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von S. Dohany (Wimpfen) ist in diesem für Wimpfen und Umgebung erschienen, klaren und übersichtlichen Darstellung der
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Fülle historischer rufen muß.
Im Verlage Jahre ein Führer den wir ob seiner
und litterarischer Erinnerungen auf-
Rom, 4. September. Einer Meldung der „Agencie Stefani" aus Petersburg zufolge beabsichtigt der Zar im October den Sultan zu besuchen.
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winkt drüben Jagstfeld mit seinem schattigen Garten am Badhotel. Da geht es nach der Saline Friedrichshall mit ihren Gruben, in die Wißbegierige einsahren können, und aus welchen die Spaziergänger weiße Salzcrystalle zur Erinnerung Heimbringen. Zwei Flüßchen ergießen sich hier in den Neckar: Jagst und Kocher. Geht man die Kocher auswärts, so gelangt man nach Kochendorf mit sehr sehens- werthem Schloß und Kirche. An der Jagst entlang treffen wir auf das liebliche Heuchlingen. In einer Stunde von Wimpfen aus zu Fuß zu erreichen, bildet dieses einen der beliebtesten Ausflugspunkte.
Weiter auswärts finden wir noch manches Schöne, so u. a. das altberühmte Jagsthausen, das Stammschloß Götz von Berlichingens, welches im Beschauer unwillkürlich eine
standarte.
— Der Oberbürgermeister von Kiel brachte Dank des Kaisers für den herzlichen Empfang durch Bürgerschaft dieser zur Kenntniß.
Flensburg, 3. September. Die „Hohenzollern"
Oben auf dem Schlosse erwartete eine tausendköpsige Menge den Zug, der mit klingendem Spiel in den Schloßhos einzog. So viele Menschen — nach der Abrechnung stellt sich die Zahl aus über 7000 — wird wohl der ehrwürdige Schloß- Hof seit dem denkwürdigen Jubiläum 1886 nicht wieder gesehen haben. Bald nach der Ankunft des Zuges bestieg Herr Hofrath Meyer von hier die mit der Büste des Kaisers geschmückte Rednertribüne und feierte in kernigen und begeisterten Worten zunächst Kaiser Wilhelm I. „Wie den alten Barbarossa Lied und Sage verherrlicht, so werden einst deutsche Säuger die greise Heldengestalt Wilhelm I. feiern, denn um sie concentrirt sich jener ganze große Moment der Wiedergeburt eines Alldeutschlands." Nachdem Redner noch des edlen Dulders, des Kaisers Friedrich, gedacht, feierte er unseren Kaiser Wilhelm II., der das Erbe seiner Väter hochhalte und der das Steuer der Regierung mit einer Kraft und Energie führe, daß alle Welt erstaunt und verstummt. In das Hoch auf Se. Majestät den Kaiser stimmte die vieltausendköpfige Menge begeistert ein und sang die Nationalhymne. Der zweite Redner, Herr Ritzhaupt, führte aus, wie das Volk zum Fürsten und der Fürst zum Volke gehöre und daß man als Bayer, Hesse oder Badener doch zugleich ein guter Deutscher sein könne. Sein Hoch galt den deutschen ( Fürsten, vor Allem den Fürsten von Bayern, Hessen und Baden. Es folgte der Gesang: „Stoßt an, Landessürst lebe!" Herr Reichstagsabgeordneter Dr. Bürklin gab einen Ueber- blick über die letzten Jahrzehnte der Geschichte Deutschlands und feierte den Sedantag als Auferstehungstag des jetzigen geeinten Vaterlandes und ermahnte Alle, sich ferner an das große Vaterland fest anzuschließen und unentwegt mit der bewährten Ausdauer und Arbeitsfreudigkeit weiter zu streben. Einem dreimaligen Hoch auf das Vaterland folgte der Gesang „Deutschland, Deutschland über Alles". Als weiterer Redner bestieg Herr Reichstagsabgeordneter