Ausgabe 
4.1.1890
 
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tigt eine in seinem Doppelhause befindliche, beide Häusertheile trennende Mauer zu durchbrechen und eine Thür in der­selben anzubringen und bittet um Befürwortung seines dreser- halb eingereichten Dispensationsgesuches. Trotzdem nach An­sicht der Baudeputation kein Anlaß vorliegt, aus welchem aus Grund der Bauordnung eine Beanstandung des Gesuches zu erfolgen habe, spricht sich dieselbe, unter Verzicht aus alle einschränkenden Bedingungen, für Genehmigung des Dlspen- sationsgesuches aus- die Versammlung schließt sich dem An­träge der Baudeputation an.

si Im November v. I. betrug die Zahl der Todesfälle in der Stadt Gießen 39. Von den Verstorbenen waren 23 erwachsen, 8 waren Kinder im 1. und 8 im 2. Va. Lebens­jahr. Todesursachen waren in je einem Falle Verunglückung und Unterleibstyphus, in je zwei Fällen Diphterie und Schlag- fluß, in 4 Fällen Masern, in 6 Fällen Lungenschwindsucht, in 5 Fällen acute entzündliche Krankheiten der Athmungs- organe. In 17 Fällen waren andere bekannte Krankheiten Todesursache, in einem Falle war dieselbe unbekannt.

k. Theater. Auf die Aufführung desHerrgott-, schnitzer von Oberammergau" von Ganghofer und Neuert dürfen Direction und Regie mit besonderer Befriedi­gung zurückblicken. Das schwierige Stück war von Herrn Laskowski mit großer Umsicht und Energie trefflich inscenirt und alle Vertreter waren mit seltener Einmüthigkeit und Vollkommenheit ganz und voll an ihrem Platze. Die Titelrolle lag in den Händen des Herrn Paul von Gallas, der uns mit einer mit tiefem Verftändniß ausgefaßten und sorgfältigst characterisirten und ausgearbeiteten Darstellung des Pauli erfreute. Sein wahres und ergreifendes Spiel machte einen tiefen Eindruck. Wer Frau Anni Reiners und die von ihr gespielte Rolle der Loni kennt, dem braucht nicht erst versichert zu werden, daß die geschätzte Künstlerin wiederum eine entzückende Leistung bot. In gleich schöner Darstellung brachte sie den anfänglichen verachtungsvollen Trotz, und dann die Verschüchterung und die ihr zum Be­wußtsein kommende Liebe Pauli gegenüber zur Geltung. Die große Scene im vierten Act zwischen Loni und Pauli fand denn auch ganz besonders lebhaften Beifall. Der Pechler- lehnt wurde von Herrn von Jaskowski und zwar ganz vorzüglich gespielt. Mit jeder Vorstellung erkennt man mehr, ein wie tüchtiger, vielseitiger, allen Sätteln gerechter Künstler Herr Jaskowski ist. In der Erzählung von seinem Kinde, der darauffolgenden Scene mit Pauli und der Darstellung seiner Freude im letzten Acte war er einfach nicht zu über­treffen und sein Spiel von ganz hervorragender Wirkung. Dem tadellosen Triumvirat der Hauptdarsteller reiht sich noch würdig Fräulein Helene Pauli als Gaisbub Lois'l an. Mit ihrem ungekünstelten, frischen Wesen brachte sie eine famose Wiedergabe des ewig Schenkbedürftigen zu Wege und bildete immerzu den Anlaß großer Heiterkeit, ohne daß sie diese durch Uebertreibungen erkaufte. Sehr nett war auch wieder ihr Gesang. Bei einigen der übrigen Mitwirkenden sind Ausstellungen nöthig. Herr Lerch (Baumiler) schien durch eine gewisse Befangenheit in seinem Spiel behindert, Herr Otto Frank hatte als Höflmaier scheinbar nicht die nämliche Sorgfalt, wie die übrigen Darsteller', auf das Studium seiner Rolle verwandt und Herr Alberr Ullrich, bei dem wir übrigens auch gestern wieder ganz bedeutende Fortschritte constatirten, darf deutlicher, d. h. mehr Conso­nanten sprechen. Die übrigen Nebenrollen waren völlig befriedigend besetzt.

