Ausgabe 
4.4.1890
 
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Frische Schollen LK-. Cabliau und

Hechte

eingetroffen in [2979

Carl Schwaabs Delicatessenhandlung.

aus

i(V«

normalen, mittleren Stufe angelangt.

«USB

10,0 «B. + 4,64 , 4- 2,89 ,

Niederste

Mittlere

Mittel früherer Jahre .

Temperatur tu Gießen.

März 1890.

(Asterweg) hat zwei van ihm vorzüglich gemalte große Land­schaften die Badenburg und Münzenberg zur weiteren Ausschmückung - der Wirthschaftsräume gewidmet. Aller herzlichsten Dank werden nicht nur dem hochherzigen Schenker, sondern auch dem feinfühlenden, ausgezeichneten Künstler alle Besucher des Gleibergs darbringen.

Einen Turngang nach Kloster Arnsburg-Münzenberg. Butzbach unternehmen Mitglieder des hiesigen Turnvereins am Charsreitag. Der Abmarsch erfolgt um 8 Uhr Morgens von der Wieseckbrücke in der Gartenstraste.

Nach bei: Gottesdiensten Collecte für die Kirchenkaffe zur Vermehrung des Kapitalvermögens der Gemeinde.

Am Sonntag den 13. April: Konfirmation der Gym­nasiasten und Stadtschüler und Feier des heiligen Abend­mahls; Beichte am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr- ** diesem Sonntag Collecte für die Armen der Gemeinde.

Die PfarraefchSite in der Woche vom b. bis 12. Apm besorgt Pfarrer Dingeldey.

Gottesdienst in der Synagoge.

Ostern, 5. und 6. April-

Freitag Abend 6:* Uhr, Samstag Morgen 8« Uhr, SamAS Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 700 Uhr, Sonntag Morgen 8« Uhr Sonntag Mittag 3°° Uhr, Sonntag Abend 7" Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Keiigionsgesestschast.

Freitag Abend 6<>o Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, SamStag Nachmittag 3»» Uhr, Samstag Abend 7 Uhr, Sonntag Dor«itta« 800 Uhr, Sonntag Nachmittag 3^ Uhr, Sonntag Abend 7" Uhr-

Nähmaschinenhandlung von Th. Haubach

Bahnhofstr. SO, 1 Treppe, Eingang durch den Hof.

Aeltestes Geschäft dieser Branche in Glessen.

Alleinvertretung der renommirtesten deulschen Fabriken.

Reelle 3jährige Garantie. Billige Preise- Abzahlung von

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Gegen baar hoher Rabatt. - Eigene Werkstätte für Reparaturen-

®CmEjtin"bertird>e, Vormittags 11 Uhr, Marrer Schlosser.

Ostermontag, 7- April-

Vormittags 9l/a Uhr in der Kirche: Pfarrer Schlosser.

Vormittags SV-Uhr in d Friedhofskapelle: Pfarrer Din gelbe,. Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden dem Gymnasium und der Stadlknabenschule. Pfarrer

4- 17,8 , 1,15 Par. Aoll-

Höchste ....

Niederschlag an 13 Tagen . . -

, im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 1,44 Die Vegetation ist am Schlüsse des Monats ungefähr aw

Apfelwein'!:

Der Versandt eines prima Apfelweins hat begonnen und empfehlt ich solchen in Flaschen und Gebinden.

Den Herrn Wirthen und Wiederverkäufern entsprechende Preise.

2993 Hochachtend

Emii Schmall»

