Ausgabe 
4.3.1890
 
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27, Februar stattgt beftanöen.

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Seit Bestehen der Colonie sind ausgenommen 1384. Avgegangen sind 1276. Im Februar sind entlassen 20 und jTqv in Arbeit durch die Colonie 2, in Arbeit durch eigenes Leinühen 1, in die Familie zurück 2, aus eigenen Wunsch 13, entlaufen 2.

Verpflegungstage im Februar 1890 : 3121. Gearbeitet wnibe an 2623 Tagen, hierunter 114 Tage für fremde Rechnung.

vermischtes.

* Darmstadt, 1. März. Wie dieN. Hess. Volksbl." Horen, war die gesammte hiesige Garnison gestern Abend von 6 Uhr ab in den Kasernen consignirt, um im Falle von Ruhe- Hörungen sofort einzuschreiten. Erfreulicherweise lag aber hierzu keinerlei Llnlaß vor, indem auch nicht die geringste iluäschreitung vorkam. In den Wirthshäusern wurde wohl bas Wahlresultat lebhaft discutirt, aber auf den Straßen herrschte eine große Stit-e. Nur vor der Wirthschast be§ Earididaten MüllerZur Schirn" hatte sich eine größere >e,rschenmenge angesammelt, die sich indessen sehr ruhig verhielt.

* Mainz, 2. März. Im Wahlkreis Mainz-Oppenheim hat ioic gestrige Stichwahl mit einem Sieg desSozialisten geemdet.' Mit ejner Majorität von 250 Stimmen ist deren Kandidat, Holzschneider Jöst, gegen den bisherigen Vertreter bau Mainz, den Centrumscandidaten N. Racke, aus der Wahlurne hervorgegangen. Im gejammten Wahlkreis habeir sich bei der gestrigen Wahl circa 800 Personen weniger bc thei! igt als am 20. Februar und es erhielt Jöst Vorbehalts Rich der Recüfication kleiner Jrrthümer 9585 und Racke 9330 Stimmen. In der Stadt Mainz hat jeder der beiden Kandidaten etwa 1000 Stimmen mehr erhalten als bei der ersten Wahl und scheinen sich hier die Stimmen der National- liberalen auf die zwei noch in Betracht kommenden Parteien zimlich gleichmäßig vertheilt zu haben. Die Ziffer aus den ländlichen Bezirken, in denen der Centrumscandidat durch­gängig eine Stimmenzunahme zu verzeichnen hat, lassen darauf schloßen, daß man dorten die von den Nationalliberalen aus- gegcbene Parole der Wahlenthaltung ziemlich befolgt hat und nur in einzelnen Ortschaften aus localen Gründen der eine ober der andere Candidat eine überwiegende Mehrzahl aller Glimmen aus sich vereinigte.

* Wahlcuriosum. Ein ergötzlicher und vielleicht im ganzen Reiche einzig dastehender Vorfall ereignete sich bei der Reichstagswahl in Wittlich bei Trier. Der Ches des Kreises, Herr Landrath Wagner, trat an die Wahlurne, um (einen Stimmzettel abzugeben. Aber der Herr Landrath war in i>er Wählerliste nicht aufzufinden, und ohne feinem Staats­burgerrechte genügen zu können, mußte er sich entfernen.

* Immer grausiger klingen die aus Warschau ein* lausenden Meldungen über den Umfang und die Art und Wei'se, in welcher die verhaftete Hebamme Skoblinski mit ihrein Helfershelferinnen, zu denen auch ihre Töchter zählen, ihr schändliches Gewerbe, dieEngelmacherei", betrieb. 8Mer können ihr bereits 76 Kindesmorde nachgewiesen weiden.

