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der. Der Staatssekretär an ist an Stelle desver- )urmb zum Domherrn
Gestern begann vor dem :n den zu Gohr geborenen
42 Jahre alt und schon hthans vorbestraft Aus- Her wegen ehrenrühriger
19. Mai dieses Jahres erden entlassen worden, am Abend des 5. Inlr h bis jivölf 3a9:c ulte
Der Angeklagte gibt rten und ist der That 2 sachverständige Aerzte Ausschluß der Oeffent- Tode verurtheilt. i unter den Linden ists- sel hinausbringen, dann iisch-n galten." - W mich mhl s° 1U§ der TM- stehle»? Sie, mein hm, d-fue"
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— Die ReichSvank hat den Dtscont auf 5pCt. und den Lombardzinsfutz für Darlehen gegen ausschließliche Verpfändung von Schuldverschreibungen des Reichs oder eines deutschen Staates auf öVzPßt. gegen Verpfändung sonstiger Werthpaplere und Waaren auf 6pCt. erhöht.
auch eines gewissen culturgeschichtlichen Interesses nicht entbehrt. Das höchst splendid ausgestattete Buch enthält zunächst eine Geschichte der .Modenwelt", sowie verkleinerte Text-Seiten der deutschen und fremdsprachlichen Ausgaben des Blattes und der „Jllustrirten Frauen- Zeitung", die seit 1874 als „Ausgabe der Modenwelt mit Unterhaltungsblatt" erscheint. An diese Capitel schließen sich statistische Notizen zur Herstellung der „Modenwelt" und Einzelheiten über den kunstgewerblichen Buchoerlag des Blattes, sowie ferner die Satzungen der von der Vcrlagsstrma mit einem Grundstöcke von 200000 Mk. für ihre Angestellten begründeten „Lipperhetde'fcken Pensions-, Wittwen- und Waisen-Kassc". Von besonderem Interesse noch ist der sechste Abschnitt: „Hundertundsünfzig Jahre Costüm-Gcschichte in Modenbildcrn".
Das Werk ist ein redendes Zeugniß für ein Blatt, welches sich die Gunst des Publikums in seltenem Maße erworben hat.
— Praktische Winke für Einjährig - Freiwillige und deren Eltern, Vormünder rc. Wahl der Waffengattung und des Truppentheils nebst einer Tabelle: „Zusammenstellung der dienstlichen und unumgänglichen Kosten für Etnjäbrtg-Freiwillige" und den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften der Wehr- und Heerordnung. Herausaegeben von Hilten, Hauptmann a. D. gr. 8. 40 S. Preis 60 H Berlin und Leipzig, Heusers Verlag (L. Heuser).
— Für Haussrauen. Die »Wiener Mode^ versendet soeben das erste Heft des neuen vierten Jahrganges; derselbe prä- sentirt sich in seinem goldgezterten Umschläge besonders prächtig und vereinigt inhaltlich wohl Alles, was von einem Mode- und Familten- blatte ersten Ranges gefordert werden kann. Einen ganz besonderen Reiz erhalt das neue Quartal durch eine große Preisausschreibung für weibliche Handarbeiten, bei welcher den Damen Gelegenheit geboten wird, große Geldpreise, sowie werthvolle Medaillen und Ehren- diplome zu erwerben.
— Aufbewahrungsraum für Obst. Wer es versteht, sein i Obst richtig auszubewahren und einen zweckentsprechenden Raum besitzt, dem gelingt es auch, die Reinerträge seiner Obstanlage bedeutend zu steigern, denn zur Zeit der Obsternte find die Preise meist verhältnißmäßig sehr niedrige. Der Aufbewahrungsraum muß jährlich frisch gekalkt rmd kurz vor dem Hineinbringen des Obstes tüchtig ausgeschwefelt werden, um die vorhandenen Fäulnißkeime zu tödten. Die Bretter, auf denen das Obst zu liegen kommt, dürfen nicht aus kienigem Holz gearbeitet sein und müssen aufs Sorgfältigste gereinigt werden. Da höhere Wärmegrade der Fäulniß stets Vorschub leisten, so eignet sich ein trockener Keller am besten zur Obstaufbewahrung, dock muß derselbe unbedingt froftfret sein. Um die Lust möglichst trocken zu erhalten, empfiehlt cs sich, einen Kasten mit gebranntem Kalk aufzuftellen und denselben frisch zu füllen, wenn sich der Kalk gelöscht hat, d. h. in ein feines Pulver zerfallen ist. Namentlich in der ersten Zeit, wo die Früchte noch größere Mengen von Wasser verlieren, ist dieses Mittel zu empfehlen, wenn die Witterung eine feuckte, ein Lüsten somit nicht möglich ist.
— verschlucken »on Obstkerrrerr» Unter den verschiedenen Erkrankungen der Verdauungswege ist die Blinddarmentzündung eine der gefährlichsten. Sie wird meist hervorgerufen durch Fremdkörper, welche sich im Blinddarm leicht festsetzen, weil derselbe, wie der Name schon sagt, nut eine Oeffnung besitzt (Blindsack). Ganz besonders ist vor dem Verschlucken von Obstkernen zu warnen, weil diese ihrer Kleinheit und glatten Oberfläche wegen besonders gefährlich sind.