Ur. Osann aus Darmstadt die Tribüne- seine Rede galt dem Fürsten Bismarck. Er hob dessen Kraft des Genies und gewaltige Arbeitsfähigkeit, die er vor aller Welt offenbart hätte, hervor und beleuchtete Bismarcks Verdienste um die Einigung Deutschlands. Das Hoch aus den Fürsten fand enthusiastische Aufnahme und begeistert sang die Menge das Lied: „Dem Fürsten Bismarck". Als letzter osficieller Redner gedachte Herr Oberbürgermeister Dr. Wilckens von hier des siegreichen Heeres und des greisen Schlachtendenkers Moltke. Redner forderte zu einem Hoch auf das deutsche Heer und den greisen Grafen Moltke aus- freudig stimmten Alle ein und: „Es braust ein Rus wie Donnerhall" klangs durch den Schloßhof. Die Pausen zwischen den einzelnen Reden wurden ausgesüllt durch Musikstücke und Vorträge eines Gesangvereins. Nach den Reden zerstreute sich die Menge nach allen Richtungen, in das Schloß und seine Umgebung. Besonders lebhaft ging es im Landhaus und vor Allem im Keller beim großen Faß zu, das auch bei dieser Gelegenheit wieder sein edles Naß spendete. Eine solche Kellerkneipe beim großen Faß ist einzig in seiner Art und nur Derjenige vermag sich einen rechten Begriff davon zu machen, der selber dort schon einmal „mitgemacht" hat. Kurz nach 8 Uhr versammelten sich noch einmal die sämmtlichen Hesttbeilnehmer im Schloßhof, um die bengalische Beleuchtung zu bewundern, und sie fiel herrlich aus. Die Ruinen roth, die Fontaine grün beleuchtet, boten ein prächtiges Schauspiel. „Wunderbar schön" und „herrlich", so hörte man einmal über das anderemal die Fremden ausrufen. Diese Beleuchtung bildete den Schluß des Festes und noch einmal durchbrauste das „Deutschland, Deutschland über Alles" die alten Mauern - dann verzog sich die Menge. Im Lause des Abends wurde noch manches Wort gesprochen, das Zeugniß ablegte von Liebe und Treue zu Kaiser und Reich. Dr. Osann sprach noch der Stadt Heidelberg den Dank der Auswärtigen für den freundlichen und überaus herzlichen Empfang aus und brachte der alten und doch ewig jungen Musenstadt ein donnerndes Hoch.
Touristenwelt aufs Wärmste empfehlen können. Das mit Illustrationen, Stadtplan und Specialkarte gut ausgestattete Büchlein schließt seine Schilderungen treffend ab mit einem Ausspruch des berühmten Reisenden Dr. v. Lorent. Derselbe lautet: „Mich haben meine Wanderungen über einen großen Theil der Erde geführt, nach dem ernsten Spanien mit seinen maurischen Erinnerungen, dem hochgepriesenen Neapel, dem poetischen Sicilien, nach Konstantinopel, der Perle zwischen Morgen- und Abendland, nach Afrikas Sandwüsten, wie nach dem von den Märchen der Tausend und eine Nacht verherrlichten Orient. Doch alle diese Erinnerungen, so großartig sie auch sind, vermögen nicht das schöne, stille Wimpfen in den Hintergrund zu drängen."
-e- Lich, 3. September. Die Mittheilung des lqj Berichterstatters vom 31. August (vergl. Anzeiger Nr. 203) beruht zum größten Theil auf Erfindung. Bei dem Gewitter am 27. August ist kein Baum im Schloßgarten vom Blitze getroffen worden- die todten Fische haben schon am Tage vorher aus dem Teiche geschwommen und sind, wie von sachverständiger Seite vermuthet wird, einer Seuche erlegen. Der „colossale" Karpfen soll auch nur höchstens 15 Pfund schwer gewesen sein. — Die gestrige Feier des Sedansestes ist unter zahlreicher Betheiligung aller Schichten der Bevölkerung in schönster Weise verlaufen.