Die Skoblinski, seit Jahren verwittwet, war die Leiterin *v- dieSeele" dieser weiblichen Mörderbande. Sie wohnte mit ihrer Schwester, einer Frau Agnes Stanowski, uni) ihrer 22jährigen Tochter Sophia zusammen. Eine zweite Tochter, Susanna Kubek, ist eine Prostituirte und vervoll­ständigte nebst einer Freundin, Rosalie Masgalski, dies Konsortium. Die Wohnung der Skoblinski war nur eine sehr kleine und da sich nicht immer sofort Gelegenheit bot, bie Leichen der armen ermordeten Säuglinge fortzuschaffen, wurden dieselben oft tagelang im Ofen versteckt., Der ent­setzliche Verwesungsgeruch, den sie von da aus verbreiteten, kritirte die Weiber aber keineswegs- ruhig wohnten, aßen und schliefen sie in der Behausung. Daß viele Hunderte von neugeborenen Kindern diesen Megären zum Opfer gefallen, erscheint außer allem Zweifel- nahm die Skoblinski doch schon seit fünf Jahren Säuglinge zumGroßziehen" in Pension und wurden bei der genauen polizeilichen Durchsuchung der nur zum Theil ausgebrannten Wohnung nicht, wie es an- sänglich hieß, 8, sondern 14 Kiuderleichen vorgefundcn. Erne berlelben, blutüberströmt und mit eingeschlagenem Schädel, war zwischen einem Kasten und der Wand eingeklemmt. Frilche Blutspuren und an der Eiseneinfassung des Kamins klebende Gehirntheile deuteten aus die Todesursache. Und

mitten unter der gaffenden Menge stand jetzt im Hose des brennenden Hauses die Mörderin niib freute sich der aus­wirbelnden Lohe, die alle Spuren ihres letzten Verb rech en. s verwischen sollte. Sind Warschauer Blätter recht berichtet, so beging sie sogar noch während des Brandes ein neues Verbrechen. Mit einem .Kinde aus dem Arme halte man sie beim Ausbruche desselben über den Hof stürzen sehen- sie wollte es be' Nachbarslenten untergebracht haben. In Wirk­lichkeit aber hatte sie es in einem Nachbarhofe im Freien ausgesetzt - dort sand man später das unglückliche kleine We^xn erfroren. Von, allen ihren Pfleglingen kamen nur vier (nach anderen fünf) den Aerzten zeitlebens zu Gesichte. Sie waren von der Frau Kubek um jeden Verdacht ab­zulenken gerettet, d. h. unter großem Geschrei aus dem brennenden Hause getragen worden. Das Aussehen dieser armen, zu Sceletten abgemagerten Wesen war ein entsetzliches. Hätte die Polizei nicht sofort Hand aus diese entmenschten Weiber gelegt, das Volk würde sie einfach an Ort und Stelle gelyncht haben.

Uebrigens verlautet, daß in Folge der bei Skoblinski gemachten Entdeckungen die Polizei allgemein umfassende Re­visionen der anderen Warschauer Hebantmeu voruahm und noch zwei ähnliche Mördergruben entdeckte. Die Warschauer Blätter aber plaidiren auf daS Wärmste für die Wieder­einführung des kürzlich abgeschafftenKorbes" beim Findel­hause in welchem, ohne daß die Mütter sich zu zeigen brauchten, die Neugeborenen dem Findelhause übergeben werden konnten und weisen darauf hin, daß sicy seit Ab­schaffung desKorbes" die Kindermorde wesentlich gesteigert haben.

* Mangel an Tänzerinnen. Aus Danzig wird untcrm 26. Februar geschrieben: In dem hiesigen Jntelligenzblatt findet sich heute folgendes Inserat:Wegen Mangel an Tänzerinnen werden' Herrschaften höflichst gebeten, ihren Mädchen zur nachträglichen Geburtstagsfeier Sr. Majestät des Kaisers im Bildungsvereinssaale zu erlauben, an der­selben Theil zu nehmen. Feld.-Art.-Reg. 16." Da muß es doch, meint derD. C.", um die so viel gerühmten Soldatenbräute in unserer Stadt schlecht bestellt sein, wenn jetzt sogar das Feldartillerie-Regimeut Nr. 16 zu einem solchen Mittel greifen muß, um dem braven Artilleristen eine Tänzerin zu verschaffen. Diesem Vorschläge der Landesver- theidiger wird keine Herrschaft widerstehen können.