könne sich nur für Auslegung des noch vorhandenen Geländes aussprechen, weiln eine Wicderbelegung in Frage käme- wenn­gleich dieser Theil des Friedhofes in den nächsten 50100 Jahren die Entwicklung der Stadt nicht hindern werde, so müsse doch die Wahl eines anderen zu einem Friedhöfe ge­eigneten Platzes in Berücksichtigung gezogen werden, da, der Erbbegräbnisse wegen, der jetzige Friedhof neben dem künftigen neuen auf lange Jahre hinaus erhalten werden müsse. Herr Hornberger ist aus sanitären Gründen gegen die Ent­wässerung des Friedhofes. Bei dem infolge Beschlusses der Stadtverordneten, die K r i e g e r g r ä b e r aus dem hiesigen Friedhose Herrichten und jedes derselben mit einem, mit Namen des beerdigten Kriegers bezeichneten Kreuze aus Gust- eisen versehen zu lassen, erfolgten Ausschreiben auf Lieferung dieser Kreuze, im Ganzen 75 Stück, hat sich nach Prüfung der Angebote ergeben, daß der Voranschlagspreis bei der Mindestforderung um 52 Mk. überschritten wurde- dieser aus den erhöhten Eisenpreisen sich ergebende Mehrbetrag wird genehmigt. Auch bei Vergebung der Schlosserarbeiten und Eisenlieferung zur Herstellung erhöhter Trottoirs in der Süd an läge ist die Voranschlagssumme gegen das Angebot um 53 Mk. zurückgeblieben. Dieser ebenfalls infolge erhöhter Eisenpreise erhöhte Betrag wird genehmigt. Herr Stadtv. Simon hat im vorigen Jahre auf die für schweres Fuhrwerk gefährliche Bauart des zwischen dem Reiber'schen Hause und dem Lenz'schen Felsenkeller befindlichen Theiles der Bahnhofstraste aufmerksam gemacht und die Frage ange­regt, ob nicht durch Pflasterung dieses Strastentheils, event. Erhöhung der Brücke diese besonders abschüssige Stelle passir- barer gemacht werden könne. Der infolge Beschlusses der Bau­deputation eingesorderte Voranschlag über die Pflasterung bis zum Lenz'schen Felsenkeller stellt sich auf 4250 Mk. Die Baudeputation hat hierauf auch die Erhöhung des zwischen dem Reiber'schen und Dr. Gutflei sch'sch en Hause über die Wieseckbrücke führenden Theils der Straße und die Ver­wendung eines anderen Pflastermaterials, z. B. Porphyr, in Erwägung gezogen. Die Ausstellung eines diesbezüglichen Voranschlags hat ergeben, daß die Erhöhung der Brücke, im Mittel um 42 cm, allein einen Aufwand von 3300 Mk. er­fordern, die Steigung des Straßentheils dieselbe bleiben und nur etwas verkürzt werden würde. Die Gesammtkosten würden hiernach, bei Verwendung von Syenitstemen zur Pflasterung, 9700 Mk. betragen. In Anbetracht dieses hohen Kostenpunktes hat die Baudeputation beantragt, von einer Erhöhung der Brücke abzuschen, den Straßentheil mittelst schmaler rauher Basaltsteine pflastern und den Fahrdamm in flacher Wölbung (die Gefahr für schweres Fuhrwerk liegt nach Ansicht der Baudeputation in der runden Wölbung des Fahrdamms) Herstellen zu lassen. Herr Simon spricht sich für Erhöhung der Brücke aus; wenn hierdurch eine Ver­besserung der Fahrstraße erzielt werde, solle man die Mehr­kosten nicht scheuen. Herr Petri hält eine Erhöhung der Straße und Brücke wegen des zu erwartenden Einspruchs der Hausbesitzer für bedenklich. Herr Hcyligenstae dt spricht" sich ebenfalls gegen die Erhöhung der Straße aus, dieselbe werde, wie auch im Baudeputationsantrage betont, nach Fertigstellung der geplanten Straße nach dem neuen Güterbahnhofe, erheblich entlastet und später nur noch mit leichtem Fuhrwerk befahren werden. Der Baudeputations- Antrag wird angenommen. Großh. Kreisamt hat an die Bürgermeisterei das Ersuchen um Erklärung darüber gerichtet, ob nach Beendigung der Grundstückszusammenlegung im Neustädter Felde die Stadt die Wege und Gräben daselbst in Unterhaltung und Nutzung übernehmen wolle. Die Landwirthschaftliche Commission hat, indem sie diese Ueber- nahme als im allgemeinen Interesse liegend und der wünschens- werthen Zusammenlegung der Grundstücke auch in anderen Gemarkungstheilen für förderlich erachtet, beantragt, diese Frage zu bejahen. Es wird dem Anträge gemäß beschlossen.

Wenn auch das jetzige Frühlingswetter hinter dem Fenster wärmer ist als im Freien, fo lockt es doch den Menschen hinaus aus der Straßen quetschender Enge. Es hat deßhalb der Geschichtsverein für den bevorstehenden dritten Feiertag einen Ausflug beschlossen, der durch Genüsse, welche Natur und Wissenschaft darbieten, besondere Reize haben wird. Es ist geplant, mit dem ersten Zuge der oberhessischen Bahn um 7 Uhr 5 Min. nach Nidda zu fahren und daselbst die reichlich vorhandenen Alterthümer zu besichtigen. Nach einfachem Mittagessen imSteru^ um 2 Uhr 10 Mim nach Schotten, wo die Kirche u. a. besichtigt werden soll, soweit die Zeit dazu reicht. Dann Fahrt im Wagen über das romantische idyllische Jägerhaus mir seinemKirchen­stumpf" und Laubach nach Grünberg, von wo aus der letzte Zug um 9 Uhr 30 Min. abgeht und in Gießen um 10 Uhr ankommt.

Wieder ist dem Gleiberg ein höchst werthvolles und dankenswerthes Geschenk zugekommen. Herr L. Petri III.

totale» un6 provinzielle».

