Ausgabe 
6.4.1890 Erstes Blatt
 
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KbemttschttUW- L Echmiß KM m Stuttgart.

Im Jahre 1889 hob sich

der Verficherungsstaud von Mk. 289 689 869 auf Mk. 308 432 208.

die Jahreseinnahmen von 13 391 955 14 374 896.

die Prämienreferven von 57 456 303 62 944 896.

der Extrasicherheitsfonds von . 13 802 946 14 671 296.

der Bankfonds von 72 153 971 78 769 041.

Berwaltnngsaufwand nur 5,10% der Jahreseinnahme.

Ueberfehuß der LebenSverstcherungsbranche 1889 Mk 3 431 330

Alle Ueberschiifse fließen voll an die Berstcherten zurück. Für Wehrpflichtige wird die Kriegsgefahr ohne Extra-Prämie übernommen. 3072

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Dividendenpapieren gemacht hat, werden große Summen den festverzinslich Werthen wieder zuführen. Man erinnere sich nur an den Pariser Kupferkrach.

Auch dort wurde durch die zurückflteßenden Capitalien ein Aufschwung \e- Rentenmarktes herbeigeführt, welcher jetzt noch anhält. Bisher hat allerdings btti'c Gebtet an den deutschen Börsen keinen Gewinn aus dem Besttzwechsel gezogen, nU auf der einen Seite die Geldoerhältnisse nicht günstig lagen, und auf der andere Seite große Beträge von Renten zum Verkauf kamen, weil die gesunkenen Cour!, der Dividendenpaptere zum Ankauf reizten. Das wird sich jetzt ändern, nachd^' zu hoffen steht, daß die größten Rückgänge überwunden sind, und die zum Reni» markt zurückflteßenden Beträge werden in nächster Zeit wahrscheinlich das Uekei gewicht bilden. Dieser Proceß wird wesentlich gefördert durch schwere Enttäuschung welche die Dioidendenerklärung für mehrere Unternehmungen gebracht hat.

Für Frankfurt kommt in dieser Beziehung am meisten die Italien. $)awn: schiffahrts-Gesellschaft La Veloce in Betracht. Der Divtdendenrückgang von 14 41?; i 5o/o ist bekannt, er ist früher schon an dieser Stelle besprochen worden. Was ßj jetzt bei Gelegenheit der Generalversammlung ereignet hat, ist nur geeignet, bi Verstimmung zu verschärfen. Die Rolle, welche die deutschen Emmisstonsbankn dabet gespielt haben, ist nicht klar, sie finden von vielen Seiten schwere Verurtheiluia In erster Linie werden die Banken selbst am schwersten dadurch zu leiden habe! aber auch im allgemeinen Interesse ist das Vorkommniß aus das Tiefste zu beklagen La Veloce ist nicht das einzige Schmerzenskind, welches uns die 1889er Gründung Periode gebracht hat, Patent Seel und Gubener Hutfabrtk stehen diesem nicht naü Noch einige solche Enttäuschungen und ein Absatz von Jndustrieactien wird aui lange Zett hinaus überhaupt nicht möglich.

Am ersten April wurden von mehreren der hervorragendsten Bankactien blt Dividendenschetne abgetrennt und der dadurch erfolgte Coursabschlag hat mit dazu betgetragen, die Kauflust für dieselben zu erhöhen.

Berliner Handelsgesellschaft gewannen dadurch nahezu 8 %, Dtsconto 5°/, Dresdner 6%, Credit 5 fl., bei Darmstädter, bei welchen die Dividende noch nich, getrennt wurde, beträgt der Gewinn nur 3 %. Uebrigens zeigte die Nachbörse uni ebenso die Donnerstag-Abendbörse einen kleinen Coursrückgang, sodaß diese Gewinnt nicht voll behauptet wurden.

Bahnen waren lebhaft und sind meist besser, mit Ausnahme von Duxern, welche aus speculattvem Interesse stark geworfen wurden und heute noch trotz ehm ansehnlichen Erholung fl. 14 Verlust zeigen. Staate bahn gewannen 2 fl., - mische Nordbahn 1 fl., Galizier l8/t fl-, Lombarden 1 fl. Beträchtlich erscheint ft Besserung von Gotthard-Aclien mit 4 50%.

Der Rentenmarkt lag überaus fest. Namentlich ist bemerkenswerth, daß sich neben 4% deutschen Anleihen die 3Va%i6en beträchtlich erholen konnten. Aller­dings erscheint die Steigerung, welche bei 4%igen Anleihen reichlich 1%, bei 3% o/oigen %% beträgt, zu bedeutend, um viel Zutrauen erwecken zu können. $on ausländischen Renten waren besonders Serben und Türken beliebt. Die verschiedm serbischen Anleihen zeigen Gewinne bis zu 2%, Ottoman Zoll gewannen 3 50/0, Türken 2 20%. Die letzteren Gewinne wurden erzielt durch genauere Nach­richten über die beabsichtigte Conversion. Es handelt sich augenscheinlich nur um eine Conversion der 5% prioilegirten Anleihe, welche in Deutschland gar nicht ge. handelt wird. Die Zoll Türken dürften hiervon nicht betroffen werden.

