E..l H... er.
weilt.
Winheim.
7272
Kliniken.
7292
Gnauth.
7296
Der Vorstand.
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7297
| 3253
Südanlage 15 I.
422]
Nach einer die Landes-
Grabdenkmäler,
Engel, Gr. Gerichtsvollzieher.
Einfassungen, Gedenktafeln aus deutschen, schwedischen und norwegischen Graniten und Syeniten in jeder gewünschten Ausführung liefern die
Granit- und Syenitwerke Bensheim
Karl Oftsrtag, Bensheim (in Hessen).
Wir ladenzumBesucheunseres reichhaltigen Lagers höflichst ein. Auf Wunsch übernehmen wir gern die Ausstellung der bei uns gekaust.Denkmäler.
Grasversteigerung.
Montag den 8 September d. I., Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das Grummetgras von den dem Marienstift Lich zustehenden etwa 100 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, Nieder- und Ober-Bes- singen versteigert werden.
Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg.
Lich, 1. September 1890.
Donnerstag den 4. d. Mts.
Nachmittags 2 Uhr, in der früher Bramm'schen Hofraithe dahier sollen durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden:
2 Schweine, 11 Gänse, 1 Handwagen, eine Parthie eichene und kieferne Bohlen, eine Parthie Wirthstische, 1 Pianino, 1 Sopha, 1 Schreibtisch, eineParthieRegulateur- undSchwarz- wälder Uhren, 2 Kleid^rschränke rc. endlich 1 photogr. Apparat — Camera obscura.
Versteigerung betr. des photogr. Apparats bestimmt; betr. des Uebrigen voraussichtlich theilweise.
Gießen, den 1. September 1890.
Obstverstcigerung.
Die diesjährige «Obsternte, bestehend in Aepseln und Birnen, soll Freitag den S. September und zwar
Vormittag- 9 Uhr beginnend von den Bäumen am Krosdorfer Weg und Wiesecker Weg (Zusammenkunft an der Lahnbrücke) und
Nachmittags 3 Uhr beginnend von den Bäumen am Steinbacherweg, Lutherberg, Anneröderweg undLerchen- wäldchen (Zusammenkunft am Schützenhof) meistbietend versteigert werden.
Gießen, 2. September 1890. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
— Lebensmittel-Preise Ende Zuli 1890. Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für statistik kosteten:
Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgases.
Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.
Monat August 1890: 14 Kerzen.
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Temperatur der Latz« und der Lust am 2. September, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 11, Lust 14*/a Gr.
Rübs amen.
Heinrich Hochstätter
Schlossgasse 19.
Activen und Passiven des ehemaligen Vorschuß-Vereins übernommen und betreibt das Geschäft desselben unter der neuen Bezeichnung weiter. Es sind 118 Actien ä 200 Mk. ausgegeben worden,- dieselben lauten aus den Namen der Actionäre und sind nur mit Genehmigung des Vorstandes der Gesellschaft übertragbar. Das Gesellschaftsvermögen (einschließlich des vom Vorschuß-Verein übernommenen Reservefonds) beträgt 41 671 Mk. — Wenn die Geschäfte der Gesellschaft in der soliden Weise betrieben werden, wie dies bei dem ehemaligen Vorschuß-Verein seither geschehen, dann wird ihr das nöthige Vertrauen des Publikums nicht vorenthalten und das Emporblühen nicht ausbleiben. Wir wünschen ihr viel Glück!
L. Alsfeld, 1. September. Die zwanzigste Wiederkehr des Gedenktages von Sedan wurde gestern hierunter zahlreicher Betheiligung der Vereine und aller Schichten der Bevölkerung festlich begangen. Mit dieser Feier zugleich war die Jubelfeier einer Fahne verbunden, welche vor 50 Jahren dem hiesigen Veteranenverein Seitens der Frauen gestiftet und von den zwei überlebenden Veteranen vor 17 Jahren dem hiesigen Kriegerverein übergeben wurde.
Friedberg, 31. August. Ein bedeutendes Bauwerk unserer Stadt feiert heute sein 40jähriges Jubiläum. Am 31. August 1850 nämlich wurde an dem großen, aus 24 Bogen bestehenden Viaduct über das Rosenthal der Schlußstein mit entsprechenden Feierlichkeiten eingesetzt.
A Wenings, 31. August. Heute wurde das Sedan- Fest in würdiger Weise gefeiert. Es hatten sich hierzu auch die Kriegervereine von Gedern, Hirzenhain, Kefenrod u. s. w. eingesunden.
■t Gedern, 31. August. Der hiesige Ortsbürger Johannes Lambmann trat heute zum zweiten Mal in den Stand der Ehe. Sein 14jähriger Sohn aus erster Ehe wollte diese Familienfeier verherrlichen und gab, als das Brautpaar aus der Kirche nach Hause gekommen war, mittelst eines Revolvers einen Freudenschuß ab, der ihm aber übel bekam, denn der junge Mann schoß sich den Daumen der linken Hand vollständig ab.
