Ausgabe 
11.5.1890 Zweites Blatt
 
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Vereinen in Erlangen ist wie 130, in Nürnberg wie 150, in Landshut und Bayreuth wie 170, in Regensburg wie 200, in München, Augsburg, Würzburg wie 250, in Ingol­stadt wie 300 zu 1 , wobei die studentischen Verbindungen

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verkehr, Land« und vslkrwirthschaft.

Lochdüngnng von Obstbärrrnen, die mangelhaften Trieb zeigen. (Nachdruck verboten.) Wenngleich tm Herbst die alten schlechten Obstbäume ausrangtrt sind, so finden sich doch im Frühjahr Bäume, die nur einen schwachen Trieb zeigen. Theils sind es solche, bei denen wir zweifelhaft waren, ob wir es noch ein Jahr mit ihnen versuchen sollten, theils haben sie durch die Einflüsse des Winters gelitten. Sollen solche Bäume den Platz nicht nutzlos ein- nehmen, so muß ihnen durch Zufuhr leicht aufnehmbarer Nahrung geholfen werden. Dieses ist aber eine Arbeit, die im späteren Früh­jahr nicht ohne Weiteres überall vorgenommen werden kann, denn durch ein Untergraben von Dünger würden häufig schöne Rasen­plätze, Blumen- und Gemüsebeete zerstört werden. Man erreicht den Zweck aber in ausgezeichneter Weise durch eine Lochdüngung. In einiger Entfernung vom Baume, dort wo man die feinen Saug­wurzeln zu suchen hat, werden, am besten mit einem Erdbohrer, ca. IVz Meter tiefe Löcher gemacht, in welche man zweckmäßig ein Drainrohr steckt, um das schnelle Zufallen der Löcher zu verhindern. In diese sogen. Dunglöcher gießt man verdünnte Jauche in größeren Mengen oder aber eine Lösung von Peruguano oder Holzasche und Salpeter. Kaum irgendwo dürfte sich eine solche Düngung so bezahlt machen, wie gerade bei Obstbäumen mit mangelhaftem Triebe.

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Donner-tag den 13. d. M, Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Gemeindehause zu Alten - Buseck Chausfirarbeiten, veranschlagt zu 1300 Mark, sowie das Schlagen und Decken von 40 cbm Unterhaltungs­steinen öffentlich vergeben werden.

Alten-Buseck, am 7. Mai 1890. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.

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Der PostdampferWesternland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 7. Mai wohlbehalten in Newyork angekommen.

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Die Lieferungs-Bedingungen können im Zimmer Nr. 68 Kaserne II ein­gesehen werden und Abschriften gegen Erstattung der Schreibgebühren be­zogen werden.

Angebote mit der Aufschrift:An­gebot auf Lieferung von Menage- Bedürfniffen" sind verschloffen und portofrei bis spätestens 1. October d. Js. an den Unterzeichneten ein- .zureichen.

Clausius, [4158 Hauptmann und Präses der Menage- Commisston III/116.

graphen aus Straßburg engagirl; derselbe hat sich dieser Tage in Triest nach Asien eingeschifft.

* Paris, 5. Mai. Pferdefleisch hat die Pariser Be­völkerung in dem letzten Jahre fast 4 Millionen Kilo ver­zehrt, die von 132 Pferdeschlächtern verkauft wurden. Es wurden von letzteren 17,948 Pferde, 31 Maulthiere und 196 Esel geschlachtet.

weil in diesen die Geselligkeit mehr durch Privatgesellschaften I ihren Ausdruck findet.

* Aus dem gemüthlichen Schwabenlande erzählt ein ArM folgende seinerNachtpraxis" entstammende Geschichte:Es war in einer sternhellen kalten Nacht. Ich kehrte nach 12 Uhr zu Pferde von einem auswärtigen Besuch zurück. In der Nähe derSonnenhalde" hörte ich Axtschläge aus dem Badener Stadtwalde. Es konnte kein Zweifel bestehen, was da vor­ging. Ich war guten Humors, band mein Pferd an einen Baum am Wege, schlich mich m die Nähe der Waldpiraten und schaute ihrem Treiben hinter einer Tanne zu. Die letzten Axtstreiche sollten eben den auserlesenen Baum zu Falle bringen. Da stürzte ich aus meinem Versteck hervor und schrie die Burschen an:Han' ich ernol, ihr Malefixkerlik" Gänd's Pech s'isch de Förster!" schallte es zurück. Als ob der Blitz uuter sie gefahren wäre, stob die Gesellschaft auseinander. Eine Axt war zurückgeblieben; ich nahm sie als Trophäe mit und ritt nach Hause. So schnell hatte sich die ganze Scene abgespielt, daß ich keinen derHolzer" erkennen konnte. Jahre vergingen. Da traf ich eines Nach­mittags imAdler" zu B. eine Gesellschaft von Kartenspielern. Die Parthie schien für den Mann, der mir den Rücken zu­kehrte, verloren. Plötzlich fuhr er auf:Gstoche mit em Bur und bedank mi!" Das war die Stimme, die damals Pech geben" besohlen hatte! Es begann eine zweite Partie. Ich stellte mich hinter meinen Mann und sah ihm in die Karte. Als er eine langerwartete Stichkarte aufnahm, rief ich ihm unvermuthet zu:Hesch en emo! kriegt, die Malefix-

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