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Verkehr, Land« und Volkswirthschaft.

eine Neugierde mit einem recht hohen Eintrittsgeld in Ge- talt eines Säbelhiebes oder seiner Verhastung zu bezahlen hatte. Geradezu sein Leben aber setzte Derjenige aus's Spiel, welcher in einem Cylinderhut unter den Linden sich sehen ließ. Fäuste, Stöcke und Schirme sausten aus das Haupt des Um vorsichtigen nieder. Einen hohen Hut betrachtete der Mob I als eine Herausforderung, als einen ihm hingeworfenen Fehde­handschuh. Er nahm ihn auf und wie! DasHuteintreiben" bildete einen besonderen, zu hoher Kunstfertigkeit ausgebil­deten Sport und war eine geradezu unerläßliche Beigabe der Sylvesternacht geworden.

Dieser einstigen, von einer wahren Pöbelherrschaft ver­unzierten Sylvesternacht gegenüber nimmt sich die heutige wie der Empfangsabend in einer vornehmen Familie aus. Man begrüßt wohl auch heute noch auf der Straße das neue Jahr durch lauten Zuruf. Nicht ganz salonfähige Gestalten ängstigen den von der Gesellschaft heimkehreuden einsamen Wanderer auch jetzt noch durch die ihm freundlichzugebrüll­ten" Neujahrswünsche, aber Excesse, die ein Dreinhauen der Polizei nöthig gemacht, sind seit Jahren nicht mehr vorge­kommen und mag es selbst aus der sogenanntenbesseren Gesellschaft" Einzelne geben, welche da in der Erinnerung an die früheren, bei der Kranzler'schen Ecke vorgekommenen Scenen seufzend meinen, daß jetzt zu Sylvester doch gar nichts mehr los sei, die überwiegende Menge ist froh, daß durch die immer strenger auftretenden Behörden den gefährlichen und unwürdigen Auftritten schließlich ein Ende gemacht wor­den ist. Auch heute Abeud werden sich wieder Schreier und Radaulustige" an der mehrfach erwähnten Stelle einsinden, doch das sind nicht mehr die Tausende von früher, sondern nur wenige Hunderte, die noch dazu von einem ganz anderen Geiste beseelt sind, da sie nicht mehr aus den widerlichsten

Für Pferdevesttzer. Prozessor Dr. Möller von der Ber­liner Mi ärztlichen Hochschule hat vor einiger Zeit gegen das sogen. Roaren" die Kehlkopfsoämpfigkeit der Pferde, eine bestimmte Kehl-

verlegt. Diese Operation wurde vor etwa 8 Wochen durch Thier­arzt H. Brinkmann in Darmstadt unter Anwendung der Chloroform­narkose an einem Pferde der Herren Gebrüder Wiener, wohl als erste derartige Operation in Darmstadt, ausgeführt Die Heilung der Operattonswunde nahm nur etwa 3 Wochen in Anspruch und ist heute so vollständig, daß kaum noch eine Narbe zu sehen. Das operirte Pferd ist von seinem Leiden geheilt und seit einiger Zeit wieder in voller Arbeit. Uebrigens hat Professor Dr Möller, der hierzu eigens aus Berlin berufen worden war, in diesem Früh­jahre auch zu Frankfurt an einem Pferde die erwähnte Operation vollzogen.

- Schutz der HolzgefLtze gegen Feuchtigkeit im Keller. (Nachdruck verboten.) Um Fässer oder andere Holzgefatze vor Feuch­tigkeit und Schimmelbtldung im Keller zu schützen, bestreiche man sie mit einem Firniß, der durch Zusammenfchmelzen von drei Tbeilen Kolophonium und einem Theile Letnölfirnitz erhalten wird. Dieser Firniß eignet sich indeß nur für Gegenstände, die vollständig trocken sind; er muß auf dieselben warm aufgetragen werden und bildet dann aber einen äußerst festen und dauerhaften Ueberzug, der die betreffenden Gefäße vollkommen gegen Feuchtigkeit und Schimmel- bildung schützt.