Schotten, 27. August. Vorgestern, als an dem Namenstage unseres geliebten Landesherrn, Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV. versammelte sich die überwiegende Mehrzahl der Lehrer des Kreises Schotten mit Damen auf dem Hoherodskops zur fröhlichen Festfeier. Machte auch der Himmel des 25. August Anfangs ein trübes Gesicht, war das nebelige Wetter am Morgen wenig einladend zu einer Gebirgstour, gar zu einer Tour mit Damen, so konnte doch Herr Kreisschulinspector Karg kurz vor Beginn des gemeinschaftlichen Mahles eine sehr zahlreiche Festversammlung, welche durch ferneren Zuzug aus Lehrer- und Nichtlehrerkreisen derartig anwuchs, daß der ziemlich geräumige Saal des auf dem Hoherodskops befindlichen Clubhauses des Vogelsberger Höhenclubs, die Theilnehmer nicht alle zu fassen vermochte, begrüßen. Das Fest nahm einen sehr animirten Verlauf.
Lauterbach, 2. September. Gestern Abend 7 Uhr ertönte das prächtige Geläute der Glocken unserer hiesigen Stadtkirche, zur Vorfeier des 20jährigen Gedenktages der denkwürdigen Schlacht bei Sedan. Kurz nach dem Geläute loderten mächtige Flammen am Vaitsberg zum Himmel empor, das Freudenfeuer war angezündet worden. Ein langer Zug von Fackel- und Lampionsträgern bewegte sich von dorten aus der Stadt entgegen, hübsch nahm sich derselbe bei der begonnenen Dunkelheit aus. Am Viehmarktplatze wurden auf einem mächtigen Haufen die Fackeln verbrannt. Bei einem guten Glas Bier in Stumpfs Garten
Sanitätsverein.
Verehrlichen Mitgliedern hiermit zur Nachricht, daß durch Beschluß der Generalversammlung vom 23. August d. I. Herr Dr. Schliephake, Seltersweg 64, II. Stock, als Vereinsarzt angenommen wurde. — Sprechstunden desselben sind an den Wochentagen Morgens von 8—9 Uhr und Mittags von 1—2 Uhr, Sonntags nur Morgens von 8-91/2 Uhr. —
Die Thätigkeit des Herrn Dr. Schliephake für den „Sanitätsverein" beginnt mit dem 1. October d. I.
Uebertritt von einem zu dem anderen Arzt kann nur vor dem ersten eines jeden Monats unter Angabe der Nummer des Quittungsbuches und Angabe der Wohnung stattfinden und ist dieser Uebertritt dem Vorsitzenden Herrn I. Bräutigam, Ederstraße 8, schriftlich oder mündlich anzuzeigen.
Anmeldungen zum „Sanitätsverein" nehmen I. Bräutigam, Eder- straße 8, Max Sepp, Wettergaffe, A. Vock, Liebigstraße, sowie sämmt- liche übrigen Vorstandsmitglieder entgegen.
Vereinsärzte: Dr. Haupt, Dr. Markwald, Dr. Schliephake.
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* Kirchhain (Kr. Marburg), 29. August. Bei den hiesigen Truppentheilen ist eine Feldbäckerei und Schlächterei eingerichtet worden. Die Bäckerei arbeitet mit fünf Oesen. Das Vieh, welches in der Feldschlächterei verwandt wird, wird von Berlin bezogen.
