verbunden mit Concert und Ball.
Heil, Lindenplatz,
I IStellensuchende jeden Be- c ufS placirt schnell Renier- Bureaujin Dresden, Maxstraße 6 [3961
1124
Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in (Sichen.
und große-
Mtglieder frei.
Concert und Ball
Abend- Illumination de- ganzen Garten- Feuerwerk. Anfang 4 Uhr.
Eintritt zum Concert 50 zum Concert und Ball 1 «X
Zustand, ist preiswürdig zu verkaufen. Friedrich Kühne senior, Wallthorftraße.
4898] Junge Hunde (Dachshunde), echte Raffe, zu verkaufen.
Grünbergerstraße 36.
Ausverkauf.
Um mit dem Lager versilberter Tafel« geräthe für Hotels und Restaurant-, sowie jeder Art LuxuSgegenstLnden für Ladengeschäfte in kurzer Zeit zu räumen, werden dieselben zu jebem annehmbaren Gebote abgegeben. Die Sachen sind von bester Qualität, Versilberung rote Christoffel'sche und repräsenttren 10 Mille Werth L4945
Frankfurt a. M
Klingerstraße 26 III.
tzie Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch,Portugiesisch,Holländisch, Dänisch, Schwedisch oder Russisch wirklich sprechen lernen wollen.
Gratis und franco zu beziehen durch die
Nosenthat'sche Verlagshandlung.
in Leipzig.
Die in Ausführung des Gesetzes übsx die In validitätS und Altersversicherung vorgeschriebenen ZU Formnlarien 155?
A) Arbeitsbescheinigung der Gr- Bürgermeistereien,
B) Krankheitsbescheinigung der Gr- Bürgermeistereien, C) Beglaubigte Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers sind zum Preise von 70 H für 50 St, -X 1.30 für 100 St., 3.— für 250 St., Jt. 5.50 für 500 St. und JL 10.— für
1000 St. zu haben in der
Expedition des Gießener Anzeigers, sowie bei Herrn Willi. Klee, Schreibmaterialienhandlung, in Gießen.
106.10,106.10
Gießener (WohlthätigkeitS Sonntag Sommerfest
ärztlich empfohlen
.— Liter - Flasche Mk. 2.—.
Liqueure
Rum, Arac, Punsch-Essenzen
etc., etc.
1/. Flasche von Mk. 2.—, Va Flasche von Mk. 1.50 an
von 4
Gg. Scherer & Co., Langen.
Aiiciikige Niederlage G. C. Windecker
Beltereweg 2, Ecke am Kreaz.
Zahnarzt Hoddes, Südanlage 22, (ftüher Leipzig) hat sich hier niedergelaffen. 48?0
Sprechstunden: 10—12 und 3—6 UhßL Für Unbemittelte bin ich von 12—1 Uhr unentgeldlich zu sprechen.
Hochfeine Wein-Essige, vorzügliche Speise- und Einmach- Essige, per Liter 15, 18 und 24 Pf. Feinsten deutschen
Mher-Club.
Verein).
den 8. Juni 1890 :
Steins Garten
Fuhbodenanflrich, sowie alle übrigen Farben, Lack« und Firniss« empfiehlt
August Moll II,
201 Bahnhofstraße 53.
5% BuderuS-Obligat. . 1104.201103.90
NB. Karten im Vorverkauf für Concert 30 H,
1 JL., sind zu haben bei Friseur Conrad* Mäusburg, D. _ . . .
Handschuhfabrikant Wirstg, Seltersweg, und Max Rüger, Wettergasse.
Die Musik wird ausgefübrt von einem Theil der hiesigen Regimentscapelle.
Bier im Glas.f47ni]Der Vorstand.
Getragene Kleider etc. werden von einem fremden Geschäft für besondere Zwecke zu hohen Preisen an- gekaust.
Schriftliche Offerten unter A. 8 800 an die Exped. d. Bl- (4882
Die Rübfame« sche
Rade- und 8chmimmanstaN
ist in allen tferett Mbtbeitungen eröffnet.
