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Zu haben bei J. M. Schulhof.

852

Holzversteigerung. Holzversteigerung

Nutzholz

,e

-A. -f . Fr«itagd«n14 Frbruarl I. DienStag d«n 18. F-bruar

cvitltniicrunu.* sollen tm Gemeindewald Hausen, Di- werden in dem Gemeindewald, Di- IS b.,#,» strikten Bokerswald und Bruch, ver- strict Stockweier, versteigert: DienStag den 18. dieses 38ü Äiefanflämme non 5 bis 19

M onats kommt in der Gemarkung

Meter Länge, von 14 bis 39

156

211

[935

Holzversteigerung I Holzversteigerung.

« «iek-n-r Stadtwalde. .. Samstag den 18. d. M

billigsten Preisen

im Gießener Stadtwalde.

Spar- und Leihkasse Gießen

105

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mit

20

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14

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Seibert.

1196

Langsdorfs.

Eine

Gegenstände

Die Dersteigerui-g ffa-

3) 7000

1) 217

Haus-«erkauf

feinere «raufen), genickte Einsätze, Wohnhaus in Mitte der Stadt, geeignet schwarze Perlgarnitnren Besatz- für fast jeden Handwerker, Backer, Metzger, c 4 zr____.r* h«»r ir iiinprfniifpn.

1198,1214

Gerichtsvollzieher.

42

54

3420

1150

16

37

Centimtr. mittlerem Durchmesser, enthaltend circa 160 Festmtr.

Der Ansang tft Morget s 9Vu Uhr.

4

739

1 2*

58

370

11

34

30

21

9

18

29

13

70

14

9 fm Inhalt, Nadel - Reisslängen

i g. In die letzte Drucksehler ein- moll aus der nz/. Außerdem Len.

Nadel-Knüppelholz, Nadel-Stockholz, Buchen-Reifig, Nadel-Reisig.

Quantität Nadelreisig

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H

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große

Rmtr. 242

56

BaUhandsehuhe

in reichster Auswahl empsiehlt zu

Gasbeleuchtungs-

Lebensführung und Einkommen mit einander in Einklang fcu bringen, das ist das Problem, das jeder Hausfrau vom ersten Tag der Ehe an beständig vorfchweben sollte. Datz aber trotz allen Bemühens das häusliche Budget ost mit Fehlbeträgen abschließt, ist bei dem geringen Wirthschaftsgeld mancher Hausfrauen eine bekannte Sache. Da muß dann die geplagte Hausfrau auf neue Ersparnisse sinnen und dies Bemühen wird auch mit Erfolg gekrönt werden, wenn sie das anerkannt procttsche, billigste und verbreitetste Haus­frauenblatt ,MrS HauS" (Preis vierteljährlich 1 Mk.) liest. Es aibt kein GeoUt tm weilen Bereiche des Hauswesens, das nicht in ^Fürs Haus" in practischer ersparnißfordernder Weise besprochen würde. Die erfahrensten Mitschwestern sind es, die sich in dem be­liebten Blatte ihre Kenntnisse mittheilen. Und daFürs Haus auch anziehende Gedichte, fesselnde Erzählungen, Preisrathsel, das Beiblatt für KinderFürs kleine Volk" und eine Handarbeits- beilage bringt, ist die große Verbreitung dieser Wochenschrift voll erklärt.

Stomag den 17. Februar 1890, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem Di- stricte Hangelstein nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

A. Bau-, Werk- und Nutzholz.

Holz-Versteigerung

im Lich er Stadtwalde.