Das Vorkommen von Viehseuchen in Hessen

während des Monats November 1889.

Milzbrand wurde festgestellt am 2. November in Rodheim im Kreise Friedberg bet einem crepirten Pferde, am 7. November in dem Schlachthaufe zu Mainz bet einem geschlachteten Rinde aus Drais, Kreis Mainz, und am 11. November in Darsberg, KretS Heppenheim, bei einer crepirten Kuh.

Rotz. In Offenbach stehen drei Pferde eines Besitzers wegen Verdachts der Ansteckung unter polizeilicher Beobachtung und ein Pferd desselben Besitzers wegen Verdachts der Seuche isolirt unter ^^^Jn^Habitzheim, Kreis Dieburg, und in Lengfeld, in demselben Kreise, steht je ein Pferd wegen Verdachts der Ansteckung unter polizeilicher Beobachtung,

Die Maul- und Klauenseuche in Laubenheim im Kreise Mainz, in Gießen, in Allendorf a. d. Lda., Kreis Gießen, in Stock- Hausen, Kreis Lauterbach, und in Weinheim, Kreis Alzey, ist erloschen.

In Rodheim, Kreis Friedberg, herrscht die Seuche fort und ist daselbst seit ihrer Ermittelung am 23. October in 33 Gehöften mtt 158 Stück Rindvieh aufgetr-ten.

Festgestellt wurde die Seuche in Seligenstadt im Kreise Offen- bgch am 6. November in einem Gehöfte mit 2 Rindern, welche als­bald abaeschlachtel wurden, und am 26. November in 2 Gehöften mit 20 Stück Rindvieh; in (Saftei im Kreise Mainz am 4. November in 1 Gehöfte mit 2 Stück Rindvieh; in den Orten des Kreises Worms: Hamm am 6. November in 2 Gehöften mit 19 Stück Rindvieh, Osthofen am 12. November in 1 Gehöfte mit 12 Stück I Rindvieb, Jlbersheim am 20. November in 1 Gehöfte mit 10 Stück Rindvieh und Kriegsheim am 24. November in 1 Gehöfte mit 35 Stuck Rindvieh; in den Orten des Kreises Bingen: Gaulsheim am 22. November in 1 Gehöfte mit 3 Stück Rindvieh unH Schwein, und am 25. November in einem weiteren Gehöfte mit 3 Stück Rind­vieh, und in Sauer-Schwabenheim am 29. November in 1 Gehöfte mit 1 Stück Rindvieh.

In (Saftei, Hamm und Osthofen ist die Seuche bereits wieder I tr ^ Der Bläschen ausschlag unter dem Rindvieh in Uden­hausen, Kreis Alsfeld, heirscht fort.

Festgestellt wurde die Seuche am 4. November in Rohrbach im Kreise Dieburg, und am 23. November in Alsbach im Kreise

Citeratow nnd Arrnst.

Als vor bald fünfzig Jahren in Deutschland die erste illustrirte Zeitschrift erschien, hieß ba§ Untce|mej^ beÄ feindselige Aufnahme; man spöttelte über dasBilderbuch . Aber bald zeigte sich, wie stark im Volke das Bedurfniß vorhanden war, auch durch die Anschauung Dinge kennen zu lernen, von denen man bisher nur gelesen hatte. Die von I I. Weber in Leipzig be­gründete .JUustririe Zeitung'' nahm rasch einen bedeutenden Aufschwung, und so zahlreiche Mitbewerber um die Gunst des Publikums ihr im Lause der Zeit erwuchsen, sie hat bis auf den blutigen Tag ihre hervorragende Stellung und ihren besonderen Rang behauptet. Dieser gründet sich darauf, daß das Blatt auf­merksam den Zeitereignissen folgt, und dasjenige, was sich bildlich darstellen läßt, möglichst schnell oorsührt. Mit welchem Geschick diese Aufgabe gelöst wird, beweist der letzte Jahrgang, der sich als eine getreue Chronik der Zeist im Bilde darstellt. Zu diesen, den Ereignissen auf dem Fuße folgenden Illustrationen gesellen sich stets auch Wiedergaben berühmter Gemälde u. s. w., die als Muster- leistungen der Holzschneidekunst , gerühmt werden muffen. Der früheren Klage, daß das Blatt mcht genügend Unterhaltungslecture ' bringe, ist bekanntlich seit einigen Jahren dadurch abgeholfen, daß jede Nummer auch eine Erzählung enthält. Ferner ist d-n An­sprüchen der Frauenwelt durch Beifügung eines Modetheiles genügt.