Nähere Bedingungen sind in der Anstalt zu erfahren, wo auch die Abovnements-Liste zur g fälligen Einzeichnung offen liegt
Der Betrieb der Anstalt erleidet durch den Tod meines Mannes keinerlei Veränderung, und bitte ich, wie bisher das freundliche Wohlwollen meiner Anstalt bewahren zu wollen
L. Or. Rübsamen Wwe.
WauPa werden für 1 JL an- gefertigt. Verrücke«, To»pe«, Lcheitel nach Matz.
Zöpfe werden gefärbt bei
Georg Petri Wwe. Rachf.,
Seltersweg 43.___
4896] Ein stud. phil. oder theol. gesucht, der in Wetzlar einem Obertertianer Rachhülfeunterricht im Lat. erlhellen würde. Anerbietungen unter E. H. an die Erped- d Bl_________
1144] Im Anfertigen von Kinder- kleidche«, Hauskleidern u. Eostüme« empfiehlt sich M Qü
Frau Mook, 39 Neuen Baue 39.
z Photographie» | <s> Bringe mein neues Atelier in<fe * empfehlende Erinnerung. ♦
5 Gustav Mook, vormTH.Woode, ch Z 39 Neuen Bäue 39. [1145 >
Börfeuwocheubericht
von E. Wasserschlebeii, Bankgeschäft.
Die Schlußcourse der Vorwoche sind nicht nur behauptet worden, sie sind auf einzelnen Gebieten sogar nicht unbedeutend weiter gestiegen, aber dennoch kann von einer zuversichtlichen Tendenz der deutschen Märkte nicht gesprochen werden. Mehr als einmal in dieser Woche sandte Berlin weichende Course, die auch in Frankfurt ihren Widerhall fanden und erst an der festen Haltung der westlichen Börsen zum Stillstand kamen. Diese Thatsache widerspricht nicht der Annahme, daß auch die Mehrzahl der deutschen Börsenbesucher sich einer Fortsetzung der Haussebewegung zuneigt, aber sie bringt den Beweis, daß der Schwächezustand der deutschen Märkte nicht überwunden ist. Der Contrast zwischen dem „Einst", da die festen Berliner Course auf allen Börsen Europas einen Haussesturm entfesselten, und dem „Jetzt", da es nur mit fremder Unterstützung gelingt, einige Vrocente hinaufzuklimmen, ist gewaltig. Für die Beurtheilung der Dauer und Ausdehnung einer solchen Bewegung ist die enge Anlehnung an dm internationalen Markt, unter welcher sie erfolgt, von hervorragender Bedeutung. Zweifellos erhöht der größere Markt die Widerstandsfähigkeit gegen locale Einflüsse, wenn auch die Wechselfälle, denen er wegen seiner Ausdehnung ausgesetzt ist, verschiedenartiger sein mögen, aber Courserhöhungen von 10% und mehr, die bei der Hausse des Vorjahres zu den täglichen Erscheinungen gehörten, verbieten sich, auch für die wenigen Dividendenpapiere, welche hier in Betracht kommen, von selbst. Der Schwerpunkt aber liegt im Rentenmarkt und in diesem sprechen die Geldverhältnisse ein entscheidendes Wort. Schon heute steht die Bank von England vor der Nothwendigkeit, ihren Discont- satz in aller Kürze zu erhöhen, und bei uns steigt trotz eines befriedigenden Bankausweises der Discontsatz im offenen Markt so anhaltend, daß er nur noch um ein Geringes unter der officiellen Rate steht. Selbst Paris, das vor Kurzem noch über ungeheure Geldschätze zu verfügen schien, hat heute mit stark steigenden Zinssätzen zu rechnen. Dabei sind die Course der Renten entschieden hoch; Ungarn standen tm Februar 85,50, heute 90,50; für Italiener ergiebt sich eine ähnliche Steigerung, von Türken und Egyptern, Mexicanern und Serben und anderen Lieblingen der kleinen Speculation gar nicht zu reden. Freilich kommt in Betracht, daß diese Bewegung von kräftigen Händen geschürt wird, um die neuen türkischen und egyp- tischen Anleihen und etwaige noch kommende Emissionen zu lanciren, aber die Sub- scriptionscourse dieser Anleihen sind so hoch, daß unseres Erachtens die Ernüchterung nicht ausbleiben kann, und die Börse thut mit bekanntem Ueberschwang das ihrige, um diese Ernüchterung, wenn sie eintritt, möglichst empfindlich zu gestalten.
