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7851] Täglich frische Hefe bei Ph. Bod, Bahnhofstraße 11.
Neustadt 6.
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welchen Segen eine gute Obsternte für die Haushaltung mit sich bringt.
8212] Stalldünger verkauft Jungvlut, PromenadehauS.
Die Bedingungen liegen in der Ge- schaftsstube unterzeichneter Behörde zur Einsicht offen und sind die Angebote, versehen mit der Aufschrift „Vergebung auf Häringe rc.-Lieferung", kostenfrei bis zu obigem Tage einzureichen. Von Ord-- Nr. 6 ist ein Muster oorzulegen.
Angebote, welche den Bedingungen nicht entsprechen, finden bei der Vergebung keine Berücksichtigung.
Marienschloß, den 2. October 1890.
Großh. Landeszuchthaus-Directton.
Stück wollene Bettteppiche.
„ Dienstmützen für Aufseher.
begründeten echten Volksbuches. Der Inhalt ist ein überaus reicher (24 Erzählungen und Gedichte), die Ausstattung eine prächtige. Rosegger eröffnet den unterhaltenden Theil mit einer anmuthigen Erzählung aus dem Volksleben, und in einer weiteren Arbeit widmet er seinem verstorbenen Freunde Anzengruber einen ergreifenden Nachruf. Geres bringt eine reizend geschriebene Erzählung aus dem Schwarzwald, Barack glänzt in einer witzfprühenden Pfälzer Humoreske, „Eine Schweizer Rees'", sowie einer schöngeschri^enen Erzählung. Diesen folgt eine volksthumlich geschriebene Darstellung der französischen Revolution 1789-92 in ihrer ersten Halste. In einer neu aufgefundenen Hebeltana wird die Erinnerung an den beliebten alemannischen Dichter aufgefrischt. Den Schluß bildet eine reich
Allen Freunden einer gesunden Volksliteratur sei dieser schöne Kalender aufs Wärmste empfohlen.
Keitgeöotenes.
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Gedrüder Mayer in Gießen.
H feder Zeughaus-Kaserne meistbietend gegen Baarzahlung verkauft.
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Bekanntmachung.
Donnerstag de« 9. Oetober l. I., Vormittags 9 Uhr, werden dahier:
1600 Ctr. auserlesene Eßkartoffeln, 50 „ untererdige Kohlrabi
zur Anlieferung für Großh. Landeszuchthaus versteigert.
Sodann werden an demselben Tage, Vormittags 11 Uhr, durch schriftliches Angebot vergeben:
Dermifd?tes.
* Aus dem Manöver. In Hmtervillmgen in Bayern konnte eine Familie der dringenden Feldgeschäfte wegen die angekündigte Einquartierung nicht abwarten- der Landwirth ließ die Hausthüre offen und schrieb an dieselbe: „Wir sind im Feld, das Essen steht im Herd!" — und richtig, als die Soldaten Mittags einrücklen, war der Tisch gedeckt, das Essen fand sich noch warm vor und die Soldaten aßen mit bestem Appetit, ohne ihren Quartiergeber noch zu kennen.
Aechte Frankfurter Würstel empfiehlt [8217] E. G. Meinheim. AM- Meine Würstel trag, a- d- Umschlag den ächten Stempel von Frankfurt a- M.
Seele, noch lange unter uns wandeln, der Gegenwart ein Stolz, den kommenden Geschlechtern ein Vorbild. Am 26. October 1890."
— Ai/z procentige Gießener Stadt Anleihe. Laut Beschluß der gestrigen Stadtverordneten-Versammlung wurde der ge- meinschastlichen Offerte des Bankhauses E. Wasserschleben hier und der Deutschen Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius L Co. Commanditte, Frankfurt a. M. auf 1 Million 3*/? proc. Gießener Stadt-Anleihe der Zuschlag ertheilt.
— Bei der am 1. December d. I. stattfindenden Volks- z'ählung sollen nach einer seitens des Kriegsministeriums ergangenen Bestimmung die Militärbehörden in derselben Weise ausgenommen werden, wie die Civilpersonen. Für die militärischen Anstalten (Kasernen, Lazarethe, Magazine re.) liegt die Eintheilung der Zählbezirke den Commandanten, den Garnisonältesten ob, welchen die erforderlichen Formulare und sonstigen Mittheilungen von den Civilbehörden zugehen werden.
— Ein hier sehr bekannter Mann wurde von der Gensdarmerie wegen eines heute Vormittag begangenen Sitt- lichkeitsvergeheus verhaftet.