Ungarn stiegen 1.50%, Italiener nur 0.80%. 4% Russen 1.20%. Sch

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Börsenwochenbericht

von E. WasserscBileben, Bankgeschäft.

Man muß sich immer von Neuem erstaunen, wie gründlich ein paar freund­liche Tage die Stimmung zu verändern scheinen. Wer die Coursbewegung der ver- gangenen Woche verfolgt und deren Ursachen begriffen hat, wer den trostlosen Pessi­mismus kennt, mit welchem die Börse die Geschäftslage beurteilte, wer ferner auch etwas tiefer zu blicken vermag und erkennt, daß selbst die besten Firmen mit schweren Geldsorgen zu kämpfen haben und nicht in der Lage sind ihre Engagements zu er­höhen, muß zu der Einsicht kommen, daß eine Besserung sich nur sehr langsam vollziehen kann. Und doch folgen auf Zeiten der drückendsten Geschäftsstille unver­mittelt Tage, an welchen alle Sorgen verschwinden, die Aufträge auch aus der Provinz massenhaft einlaufen und die Börse, trotzdem dieselben Momente, welche sie vorher auf das Tiefste verstimmten, verschärft in Erscheinung treten, unbeirrt eine steigende Coursrichtung verfolgt. Ein solcher Umschwung der Stimmung war in dieser Woche besonders auffällig, und da Thatsachen stets auch die schärfste Argu­mentation zu Nichte machen, so neigten sich Viele zu der Aussicht, daß tatsächlich ein Tendenzwechsel stattgefunden habe. Aber solche Besserungen sind scheinbar, es documentirt sich in ihnen die unverwüstliche Lebenskraft der Speculatton, welche die nächste und darum drückendste Sorge von sich genommen sieht, und man jede andere Beklemmung hinter sich wirft und in der Freude über den geschwundenen Druck sich über alle Roth hinwegtäuscht. Es kann nur ein kurzes Aufathmen sein, die Verhältnisse, welche die Lage herbeigeführt haben, dauern fort, sie ändern sich nicht von heute auf morgen, sie werden ihren Einfluß wieder geltend machen und die kurze Frist einer freien Geschäftstätigkeit wird mit einer neuen Enttäuschung bezahlt werden müssen. Deshalb helfen solche plötzlichen Courssteigerungen auch nichts zur Besserung der allgemeinen Lage und das Publikum muß sich hüten aus ihnen die Meinung abzuleiten, daß ein plötzlicher Umschwung der Verhältnisse ein­treten könnte.

Der Ultimo ist vorüber, er hat der Reichsbank 193 Millionen haare Mittel entzogen, 58 Mill, durch Lombards, 83 Mill, durch Wechsel, 49 Mill, durch Ab­hebung von Guthaben. Der Rückgang der Giroguthaben ist um 36 Mill, geringer, als in 1889, während durch Wechsel und Lombard 62 Mill, mehr entnommen wurden. Darin characterisirt sich die allgemeine Geldnoth, die Baarmittel sind auf­gezehrt, Wechsel und Lombards müssen den größten Theil des Bedarfs decken. Diese großen Entnahmen haben die Reichsbank wieder bis auf 66 Mill, der Steuergrenze nahe gebracht, trotzdem ist in den letzten Tagen der Discontsatz an der Börse rapid gefallen, sodaß man sich, angesichts der angeführten Ziffern des Eindrucks nicht erwehren kann, daß auch hier mit Ueberstürzung vorgegangen wird. Immerhin mag, da der Quartalsbedarf befriedigt und in der Regel in dieser Zeit des Jahres ein langandauernder Rückfluß stattzufinden pflegt, hier am ersten eine Besserung zu er­warten sein, die auch sicherlich nicht ohne Einfluß auf den Rentenmarkt bleiben wird. Überhaupt spricht Mancherlei dafür, daß sich eine Besserung der Lage vom Renten- markt aus vollziehen wird. Die Erfahrungen, welche das Publicum mit den

Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Druck«

fest lagen auch Argentinier.

Die Glasgower Warrantpretse erfuhren in dieser Woche einen erheblichen Rückgang und obgleich die Börse mit bemerkenswerther Ruhe darüber hinweggtiig, haben doch die Course der Montanwerthe darunter gelitten und anfängliche Bch- rungen haben aufgegeben werden müssen. Immerhin haben sich Laura ungeM behauptet, Alpine Montan und Lothringer Eisenwerke find 2% höher, Gelsenkirchener waren flau wegen des fortdauernden Arbeiterausstandes und haben sich erst aus bk Nachricht von theilweiser Wiederaufnahme der Arbeit erholen können. Veloce schließen, obgleich ansehnlich erhöht, 5% schlechter.