Gießen, 3. April.

Stadtverordnetenfitzung am 2. April. Anwesend: Herr Bürgermeister Gnanth, Herren Beigeordneten Keller und Langsdorff, Seitens der Stadtverordneten die Herren Georgi, Grüneberg, Dr. Gutfleisch, Heyligenstaedt, Hornberger, Hoch, Jughardt, Keller, Löber, Petri, Dr. Ploch, Scheel, Schmall, Schiele, Simon, Prof. Thaer, Vogt und Wallenfels. Dor Eintritt in die Tagesordnung macht Herr Bürgermeister Gnanth Mittheilung von dem Eingänge eines Schreibens des Herrn Dr. Gutfleisch, nach welchem in der Expropriatious- sachc zwischen der Stadt und Herrn LederhändlerZöller wegen Geländeabtretung an der Bahnhofstraße, nachdem auf dem Verwaltungswege der Stadt das betr. Gelände über­wiesen worden, das von Herrn Zöller angerufene Landgericht demselben 42 Mk. pro Meter Geländes anstatt der ge­

forderten 100 Mk. und der von der Stadt gebotenen 37 Mk. zugesprochen, Herrn Zöller 9/10, der Stadt Vio der Kosten auf- crlegt habe. Die vier ersten, Gesuche um Coneefsionserthei- lung zum Wirthschastsbetrieb resp. Ertheilung der Erlaubniß zum Verkauf von Branntwein über die Straße betreffenden Punkte der Tagesordnung werden den Anträgen der hierfür eingefefcten Commission entsprechend befürwortet. Herr Martin Schenk hat die Wirthschaft zumHess. Hof", Herr Carl Empting die Hormann'fche Wirthschaft am Neuenweg über­nommen- Herr Fritz Lony will neben seinem, im Eckhanse der Dammstraße und der Nordanlage zu errichtenden Specerei- geschäst, Frau Louise Stierte Wwe. in ihrem Geschäfte in den Neuen Bäuen Kleinhandel mit Branntwein betreiben. Die Commission vertrat bei den letzten beiden Gesuchen die schon früher vertretene Ansicht, daß die Gewohnheit des Publikums, seinen Bedarf an Spirituosen in den als Bezugs­quellen von sonstigen Waaren erwählten Specereigeschäften zu decken, als ein für die Befürwortung derartiger Gesuche sprechen­des Bedürfniß anzuerkennen sei. Herr Heyligenstaedt bemerkt bezüglich der letzteren Gesuche, daß die für das Bedürfniß zum Verkauf von Branntwein geltend gemachte, von der Com­mission auch als berücksichtigenslverth bezeichnete Nähe von Fabriken an dem in Frage stehenden Lony'schen Hause ihn gerade bestimmten, sich gegen das Gesuch auszusprechen. Der Schnapsgeruch in Fabriken sei nach seinen Erfahrungen nicht zu empfehlen, die Arbeiter feien leistungsfähiger, wenn sie sich desselben enthielten- in feiner Fabrik werde der Genuß von Schnaps nicht gestattet, die Arbeiter befänden sich Wohler dabei, und seien gewissermaßen dankbar dafür geworden. Herr Bürgermeister Gnanth bemerkt, daß nicht die Nähe der Fabriken, sondern das seither eingehaltene Verfahren, dem Publikum die Deckung seines Bedarfs an Branntwein da zu ermöglichen, wo es seine Speeereiwaaren hole, in der Haupt­sache ausschlaggebend für den Antrag der Commission gewesen fei. Gebr. Weinberg beziehen nach ihrer Eingabe den Bedarf an Brod für ihre Familien von auswärtiger Ver­wandtschaft- sie ersuchen, um bei Einfuhr des Brodes wegen der Lage ihres Wohnhauses außerhalb der Thore den mit jedesmaligen, mit Entrichtung des Octrois verbundenen Um­ständen überhoben zu werden, um Festsetzung einer dem ehr geführt werdenden Brodquantum (1518 Kilo pro Woche) entsprechenden Jahresabgabe, vielleicht 6 Mk. Die Versamm­lung erklärt sich nach Anhörung des von Herrn Oetroi- controleur Jost erstatteten Berichts, nach welchem eine solche Art von Oetroientrichtung unzulässig, die Einführung von Brod durch die Bahnhofstraße überhaupt nicht gestattet sei, für Ablehnung des Gesuches. Das Gesuch des Comites für das Lahnthal-Sängerfest um Überlassung des zu den Festbauten erforderlichen Holzes findet, nachdem die An­gabe des Bedarfsquantums (ca. 49 cbm Stangenholz, 5 bis 6 cbm Einfriedigungspfähle und des für ca. 200 Mtr. Fläche nöthige Nadelreisholz) erfolgt, Genehmigung. Das Holz soll nach dem Feste zu Gunsten der Stadtkasse versteigert werden. Das Gesuch von Frau Chr. Rübsamen Wwe. um Ueberlassung von Kieslagerplätzen wird bezügl. eines solchen, oberhalb der Lahnbrücke am linken Ufer befindlichen Lager­platzes und unter der Bedingung genehmigt, daß Kies an Viehmarkttagen nicht gefahren wird. Die Entwässerung desFriedhoses, über welche bereits vor Jahresfrist nach Einholung eines von Herrn Stadtbaumeister Stief ausge­arbeiteten Gutachtens verhandelt wurde, soll, da sich auch nach dem Gutachten des Herrn Culturingenieurs Wißmann einer gründlichen Entwässerung bedeutende Schwierigkeiten entgegenstellen, nicht vorgenommen werden. Herr Beigeordneter Langsdorfs fragt an, ob nicht die Verlegung des Fried­hofes in Erwägung zu ziehen fein würde. Herr Bürger­meister G n a u t h bemerkt hierzu, daß er sich, angesichts der wenn auch erst nach Jahren sich geltend machenden Noth- wendigkeit der Verlegung des Friedhofes, gegen eine regel­mäßige Wiederbelegung des Friedhofes äußern müsse, er