(:) Schotten, 2. October. Die Decanats-Synode des Decanats Schotten zu Rainrod am 24. September beschloß, den schon lange geplanten Erziehungs-Verein ins Leben treten zu lassen. Der Verein, der die wohlthätigen Absichten des Gesetzes vom 11. Juni 1887, „die Unterbringung jugendlicher Uebelthäter und verwahrloster Kinder betr.", fördern Helsen will, stellt sich zur Aufgabe: a. diejenigen Kinder im Decanat, die nicht unter jenes Gesetz fallen, aber doch schon einen gewissen Grad von Verwahrlosung an den Tag legen ober aus irgend welchen Gründen in Gefahr sind, denselben anheim zu fallen, in evangelischen Familien, die die Garantie christlicher Erziehung bieten, ober in evangelischen Erziehungs- unb Besserungsanstalten unterzubringen unb so vor dem ihnen drohenden Verderben zu bewahren und sie zu nützlichen Gliedern der evangelischen Gesellschaft heranzubilden- b. für diejenigen evangelischen Kinder, die unter jenes Gesetz fallen und für die die Erziehungskosten aus der Kreiskasse bestritten werden, eine Vermittelungsstelle zur --Unterbringung in geeigneten Familien zu bieten - c. die vorbezeichneten Kinder nach ihrer Confirmation bei christlich gesinnten Lehrmeistern oder rechtschaffenen Herrschaften in Dienst oder Lehre zu geben.
== Aus dem Kreise Alsfeld, 2. October. „October schüttelt das Laub vom Baum". Mit dem Eintritt des Octobers hat sich die Witterung geändert, das schöne Spätsommerwetter des September hat einem rauheren Herbstwetter Platz gemacht. Gleich «it einem heftigen Sturm kündete der October seinen Eintritt an. Dieser Sturm tobt mit Intervallen heute noch und schüttelt das noch hängen gebliebene Obst von den Bäumen. Allerdings ist man meist dem Sturm zuvorgekommen und hat das Obst zeitig gepflückt. Der Obstsegen ist ein allgemeiner, einzelne Ausnahmen ändern nichts an diesem Ergebniß. Evident wirds den Gemeinden vor Augen gesührt, wie sehr lohnend eine rationelle Obstbaumzucht ist. In den meisten Gemeinden hat man Heuer eine ganz erkleckliche Einnahme für Obst zu verzeichnen. Man hat längst das Vorurtheil überwunden, daß unsere Gegenden sich nicht für die Obstbaumzucht eignen und weiß, daß passende Sorten recht gut lohnen. Namentlich geht der Staat mit gutem Beispiel voraus. Während früher nur wenig nützende Pappeln, Vogelbeerbäume, Kastanien, Linden n. a. die Staatsstraßen säumten, pflanzt man jetzt nur Obstbäume. Aber man pflanzt sie nicht nur, man läßt ihnen auch durch die Straßenwärter die aufmerksamste Pflege zu Theil werden. Der Lohn wird nicht ausbleiben. In löblichem Wetteifer pflanzen daneben viele Gemeinden die Kreisstraßen gleichfalls mit Obstbäumen ein. Namentlich ist in unserem Kreise sehr viel für die Obstbaumzucht geschehen und von maßgebender Seite darauf hingewirkt worden, daß der eminente Schaden, welchen der harte Winter 1879 der Obstbaumzucht brachte, wieder durch Neupflanzungen ausgemerzt wurde. Auch in den Kreisen der Landwirthe ist der Sinn für den Obstbau ein gesünderer, regerer geworden und das zu ihrem Heil. Denn wenn auch weniger bei ihnen auf klingenden Erlös gerechnet werden kann, fo weiß man doch wohl zu schätzen,
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Samstag, den 18. October 1890,
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Zeichnungen, Bedingungen u. f- w. können bei der Königlichen Eisenbahn- Bauinfpection Marburg und dem Bahnmeister Gülke zu Friedberg eingefthen oder gegen kostenfreie Einsendung von 1,50 Mk zu Loos I und 2 Mk. zu Loos II durch unseren Bureau-Vorsteher bezogen werden.
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r Herren BuechStötzel, Geheimrath Gierke, Herrn Prof. Schmoller bliche Resumö, welches der Frage des Arbeits- über standen, von denen tinbe mit Corporations» vill. Ziemlich einstimmig fse aus. Die englischen kjamkeit im Allgemeinen ttschland liege die Frage chmer sich den Gewerker stellen? Der Wunsch nicht laut, indeß hoffte während die andere das ine Einigung wurde nicht Mehrheit für sich. Als )es Staates wurden ge- er mit Selbstbestimmung Unternehmern von allen
len Anwesenden für bie und belebtesten Stznng nberger am Erscheinen sich telegraphisch env atten noch nicht Theil Bureau und Professor a aus, dem diese durch i. Darauf erfolgte der mnmtung- Die Thell- bräu" zu einer gemüty-
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Tür die Abgebrannten in Staufenberg
gingen weiter ein und werden mit Dank quittirt: Von Hermann Katz, Gießen, 5 X, Rendant Stroh, Gießen, 5 X, Muller Daniel Christ, Holzmühle, 12 X, August Zimmermann, Lollar, 15 X, Pfarrer Lindenborn, Odenbausen, 3 X, Frau Lina Meyer, Hannov^, ein Pack Kleidungsstücke, Frau Buderus, Lollar, ein Pack Kleidungsstücke, Frau Professor Löhlein, Gießen, ein desgleichen und 6 X
Staufenberg, den 2. October 1890.