Neueste Nachrichten.
Wolffs relegraphischeS Torrespondenz-Bureau.
Berlin, 3. September. Der „Reichsanzeiger" ist zu der Erklärung ermächtigt, daß die thatsächlichen Voraussetzungen eines Artikels des „Hamburger Correspondenten" in Betreff einer Verstimmung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren Alexander anläßlich des Petersburger Besuches :c. jedes Grundes entbehren.
Berlin, 3. September. Der deutsche Gesandte in der Schweiz, Herr v. Bülow, wurde zum wirklichen Geheimen Rath mit dem Prädikat Ercellenz ernannt.
Potsdam, 3. September. Die Kaiserin ist Abends 11 Uhr nach Flensburg abgereist.
Kiel, 3. September. Gestern Abend sand bei dem österreichischen Consul Mohr ein glänzendes Ball fest statt, woran sämmtliche österreichische und achtzig deutsche Marineoffiziere Theil nahmen.
Kiel, 3. September, Morgens 8 Uhr. Die Flotte liegt in Paradestellung, neben dem österreichischen Geschwader das Schulgeschwader, daneben das Manövergeschwader, vor letzterem „Niobe", „Ariadne", „Luise", „Rover", hinter dem Schulgeschwader liegt die Torpedoflotte. Soeben salutirte die ganze Flotte die vom Großmast der „Hohenzollern" wehende Kaiserstandarte. Die deutschen Schiffe haben die Toppflaggen gehißt, die österreichischen die deutsche Flagge im Großtopp.
— Morgens 9*/2 Uhr. Gegen 9 Uhr hißten die deutschen Kriegsschiffe die österreichische Flagge auf Großtopp. Der Kaiser verließ die „Hohenzollern", fuhr an den österreichischen Schiffen „Kaiser Franz Joseph", „Erzherzogin Stephanie" und „Tiger" vorüber, deren Mannschaften in Parade aufgestellt, den Kaiser mit brausenden Hurrahs begrüßten, sodann fuhr der Kaiser an den deutschen Kriegsschiffen vorbei.
Kiel, 3. September. Nachdem der Kaiser die übrigen Schiffe passirt hatte, wobei die Mannschaften paradirten, begab er sich unter den Klängen der Nationalhymne und dem Salut der österreichischen Schiffe an Bord des österreichischen Flaggschiffs „Kaiser Franz Joseph" und frühstückte bei dem österreichischen Admiral Sterneck. — Der Kaiser begab sich um 103/4 Uhr unter dem Salut des österreichischen Geschwaders von dem österreichischen Flaggschiff nach der „Kronprinzessin Erzherzogin Stephanie".
Kiel,3. September. Beider Flottenrevue befanden sich in Begleitung des Kaisers auf der vom Lieutenant zur See Hoffmann gesteuerten Stationsyacht Gras Moltke, die Admiräle Hornby, von der Goltz, Knorr und General Wittich. Die Großherzogin von Mecklenburg und die Prinzessin Heinrich folgten in einer Dampspinaffe mit der preußischen Prinzen-
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Gießen, 4. September.
— (Tel.) Se. Durchlaucht Fürst Bismarck passirt heute Abend 848 die Station Gießen.
— Der im Juni hier Hingerichtete Vatermörder Häuser hat, wie die „Kl. Pr." Mttheilt, wenige Tage vor seinem Tode eine Selbstbiographie geschrieben, in weicherer die von ihm verübten Verbrechen, wie Diebstähle, Einbrüche u. dgU in einer so cynischen Weise auszählt, daß man sich mit Abscheu von einer solch verdorbenen Natur abwendet. Das Geld, welches er stahl, verjubelte er sofort und tobte so lange in den Wrrthshäusern herum, bis es ausgegeben war, um dann von Neuem wieder zu stehlen. Meistens geschah dies in Gemeinschaft mit anderen Strolchen. Gegenstände, die wegen Gefahr der Entdeckung nicht zu ver- werthen waren, warf er in den nächsten besten Fluß, so z. B. eine werthvolle Uhr, die er in einem Orte bei Mainz gestohlen, in den Rhein. In Mainz und Effenheim hat er verschiedene Diebstähle begangen- in dem von ihm hinterlaffenen Schriftstück führt er sie nebst den gestohlenen Gegenständen einzeln aus.
