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°s dm Rlud-ich « etmgtl jüfa sich < »Urä auf bet SBiflftatte ju n benienigen ©egenben, wo

fein Mff*» sondern er wirb es nach fi Weise oerwmben. V/^ung: Man fährt Wiesen und breitet eS aus m zweifache Wirkung hervor, ltr.ißlnäßig große Quantität sehr zusagen. Sie werden gm und Schnee ausgelaugt n der Graspflanzm geleitet d. Bis zum Frühjahre ist zu sehen, wie man sich bei icht übnzeugen kann. Die 16 KartosieUraut bildet eine Graspflanzen und verhütet

es Kartoffelkrautes mit der- ringen in Gruben mit falb g als Wieftti-vngmittel beit maßt, alfo billiger ift,. ) viel günfiiger wirft.

i erftiäenbe Qualm, der heroorgernfen wird, vn-

oducirt, man braucht also licht zu reflectiren. Wer nschutz- und Wiesendung- mg beobachtet hat, wird 1 weil der Aschenrückffand in den Strünken, die durch günstiges ist.

in der Weise verwendet, man seinen Mitmenschen m man nicht verlangen.^

llrsaüantischen Bsw«* ng^kommen.

mUTH Weizen *

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Aus obiger Stiftung ist eine Pftünde von 260 jährlich an eine in Gießen geborene Handwerkerwittwe zu vergeben, welcheeinen guten Ruf besitzt, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt fjat und wahrhaft dürftig sein muß". Anmeldungen werden von heute an binnen 14 Tagen auf unserem Bureau entgegengenommen.

Gießen, 4. October 1890.

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Für die Gr. chirurgische und ophthalmologische Universitäts - Klinik soll pro 1890/91 die Lieferung von

Aufschrift versehen, bis zum

14. d. Mts, Vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Gießen, den 4- October 1890. Die Gr. Verwaltungs-Direktion.

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Ziunst- unö -Ja[)iieii|1ir[iere(.

Fahnen und Standarten werden von dem einfachsten bis zum feinsten Genre in nur Handarbeit-Stickerei billigst angefertigt von 7649 Fh. Schlatter,

Einem geehrten Publikum zur gefl. Nachricht, daß ich mit Heutigen mein Ladengeschäft von Lindenplatz nachH

Bekanntmachung.

Bei dem unterzeichneten Gericht ist die Stelle eines Gerichtsdiener- Substituten alsbald zu besetzen. Et­waige Bewerber wollen sich unter Vorlage von Führung-Attesten bei unseren Gerichtsdienern K o r e l l und mb lein, bei welchen auch die Dienstleistungen und die damit ver­bundene Vergütung zu erfragen sind, bi- zum 10. d. M° anmelden.

Gießen, den 4. October 1890. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.

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Unterricht in Handarbeiten.

Hiermit beehre ich mich ergebenst anzuzeigen, daß ich vom 13. Oktober an

Unterricht in Handarbeiten

als: Sticken, Wollarbeiten, Rahmen- und Knüpfarbeiten (Macrainti) u. s. w. ertheilen werde.

Meine Ausbildung genoß ich in der rühmlichst bekannten Neutliuger Fraueuarbeitsschule und war ich mehrere Jahre an einer solchen Schule als Lehrerin thätig.

Anmeldungen nehme ich in meiner Wohnung Grünbergerstratze 13, Vormittags von 912 Uhr entgegen. 8176

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Lohra, am 30. September 1890. Der Bürgermeister ____________Schorge._______8285 Dienstag den 14 Bctober,

Nachmittags 27a Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Karl Hardt Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 33 Nr 243,5 2C0 Meter Hof- raithe oui Nabrungsberg,

Flur 33 Nr. 243,3 2037 Meter Grab­garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 2 i. September 1890.

Großh. Ortsgericht Gießen.

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