Heiutze, Pfarrer. Stephan, Bürgermeister.
Tüt die Abgebrannten In Stanfenberg
gingen weiter bei uns ein: Uebertrag 158 X , von A. H. 5 Xt zusammen 163 X Davon übersandtm wir Herrn Bürgermeister Stephan in Staufenberg per Post-Anweisung 150 X, Porto 30 H, verbleibt Rest X 12,70.
Weitere Gaben nimmt entgegen
Die Expedition des „Gießener Anzeigers".
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— Publikum ist vielfach die Ansicht verbreitet, daß für die an die PostbehSrden gerichteten Schreiben Porto nicht zu zahlen sei Dm Oberpostdtrectoren und dm Postanstalten gehen daher häufig aus den Kreisen des Publikums Schreiben und Eingaben -u, welche unfranktrt in die Briefkästm gelegt worden sind, für welche^die Absender dann nachträglich das höhere Porto für unfranktrte Briefe zu zahlen haben. Es wird daher im allgemeinen Interesse darauf aufmerksam gemacht, daß auch für alle an die Postbehörde gerichteten Smdungen, welche in die Postbriefkasten gelegt werden, das volle Porto zu entrichten ist. Wer diese Ausgaben ersparen will, muß die betreffenden Sendungen im Bureau der Postdtrecttonen oder im Amtszimmer der Postanstalten abgeben.
AlSfeld, 1. October. Auf dem heutigen Viehmarkt wurden aufgetrieben 43 Stück Rindvieh und 1683 Stuck Schweine. Der Handel in Rindvieh ist still, in Schweinen beffer. Ferkel wurden das Paar von 20-40, 40—65 X, Läufer das Paar von 65-90, 90-150, 150-190 X verkauft. — Der nächste Vtehmarkt wird dm 19. November abgchalten.
Bntzbach, 1. October. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund X 1,05-1,10, Käse per Pfund 45-46 H, Eier zwei Stück 13 H.
Trankfnrt, 1. October. Marktpreise. „Heu pro 100 Ko. X 5.60-7.00, Stroh X 4.40-5 60, Kartoffeln X 3.00 bis 3.50, Butter per Pfd. X 1X0-1.25, Eier per St. 4-8 4, Roggenbrod 4 Pfd. 45 do- feines 48 gemischtes b Pfd- 86 H.
Trankfnrt, 1. October. Viehmarkt. Es warm ange- trieben 371 Ochsen, 38 Bullen, 360 Kühe, Stiere und Rinder, 352 Kälber, 95 Hümmel und 269 Schweine. Die Preise stellten sich für Ochsen 1- Qual, auf X 71—74 pr. Ctr Schlachtgewicht, 2. Qual. X 65—67, Bullen X 55-58, Kühe und Rinder 1. Qual. X 60-64, 2. Qual. X 52-58, Kälber 1 Qual. 72-76 4,2. Qual- 62—66 H, Hämmel 1. Qual. 66-68 H, 2. Qual. 50—55 per Pfd^ Schweine 1. Qual 67—69 H, 2. Qual. 65—66 pr. Pfd-
Htttborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 2. October. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 650 Ochsm, Kühe und Rinder, und 1125 Schweine. Der nächste Markt ist am 17. November l. I., zugleich Flachsmarkt.