Donnerstag den 13 d. M , Vormittags 10 Uhr anfangend, sollen in der Forstwartei Großhäuserberg folgende Holzsortimente zur Versteige-

versteigert:

ö Dutzend Arbeiterhemden, eine große Varthie Spitzen (darunter

Länge 43 F stmeter, Nadelstangen von 6 Etmtr. Durch-

Vormittags 9 Uhr, sollim Ruppert-, burger Geweiadewald, Di- stricten Röthe und Buchwald, nach­verzeichnetes Holz versteigert werden: 185 Stück Nadel-Stämme mit 70 fm

in der scheuer iftw) Feuer Ez zerstörte, ^achbarscheueru :r letzteren nur lnzsurfache des nderNeujahrs- eht man sich in tag wurde von öhner Heinrich lcher verdächüg Möckel, welcher ze zewesin und en ist, ist erst Heuchelheim rin­

der deutfchsrei- ein Ms Berlin, ends 1 Uhr, in entwickeln.

at der National- i, wird Sonntag Saalbau dahier

Wilsbach nachstehendes Holz zum

Verkauf:

I. Distrikt Kriegwald 9:

284 Stück Eichen-Stämme 102,91

Fstmtr. (Grubenholz).

II. Distrikt Struth (Viehweide).

5 Stück Eichen-Stämme 18,45

Die Zusammenkunft ist am Stein­bruch.

Gießen, am 11. Februar 1890.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Guauth. 1242

-Stangen 22,62 Fstmtr.

Zusammenkunft Vormittags >0 Uhr im Dcstrict Braichte 20c.

Wilsbach, den 8 Februar 1890. Der Bürgermeister:

fammt und 1 Comptoirpult Geißler,

Gas-

Weiße Seidenstoffe von 95 Pfge. bis 18.20 p. Met. glatt gestreift und gemustert (ca. 150 ver­schied. Qual.) vers. roben- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-DSpöt G. Henneberg (Ä. u. K- Hoflief.) Zurich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 H Porto. 56»

Jedes Mitglied des hiesigen Spar- und Leihkasse.V:reirrs ist berechtigt, der Ausschußsitzung desselben

Freitag den 14t Februar I I., Nachmittags 3 Uhr, im Sparkassehaus

beizuwohnen.

Gießen, am 5. Februar 1890.

Die Direktion des Spar- und Leihkasse-Vereins.

Knüppel,

Buchen- und Eichen-Reisig- Wellen,

Rmtr. Buchen-, Eichen-, Nadel- und Linden-Stöcke.

0,5 fm Inhalt, Hainbuchen - Derbstangen mit 2 fm Inhalt,

Eichenstämme mit 59,83 Festmtr. und 1760 6tmtr. Durchmesser, Fichtenstämme mit 1,69 Festmtr., Fichten-Derbstangen mit 17,37 Festmtr.

B. Brennholz.

FilzM und Schuhen aus Segeltuch. Außerdem führt ein Feder noch bei sich eine Feldflasche, einen grauseidenen Schirm, eine wollene Decke und einen braunen Reisesack. Das Reise^ iel geht zunächst nach Basel, Gens über Lyon nach Marseille, woselbst die Einschiffung erfolgt.

Wann-Wiese-Schneise zunächst dem Rüdlings-Winkel.

Llch, am 8. Februar 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz. 11?2

Koch u. Heizapparate

bewährtester Konstruktion

steigert werden:

Nadelstämme bis zu 33 Ctmtr.

Durchmeffer und 18 Meter'

Schuhmacher,Schneider rc rc,zuverkaufen. Laden kann eingerichtet werden. 161 Zu befragen in der Exved. d. Bl.

Mittwoch, is.Febr.,^-------- __

Nachmittags 2 Ubr, Spar- und Leihkaffe Gießen

werden i. d. Restauration

M. Die Wellen sind sehr gute Forstwellen.

Die Zusammenkunft ist in der

.Matzken-ünzüge und Dominos

in sehr großer und schöner Auswahl zu ver- leihen bei [891

Gustav Gerhardt.

Aufträge nach Auswärts werden besten- besorgt.

empfiehlt eich durch Reinheit, Aroma und Ergiebigkeit als die beste und preiswertheste A 7iintZ Sßl Ww. Kaln u- Könlgl. Hofi, Harke. oc, Bonn, Berlin.

Bekanntmachung.

Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitung»arbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen bezw. Geschäftsräume rc. im Lause dieses Jahres mit der genannten Stadt- serniprecheinrichtung verbinden wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum 1. März d. I. an das Kaiserliche Postamt tn Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmel­dungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den L Bauabschnitt des laufenden Jahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete An­schlüsse können erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung gelangen.

Darmstadt, den 4. Februar 1890.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector.

Clavel.

empfiehlt bestens

Stad isches Gas- und Wasserwerk

werden i. d. Restauration Der Umtausch der Sparkaffenscheine gegen Büchelchen Klinaenbera Tische, findet von jetzt ab nur an den feststehenden Zahltagen, Mittwochs von «inderwaaen 8-12 Uhr Vormittags und von 2-4 Uhr Nachmittags, und Samstags tilgte, 9,^ Uhr Vormittags, statt.

Gießen, am 11. Februar 1890

Der Rechner der Spar- und Leihkaffe Gießen. Doering.

Fstmtr.

Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Kriegwald 9. !

Mittwoch ben 19. dieses

Monats:

Inhalt, Nadel - Derbstangen mit

Literatur mnd ICunffc

Katechismus des HrrfbefchlageS. Zum Selbstunterricht für jedermann von E. Th. Walther, Amtsthierarzt und Lehrer en der landwirthschaftlichen Schule zu Bautzen. Dritte, vermehrte iinb verbesserte Auflage. Mit 67 in den Text gedruckten Abbildungen. VIII und 107 Seiten. In Leinwand gebunden. Preis 1.50 Mk. Verlag von I. I. Weber in Leipzig.

Von welcher Bedeutung für jeden Pferdebesitzer die genaue Kenntniß des Hufbefchlages ist, beweist die Thaisache, daß von hundert lahmen Pferden neunzig und mehr huflahm oder durch fehlerhaften Hufbeichlag lahm geworden sind. Diesir zum Selbst­unterricht bearbeitete und mit 67 vorzüglichen Abbildungen versehene Katechismus des Hufbeschlages behandelt in 13 Abschnitten die Anatomie des Pferdefußes, unregelmäßige und fehlerhafte Hufe, Stellung und Bewegung der Gliedmaßen, Hufpflege, Behandlung des Pferdes vor und während des Beschlagens, Beschlag sesmider Hufe, deutsche Hufeisen, ausländische Beschlagarten, Winterbeschlag, Beschlag unregelmäßiger Hufe, Beschlag unregelmäßiger Stellungen nnb Gangarten, Beschlag kranker Hufe, Verletzungen und Zusammen­hangstörungen am Hufe, Beschlag der £>ufe beS; @fel8 unb JWauL thieres, sowie der Klauen des Rindes, und wird wesentlich dazu beitragen, die Begriffe über den Hufbeschlag, deren Verbesserung ein allgemein anerkanntes Bedürfniß ist, zu läutern und die Kenntnitz desselben zu verbreiten.

Willi. Wirsig, Seltersweg 10 Handschuhsabrik. Handschuhe werden schön gewaschen.

115!] Heu zu verkaufen

H. Lchürz, yilttere Bleiche.

jcher Ungliicksjall Vrückerwalde zu-

1 Ausgraben der mbete; Mrch Erfaßte tat HM

1 LÄt. «I einem Wägelchen herzu und tteje Die Theilmhw ist um fo ä*r' ft auf Htel! dazu sch»«. gßf. Kr-lsbl^ Gr°i

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Buchen- 95

Eichen- 76

Raummeter Buchen-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Eichen-Knüppelholz,

«9 «6et beit gezeichnete '"llimtnenben !e"i und der '* -r de» e? »«glichen shtrrCuG * nützlichem »tMsniuste Eningen omminng aus, glieber, welche °"Mittheilnng ^tgeltlich ein:

Abends 8 Uhr,

Mittwoch den 12 Februar, btt :

