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für

Pfarrer Schlosser.

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Glessen Seltersweg 67

G. D» Gebauer

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Stahl.

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Amendt.

Bahnhofstraße.

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Tietzes

MUCHEIN! *

Gerichts-Taxator.

4865

S

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Pfandmeister.

4743

Alsfelder Kornbrod U TÄKiS»

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bei

Höchste Auszeichnung I

Cöln 1889 j

Verkaufsstelle Giessen: Heb« "Wallach, Markt 8.

Goldene Medaille.

Silberne Medaille.

er® Ä5g

Den hohen Werth der Geuutzmtttel rühmt die Autorität Max von Pettenkosers in seiner Abhandlung:lieber Nahrungsmittel im Allgemeinen" folgendermaßen:Genußmittel und Stoffe, welche nicht nothwendig Material zum Aufbau unseres Körpers abgeben, aber doch sowohl für die Processe der Ernährung, als auch für andere organische Functionen wesentliche Dienste leisten. Das Fleischextract gehört, abgesehen von seinem hohen Gehalt an Nährsalzen, vorwal­tend zu den Genutzmitteln, ist daher auch keine Nahrung, aber ein Genußmittel der hervorragendsten Art. Die Genußmittel sind wahre Menschenfreunde, sie helfen unserem Organismus über manche Schwierigkeiten hinweg, ich möchte sie mit der Anwendung der wichtigen Schmiere bet Bewegungsmaschinen vergleichen, welche zwar nicht die-Kampfkraft ersetzen und entbehrlich machen kann, aber dieser zu einer viel leichteren und regelmäßigeren Wirksamkeit ver­hilft und außerdem der Abnutzung der Maschine ganz wesentlich vorbeugt." Das echte Ltebtg'sche Fleischextract wird erst nach sorg­fältiger Untersuchung auf untadelhafte Qualität durch den Director des wissenschaftlichen Departements der Liebigs Gesellschaft und seinen Delegirten in den Handel gebracht.

günstigen Bedingungen preiswürdig zu verkaufen Nähere Auskunft ertheilt

4699] In einem Städtchen im Lahn­thal, Eisenbahnstation, Sitz von Gruben und Fabriken, ist eine sehr rentable Gast- wirthschaft nebst Inventar, Bier.

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welche beim Transport durch Wasser etwas gelitten, werden weit unter Preis verkauft bei [4478 L. Mühlhausen, Westanlage 15.

VS

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handene Ungeziefer schnell und sicher derart aus, dass gar keine Spur mehr davon übrig bleibt. [4698

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Herrn A. Noll II.

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C Leisler, Neuenweg, Ecke der Weidengasse.

Vergebung von

Strahenbauarbeiten.

Die nachstehend zur Erbauung einer Kreisstraße von Watzenborn nach Steinberg erforderlichen Ar­beiten sollen im Gemeindehaus zu Watzenborn am

Montag den 16. Juni,

Nachmittag- 2 Uhr, im Wege mündlichen Abgebots ver­geben werden und zwar:

Reinhardshain und Saasen.

Die betreffenden Wiesenwärter und Forstwarte sind beauftragt, aus Verlangen die Grasloose vorher vorzuzeigen.

Grünberg, am 4. Juni 1890.

Großherzogliche Obersörsterei Grünberg.

Schober.

Das Heugras von der cameral- fiscalischen Sorauwiese bei Daub- ringen wird

Mittwoch den 11. d. MtS., Nachmittags um 2 Uhr, bei Wirth Schäfer zu Daubringen versteigert.

Treis a/L., den 5. Juni 1890. Großherzogl. Obersörsterei Treis a/L.

ÄllintBS Klavier-Reparaturen u. -Stimmen.

Leihanstalt.

Erdarbeiten, veranschlagt zu 1652 «X. 33 H

Chaussierungsarbeiten:

a) Lieferung der Grundbausteine, veranschlagt zu 1795 «X. 20 H

b) Lieferung der Decksteine, ver­anschlagt zu 2510 «X. 56 H Kostenvoranschlag, Pläne und Be-

Heugrasversteigerung.