Trotz dieser Abhängigkeit vom internationalen Markte ist nicht ausgeschlossen, daß sich einzelne Gebiete selbständig zu entwickeln vermögen. So Bahnen aus den bereits oft angeführten Gründen, auf welche hin allerdings schon ansehnliche Courssteigerungen stattgefunden haben, dennoch ist es möglich, daß diese Steigerungen andauern, weil die Gründe, welche sie verursachen, täglich als ein Novum zu wirken beginnen. Auch Banken vermögen sich wohl zu bessern, denn das Emissionsgeschäft, das so gänzlich darnieder zu liegen schien, blüht wieder und man hört von großen Summen, die mit diesem oder jenem Geschäft verdient werden. Dabet mutz aber immer die Wechselwirkung der einzelnen Gebiete auf einander berücksichtigt werden. Der Einfluß des Montanmarktes ist noch nicht gänzlich gebrochen, er besitzt in Berlin noch immer eine große Bedeutung, wenn er auch nicht mehr ausschlaggebend ist Auf eine Förderung kann von dieser Seite nicht gerechnet werden. Die Preise der Bergwerksproducte bleiben rückgängig und die Börse zeigt sich dafür äußerst empfindlich. Ebenso wird ein Rückschlag im Rentenmarkt bei der gegenwärtigen Schwäche des Marktes mehr denn je seinen Einfluß geltend machen und die Entwicklung der anderen Gebiete auf Wochen hinaus hemmen.
Die ersten Tage der Woche waren matt, theils auf Berliner Realisationen, theils weil Paris auf die merkliche Geldvertheuerung im dortigen Markt zurückhaltender wurde. Erft am Mittwoch kam eine kräftige Aufwärtsströmung zum Durchbruch, als Einzelheiten über die Durchführurg der egyptischen Conversion bekannt wurden und Paris in starkem Maße als Käufer für türkische Werthe auftrat unter der Begründung, daß ein neues großes Conversionsprvject bevorstehe. Aber am Donnerstag war Berlin wieder als Abgeber im Felde und vermochte in der That einen Druck auszuüben, weil zu gleicher Zeit beängstigende, aber wie sich herausftellte, übertriebene Angaben über einen Unfall des neuen Reichskanzlers in Umlauf kamen. Banken sind daher wieder auf ihr vorwöchentliches Niveau, zum TheU sogar eine Kleinigkeit darunter, gesunken, doch sind Cassawerthe im Allgemeinen höher und das spricht für die sich bessernde Meinung für diese Kategorie von Werthen.
Bei Bahnen sind die Differenzen bedeutender. Sie betragen unter Berücksichtigung einer Reihe von Couponsdetachirungen 3% fl. Gewinn für Böhmische Nordbahn-Actien, Vuschtherader ca. 6 fl., Duxer ca. 16 fl., Galizier 3 fl., Köflacher 28/. fl Staatsbahn 1 fl., Nordwest 5% fl-, Elbthal 3V4 fl. Gewinn. Schweizer Bahnen lagen mit geringer Unterbrechung fest, sowohl wegen der Gesetzesvorlage über Eisenbahnoerstaatlichung in der Schweiz und den Ankauf von 30000 Jura- Simplon-Bahn-Prioritäts-Actten durch den Bund, als auch auf die bevorstehende Emmission von 14 Millionen Stammactien derselben Bahn. Bemerkenswerth ist bei ben deutschen Bahnen, die sonst sehr still liegen, eine Steigerung der Bexbacher- Actien um 4%%. „ c „ . e , . , „ n. .