Wie wir hören, sollen demnächst IbsensGespenster^ ausgeführt werden. Nach dem, was wir von Herrn und Frau Jaskowski und Herrn Gallas erst gestern wieder und schon sonst (Waise aus Lvwood) in ernsten Rollen gesehen haben, dürfen wir von ihnen eine treffliche Wiedergabe der Hauptpartien in Ibsens berühmtem Drama erwarten.

Im Interesse der Reisenden sei auf eine von dem Minister der öffentlichen Arbeiten ergangene Bestimmung hingewiesen, die noch vielfach außer Acht gelassen wird. Das von Reisenden auf Stationen übergebene Handgepäck wird nach Verlauf von acht Tagen, falls es nicht abgeholt wird, dem Fundbureau der betreffenden Eisenbahn-Direction über­wiesen und alsdann als Fundsache behandelt. Eine längere Aufbewahrung findet nur aus geäußerten Wunsch statt- die Gebühr beträgt sür das Stück und den Tag 10 Pfg. - für abhanden gekommenes Handgepäck wird der gemeine Handels­werth erstattet, jedoch nicht mehr als 50 Mk.

Dem Schaffner Müller von hier wurde am 1. d. M., Abends, an der Haltestelle Eschersheim bei Frankfurt a. M. die eine Ferse abgefahren. Der Mann blieb auf der Strecke liegen, während der Zug weiter nach Gießen fuhr. Mit dem nächsten Gütcrzugc nach Gießen in die Klinik gebracht, wurde

dem Verletzten gestern das Bein oberhalb des Fußgelenks | amputirt.

Wegen wiederholt und öfters verübter Zechprellerei wurde heute Morgen ein Schlossergeselle von hier verhaftet, weil fluchtverdächtig.

-u. Heuchelheim. Ju letzter Zeit ist wiederholt ein ge­wisser junger Waldschmidt als von hier stammend in Ver­bindung mit frechen Diebstählen in G. genannt. Es erfordert die Billigkeit und die Ehre der hiesigen Gemeinde, öffentlich zu sagen, daß der Vater der betreffenden traurigen Familie nicht hier, sondern in Rodheim a. d. B. daheim ist, ebenso, daß sich die hiesige Gemeinde mit den verschiedenen verwahr­losten Gliedern der Familie vergeblich schon manche Mühe gegeben hat und noch gibt. Im Uebrigen herrscht unter unserer hiesigen vorwiegenden Arbeiterbevölkerung trotz mancher menschlichen Schwächen bis jetzt gerade eine erfreuliche Redlichkeit, die derartige üble Beispiele ver­abscheut.

-s Im III. Quartal 1889 verstürben in der Provinz Oberheffen 1120 Personen - darunter waren 221 Kinder im 1. und 198 im 2.15. Lebensjahre, sowie 701 Erwachsene. Die meisten Todesfälle kamen vor in den Kreisen Gießen (327), Friedberg (299), Büdingen (173) und Alsfeld (132), am geringsten war die Sterblichkeit in den Kreisen Lauterbach (98) und Schotten (91). In dem gleichen Zeitraum hatten die Provinzen Starkenburg 2286 und Rheinhessen 1591 SteE fälle zu verzeichnen.

vermischtes.