— Der Nutzen der tiefen Ackerkrume. 1. Infolge einer tiefen Ackerkrume wird die Oberfläche gewissermaßen vergrößert, die Luft kommt inniger und tiefer mit dem Boden in Berührung, wodurch die fortschreitende Verwitterung der mineralischen Nährstoffe des Bodens erhöht wird.
2. Schützt einerseits die tiefe Ackerkrume vor zu starkem Aus- ttocknen und andererseits kann ein tief gelockerter Boden einen größeren Wasservorrath fassen und besser vertheilen.
3. Ist das Wurzelwackstbum der Pflanzen ein bedeutend stärkeres und in demselben Verhältniß wird auch die Production an organischer Substanz in Quantität wie Qualität eine höhere sein. Dieses kommt hauptsächlich für Tiefwurzler (Luzerne, Rothklee, Esparsette rc.) in Betracht, aber auch die Flackwurzler, wie Getreidearten, zeigen ein bedeutend stärkeres Wurzelwachsthum, welches durch viele Versuche genügend bewiesen ist.
4. Bei der tieferen Bearbeitung des Bodens roerben die aus- I dauernden Wurzelunkräuter tiefer abgeschnitten, also besser ausgerottet;
einjährige UnkiLuter werden vergraben, was bei seichten Ackerungen nur unvollständig möglich ist.
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Hamburg, 29. September. Der Postdampfer „Wieland" sollte nach einer Meldung des Reuter'schen Bureaus aus Newyork gestrandet sein. Glücklicherweise bestätigt sich diese Sensations-Nachricht nicht. Der „Wieland" ist, wie uns die Direction mittheilt, am Donnerstag nach einer schnellen Reise von 9 Tagen 10 Stunden in Newyork angekommen und hat seine 650 Passagiere im besten Wohlsein dort gelandet.
Bremen, 30. Septbr. (Per transatlantischen Telegraph.^ Der Schnelldamvfer Eider, Eapitän H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. September von Bremen und am 21. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 llyr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgases.
Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Parasfiukerzen.
Monat September 1890: 14 Kerzen.
Buchner.
Briefkasten.
Kartoffelfeuer'.!! Ging für heutige Nummer zu spät ein.
Einträge
i« das Handelsregister Großh. Amtsgerichts Gießen
am 30. September 1890.
1. August Frensdorf von Lang-Göns betreibt daselbst seit 1. Febr. 1888 Pferdehandel, Handel mit Landes- producten, Specerei- und Ellen- waaren unter der Firma „August Frensdorf."
2. Georg Repp in Lang-Göns betreibt daselbst seit 1. April d. I. ein gemischtes Waarengeschästunter der Firma „Georg Repp".
3. Ludwig Noll in Allendorf a/Lda. betreibt daselbst seit 1874 Handel mit Ellen-, Specerei-, Kurz- und Wollenwaaren unter der Firma „Ludwig Roll".
4. Georg Reidlinger in Hamburg hat unter der Firma „G. Reidlinger" in Gießen eine Zweigniederlassung seines in Hamburg befindlichen Hauptgeschäftes, bestehend in einem Detailhandel mit Nähmaschinen nebst Zubehör, verbunden mit Reparaturwerkstätte, errichtet.
5. August Frees und Eduard Tasche in Gießen betreiben daselbst seit 29. d. M. Buch-, Kunsthandel und Antiquariat unter der Firma „Fehsenselds Universitäts-Buchhandlung , Kunsthandlung und Antiquariat
Frees & Tasche."
6. Heinrich Wllhelm Moll in Allen- dors a/Lda. ist verstorben und wird befielt Colonial-, Material-, Eisen- und Kurzwaarengeschäst von seinem Sohne Georg Moll unter der seitherigen Firma „H. W. Moll" weiter geführt.
Folgende Firmen wurden gelöscht.
7. „Fehsenfelds Universitäts - Buchhandlung und Antiquariat — M. Baltz."
8. Selig Frensdorf in Lang-Göns.
9. D. Cohn jun. in Gießen.
10. Gebrüder Köhler daselbst.
11. F. Holberg in Gießen.
12. Hermann August Müller in Gießen.
13. I. L. Bär in Lang-Göns.
14. Gustav Üblich in Gießen.
15. Gustav Kautz daselbst.
16. Friedrich Zöller in Gießen.
17. Levi Weisenbach in Leihgestern.
18. Georg Erb in Rödgen.
19. Herz Schulhof in Allendorf a/Lda. Reidhardt,
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Köln srechtSrh.)—Ober- hesstscher Verkehr.
Am 1. October b. I. tritt ein neuer Tarif für ben Güterverkehr zwischen den Stationen des Eisenbahn - Directions- bezirks Köln (rechtsrheinisch) ber Dort- munb-Gronau- Enscheber Eisenbahn, ber Georgs-Marien-Hütten-Eisenbahn, sowie ben Stationen Bentheim, Gilbehaus und Schüttorf ber Niederländischen Staatsbahn unb Birten, Hassum, Pr. Uebem und Xanten ber Nordbrabant - Deutschen Eisenbahn einerseits unb ben Stationen ber Großherzoglich Oberhessischen Eisenbahnen andererseits unter Aufhebung bes bezüglichen Gütertarifs vom 1. September 1887 nebst Nachträgen in Kraft.
Gießen, den 27. Septbr. 1830. [8121 Großb. Direction
ber Oberhessischen Eisenbahnen.
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