*= Frankfurt a. M., 1. September. Eine gefährliche Ballonfahrt sollte die letzte sein, welche in diesem Jahre von unserem Zoologischen Garten aus gestern Nachmittag unternommen wurde. Der bekannte Aeronaut Lattemann stieg um 6 Uhr mit seinem Ballon, begleitet von dem Beamten des Gartens, Herrn Dillenius, in die Höhe und konnte sich bald nach dem Ausstieg jenseits des Mains mit seinem Fallschirm niederlassen. Während Herr Lattemann glücklich landete und kurz nach 1/27 Uhr wieder im Zoologischen Garten eintraf, erhob sich der Luftballon mit Herrn Dillenius bis zu einer Höhe von mehr als 3000 Meter. Schon war der Ballon, der sich in der Nähe von Isenburg befand, bis auf etwa 2000 Meter gefallen, als er von einem fürchterlichen Wirbelwind erfaßt und dermaßen im rasenden Wirbel gedreht wurde, daß Dillenius seine Kraft aufs Höchste an- spannen mußte, um nicht aus der furchtbar hin und her pendelnden Gondel geschleudert zu werden. Gefährlich wurde die Situation namentlich noch dadurch, daß der Wind den Ballon herab- und so zusammendrückte, daß sich das Ventil öffnete und das Gas massenweise ausströmte. Ein Versuch, sich durch Auswerfen von Sand so hoch zu erheben, daß der Wirbelwind den Ballon nicht mehr erreichte, war erfolglos. Statt in die Höhe ging der Ballon mit gräßlicher Geschwindigkeit in die Tiefe. Auf einer Lichtung hinter Isenburg suchte Herr Dillenius Anker zu werfen, umsonst,' der Wind trieb das Fahrzeug mit rasender Schnelligkeit fort, dem Walde zu. An einer der hohen Tannen blieb ein Seil des Ankers hängen und nun schwebte der Ballon mehr als eine Stunde über den Bäumen, gepeitscht vom Sturm, ein Landen für den Insassen geradezu unmöglich machend. Ein zwölfjähriger Knabe befreite Herrn Dillenius endlich aus der schrecklichen Situation, indem er die mehr als 20 Meter hohe Tanne erklommen und das Seil losmachte. Dem Knaben hat es
wurde die Vorfeier gemüthlich beendigt, möge auch ebenso I schön das heutige Hauptfest verlaufen. '
Bekanntmachung.
Der Vorschuß-Verein (E. G.) hat in seiner Generalversammlung vom 21. Juli v. Js. die Auflösung des Vereins beschlossen und tritt nunmehr in Liquidation.
Zu Liquidatoren sind die seitherigen Vorstandsmitglieder:
1) Karl Vogt 4r., Vorsitzender,
2) Heinrich Schäfer, Controleur,
3) Johann Konrad Kämmerer, Rechner,
sämmtlich zu Lich, bestellt worden.
Die Gläubiger der Genoffenschaft werden aufgefordert, sich bei dem genannten Vorstande zu melden.
Eintrag in das Genoffenschaftsregister ist erfolgt.
Lich, 28. August 1890.
Großherzogliches Amtsgericht Lich.
Langermann. 7273
Grummetgras- versteigerung.
Das diesjährige Grummetgras von den Wiesen der Gemeinde Wieseck soll nächsten SamStag den 8. September d. I. versteigert werden.
Der Anfang zu den Wiesen bei Wieseck ist des Vormittags um 10 Uhr im Dorfeld'schen Garten und zu den Wiesen bei der Badenburg des Nachmittags um 5 Uhr auf der Badenburg.
Wieseck, am 1. September 1890.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
7276 Sommerlad.
der Lustschiffer zu danken, daß er diesmal ohne Unfall abgekommen ist. Nach Loslösung des Seiles vom Baume trieb der Sturm das Luftschiff schnell weiter. Schließlich blieb indeß die Gondel zwischen den Bäumen hängen und Herr Dillenius hatte das Vergnügen, sich an einer 20 Meter hohen Tanne herabzulaffen, um weiterer Gefahr zu entgehen. Der Ballon, der recht übel zugerichtet wurde, konnte erst erreicht werden, nachdem vier dieser stattlichen Bäume gefällt waren. An die Fahrt, die in mancher Beziehung an die grauenhafte Fahrt des Aeronauten Wolf erinnert, wird Herr Dillenius wohl länger denken.
Gießen, 1. September.
Aus den Schlußsatz des gestrigen Eingesandt unter H. bemerken wir, daß der evang. Kirchengesangverein schon aus dem Grunde am Sonntag nicht singen konnte, weil er zur Zeit ohne Dirigenten ist, Herr Dr. Haym weilt seit 14 Tagen nicht mehr in Gießen, Herr Hohmann trifft erst in 14 Tagen ein; außerdem aber ist eine große Zahl Mitglieder, Damen wie Herren, verreist. Auch die Chorschule konnte füglich nicht singen, da ihr Dirigent ebenfalls in den Ferien
ordnet, sich „ ),n Mtbarts
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' eiI*mte und stehend das ..Hierauf theilte HerrM-
)UsNmmung der Fchvechim- >mm an S, Kgl. Hohm Öen oöe. Dasselbe lautete: „Sr. 'm ruhmreichen Führer seiner 0 <1, bringen die zur Sedan- Ben$ ein dreifach donnerndes snauth, Oberbürgermeister." e dem Telegramm zugesümmt \V Hoheit den Großherzog 'naus erhebender Wirkung war lnserer deutschen Dichterheroeii Stadtverordneten Schwall, ilnehmern ein Bild unseres Zeit seiner tiefsten Erniedrigung :r erkämpften Wiederaufrichtung
Brausend erklang durch den : das deutsche Vaterland aus-
»erordneter Löb er brachte ein j i Krieger-Vereins, Herrn Post- ! gütige Vorsehung dem Verein ‘ )err Böck brachte ein weiteres j md aus, indem er der Zuversicht < ren in gleichem Maße, wie dic > m würden für bie Ehre und g dritte, non Herrn Bendel -gebrachte Hoch M an 1 an unseren höchsten Gütern, | i qer Frömmigkeit. Herr W n er ans * -
unserer besonderen M
»m dem deutschen Vaterland,
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Submission.