dem Kaiser an Bord warf Abends sieben Uhr bei Ekersund Anker. Der Kaiser verblieb an Bord - er trifft hier morgen früh ein.
Kisfingen, 3. September. Fürst Bismarck ist heute Morgen unter stürmischen Hochrufen abgereist.
Homburgv. d.H., 3. September. Der Fürst v. Bismarck ist um 6 Uhr Abends zu Wagen hier eingetroffen. Die Frau Fürstin hatte den Fürsten von Frankfurt a. M. abgeholt.
München, 3. September. Der vormalige Ministerpräsident Frhr. v. Lutz ist heute Nachmittag 4 Uhr in Pöcking g e st o r b e n.
München, 3. September. In Folge der letzten Regen- güffe fanden bei der Stationsbrücke von Waltenhofen aus der Lindauer Strecke und in der Nähe von Stetten aus der Memminger Strecke Dammrutschungen statt. Zwischen Landsberg und Schongau ist ein Localzug entgleist. Aus der Partenkirchener Bahnstrecke ersolgte zwischen Diemendorf und Wilzhofen eine auf 200 Meter Länge sich erstreckende Dammabrutschung. Für die Züge zu den Passionsspielen in Oberammergau wird der Verkehr indeß durch Umsteigen der Reisenden ausrechterhalten. Die Gegend bei Tölz ist durch Wolkenbrüche verwüstet. Die Isar steigt noch weiter- Starnberg und Freising sind theilweise überschwemmt.
Wien, 3. September. Ein Berliner Bries der „Polit. Corr." betont die Erfolge der russischen Reise des Kaisers Wilhelm. Gegenüber der Haltung der russischen Preffe, welche die Bedeutung der Entrevue theils abschwäche, um den Franzosen zu schmeicheln, theils ausbausche, um Oesterreich zu schrecken, weise man in Berliner maßgebenden Kreisen daraus hin, daß es gerade einen Beweis für die Festigkeit des Dreibundes, speciell für das intime österreichisch-deutsche Verhältniß bilde, daß man in den leitenden Wiener Kreisen jeden russisch - deutschen freundschaftlichen Gedankenaustausch mit Befriedigung und ohne jeglichen Hintergedanken begrüße.
Wien, 3. September. Die Donau ist in weiterem Steigen begriffen. Das Wasser ist bereits in mehrere Keller der Vorstädte, der Leopoldstadt und des Bezirks Landstraße eingedrungen.
Prag, 3. September. Seit heute früh stehen die niedrig ! gelegenen Vororte, sowie die unteren Stadttheile unter Wasser. Die Pioniere halsen den Einwohnern bei den Rettungsarbeiten, wobei ein Ponton kenterte. Bis jetzt
werden 6 Pioniere vermißt. Das Wasser steigt, der Regen dauert fort.
Prag, 3. September. Das Hochwasser ist hier stetig gewachsen und die niederenStadttheile stehen unter I Wasser. Der Tramway - Verkehr zum Franzensquai mußte eingestellt werden. Die unteren, zum böhmischen National- I theater führenden Gassen werden mit Kähnen befahren. Aus I Bernau, Wittingau und Budweis wird ebenfalls Hochwasser 1 gemeldet.
Teschen, 3. September. Kaiser Franz Joses empfing den Fürstbischof Kopp von Breslau heute in Audienz. Der Kaiser machte Mittags eine Rundfahrt durch die Stadt und wurde dabei von der Volksmenge überall mit Hochrufen begrüßt.