Nicht minder als seine beiden Vorgänger macht auch das dritte Heft von ,U<btr Land und Meer" (Stuttgart, Deutsche Verlags Anstalt, herausgegeben von Professor Joseph Kürschner, redigirt von Otto Baisch) einen überaus glanzenden Eindruck. Jede neue Seite bietet Neues in Bild und Wort. Bald sehen wir uns in die paradiesischen Umgebungen von Berchtesgaden und Reichenhall, bald in die glänzend belebte Kaiserstadt an der Donau, bald nach Baden-Baden und anderen Schwarzwaldorten, bald nach Berlin zur Zeit des Czarenbesuches, bald nach Rußland selbst, bald auf eine Inselgruppe im Mittelmeer, bald an die Ufer des Rheins jur Zeit der Gründung des Kölner Doms, bald in die Welt des c assffchm Alterthums versetzt, und üterall finden Geist und Auge reiche Ausbeute. Dem idyllischen Naturleben ist ebenso Rechnung getragen wie den Fortschritten der Technik, den hervorragenden Größen der Gegenwart, dem Seemannsleben und den Dingen, die wie die Pflege der Schönheit vor Allem die Frauenwelt ar.; aeben. nicht zu vergessen dieAmerikanischen Frauentypen" von A Andrea, sowie die treffenden Bemerkungen, die E. Eckstein über Deutsche Geselligkeit" macht und die lebendige Schrlderung eines Gemstreibens aus der Feder A. v. Perfalls. Alles in Allem: ein Heft, das für sich allein schon einen kleinenOrbis pictus« darstellt I und dabei nur 50 Pfg. kostet. ___________________________

Elementen bestehen.

Diese bedürfen ja auch gar nicht der einzigen Neujahrs- nacht, um hervorzutreten. Ist doch das Moabiter Unter- suchungsgesängniß augenblicklich gesegneter, denn je mit Ver­brechern der schwersten Art. Dreien bereits dort festgesetzten Mordgesellen ist noch ein vierter beigesellt worden, jener Tempelhofer Knecht, Groß, welcher einen armen Milchkutscher im Schlafe überfiel, seiner mitgesührten Ersparnisse zu be­rauben. Wenn man die Einzelheiten dieser letzteren Unthat

Feuilletsn.

Aus der Reichshauptstadt-

Berlin, 31. December 1889.

Leiche des älteren Kindes fanden sich drei Stiche in der Brust vor. Einer derselben drang zwischen den Rippen in den Körper und verletzte die Lungen derart, daß sie aus der Wunde heraustraten. Erst als der Knabe um Hülfe schrie, schnitt Kißling den Hals bis aus die Wirbelsäule durch. Nach der Ansicht der Medicinalbehörde hat Kißling die That im Zu­stand des völligen Wahnsinns begangen. Bei der gestrigen Beerdigung der kleinen Opfer kam es zu einem wahren Straßenauflauf und hatte die Schutzmannschaft Mühe, dem Leichenzug Durchlaß zu verschaffen.

