenbahnoerwaltung zu dem System des ungarischen Zonentarifs, bezw. über die Gründe dieser Stellung 51 Aushebung des Freigepäcks und entsprechende Herabsetzung bei Normaltarifsätze; 6) Allgemeine Ermäßigung der Normaltartfsähe ungefähr auf den Stand der für Rückfahrtkarten geltenden Sähe unter Berücksichtigung der Todt'schen Vorschläge; 7) Einführung von Ktlometer-Btllets; 8) Reform der vierten Klasse und Ermäßigung der Tarifsätze für die vierte Klasse; 9) Versuchsweise Einführung allgemein ermäßigter Tarifsätze in einem Directtons-Bezirk; 10) $ci-. fuchsweise Einführung eines nach dem Muster des Berliner Stadl- oahntarifs gebildeten Zonentarifs für den Nahverkehr Berlins und anderer Großstädte.
Gietzen, 11. März. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. A 0,9 0—1,00, Hühnereier 1 St. 5-, 2 St. 9 H, Enteneier 1 St. 5-0 H, 2 St. - Gänseeier 9—10 H, Käse pr. St. 4—8 3», Käsematte pr. St. 3 4 Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen pr. Liter 30 H, Tauben pr. Paar Ji. 0,60—1,00, Hühner pr. Stück 1,20—1.70, Hahnen pr. Et. 1,60-2,00, Enten pr. Stück Jt 2,00—2,50, Gänse pr. Pfd. 50—60 H, Ochsenfletsch pr. Pfd 66—72 H, Kuh- und Rindfldsch 56—60 H, Schweinefleisch 60—70 H, Hammelfleisch 56—68 Kalbfleisch 52—60 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 4,20—4,50, Weißkraut vr. St. 6—8 Zwiebeln per Centner JL 00,00—12,00, Milch per Liter 12-18
Kinder Erwachsene: im ddit
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahn — 1 -
(?))$
empfiehlt sich durch Reinheit, Aroma und Ergiebigkeit als die beste ind preiswertheste A 7..nfz opl UUW Kais. u. König!. Hofl.
Marke. " 4.UDIZ bei. WW. Bonn, Berlin.
2084J Knecht bei ein Pferd, welcher die Oeconomie gründlich versteht, kann eintreten. Näheres Licher -Straße 35.
Einen tüchtigen Schuhmacher- gesellen sucht [2098
Heinrich Krank, Wieseck.