Univevfitäts - Nachrichten.

Berlin. Die Wahlen der hiesigen Professoren Dr. Engler, Director des Botanischen Gartens, und Dr. Harnack, Vertreter der Kirckengeschtchte, zu ordentlichen Mitgliedern der Akademie der Wissen­schaften haben die Allerhöchste Bestätigung erhalten.

Marburg, 1. März. DerRetchsonzeiger" meldet: Se. Maje­stät der Kaiser haben im Namen des Reichs den ordentlichen Pro­fessor Dr. Varrentrapp in Marburg zum ordentlichen Prof.ssor in der philosophischen Fakultät der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg zu ernennen gerubt.

Verkehr, Land- u«6 VoUrwirthschaft.

Eine möglichst rasche und bequeme Verbindung der Reichs- lande Mit Berlin und dem mittleren Deutschland ist von jeher das Bestreben der Behörden und Eisenbahnen gewesen. Auf diese Weise kam schon vor etw» zebn Jahren, hauptsächlich auf Betreiben des damaligen Statthalters, der nach diesem benannte ^Manteuffel- zug" Berlin-F' anksurt-Mannheim-Straßburg über die kürzeste Linie Lampertheim-Lauterburg zu Stande. Für den nächsten sommer- fahrplan ist zwischen Frankfurt und Slratzburg ein weiterer Schnell­zug in jeder Richtung verabredet, zu dessen besserer Durchführung die Hessische Ludwigsbahn gegenwärtig das zweite Geleise von Goddelau nach Groß Gerau fortsetzen und finiae Ergänzungsbauten Herstellen läßt. Die Linie wird dadurch an Leistungsfähigkeit bedeutend ge­winnen.

Grünberg, 1. Marz. (Fruchtpresse). Weizen Jt 20,00, Korn v< C0,0u, Gerste JL 18,00, Hafer 17,00, Erbsen JC 00,00, Samen 00,00, Lein JL. 00,00, Kartoffeln 0,00, Linsen 00.

Pftanzenweite verschiedener Gemüsepflanze«. (Nach­druck ueiboie;.) Vulfdohnen: In Rechen 3035 6tm. mit eine. Entieri'Unq non 1015 Etm. in der Reihe.

Pliück- und Sudererbfen: B-elbrette80 hierauf zw i Neiden mit einer Entfernung von 30 Etm., in der Reihe 4 bi» 6 Etm Entfernung. , . .A

Blumenkohl: Je nach der Sorte einen Abstand von 4U

US 100 Etm.

Kohlrabi: 30 Etm. irn Verbände. 1A

Mohrrüben: Ein gegenseitiger Abstand von 510 Etm Radies: G gms itiger Abstand von 5-6 Etm.

Retttge verlangen fine Entfernung von 2035 Etm.

Kopfsalat: 30-35 Etm.

Wintersalat: 15 Et in.

Bindeialat: 3035 Etm.

Eskariol: 3545 Etm.

Spinat: 35 Etm. Entfernung der einzelnen Retpen.

Porree: Pflanzenweite 20 Etm. , r , 1C 1O

Zwiebel: Abstände 6-10 Etm., bei Steckzwiebel 1518 Etm.

Schiffsnachvichten.

Der PostdompferNederland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 28. Februar wohlbehalten in Phna- delphia angekommen.

Bremen, 1. März. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldamr >erTrave, Eapitän W. Willt^e' vd, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, wf.'cher ai, 19 Februar von Bremen und am 20. Februar von Southampton abgeganoen war, ist heute i Uhr Morgens woblbehalten in Rewyork angekommen.