Course der Frankfurter Börse.

Cours vom

Staatsanleihe«.

28./III.

4./IV.

Cours vom 28./III. 4./IV.

4o/o Hessische Obligation.

103.80

104.

4Vs0/oPortug.-A. 88 u.89

95.20

96.20

Bauern ....

105.60

105.90

5% amort. Serb. Gold-

Baben.....

103.65

104.05

Rente ....

82.70

84.25

3o/o Sächsische Rente. .

91.25

93.30

50/0 SerbischeEisenbahn-

3V,% BremerStaatsanl.

-

.-

Hyp.-Obl. 1^. .

40/0 Schweb. Oblig.l880r

85.30

87.-

102.-

Hamb.Staatsrente

99.80

100.50

101.60

40/0 Oestr. Goldrente .

94.-

94.55

10/y Türken cono. .

18.05

18.«

GriechischeMonopol-

5°/0 priv. Egypter. . .

104.20

104.»

Anleihe . . .

74.30

75.60

Argent. Gold - Anl.

5o/g Rumänische Rente .

96.80

98.

v. 1887 . . .

83.90

85.15

4%% RuMche Anl.. .

100.30

101.80

Eisend ah n-Prioritäten.

40/0 Pfälz. Ludwigsbahn

5% Südbahn Lombarden

102.60

102.75

(Bexbach) . . . Hessische Ludwigsb.

102.85

102.90

40/0 do. do.

98.60

3% do. do.

62.95

63.30

68/69 garant. .

102.50

102.60

40/0 Prag-Duxer Gold .

100.45

101.-

Elisabethb. steuerfrei

Rudolf Gold (Salzk.)

100.40

100.70

Gold ....

100.95

101.60

Franz-Josef Silber

82.80

83.45

50/0 Oestr. Staatsbahn.

105.75

106.45

30/0 ftaatl. garant. Jtal.

40/0 do. do.

100.25

100.50

Eisenbahn . .

56.55

' 56.90

30/0 do. do.

3% Livorneser . . .

64.25

64.4)

I.VIII. ®miff.

82.

82.40

4o/g Ruff.Südw Eisenb.

91.80

92.10

3% do. Ergänzungsnetz 50/0 Nordwestbahn Gold

79.60

106.50

80.

106.80

40/0 Wladikawkas garnt.

4% gar. Sardin.Sec.stfr.

91.15

82.50

91.50

83.6)

Eisenbahn-Nette«.

169.85

Ludwigshafen-Bexbach.

227.

226.80

Lübeck-Büchner . . .

169.15

Hessische Ludwigsbahn.

114.50

115.60

Mecklenburger . . .

163.30

163.70

Pfälzische Nordbahn .

115.

114.20

Gotthardt.....

159.20

162.40

Marienburger-Mlawka.

57.

55.50

Jtal. Mittelmeer . .

105.90

10680

vantkAetien.

147.91

Deutsche Reichsbank .

137.30

137.30

Dresdener Bank. . .

150.

Berlin. Handelsgesellsch.

163.20

158.50

Mitteldeutsche Creditb. .

109.50

110»

Deutsche Bank . . .

163.90

165.

Wiener Bank-Verein .

101.25

10071

DeutscheGenoffenschftsb.

v.Soergel,ParrisiusLCo.

129.90

129.70

Württemb. Vereinsbank

122.50

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98.

98.

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105.75

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Ich h->r- Generalen 0C01 ausgesprochen- über die zur Z der Offiziere -- Aspirant^ vor­der Armee r J Md w Ich * Meinung sur in geben. Dtt die Gesammtza $ür dieselben schassen, ist eir auf die Anspr- rvärüg weisen tillerte erhebst eines ausreich Tag wichtiger. Der gesteigeite die Kreise zu e in Bestacht koi zutage wie vor Armee ihre Os das Offizier-C. selben unoerän die Offizier-As denen dieser A der adligen C braven Offizier pstiler des Osfi Meiner Armee Häuser, in dm Herz für den § anerzogm werde mandeure sich fr seittge iArundsät forderlichen miss für die Annahm. tm-Prüfung als es mitzbtlltgm, l übermäßig hoher aber nach Gesmn stehender Famili traglichkeiten Ein dah in der Rege der Fuh-ArWer der Wd-Artistei nicht mehr als die Velhäitniffe, tjeile des lomen, verkenne der Armee nacht die Forderungen einzilnen Stellei dieselben bei de erreicht haben, möglich macht,; y solchen üb. Mang und $ Ainer Armee Mhäiuiafle anders hoch | S doch ihre'ls " wissen, die den. In diese Aufgabe der et w Martere zu e d 'hren Ofsizi »fier Vinte ?ut ruk Wc S". Heini; Mebenen A ,

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