Marktpreise in Berlin, am 1. October, nach Ermittelungen de« Königlichen Polizei-Präsidiums. Wetzen per 100 kg guter von 19,50—19,20 Mk., mittlerer von 19,10—19,00 Mk., geringer von 18,90—18,50 Mk. Roggen per 100 kg guter von 17,50—17,30 Mk., mittlerer von 17,20—17,00 Mk., geringer von 16,90—16,70 Mk. Gerste per 100 kg gute von 20,50—18,30 Mk., mittlere von 17,50 bis 16,00 Mk., geringe von 15,80—14,60 Mk. Hafer per 100 kg guter von 15,40—14,00 Mk., mittlerer von 14,70—14,20 Mk., geringer von 14,00—13,60 Mk. Stroh, Richt- per 100 kg von 4,80—3,80 Mk. Heu per 100 kg von 6,60—3,60 Mk. Erbsen per 100 kg von 30,00 bis 22,00 Mk. Spetsebohnen, weiße per 100 kg von 40,00—20,00 Mk., Linsen ver 100 kg von 56,00—26,00 Mk. Kartoffeln per 100 kg von 7,50—4,80 Mk. Rindfleisch von der Keule per 1 kg von 1,80 bis 1,20 Mk. Bauchfleisch per 1 kg von 1,40-1,00 Mk. Schweinefleisch per 1 kg von 1,80—1,20 Mk. Kalbfleisch per 1 kg von 1,80 bis 1,20 Mk. Hammelfleisch per 1 kg von 1,60—1,20 Mk. Butter per 1 kg von 2,80—1,80 Mk. Eier per 60 Stück von 5,20—2,80 Mk.
— Vorsicht beim Ankanf von Thomasmehl. Das Thomasmehl, welches als billiger Phosphorsäuredünger nur zu empfehlen ist, wird neuerdings häufig mit einem anderen Phosphat, „Redonda-Phosphat" genannt, vermischt oder wie die Speculanten es nennen, „angereichert". Wenngleich dieses Phosphat einen hohen Gehalt an Phosphor säure besitzt, so ist diese doch in unlöslicher Form vorhanden. Nebenbei enthält das Redonda-Phosphat große Mengen von Eisenoxyd und Thonerde, so daß auch ein Lösltchmachen der PhoSphorsäure mit Schwefelsäure nichts nützt, weil erstere sich sehr bald wieder mit der löslichen Phosphorsäure zu unlöslichen werth- losen Verbindungen vereinen. Man beziehe daher nur garanttrt reines unversetztes Thomasphosphatrnehl von Firmen, die als reell erprobt sind.
Citeratur uM Kuttft.
— Hebels StheinlLnbischer HanSfrennv 4891 (Preis 30 Pfg., Verlag von I. Lang in Tauberbischofsheim) liegt uns vor. Auch dieser Jahrgang des echten Hebelkalenders rechffertigt dm alten Ruf des vor 87 Jahren durch den allemannischen Dichter I. P. Hebel
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst-
Samstag den 4. October:
Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Schlosser.
18. Sonntag nach Trinitatis, 5. October:
Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Feier des heiligen Abendmahls im Vormittags- ^""ÄndZ^tz uhr: Pfarrer Dingeldey-
Nach den Gottesdiensten Collecte für die deutsche Jerusalem-Stiftung und für die deutsche evangelische Kirche 3U ^Kinderk?rche'Vormittags 11V< Uhr: Pfarrer Schlosser.
Der Confirm andenunterrickt für die im Jahre 1891 zu confirmirenden Kinder unserer Gemeinde beginnt in nächster Woche. Es sollen sich versammeln die Gymnasiasten am Freitag den 10. October, Nachmittags 21/» Uhr im Gymnasium, die Stadt- schüler am lDonnerstag den 9. October, Vormittags 11 Uhr, im Schulhause auf Oswalds Berg Pfarrer Dingeldey.
Die Realgymnasiasten und Realschüler am Montag den 6. October, Nachmittags 3 Uhr, in der Realschule. Pfarrer Dr‘ Mädchen aus allen Schulen am Dienstag den 7. October, Nachmittags 4 Uhr, in der Stadtkirche. Pfarrer Schlosser.
Die Bibelstunden beginnen wieder in nächster Woche. Dieselben werden nicht wie im vorigen Winter und wie im Kirchen- Kalender verzeichnet ist, am Mittwoch, sondern wie in früheren Jahren am Montag gehalten werden, Abends 8 Uhr in der ^^^Die^erste sfbelflunbe findet statt am Montag den 6 October, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule; in derselben wird zunächst behandelt der Brief des Jakobus. Pfarrer Dr. Naumann-
Die Pfarrgefchäfte in der Woche vom 5. bis 11. October besorgt Pfarrer Schlosse^
Katholische Gemeinde.
19. Sonntag nach Pfingsten, 5. October:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V-8 Uhr Gelegenhett zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte; um W Uhr Austheilung der hl. Communion; um V»8 Uhr Frühmesse; um 0/4O Uhr Hochamt mit Predigt- Nachmittags um Vj3 Uhr Christenlehre und Andacht. Abends um 6 Uhr Rosenkranzandacht-
Donnerstag und Freitag: Abends um 6 Uhr Rosenkranzandacht. _____________
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, 4. Oc'kober.
Freitag Abend 515 Uhr, Samstag Morgen 8“> Uhr, Samstag Mittag 4°° Uhr, Samstag Abend 618 Uhr.