Die Lieferung von Weißzeugstücken für die neuen Kliniken soll auf dem Submisstonswege vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen sind auf dem Verwaltungsbureau des Großh. akademischen Hospitals, Vormittags von 10 bis 12 Uhr, einzusehen.
Offerten mit der Aufschrift „Lieferung von Weißzeug" sind bis zum 6. September 1890, Vormittags 12 Uhr, verschlossen an die unterzeichnete Behörde einzureichen.
Gießen, den 2. September 1890.
Großherzogliche Direktion der neuen
jnnnüing terfeßen ab- pr.
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itolril«1 D. Things 1*: s- SP ’Ä«
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WM
Verkehr-, LanS- und Vol?snürtkscdaft.
Gießen, 2. September. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 1,10—1,1b, Hühnereier 1 St. 6, — 2 St. 11 H, Enteneier 1 St. 2 St. - H, Käse pr. St. 4—7 Käsematte pr. ©t 3 H, Erbsen pr. Liter 16 4, Linsen pr. Liter 26 H, Tauben pr. Paar JL 0,60—0,80, Hühner pr. Stück JL 0,90—1.40, Hahnen pr. St. .X 0,70—1,00, Enten pr. Stück vtl 1,40—1,60, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70—74 H, Kuh- und Rindfleisch 60—64 Schweinefleisch 68-70 4, Hammelfleisch 50—68 H, Kalbfleisch 56—60 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50-8,00, Weißkraut pr. St.--H, Zwiebeln per Centner Ji. 6,00—7,00, Milch per
Liter 12-18 H.
Friedberg, 30. August. Buttermarkt. Butter kostet per Pfd. JL 1.20-1.30, Eier 1 St. 7 2 St. 13
B. Freiensteinau, 30. August. Augenblicklich unterliegen hier die Fruchtpreise mannigfachen Veränderungen. So war heute ein Käufer von Steinau hier, der durch die Schelle bekannt machen ließ, daß er Hafer zum Preise von 24 JL für das Malter (200 Pfd.) aufkaufe, ein Preis, der wohl jemals kaum von Land- wirthen erzielt worden ist. Selbstredend bezieht sich das Angebot auf vorjährige Ernte, denn der neue Hafer ist im Preise sehr gesunken. Händler zahlen dafür 15—16 JL pro 200 Psd.
— Für die durch Hagelfchlag Beschädigten in Königsberg gingen ferner ein: Von Heyer 7 JL, S. Katz 3 JL, Wilhelm Gail 20 JL. Zusammen 30 JL Rest-Uebertrag 7.90 Jnsgesammt 37.90 JL
Für den bedürftigen Conrad Röhrsheim in Crumbach gingen ferner ein: Von Heyer 3 «X, A. G. 1.50 JL Zusammen 4.50 JL Rest-Uebertrag 8.80 JL Jnsgesammt 13.30 JL
Die Quittungen über die abgesandten Gelder liegen zur Einsicht auf.
Weitere Gaben nimmt gern entgegen
Die Expedition des „Gießener Anzeiger".
Gaben für Königsberg an Stroh u. bergt nimmt Herr H. Scho mb er, Rodheimerstraße 56, entgegen.
Ochsenfleisch per Pfund 1
| Rindfleisch per Pfund |
Kalbfleisch per Pfund
Schweinefl. per Pfund
Hammelfleisch per Pfun^
Gemischtes Brod
Roggen- Brod
Butter per Pfund _______—
Milch
1 Liter |
Eier 1 Stuck
Städte mit Octroi Darmstadt
76
70
70
72
66
14
12
94-104
17
6-7
Mainz
72
56
70
70
65
15
13
85-95
19
5-7
Offenbach
70
60
70
70
65
15
14
106-118
22
6-8
Worms
70
64
68
72
70
13
12
99-104
17
5-7
Gießen
Städte ohne
72
63
60
68
65
14
12,5
85-94
17
5-6
Octroi Bingen
70
65
60
75
70
13
12 5
90-104
19
6—7
Bensheim
66
60
66
66
60
11,5
10,5
80-100
17
6—7
Alzey
65
60
70
70
70
15
12
84-97
17
6-7
Friedberg
70
60
60
64
50
14
13,5
100-110
16
6
Alsfeld
62
56
60
60
—
14
12
90-100
14
5-6
Lauterbach
60
1 60
50
64
56
15,5
12
100
14
5


