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Dir, Bauer, was darinnen liegt. Die Erntezeit war regnerisch. Mit diesem Grunde macht. Dir der Käufer Schlag auf Schlag einen Zwickel ins Geschäft. Die Arncht ist beregnet, heißt es; nun gehe hin ans Gericht und klage. Es entsteht ein langwieriger, fetter Prozeß, der mit einem mageren Vergleich (eine banale Redensart) endigt; Du ärgerst Dich trotz der schönen Ernte und verlierst Zeit und Geld. Merke, Bauer! Das Solmser Landrecht, eins der besten, die wir haben, obgleich es schon über dreihundert Jahre alt ist, sagt in landesoäterlichem Tone in dem Kapital über Kauf und Verkauf: Bevorab Du Deinen Beutel aufthust, thue Deine Augen auf! Das heißt: Sei vorsichtig beim Verkaufe, sei reell, gib genau au wie es mit Deiner Frucht steht; nimm Dir zwei unbescholtene Zeugen (das heißt, wenns möglich ist) beim Abschlüsse des Geschäftes, dann wird es schon gehen. Anderen­falls kannst Du Manches erleben. Ein anderer Bekannter ver­kaufte Weizen. Er hat den Spitzenbrand, hieß es; die Sache ging einige Tage hin und her; um keine Unannehmlichkeiten und keinen Prozeß zu haben, gab sich der Bauer schließlich mit 13 JL pro Malter zufrieden. Und da soll sich Einer nicht ärgern, wenn er weiß, daß er seine Schuldigkeit gethan hat. S'nd diese Gefahren nicht ebenso groß, wie diejenigen, d'e durch Regen, Hagel, Sturm und Ungewitter drohen? Ganz gewiß! Und darum h.»be ich düse Warnungszeichen hierher gestellt, vielleicht macht Mancher Gebrauch davon.-Ein Drittes: Die Dreschmaschinen arbeiten nach Herzenslust, überall saust's und drummt's, stundenweit sieht man die feinen Rauchsäulen emporsteigen. Die Maschinenbesttzer arbeiten mit vollen Kräften, jeder mochte eine große Kundschaft bedienen und bei dem großen Segen und der großen Fuderzahl ein tüchtiges Stück Geld verdienen. Das ist ihm sehr wohl zu gönnen; denn er muß Maschine und Mannschaft bezahlen und will existiren. Aber eins,

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Gießen, den 9. September 1890. Großherzogl. Universitäts - Rentamt.

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Gießen, den 8. September 1890. Großh Kreirbauamt Gießen.

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Gießen, den 4. September 1890.

Die ArmeN'Deputation der Stadt Gießen.

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Hannover, den 29. Juli 1890.

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mein lieber Bauer*, hast Du schon nachgesehen, ob er nicht mit Ueberdruck arbeitet, um so viel als möglich zu erledigen? Ich habe dies schon wiederholt gethan und habe gefunden, daß die Trommel die Fruchtkörner nicht alle fassen konnte. Die Körner springen in die Spreu und sind, wenn auch nicht gerade nutzlos ge­opfert, weil die Spreu mit dem Vieh gefüttert wird, so doch sehr schlecht verwerthet. Darum sieh' zu, wie die Maschine geht und wenn Du es nicht verstehst, lasse es Dir erklären. Das ist schon der Mühe werth, denn es ist ein ganz erklecklicher Procentsatz, der fortfliegt, vorausgesetzt, daß Du einige Fuder zu dreschen hast. Mit diesen Winken will ich meinen heutigen Bericht schließen und nur noch in Betreff des Grummets, das gegenwärtig so prächtig nach Hause kommt, beifügen, daß alle Sorge auf gründliches Trocknen und gutes Ein- s-eichern verwandt wird, damit nachträglich kein Verschimmeln und Nerderben stattfindet.

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ber. Da die Fleischtheuerting tncte beantragt, durch geeignete die oder zeitweilige lkössnung. rdweine hinzuwirken.

Oschatz macht bekannt, datz Per- ckleidet sind, und Kinder unter et Trauerversammlung gehören, Friedhöfe sortgewiesen werden oft eine lediglich von Neu- itoemnenge die Trauerversamm- fiigel beschädigt, und viele der mit schreienden Kindern er-

Weiten wird man eine en tonnen. M berattiyß mbere Städte empfehlen) oibattn Manbütt, W- Vt ,em General von Ramin, ehe- ititin, ch-mctmM Dickr uMM bei bet Sorftetaj nb rrtnn die arme» ME-» ufy« mbrchw Häm, I« 19 gud) bas, Kinder! Die-m

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