Zara, 3. September. Kaiserin Friedrich ist heute Nachmittag 2 Uhr aus der „Surprise" hier eingetroffen- sie ging ans Land und besichtigte die Stadt.
Paris, 3. September. Die Morgenblätter melden, es werde morgen zwischen Rochefort und Thiebaud außerhalb Englands ein Duell stattfinden in Folge des Artikels des „Jntransigeant" vom Sonntag.
Paris, 3. September. Dem „Temps" wird aus Saint Louis im Senegal gemeldet, daß Mr. Jeandet, der Administrator von Podor, in Aere von Eingeborenen im Schlafe überfallen und getödtet worden ist.
Liverpool, 3. September. Der Congreß der Trades- Unions verwarf mit 263 gegen 55 Stimmen den Antrag des Socialisten Macdonald, die Nationalisirung von Grund und Boden dem parlamentarischen Programm des Congresses einzuverleiben.
Petersburg, 3. September. Neuerdings werden große Feuersbrünste aus Narowtschat (Gouvernement Pensa> und Potschinki (Gouvernemem Nischny) gemeldet.
Brüssel, 3. September. Hofmarschall Graf Oultremont machte dem Major v. Wißmann heute einen Besuch. Wiß- mann wird morgen vom König hier empfangen.
Christiania, 3. September. Den Hauptgegenstand der Berathungen des 3. Internationalen Congresses gegen den Mißbrauch geistiger Getränke bildete heute das sog. Gothenburger System. Gronfeld-Helsingfors schlug die Bildung einer europäischen Anti-Alkohol-Liga vor.
Konstantinopel, 3. September. Der Sultan begnadigte anläßlich des Jahrestages seiner Thronbesteigung 18Kretenser, welche von einer früheren Amnestie ausgeschlossen waren.
Zanzibar, 3. September. (Reutermeldung.) Das englische Panzerschiff „Buccaneer" ist mit zwei Kanonenbooten an Bord nach dem Zambesi abgegangen, in Begleitung zweier anderer englischer Kriegsschiffe, um die Kanonenboote auf dem Zambesistrom zu stationiren.
Sydney, 3. September. (Reutermeldung). Der S t r i k e nimmt zu. Sämmtliche Arbeiter des Kohlenreviers von Wol- longon stellten die Arbeit ein. Man befürchtet, daß gegen Ende der Woche auch die Schließung der Silbergruben von Brokenhill eintreten werde. Der Bürgermeister suchte zu vermitteln, aber bisher ohne Erfolg.
Newyork, 3. September. Bei den Staatswahlen in Vermont erlitten die Republikaner eine Niederlage, die Demokraten gewannen mehrere Sitze.
— Die beim Bau der Panama-Bahn beschäftigten Arbeiter begannen wegen Verkleinerung ihrer Landloose einen Ausstand.
Washington, 3. September. Der Senat begann die Discussion des Capitels „Zucker" des Zolltarif es. Hale beantragte eine Abänderung zu Gunsten der Gegenseitigkeit zwischen den Staaten der westlichen Halbkugel. Der Antrag wurde angenommen.
Buenos Ayres, 3. September. (Reuter-Meldung). Aus Verlangen des Gouverneurs von Tucuman sendet die Nationalregierung Truppen in diese Provinz. — Gestern Abend sanden zwei große Versammlungen der „Union Civica" statt, welche in voller Ordnung verliefen.
— Der Congreß hat die Berathung der Vorlage des Finanzministers über die Emission von Doll. 6 000 000 Schatzscheinen begonnen, sowie einer weiteren Vorlage wegen Ausgabe von Doll. 15 000 000 Cedulas durch die National- Hypothekenbank begonnen.
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U. Schottru, 3. festlich geschmückten anläßlich der 20 von Sedan unter statt. Nachdem voi Kaiserhhmne gesunge aus Se. Majestät I Hoheit den Großher: same Lieder, Festrede welche mit großem 2
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