Bestialität in den Mauern Berlins und dessen unmittelbarer Umgebung noch zu herrschen vermag. In Charlottenburg überfällt gar ein Freund, den er listig in eine dunkle Straße gelockt, seinen Freund und schlägt ihn mit einem Hammer nieder, um ihm seine Uhr und sein Geld zu entreißen. Wie die Bevölkerung übrigens zu ihrer nicht geringen Genug- thuung vernimmt, geht es dem Ueberfallenen, dessen Zustand Anfangs für hoffnungslos galt, bereits besser, so daß man hofft, er werde in acht Tagen vernehmungsfähig sein. Und diese Unthaten geschahen entweder in der unmittelbarsten Nähe des Festes der Liebe oder in den Weihnachtstagen selbst.

Die Weihnachtstage! Schön waren sie diesmal nicht und Niemand war mit ihnen recht zufrieden. Der Dust des Tannenbaumes war vermischt mit dem Geruch des Chinin und Antipyrin, mit welchen Medicamenten die vom Schnupfen befallene und vom Fieber geschüttelte Menschheit selbst an den Feiertagen nicht feiern durste. Jetzt nach dem Fest ist die Influenza im Aussterben begriffen, dafür hat sie jedoch mehrere Todesfälle herbeigesührt. Es ist nur gut, daß diese Fälle eingetreten, seitdem das Publikum es weiß und fühlt, die Macht der Epidemie sei in Berlin gebrochen und es geht mit ihr bergab. Bei der Art und Weise, in der sie hier aufgetreten war und die weitesten Kreise ergriffen hatte, hätte sich der Bevölkerung die größte Bestürzung bemächtigt, wenn gleich beim Auftreten der Influenza Todesfälle festgestellt worden wären. Heute aber nimmt man die Nachricht mit größerem Gleichmuth auf, in der nicht unberechtigten Hoff­nung, daß diese beiden Todesfälle das Grabgelänte der Epi­demie seien.

In das heute erschallende Grabgeläute des alten Jahres hat sie jedensalls einen unharmonischen Ton gemischt, so daß man etwasverschnupft" von dem im Großen und Ganzen nicht so böse verlaufenen Jahr 1889 Abschied nimmt.

Möge uns das Jahr 1890 vor ähnlichen Katarrhen und sonstigen Nebeln bewahren und daß es so heiter verlaufen und enden möge, wie Ihre geschätzten Leser es gewiß be­gonnen haben, rufe ich Ihnen und allen Freunden Ihres Blattes aus vollstem Herzen zu:

Ein frohes, fröhliches neues Jahr!"

Heinrich Blankenburg.

vermischtes.

*A Mainz, 3. Januar. Die Influenza nimmt hier einen Charakter an, der auch nicht ängstlichen Gemüthern einige Besorgniß einflößt. Nicht nur, daß sich die Zahl der Erkrankungen noch täglich vermehrt und die Dauer der­selben eine längere ist als ansänglich, sondern der Verlauf, den die Krankheit jetzt in mehreren Fällen genommen, grebt zur Beunruhigung Veranlassung. Es find jetzt eine Reihe von Fällen constatirt, in welcher die Influenza m Liingen- entzündung mit tödtlichem Erfolg ausgeartet ist. ^n allen Altersklassen sind hierdurch Todesfälle zu verzeichnen, doch wurden bis jetzt hauptsächlich Personen im kräftigen Rcmne^- alter hinweggerafft. In auffallend vielen Fallen find neuer­dings Personen von der Krankheit befallen, welche jchon ein­mal dasselbe Leiden hatten.

-i-/X Mainz 3. Januar. Die gerichtsarztUche Unter­suchung der Luchen der beiden gestern hier von ihrem eigenen Vater ermordeten Kinder hat ergeben,'daß Mörder Kißling erst versucht hat, die beiden Knaben zu erstechen. An der

Roaren" die I gilt als vorhanden unter den Schafen in Reis-

kovssoveration in die Wissenschaft eingeführt und hiermit in einer kircken und Odenhausen, Kreis Gießen; in den Orten des Krei es

Reihe von Fällen ganz überraschende Erfolge erzielt. Die Operation Alsfeld: Gleimmhain, Liederbach, Arnshain und Burg-Gemünden;

besteht in der Exstirpation des linken Gießbeckenknorbels, welcher in den Orten des Kreises Büdingen: ^Gelnhaar, Eckartshaufen Berg-

durch das Ausfallen der Muskelwirkung gelähmt ist und so gleich- heim und Usenborn, und in den Orten des Kreises Lauterbach,

sam wie ein Fremdkörper den Eingang in den Kehlkopf theilweise Schlechtenwegen, Steinfurt und Bermuthshain.