* Mainz, 2. Januar. Die Kunde von eiyent schauer­lich blutigen Drama durcheilte heute Morgen die hiesige Stadt. In einem Anfall von Geistesstörung schnitt gestern Abend ein hier wohnender Metzgermeister, Kißling mit Namen und gebürtig aus Bingen, zweien seiner Kinder, Knaben im Alter von 2 und 9 Jahren, mit einem großen Fleischermesser die Hälse ab und jagte sich nach dieser schaurigen That mittelst eines Revolvers eine Kugel durch den Kops. Um die That ungestört verüben zu können, schickte der Mörder seine Frau und ein 14jähriges Mädchen von Hause weg, nach deren Fortgang er die beiden Kinder nacheinander aus dem Schlaf­zimmer in eine leere Werkstätte in das Hinterhaus führte und sie in der oben angedeuteten Weise um das Leben brachte. Einem dritten in dem Schlafzimmer anwesenden Kind, einem Mädchen, that der Mörder nichts zu Leid. Ueber die Ursache der That verlautet, daß der 41 Jahre alte Kißling, der zu seiner Militärzeit schon einmal einen Selbstmordversuch gemacht hat, durch ständigen Geschäftsrückgang zu der Geistesstörung gekommen, dte er gegenüber seinen näheren Bekannten und Verwandten durch allerlei unverständliche Redensarten schon seit einiger Zeit documentirte. Auch der vieljährige Haus­arzt Kißlings attestirt, daß die That in vollständiger Geistes- Umnachtung geschehen. Heute Nachmittag ist der Vater mit deu Kindern auf den Friedhof gebracht worden.

* Aus Rheinheffen, 2. Januar. Der Wächter des Gesetzes in Wackenheim, d. h./der Polizeidiener, wurde am Tage vor Neujahr von der Gensdarmerie verhaftet und in das Untersuchungsgesängniß nach Mainz verbracht. Der­selbe steht im Verdacht, in einer Strafsache einen Meineid geleistet zu haben. In dem Gonsenheim er Forste fand man heute Morgen einen jungen Mann, dem Arbeiter­stande angehörig, an einem Baum erhängt.

* Creseld, 28. Decembcr. Zum Schluffe der heutigen Schöffengerichtssitzung wurde ein aus Brauweiler entsprungener Bettler und Landstreicher abgeurtheilt, der nach eigenem Geständnis; bereits 300 Mal vorbestraft war. Nach seiner Verurtheilung zu 14 Tagen Haft, welche Strafe als durch die erlittene Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurde, äußerte sich der Verurtheilte mit einem Anflug von Galgenhumor dahin:Herr Gerichtshof, die Strafe ist viel zu gering\"

* Vom Rhein, 23. Decembcr. Von dem früheren und jetzigen Bestände der stolzen Rheindampfer-Flotte gibt eine Tabelle intRheinschiff" Auskunft:

1857 1888

Anzahl der Anzahl der

Staat:

Boote

Pserdekr.

Boote

Pserdekr.

Baden

5

720

22

1495

Bayern

3

540

12

954

Hessen

3

450

34

2005

Preußen

60

6 565

253

16873

Niederlande

20

3350

234

7 177

Jnsgesammt

91

11625

555

28468

Die Zahl der Schraubenboote stieg von 7 auf 408 mit zusammen 12 949 Pferdekraft, diejenige der Räderboote auf 147 mit 16518 Pserdekrast. Auch die Frachtfahrzeuge nahmen ganz bedeutend zu. Es fuhren im Jahre 1857 aus dem Rheiue mit seinen Nebenflüssen 943 Schiffe mit 4 474 937 Centner Ladungssähigkeit. Ende 1888 waren es 5505 Schiffe mit 22105154 Centner Ladungsfähigkeit und einer 14472 starken Mannschaft.