Unter den Renten sind Egypter und Turkm hervorragend begünstigt. Ottoman-Zoll verzeichnen 3% Gewinn, die 5°/o und 1% B. p. ca. 1%. Orient sind etwas schwächer auf Realisationen in russischen Noten. Ungarn, obgleich an einigen Tagen sehr fest, haben ziemlich die ganze Avance wieder abgegeben. Deutsche 3V3°/o Fonds bleiben schwach. ___
Sofort zwei tüchtige selbst- ständig« Dr«h«r bei hoh«m Lob«« auf daurrud« Arbeit gesucht; ebenso ein tüchtiger Modellschreiner.
Adam Menges,
4879 Maschinenfabrik.
Diverse Obligationen.
I 4VsO/oGrafHenkelv.Don- I nersmark, rückz. ä 105 |
Mchästs - Eröffnung.
Hierdurch zeige ergebenst an, daß ich an hiesigem Platze Wetzstein- gaffe Nr. 13
ein Colonialwaaren -, Tabak- und Cigarren-Gefchäft
eröffnet habe.
Unter Zusicherung bester und billigster Bedienung bitte ich ein verehr- liches Publikum und meine werthe Nachbarschaft um geneigten Zuspruch.
Hochachtungsvoll [4916
W. Kinzenbach, Wetzftcmgaffe 15.
4495] Ein Landauer, noch in bestem 364] Die berühmten WieSbadeuerHauS» - - - - " - * " c- macher Nudelnft C. Weiner, keine sog
Fabriknudeln, empfehlen W. Schomber, Neuen Bäue 10 u. C. Roth, Wallthorftr. 5.
Die Selbsthilfe,
treuer Rathaeber für alte u. junge Personen, die in Folge übler Iugendgewohnh eiten sich geschwächt fühlen. ES lese eS auch Jeder, der an Nervosität, Herzklopfen, BerdanungSbeschwer- den, Hömorrhoiden leidet, seine aufrichtige Be- lehrunz«hilst jährlich vielen Tausenden zur Gesundheit und Kraft. Gegen Einsendung von 1 Mark in Briefmarken zu beziehen. von Dr. med. L.Ern8t.£>otnöopat&,Wien, Giselastrasse Nr. 11. Wird in Couv. verschl. überschickt.
Jndustrie-Actien bleiben still. Nur an Electricitäts-Actien wagte sich die Speculation und setzte dieselben unter Verbreitung von allerlei ftimulirenden Angaben ca. 10% hinauf; doch ist ein Theil davon wieder verloren gegangen. Montan- werthe schwächer, ebenso einige Brauereien. Türkische Tabak-Actien sind fester, da die Creditanftalt ihren Bestand ausoerkauft hat.
Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihe«.
MstmschMte Schwäche der Männer, Pollut., sLmmtl. Ge» schlechtSkrankh.'heilt sicher n 25jähr. pract. Erf. Dr. Mentzel, nicht appro- btrter Arzt, Hamburg, Kielerstraße 26. Ausw. briefl_____________________(1836
ZL Ein Wort an Alle,
in
Cours vom
31./V.
7 ./VI.
Cours vom 31./V.
7 ./VI.
4% Hessische Obligation.
105.70
105.40
4%%Portug.-A. 88 u.89
93.80
94.—
„ Bauern ....
106.05
106.10
5% amort. ©erb. Gold-
„ Baden.....
104.—
103.90
Rente ....
86.90
87.25
3% Sächsische Rente. .
93.50
93.50
5% SerbischeEisenbahn-
3V,% BremerStaatsanl.
—.—
—
Hyp.-Obl. 1^. A.. .
89.45
90.10
„ Hamb.Staatsrente
100.30
99.70
4% Schweb. Oblig.l880r
102.45
102.45
4% Oestr. Goldrente .
95.25
95.30
lo/v Türken conv. .
19.35
19.50
„ GriechischeMonopol-
5o/g priv. Egypter. . .
105.05
105.30
Anleihe . . .
79.60
81.10
„ Argent. Gold-Anl.
4o/o Rumänische Rente .
98.85
99.—
0. 1887 ...
88.60
88.85
5Vs% Russische An!.. .