Deutsches Reich.

Darmstadt, 2. Januar. Das Großh. Regierungsblatt GrÄ-Minist-rimns d-^

der Justiz, die Arznei-Taxe für bie Apotheken de^ foiofe- ''ISS«®«*.

Übersicht der von Großh. Ministerium des Jnnein und . cCf ,X da- Jahr 1889-90 genehmigten Umlagen zr Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religwns- gemeinde Gießen.

Llne KönigN Hoheit der Großherzog haben Aller- anadiast geruht: Am 30. November dem Schullehrer ^ustus I Mock, zu ^Romrod das Allgemeine Ehrenzeichen mit der 3»- ickr I r 50jährige treue Dienste", am 4. December dem Postverwalter Wilhelm Schaaf zu Ortenberg das Rttterkre.iz 2. Cl. zu verleihen.

SeineÄmgliche Hoheit der Grostherzog haben Aller- anädiast aerubt: Am 17. November dem Psarrverwalter Fr Jäger- zu Billertshausen im Decanate Alsfeld, die evang.

«uw«.

S-Htn GWb aus Leusel die Lehrerstelle an der Gememdeschule : Ä an bUtbenW wurde dem Schutamts- asviranten Friedrich Sauer aus Wallertheim d,e Lehrerstelle der G^emdeschuie zu Allendors a. d. L. llbeMragen- am 8. December wurde der von dem Herrn Fürsten zu Solms-Braunsels aus die Lehrerstelle an der Gememdeschule 'n Nonnenroth präsentirte Schullehrer Emil W-rlther öu Wetterscld für diese Stelle bestätigt- am 21. December wurde dem Schulamtsaspiranten Martm Albach au^ Dors Gull die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Steinhcim übertragen.

Lebe wohl 1889! Des Jahres letzter Tag ist h"aust

SSFÄ

lein Ooier haben, in welchen nur die oberen Zehn- woSei Der Hauptsammelplatz der unsaubersten tausend ) . Weltstadt nur aufzuweisen vermag, war

»"Ä* Ä M "»-ml«-" ^ie ^gbelmassen sich breit zu machen suchten, war die Aufgebot vertreten von Mann- Wen zu Rost und zu Fuß, diese Masten im Zaum zu kalten So wuchs diese Menschenschaar von Minute zu Minute an, mit Johlen, Schreien mtb Lungen sich die Zeit vertreibend, bis die Mitternachtsstunde herangenaht war, um

.< Schlägen daS Scheiden des alten wahres zu ver-

-i n Was chs zu diesem Moment von rohen Patronen ' t ermAlstaen und ungezogenen Streichen aller Art be- au überm ) g tieiu Vorspiel von dem, was dann

^^dem Ausrufen des neuen Jahres eintrat. Unaufhaltsam mäluelich die wüste tobende Maste Kranzlers Ecke zu und bie! kam °s f°st immer zu den heftigsten Aschen der Polizei und dem sich wehrenden ^.obel.

" Mit blanker Waffe gingen die Schutzleute gegen die srch in ibrem wahren Glanze zeigenden Massen vor und

-ben erbarmungslos auf die rohen und rüden Grellen em. Manch' Unschuldiger mußte da oftmals mit dem Schuldig ' |

Si W liest, Mann man es kaum für möglich halten, ^atz io met

Sonntag den 5. Januar. Metzenev Anzeiger. Beilage zu Nr. 4. - 1890.