Das diesjährige Heugras von den Domanialwiesen, sowie von ver­schiedenen Waldwegen wird Dienstag den 10. Juni d. I. versteigert und zwar:

1) Vormittags acht Uhr im Schloßhof zu Grünberg von 17,20 ha Wiesen der Gemarkung Grünberg und von einigen Waldwegen der Forstwartei Weickartshain,

2) Vormittags 11 Uhr am District Krummstrauch aus dem Schnittpunkt der Staatsstraße Grünberg Lindenstruth und der Kreisstraße nach Queckborn von sämmtlichen Domanial- wiesen der Gemarkungen Göbelnrod, Lindenstruth, Saasen, ferner von 9 ha Wiesen der Gemarkungen Harbach und Queck- born und von mehreren Waldwegen der Forstwarteien Harbach,

ersuchen Sie geil. 455

Schusters Caffee.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

1. Sonntag nach Trinitatis, 8. Juni.

Vormittags 8Vr Uhr: Frühgottesdienst und Katechismuslehre die Realgymnasiasten und Realschüler in der Friedhofscapelle.

dingungen liegen auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten zur Einsicht offen. Gießen, am 5. Juni 1890.

Der Kreisingenieur:

m Errichtung eines Dkukmls für Kaiser Friedrich bei Wörth.

Der Gedanke, dem dahingegangenen Kaiser Friedrich ein Denkmal zu errichten aus der Wahlstatt bei Wörth, hat allenthalben im deutschen Volke begeisterten Anklang gefunden, entspricht es doch einem tief empsun-i denen Bedürsniß, auch äußerlich für alle Zeiten im Denkmal festzuhalten das Bild des als Fürst und Mensch so hoch Gestandenen, allzufrüh uns Entrissenen.

Und so groß und bewundernswert auch der edle Dulder erscheint, für die Dauer soll doch nur seine herrliche Heldengestalt uns vor Augen gestellt sein:Unser Fritz", so wie er in voller Manneskraft unter uns geweilt, wie er im Drang des Kampfes die deutschen Stämme Schulter an Schulter vereint und in seinem Theile mitgewirtt hat an der Wiedererrichtung des deutschen Reiches.

Aus der Kampfesstätte von Wörth, wo unter seiner Führung der erste, große Sieg erfochten ward, wo aber auch die Schrecken des Krieges das tiefe, menschliche Fühlen des Siegers zum versöhnenden Ausdruck gebracht, soll dieses Denkmal sich erheben, und aller Orten haben bereits Gemeinden, Vereine und Einzelne die Gaben zusammengetragen, um daraus ein Werk zu schaffen, würdig des Dahingegangenen, würdig seines getreuen Volkes.

Auch an die Vertretung unserer Stadt ist die Aufforderung heran- getreten, dazu einen Beitrag aus städtischen Mitteln in Aussicht zu stellen; sie hat es aber nicht für angemessen erachtet, in dieser Form unsere und unserer Mitbürger Theilnahme an der Errichtung solchen Denkmäler zu bethätigen, sie wollte vielmehr einem Jeden in unserer Stadt Gelegenheit geben, nach freiem Belieben seine Gabe beizusteuern.

Darum hat die Stadtverordneten-Versammlung sich sselbst als Orts­ausschuß gebildet zur Sammlung von Beiträgen für dieses Denkmal; alle Mitglieder derselben sowie die Expeditionen der hiesigen Zeitungen sind bereit, für diesen Zweck innerhalb der nächsten drei Wochen freiwillige Gaben in Empfang zu nehmen, vorbehältlich späterer Rechnungslegung.

Wir hoffen, damit den Wünschen unserer Mitbürger gerecht geworden zu sein und ersuchen um Zuwendung von Gaben.

Gießen, den 6. Juni 1890.

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Gießen und Namens derselben Der Bürgermeister

Gnauth.

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Temperatur der Lahn und der Lust

am 6. Juni, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr:

Wasser 15*/z, Luft 16 Gr.

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Versteigerung

Samstag den 7. Sunt, Nachmittags 4 Uhr, werden Rodheimerftraße Nr. 40: 1 Kuh, 1 Parthte Backsteine (Ofenbrand), Firstziegel und Holz gegen Baarzahlung versteigert.