Nachmittags 2 Uhr, an x** 1

werben in der Restauration Klingenberg 12IO

früher Bramm gegen Baarzahlung ---------------

tn B-mertt"wird, daß das im District Se-grasmatratz-, dreith. Buchwald sitzende Brennholz nicht mit Keil, 1 Kinderwagen, vorgezeigt wird. 2 eiserne Bettstellen, 1

Die Zusammenkunft ist im District Was^hbütte von Eichen

Röthe an der Eisenbahnstrecke. < - , sekc ante

Ruppertsburg, 10. Februar 1890. hol,, 1 Vattpu KP» ßurc Gr. Bürgermeisterei Ruppertsburg. Herrenkletder, 2 Damen

Lehr. 1249 Wintermäntel, 1 pr. lange ---- ----- Etiefel, ei« vollst Bett,

Mittwoch den 12. Fedrunr^ Kieiderfchrank sneu), und die folgenden Tag", Vormittags 1 Kranken-

11 Uhr, sollen im Pfandlocal Commode, 1 TtyretvPUer, L Mronrnv Uhren, Tische, Schreibsecretäre, Kleider- sahrstuhlmeistvieteno Ver­schränke, Kassenschränke, 1 Oeconomie- J wagen und 2 Pferde gegen Baarzahlung steigeren versteigert werden. [1229] Horn. <

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0,700,00, Hübrer vr. Siück M 1,50-170, babnen pr. St. 1,602,00, Enten pr- Stück JC 2,002,^0,

50-60 4, Oäfenfleito pr. $fb 66-72 ^..»ub-und Rindfleisch 5660 4, Schweinefleisch 60-70 L, Hammelfleisch oO66 4, Äalb fleisch 56- 60 X Kartoffeln pr. 100 Kilo V&-W Ä? pr St. 6-8 4»., Zwiebeln per Centner JL 9,0010,00, Milch vr.

Liter 12 18

Frankfurt, 10. Februar. (©etreibemarFt). Weizen hiesiger JL 20,7020,91), fremder 20,0022,2o, Roggen hiesiger ^18,25

bis 00,00, fremder jl 00,00-00,00, Gerste, Brauerwaare bis 23,00, do. zu Mahlzwecken JL, Hafer hiesiger JL 16,7517,2d, fremder JL,--

»rantfurt, 10 Februar. (Viehmarkt, Angetrieben waren. 342 Ochsen, 11 Bullen, 233 Kühe, Stiere und Rinder, 281 Kälber, 178 Hammel, 228 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 spfunb Schlachtgewicht: Ochsen 1. Oual-JC 6870, 2. Oual *^ 60, Bullen 1. Qual. JL 51-52, 2. Oual M. ^0. Kühe, St ere und Rinder 1. Qual. JL 61-62 2 Oual. ^. 48-50, Jal6cr l.OuaL pro Psund Schlachtgewicht 6870 ^, 2^ Oual- 8862

1. Qual. 5860 -S>, 2 Qual. 4045 Schweine 1. Qual. 6869 H, 2 Oual. 65-66

kcheith. «nnppelh Ltockh. Rei h

' Rmtr. Wellen-

rung kommen:

Rmtr. Buchen-Scheite, , Buchen- und Eichen­

messer und 13 Meter Länge Langsdorf, den 10. Februar 1890.

= 1K,5 Festmeter, ' Großh Bürgermeisterei Langsdorf.

Raummeter Buchen-Knüppel [ Köhler. 1232

N^del-Knüppel, Hunoert Buchen-Durchforstungs- Wellbn,

, Nadel-Wellen, Raummeter Nad.l- - töcke.

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ca. 140 cm breit, ä Mk. 3.45 per Meter (1168!

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Bibelstunde am Mittwoch den 12. Februar, Abends 8Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Joh. Cap. 2, von Vers 8 an, das Schreiben des Herrn für die Gemeinde zu Smyrna. Pfarrer vr. Naumann.

Missionsftunde am Donnerstag den 13. Februar, Abends 8 Uhr, in der Kirche: die evangelische Mission in Deutsch-Ostafrika. Pfarrer Dingeldey.

verkehr, Land- rind volk-wirthschaft.