vermischtes.

* Mainz, 2. April. Die wegen Entlassung eines Arbeiters am Montag über die Bembe'sche Möbelfabrik Seitens des Fachvereins der Schreiner verhängte Fabriksperre und die damit in Zusammenhang stehende Arbeitsniederlegung sämmtlicher Schreinergehilsen der genannten Fabrik droht zu einem allgemeinen Schreinerausstand hier zu führen. Der Fabrikanten- und Meisterverband hat sich nämlich auf die Seite der mit Sperre belegten Fabrik gestellt und erläßt soeben eine Erklärung dahingehend, daß, wenn die Arbeiter der Bembe'schen Fabrik nicht bis längstens Dienstag nach Ostern die Arbeit wieder aufnehmen, am darauffolgenden Mittwoch sämmtliche Fabrikanten und Meister des Verbandes ihre Werkstätten bis zur Austragung des Strikes schließen. Diese heute Abend erschienene Erklärung hat in allen größeren Möbelfabriken hier eine ziemliche Aufregung hervorgerufen und ist die Ansicht stark verbreitet, daß die Antwort hierauf eine allgemeine Arbeitsniederlegung sämmtlicher hiesiger Schreinergehilfen sei. Im Anschluß an die Erklärung des Meisterverbandes erläßt auch das Kreisamt eine Bekannt­machung, in welcher gesagt ist, daß gegen Diejenigen, welche den Versuch unternehmen sollten, Schreinergehilsen von der Arbeit abznhaltcn, mit der ganzen Schärfe des Strafgesetz- bnches vorgegangen würde.

linioorfität» - Nachrichten.

Der A.-D.-C.-93erbanb der deutschen Burschenschaften Hefe am 1 Avril dem Fürsten Bismarck zu seinem 75jährigen Geburts­feste eine Adresse überreichen. Drei Chargirte der Göttinger Burschen­schaftBrunswiga", welche zur Zeit im A.-D.-C. den Vorsitz führt, wurden heute von Sr. Durchlaucht in Friedrichsruh empfange».

Der ordentliche Professor Dr. Scheffer-Botchorst ist in Folge seiner Ernennung zum ordentlichen Professor an der Fried- rich-WilhelmsUntoersität Berlin aus der philosophischen Facultat der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg ausgeschteden._________

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Charfreitag, 4. April.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Ostersonntag, 6. April.

Vormittags 9'/r Uhr in der Kirche: Pfarrer Dr. Nauman». Vormittags 9^2 Uhr in der Friedbofskapelle: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nach den Gottesdiensten Collecte für die Arme» der

C. Kerber, Jkif)n(jo|flniße, empfiehlt in größter Auswahl und zu billigsten Preisen: Sämmtliche Unterkleider für die Sommer Saison, Kragen u. Manschetten, Damen- u. Kinde» schürzen, Corsellen^

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2910] Eine für das döhere Lehrfach Geprüfte Lehrerin ertheilt Prioatstunde und Nachbüffe in allen fächern und em­pfiehlt sich besonders für englische Conversatton.

_____________Westanlage 15, parterre.

220>] Einen Lehrling sucht

Karl Köhler, Schreinermeister, _________________Flügelsgasfe.____________

2851] Einen Lehrling sucht

F. Wievmeyer, ^chreincrmeister, Verlängerte Btsmarckstraße.