102.60
102.90
«isenbahn-Prioritüteu»
4% Pfälz. Ludwigsbahn
5% Sudbahn Lombarden
104.40
105.45
(Bexbach) . . .
102.70
103.10
4% do. do.
99.25
99.50
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
65.60
66.50
68/69 garant. .
102.65
102.80
4% Prag-Duxer Gold .
100.95
100.85
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
100.70
101.20
Gold ....
101.60
101.70
„ Franz-Josef Silber
—— ——
84.20
5% Oestr. Staatsbahn.
107.05
107.20
3% staatl. garant. Jtal.
40/0 do. do.
101.20
101 —
Eismbahn . .
58.60
58.50
3% do. do.
3% Lioorneser . . .
64.70
64.70
I—VIII. Emiss.
83.50
83.95
4% Russ.Südw Eisenb.
94.70
94.90
30/0 do. Ergänzungsnetz
80.20
80.40
4o/g Wladikawkas garnt.
94.—
94.—
5% Nordweftbähn Gold
108.—
—.—
40/0 gar. Sardin.Sec.ftft.
87.50
87.40
«iseudahn-Aetie«.
Ludwigshafen-Bexbach.
225.50
230.—
Lübeck-Büchner . . .
167.70
167.—
Hessische Ludwigsbahn.
119.10
117.80
Mecklenburger . . .
164.20
164.15
Pfälzische Nordbahn .
118.80
118.90
Gotthardt .....
168.80
170.70
Marienburger-Mlawka.
62.95
63.90
Jtal. Mittelmeer . .
115.30
114.70
Bank «etien.
Deutsche Reichsbank .
140.95
141.—
Dresdener Bank. . .
155.20
156.90
Berlin. Handelsgesellsch.
169.20
170.—
Mitteldeutsche Creditb. .
111.20
111.80
Deutsche Bank . . .
169.10
169.20
Wiener Bank-Verein .
IO21/4
103%
DeutscheGenossenschftsb.
Württemb. Vereinsbank
125 20
125.20
v.Soergel,ParrisiusLCo.
129.90
131.—
Industrie-Papiere.
Binding-Brauerei . .
167.10
165.80
Deutsche Verlagsanstalt
278.20
278.90
Stern- do. (Oberrad)
133.90
135.40
Farbwerke,vorm.Meffter,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
269.80
269.80
fabrtt ....
270.80
271.—
RiebeckftcheMontanwerke
183.95
183.—
Pfandbriefe.
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.
4o/oDeutscheGrundschld.-
v. 86 ab . . .
102 —
102.—
Bk.-Pfandbr. .
101.60
101.60
3%%Frnkf.Hyp.-Pfdbr.
98 —
98.—
3Va% do......
98.—
98.—
4%Preuß.Hvp.-Act.-Bk.-
31/2% Rhein. Hyp.-Bank-
Pfanvbr. . . .
101.70
101.70
Pfandbr. . . .
96.20
96.20
3%% do......
98.—
98.—
4o/3 Meininger Pfandbr.
101.50
101.50
4%Preuß. Centr.-Bod.-
Cred.-Pfandbr. bis
1885 .....
101.40
101 40
Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
125.70
127.50
Braunschweig. 20 Thlr.-
„ 1854rfl.250- „
121.50
121.80
Loose ....
105.55
105.40
4% Meininger Prämien-
30/0 Oldenburger Loose.
131.95
131.90
Pfandbr. . . .
131.55
132.—
3%%Köln-MindnLoose
140.10
139.30
«meritauisch» «isendahn-Bond«.
6%Chic.Milw.f.St.Paul
40/0 Chicago Burlington
Prt., rückzahlb. 1910 .
114.70
114.20
Nebraska 1927 . .
90.30
90.30
5o/oChic.Mllw.f.St.Paul
41/8% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1921 .
105 —
104.80
I. M., rückzahlb. 1912
-e—
-----.-----
6% Centr. Pacis. I.Mrtg.
6v/oPacif.ofMisiouri con-
rückzahlb. 1896 . .
108.80
108.10
solidated I. M. r. 1920
108.30
108.40