Hamburg, 28. Decembcr. Ein entsetzlicher Unglücks­fall ereignete sich heute Mittag auf dem jungen Eise des Stadtgrabens beim Mttternthor. Dortselbst vergnügten sich eine Anzahl Jungen, wohl an 18 bis 20 Stück, damit, durch Ansassen an den Händen eine Kette zu bilden und so über das schwankende, erst zwei Tage alte Eis von einem User zu dem anderen zu eilen. Heller Frohsinn herrschte unter der jungen Schaar, als plötzlich den drei vordersten Knaben das Eis unter den Füßen wich. Sie geriethen so­fort unter das Eis, während ihre Spielkameraden schreiend dem User zustrebten und dasselbe auch glücklich erreichten. Trotzdem von der nahebelegenen Feuerwehrwache aus das Geschrei der Kinder sofort Mannschaften mit Geräthen herbei­eilten nnd die Rettungsversuche auf das Eifrigste betrieben wurden, gelang es erst nach geraumer Zeit, die Kiuder nur als Leichen herauszuziehen. Es waren die in dem Alter von 910 Jahren stehenden Knaben M. Moldt, H. Wonucrow und M. Mackel. Der Jammer der bedauernswertsten Eltern war, als man ihnen ihre noch zuvor so blühenden Lieblinge kalt und starr ins Haus brachte, ein grenzenloser.

verkehr, Land- unö Volkswirtschaft.

Gießen. Nachdem die Verwendung vonThomasphosphat- mehl in letzter Zeit eine colossale Ausdehnung angenommen hat, wozu namentlich die Schriften des Professors P. Wagner zu Darm­stadt beitrugen, haben sich die Fabrikanten dieses Mehls, beim, der Thomasschlacke zusammengethan und den Preis desselben auf 510 X ab Peine bei 20 Procent Gehalt festgesetzt, während der Preis tn 1887 noch 310 X, in 1888 360380 X betrug. Dabei ist nach- gewtesen, daß die Fabrikanten in das Ausland wett billiger ver­kaufen als tm Inlands und dabei dte Bedingung stellen, datz die Waare nicht nach Deutschland zurückoerkauft werden darf, bei einer Strafe von 100 und mehr X für den Waggon. Um dieser Aus­beutung der deutschen Landwirthe entgegenzuarbeiten, fordert dte Deutsche Landwirthschaftsgesellschaft zu Berlin auf, dte Anwendung von Thomasmehl so lange einzustellen, bis dte Fabrikanten zu einem Preise von 360 X für den Waggon 20procenttge Waare ab Peine (entsprechend 430 X ab Wanne) zurückgekehrt sind. Es wird als Ersatz für die Frühjahrsanwendung Superphosphat oder Präctpttat, für den Sommer Superphosphat allein oder im Gemenge mit Thomaspbosphat empfohlen.

Limburg, 2. Januar. (Fruchtmarkt). Rother Weizen X16-90, weißer Weizen X 00 00, Korn X 13.60, Gerste X 12.35, Hafer 7.50, Erbsen X 00.00, Kartoffeln X 0.00.

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Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst

Sonntag nach Neujahr, den 5. Januar.

Vormittags 9^2 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.

Bibelstunde am Mittwoch den 8. Januar, Abends8Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Johannis, Cap. 1, Eingang: Offenbaruag des, was geschehen soll, Segenswunsch an die Leser, der Herr kommt! Pfarrer Dr. Naumann.

Missionsstunde am Donnerstag, den 9 Januar, Abends 8 Uhr, tn der Kirche: über die dermalige Lage und Aufgabe der evangel Mission in Ostafrika. Pfarrer Dingeldey.

Am Sonntag den 12. Januar: Landesmissionsfest; an diesem Sonntag nach beiden Gottesdiensten Collecte für die Heiden­mission An demselben Sonntag Beichte und heiliges Abend­mahl im Abendgottesdienst.

Di»' Pfarrgeschäfte in der Woche vom 5. bis 11. Januar besorgt Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

Sonntag nach Neujahr, 5. Januar.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vrd Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um Uhr Austheilung der hl Communton; um V#8 Uhr Frühmesse; um 3/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vz3 Uhr Christenlehre und Andacht

Gottesdienst in der Synagoge.

4. Januar.

Freitag Abend 4"° Ubr, Samstag Morgen Ubr, Samstag Mittag 3,ni Hin Samstag Abend 5" Uhr

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