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SHeirfjStaaSroahltrciä Marbura-Kirchhain, roeldjen Dr. Bö-I-l während der verflossenen Legislaturperiode vertreten hat und in "tuexb,mAt,m^rrU,n,
flch um e.?LL1LÄwikd ÄS» »W welches da Dr. Bä ekel auch im M. Wahttreis randid.rt, für dte Wohler d.eses WohNre.ses n.cht ohne Jnterefle scin dürste und daher auch hier zur allgemeinen Kenntniß gebracht werden soll. Der Inhalt des Flugblattes lautet.
Mitbürger! Die erste Frage, die Ihr an Euch bei der Wahl eines Volksvertreters zu richten habet, ist: ist der Mann geeignet vermöge saiuer LKreuKaktiaKeit 'seiner ZSoklanstäudigkeit, seiner Moral und seiner Befähigung, Sitz und Stimme in einer Volkskörperschaft zu haben?
Zu den ersten und vornehmsten Pflichten des deutschen Volkes gehört es, den Relchstag nicht beschmutzen, seine Hohe nicht herabzuz,ehen, seine ... -.»»,»
vermag. Man untersuche demnach genau: Wem man diese höchste Mrgerehre zu Wert werden laßt.
Der Wähler hat vor der Wahl also drei Fragen an sem Gewissen zu richten:
M der uns vorgeschlagene Kandidat ehrenwerth?
Ist er berufen, zu den „Besten der Besten" Deutschlands zu zählen, vermöge ferner Moral und seiner Charaktereigenschaften?! m ,9
Ist er ein erprobter, verläßlicher Bürger, der em Herz für das deutsche Volk hat i
Mitbüraer uud Wähler! Diese drei Fragen habt Ihr vornehmlich Ench vorznlegen in unserem R-ichstagswahlkreise Seit der xääsäs s ä ms *ä
»USÄttÄ’OÄ*.»tsy. geringfügigste Frage sachlich ;ii besprechen, ^ß dL- gaM hoh , d Lächerlichkeit verfallen"; daß der frühere Reichstagspräsident und jetzige
werden"; daß Dr. Bockel im Reichstage nicht das Mindeste Nlr ^el Y -im,et lick 'um Nedner über ernste Dinge, nicht Jeder besitzt die Begabung,
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feiner Charaktereigenschaftei. den Vorzug, unter «njitabjj«. 5J* »fragen z« trotz seiner skandalsüchtigen
rMWMSMUZZMZMMMs 2 als Jn'densrcfscr ausgab, „der die Welt befreien könne von allen Schattenseiten des gesellschaftlichen und w'rthschastlichen Lebens .
z / /= ben Serrn Dr. Vöcket sehr genau, genauer, als es rhm angenehm sern Kanu.
Herr Böckel kämpft, so versichert er täglich, für Deutschthum^ndefsen^liegendes Milftärs^olch'nw überall hin" Militärpflicht nicht ständig in Frankreich leben können. eb t Frar bleiben will. Deutschland ist das schlechteste Land;
- schreibt Dr. Böckel an seme Eve „^chI '* »üxjer Böckel der sein Nest beschmutzt, zu Herrn St.
ich gehe nach Frankreich oder Amerika. - So äußerte icy o s , , Wucherer Herr Gustav Adolf Böckel war, welcher in Frank-
Herr Böckel kämpft gegen den ,ndnften des Herrn Dr. Otto Böckel, der sich als Steinmetz-
surt den unglaublichsten Hauserwucher g v & . £ 1855_ 1860 rDÜ|e[ erwarb, um seinen Sohn studiren lassen zu können und dann ein ausgebrei- polier beim Franksurter Synagogeuvau in oen '
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nnb Geld." — Als besorgter Jamikienvater ist er bestrebt, seiner Br , nqlücklich — durch die Geburt von Kindern gemacht werde Als fur- sorgluche^ Stützbeines^ armeu^ülfkose^ v°n^^Ekhbit uiid ^E^ibt^dfeser 'ebl e 3t ep r äfVn ta n t6 Be^ * b e^tf d) c 11°® ol f eg:C y'st
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üikschichteu hiuwcgschlüpfeu möchte. In seinem „Reichs-Herold schrewt er bDrt erlaubt, dcu Vater Dr. Böckels öffentlich zu be-
«eschichteu hm g'°> ploh.nsolms. Ein Jude Salomon L°b °us Frankfud a y befi solche Schimpfereien glaub der
?yhntSt überSauPt nichts, denn Wes, was aus Judenmund kommt, .st Luge. -
fThatsächlich ist alles notariell beglaubigt.)