Kehlkopfleidenden ratfotn^ beim Promeniren oder auf ihren Betufswegen sich vo>- den Folgen des Luftwech'fls dadurch zu schütz n, daß sie sich der Fays ächten Sodener Mineral-Pastillen bedienen. Eawrrhalische Erkrankungen werden daduich le.chl ver­hütet. Man kann diele Pastillen im Vorbeigehen in jeder Apotheke u. Droguenhavdlung A 85 Psg. die Schachtel einkaufen, nur sorge man dafür, bah man nicht werihlose Nachahmungen von anderen Prod.'centen erhält. Aecht ftnd nur Fays Sodener Mineral- Pastillen. 65

Lpielplau der vereinigten Frankfurter Ltadttheater:

Opernhaus-

Dienstag den 4. März: La km 6. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 5. März: Vorstellung bei ermäßigten Preisen Der Bettelstudent. Hierauf^ Die Puppenfee. Außer Abonnement. ,

Donnerstag den 6. März: Die Afrikanern. Gewöhn­liche Preise.

Freitag den 7. März geschlossen.

Samstag den 8. März: Der Nordstern. Gewöhnliche Preise.

Sonntag den 9. März: Tannhäuser. Große Preise.

Schauspielhaus.

Dienstag den 4. März: Der Meineidbauer. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 5. März: Der Fall Elemenceau. Gewöhn­liche Preise.

Donnerstag den 6. März: Die Ehre. Gewöhnliche Preise.

Außer Abonnement. m

Freitag den 7. März: Goh von Berlichingen. Ge­wöhnliche Preise. .

Samstag den 8. März: Zum ersten Male: Das Bild deS Signorelli. Trauerspiel in 4 Akten von E.Prachs. Gewöhnliche Preise.

Sonntag den 9. März, Nachmittags 3Va Uhr: Neu- Frankfurt. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Zum ersten Male wiederholt: Das Bild des Signorelli. Gewöhnliche Preise.

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Temperatur in Gießen.

Februar 1890.

Niederste 6,5 °R.

Mittlere - 0,40

Mittel früherer Jahre 4- 0,82 w

Höchste........+5,2

Niederschlag an 1 Tag 0,09 Par. Zoll.

im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 1,49

So lange hier beodachttt wird, ist ein so trockener Februar nicht vorgekommen.

Märkte in Oberhesten im Monat März 1890.

Den 4. und 5. m Gießen Vtehmarkt.

Den 4. in Gedern Vieh-, 5. K'ämermarkt.

Den 10. in Echzell Schweinemarkt.

Den 10. in Hungen Vieh- und Krämermarki.

Den 17. in Langsdorf Vieh- und Krämermarkt.

Den 18. in Ortenberg Vieh-, 19. Krämer markt.

Den 18. und 19. in Gießen Vtehmarkt.

Den 19. in Schotten Maitt.

Den 25. in Gebern Vieh, 26. Krämermarki.

Den 26. in Friedberg Vieh- und Krämermarki.

Den 27. in Gründer g Vieh- und Krämermarki.

Amtliche Prüfung Ser Lichtstärke des Leuchtgases-

Februar 1890: 183/4 Kerzen.

Buchner.

Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde.

Bibelstunde heute Montag den 3. März, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Joh. Cap- 3, von VerS 1 an, Sendschreiben des Herrn für die Gemeinde zu Sardes. 93forrer Dr. Naumann.

3 Passionsandachi am Mittwoch den 5. März, Abends 6 Uhr- Pfarrer Dingeldey-

BekanntMLichung.

Die Landbriefträger führen auf ihren Bestellgängen Bücher mit sich, xelche zur Emtra^ung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergebenen Sendungen mit Werthangabe, Einschretb- fmdungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packeie und Nachnahmesendungen befümmt sind und zur größeren Sicherheit für die richtige und rechtzellrge Hblieferuna dieser Gegenstände dienen. Will der Absellder die Emttagung selbst bewirken, so bat der Landbriesträger demselben das Buch vorzulegen. Lei Eintraauna des Gegenstandes fettens des Landbriesträgers muß dem Lblender auf Verlangen durch Vorlegen des Buches die Ueberzeugung von der stattgehabten richtigen Eintra ung gewährt werden.

Da diese Einrichtung und das dem Publikum durch dieselbe gebotene Mittel zu feiner Sicherstellung immer noch nicht genügend bekannt zu fein flheint, so wird aus das Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht- Darmstadt, den 4 Januar 1890.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector.

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