Die Altersbestimmung der Hühner. (Nachdruck ocr- bolen.) Wir buben kürzlich darauf hingewieien, wie hoch wichtm cs tft, damit die Geflügelzucht rentabel fein soll, daß die Legcycnnen mit dem 4. und 5. Lebensjahre ausrangirt werden, weil später kewe nennenswerthe Eieradla^e mehr stattfindet. Wenngle ch der stolze getragene Körper, die Weichheit und das frische Aussehen btr Haut­lappen am Kopfe, die zarten Beine und Füße dcr jungen Hühner, gegenüber einer mehr gedrungenen Gestalt, verhornten Haut lappen, Beinen und Füßen der alten Hennen einen ungefähren Anhalt für das Älter geben, so wird es doch besonders dem Anfänger schwer, hiernach allein das Alter seines Geflügels festzustellen. Beim Hahn zeigt die Größe des Spornes das Alter an. Jeder Jnthum ist ausgeschlossen, wenn man seine Hübner, sobald sie ausgewach en sind, mit einem Fußringe versieht. Solche Ringe werden aus Hart­gummi, einfacher noch aus einem weichen Blech, hergeslellt und mit der Jahreszahl, wo die Hühner in die erste Legeperiode eintreten, versehen. Es geschieht dieses ohne jeden Nachtbeil für die Tbiere.

Lorfstreir in Pferdestülle«. (Nachdruck verboten.) Die sich überall als ausgezeichnetes Stteumaterial bewährende Torfsiieu bat für unsere Pferdeftälle befonders noch die Vorzüge, daß sie bas Hufhorn in einem besonders guten Zustand erhält, da ihm dmch die Torfstreu der richtige Grad an Feuchtigkeit erhalten bleibt. Es erhält sich beweglich und ist vor Aufspalten geschützt. Bringt man die Pferde geschwitzt in den Stall, so wälzen sie sich gerne auf der Streu, diese bleibt an den nassen Haaren hängen und beschleunigt das Abtrocknen des Körpers ungemem. Auch auf die Beschaffenheit der Luft, welche besonders in unseren Pferdeställen häufig zu wünschen übrig läßt, ist die Torfstreu von ungemein günstigem Einfluß, da sie nicht allein den hohen Ammoniakgehalt, der fo vielfach zu Augen- franfbeiten und anderen Leiden Veranlassung gibt, bedeutend herab­setzt, sondern auch der Kohlensäuregehalt der Atmosphäre bet Tors- einftreu ein namhaft geringeres ist als bei Stroheinstreu. Es w'.rd somit auch die Leistungsfähigkeit unserer Ardeitsthiere durch die Torfeinstreu tnbirect günstig beeinflußt. Der Kohlensäuregehait der Lust wurde von Born (Berlin) in zwei Ställen mit je 50 Pferden gefunden: mit Torfeinstreu 0,1 Procent, mit Stroheinstreu 0,14 bis 0,29 Procent.

^ttt Entfernung von Petrotenmstecken aus den Fuß­boden bedient man sich eines Gemenges von drei Gewicbtstheilen trockenen Thonpulvers und einem Gewichtstheile koblensauren Natrons, wovon man beim Gebrauch nur etwas mit Wasser anzmühren und in Form eines BreieS auf die Flecke aufzustreichen braucht. Schon nach sechs dis acht Stunden sind bie Flecken verschwunden, worauf der Fußboden gewaschen wird.

Gießen, 11. Februar. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. 0,95-105 Hühnereier 1 St. 67, 2 St. H, Enteneier 1 St- 78 H, 2 St.

I Gänseeier 10-11 Käse pr. St. 47 Käsematte pr. St. 3

I Erbsen pr. Liter 18 Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar

---T - D-r Anfang ist Vormittags 9 Vs Uhr

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15 Fstmtr. Nadelhotz - Nutzreisig I__Sern^---------------

(Spalierlatten).

III. District Raedern 21 und 22.

148 Stück Nadelholz-Stämme und