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hoch genug zu >UU1 desImern nirenden Herrn - der hiesigen Rasse, Grosih. orstellige Bitte den Interessen ich in ärmeren Rechnung trägt, hebnng obiger, nützlichen Rind- Mk. baar zuge- hiesiger Zucht- Mitglieder der- nb werben, und le aMrfentten& bet. MA.) über die 'Rtw- ixitxWxün '6u (i. Är. 30 des Berichtigung, als t blos ans acht, welchen sich auch Tiiöere Vorstand Lositz. T^uralh >n, bas er eben- merein nach Ad- Herrn Fink, an- nicht Herr Georg Hauth von Rein-

Irünberg erklärt nzeiger", dasi er Partei er ange- Lerfügung stelle.

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für Laubach 22 146 Mk. 99 Pfg., für Inheiden 4104 Mk. 23 Pfg-, für Trais-Horloff 3108 Mk. 70 Psg., für Utphe 5997 Mk. 91 Pfg., und für Wohnbach 7384 Mk. 42 Pfg., zusammen den Betrag von 79 971 Mk. 55 Pfg.

Guter Nath aus Erfahrung. (Bon einem alten Wetterauer Lehrer.) Als ich in jener Zeit mit 200 Gulden in W. als Lehrer angestellt wurde, wollte ich doch gerade auch keinen schlechten Tabak rauchen. Ich rief einen Schul­knaben und beauftragte ihn, mir ein Packetchen Tabak für neun Kreuzer zu holen und legte ihm einen Sechser und einen Groschen in die offen gehaltene Hand. In der Meinung, er habe meinen Auftrag nicht verstanden, wiederholte ich den­selben. Auch dann blieb der Knabe noch und fixirte mich scharf.Nun, was hast Du noch?"Der vorig (Lehrer) raucht auch dererscht für neun un hernoch für sechs Kreuzer!" sprach er und eilte hinweg. Und es ging mir gerade so.

vermischtes.

* Darmstadt, 6. Februar. Der Bäcker Jacob Zöller II. in Biblis, welcher vom Schwurgericht wegen Ermordung seiner Frau zum Tode verurtheilt wurde, hat gegen dieses Urtheil beim Reichsgericht Revision eingereicht. Diese Revision rügte Verletzung des materiellen Rechts, sowie prvcessuale Verstöße, insbesondere daß der Bruder des An­geklagten eidlich vernommen sei, ohne daß vorher hierüber ein Gerichtsbeschluß gefaßt war. Das Reichsgericht erachtete indessen sämmtliche Beschwerden für unbegründet und verwarf die Revision.

* Mainz, 6. Februar. In Folge der bekannten Rede Eugen Richters im Reichstag über die Behandlung ver­schiedener zu mllitärischen Uebungen einberufener Lehrer sind auch von Lehrern von Wiesbaden und der Umgegend mehr­fache Beschwerden bei den oberen Militärbehörden eingelaufen, die Anlaß zu einer umfangreichen Untersuchung gegeben haben. Die Untersuchung wird von dem hiesigen Militärgericht geführt und richtet sich dieselbe außer gegen verschiedene Unterossiziere auch gegen einen Offizier.

* Worms, 4. Februar. Mit der Erbauuug von zwölf Arb eiterw oh nHäusern für 24 Familien auf den Dörr Reinhart'schen Lederwerken die Firma hat bekanntlich zu diesem Zweck 100 000 Mk. gestiftet wird soeben begouneu. An den Berathungeu über die Einrichtung der Wohnungen hat ein Arbeiterausschuß theilgenommen und vorzügliche Dienste geleistet.

* Coblenz, 5. Februar. Die verstorbene Kaiserin Augusta bat der Stadt Coblenz- testamentarisch die Summe von 115 000 Mk. vermacht. Hiervon sollen, laut derCobl. Volksztg.", 85 000 Mk. bezw. die Zinsen davon, zu Zwecken der Rheinanlagen verwendet werden, 15 000 Mk. zur freien Verfügung der Stadt stehen und 15 000 Mk. für mildthätige Anstalten zu verwenden fein.

* Coblenz, 6. Februar. Im August dieses Jahres wird hier das Turnfest des Mittelrheinkreises, dem etwa 32000 Turner angehören, gefeiert werden. Die ersten vorbereitenden Schritte sind bereits geschehen. Die Fest­ausschüsse wurdeu unter lebhafter Betheiligung aller Berufs­klassen gebildet- den Vorsitz im geschäftsführenden Ausschüsse hat der Oberbürgermeister Schüller übernommen. Für den Garantiefonds sind in wenigen Tagen nahezu 60000 Mark gezeichnet worden. Aus dem Clemensplatze soll eine statt­liche Festhalle mit zwei Thürmen nach dem Plane des Stadtbaumeisters errichtet werden. Bei der günstigen Lage unserer Stadt und den Reizen ihrer Umgebung ist zu hoffen, daß das XVIII. Mittelrheinische Kreisturnfest viele Tausende deutscher Turner und Turnfreunde hier zusammen­führen wird.

* Regensburg, 5. Februar. Von hier sind drei Ein­jahrig-Freiwillige flüchtig gegangen, nachdem sie Nachts auf der Straße einen Unteroffizier mit blanker Waffe mißhandelt hatten.

* Berlin, 4. Februar. Fortunas merkwürdige Launen hat ein hiesiger Architect erfahren, der 1350 Loose der Lotterie gekauft hatte, welche im vorigen Jahre bet Ge legenheit der Unfallverhütungs-Ausstellung veranstaltet worden

war. Die Ziehung bestand, wie man weiß, einfach darin, daß entweder die geraden oder ungeraden Zahlen, also jedes zweite Loos gewinnen sollte. Dem Architecten nun ist hierbei das Glück zu Theil geworben, daß er außer drei Gemälden nickt weniger als 83 farbige Reproductionen des Prell'schen Kaiserbildcs und 581 Erinnerungsblätter an die Ausstellung davongetragen hat! Geschenke für seine Verwandten und Freunde braucht der glückliche Gewinner nun wohl in seinem Leben nicht mehr zu kaufen.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst

Sonntag Sexagesimä, 9. Februar.

Vormittags 9«/- Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Beichte und heiliges Abendmahl tm Vormtttags- gottesdienft.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Kinderkirche, Vormittags HV< Uhr, Pfarrer Schlosser.

Btbelftunde am Mittwoch den 12. Februar, Abends 8Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Joh. Cap. 2, von Vers 8 an, das Schreiben des Herrn für die Gemeinde zu Smyrna. Pfarrer vr. Naumann. ~CD

Missionsstundeam Donnerstag den 13. Februar, Abends 8 Uhr, in der Kirche: die evangelische Mission in Deutsch-Ostafrika. Pfarrer Dingeldey. n ,, ,

Die.PsarrgeschLfte in der Woche vom 9. bis 15. Februar besorgt Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

Sonntag Sexagesimae, 8. Februar.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um W Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl. Communion; um V,8 Uhr Frühmesse; um 3/4io Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um '/-3 Uhr Christenlehre und Andacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

8. Februar.

Freitag Abend 5«o Uhr, Samstag Morgen 8^ Uhr, Samstag Mittag 3°° Uhr, Samstag Abend 550 Uhr.

Gutkochende

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