Gießen, den 31. Mai 1890.

Mulch,

I. Klinge lhöffer, Asterweg.

4495J 6in Landauer, noch in bestem Zustand, ist vreiswürdig zu verkaufen.

Friedrich Äuhne senior, Wallthorftraße.

Dienstag den 10. Juni,

Nachmittags von 2 Uhr an, wird der Nachlaß von Frl. Christine Sony, Seltersweg 16 III, bestehend in:

1 Kleiderschrauk, Sopha, zwei Commoden, Tisch, Stühle, Bett- werk, HauS- und Kücheugeräthe Weißzeug u.Frauenkleiderus. w. meistbietend versteigert.

Im Auftrag:

Louis Rothenberger,

Montag den 9. Juni, Nachmittags von 2 Uhr an, werden in der Restauration Klingen­berg, Neustadt Nr. 55, nachbenannte neue MSbel versteigert r

8 KleiderschrLnke (einthürig), 3 Bettstellen mit Sprungfeder- Matratzen, 2 SophaS, 1 Wasch- consol, 2 Nachttische, 2 Tische; ferner 1 gebrauchter Kinder­wagen!, 1 Kücherrschrank mit GlaSauffatz, 1 Aliegenschrank und andere Gegenstände.

Im Auftrag r

Louis Rothenberger,

Gerichts-Taxator. [4826

Katholische Gemeinde.

2. Sonntag nach Pfingsten (Fest des hl. Bonifacius), 8. Juni.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vr8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um d Uhr Austheilung der hl. Communion; um V,8 Uhr Frühmesse; um 3/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vr3 Uhr Festandacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

7. Juni.

Freitag Abend 715 Uhr, Samstag Morgen 800 Uhr, Samstag Mittag 4oo Uhr, Samstag Abend 9C0 Uhr.

Ausnahmetarise in zahlreichen Verkehren weit niedrigere Frachtsätze aufweise. Die hiesige Handelskammer ging nun bei Erörterung dieser Frage von der Annahme aus, daß nur ein kleiner Thetl der Steinkohlen in der Nähe der Zechen verbraucht, der bei weitem Srößere Thetl aber einen längeren oder kürzeren Weg mit der Etsen- ahn verfrachtet werde; daß daher in der Einwirkung auf die Etsen- bahnfrachten das Mittel liege, die in der jüngsten Zeit mit elementarer Gewalt aufgetretene Steigerung in den Kohlenpreisen für den größeren Theil der Consumenten weniger empfindlich zu machen. Die Eisen­bahnverwaltungen selbst als bedeutende Consumenten, dürften In­teresse daran haben, die Kohlenpreise möglichst niedrig zu halten, was am leichtesten dadurch zu erzielen wäre, daß fie den Absatz gering- werthtger Brennstoffe, namentlich der Braunkohle, des Torfs und des Brennholzes durch Herabsetzung der Frachten erweiterten und die Nachfrage nach Steinkohlen dadurch minderten. Die Kammer war ferner der Ansicht, daß auch die Erbauung von Eisenbahnfahrzeugen von größerer Belastungsfähtgkett geeigneten Anhalt zur Verbilligung der Frachten böte. Nach Erstattung eines ausführlichen Referats beschloß daher die Kasseler Handelskammer einstimmig, sich dem Vor­gehen der Handelskammern zu Hanau und Offenbach völlig anzu­schließen, sowie den von Herrn Macco (Siegen) in der Sitzung des Bezirkseisenbahnraths zu Frankfurt gestellten Antrag auf Herstellung von Güterwagen größerer Belastungsfähtgkett zu unterstützen.

E. Alsfeld, 5. Juni. Hier findet am 21. Juli d. I. wieder ein Prämtemarkt statt. Es kommen ca. 500 Mark für das beste Vieh zur Vertheilung; mit dem Markt ist eine Verloosung ver­bunden.

Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 2Va Uhr: Pfarrer Schlösser.

Kinderkirche fällt aus.

Katechismuslehre für die confirmirten Mädchen Vormittags

Uhr in der Friedhofscapelle. Pfarrer Dingeldey.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 8. bis 14. Juni

besorgt Pfarrer Dingeldey.

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