Todes-Anzeige
nach schwerem Leiden im 83. Lebensjahre
i. P. Pb. Kehr
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der Bitte um stille Theilnahme tiefbetrübt
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Die tieftrauernden Söhne: Robert Kehr. Julius Kehr.
Hermann Kehr.
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was wir Verwandten und Bekannten mit anzeigen.
Giessen, den 28. Februar 1890.
Heute Abend 6 Uhr verschied sanft unser unvergesslicher Vater, der
Die Beerdigung findet Montag den hause, Bahnhofstrasse 29, aus statt.
1660] Nahrungsberg Nr. 17 zu Ostern ein Dienstmädchen gesucht.
3. März, Nachmittags 4 Uhr, vorn Sterbe-
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und zwar nach dem alten System mit Dividenderl'Nachgervährung aus die letzten 5 Jahre: 38% der Jahres >Normalprämie; nach dem neuen „gemischten" System: 29% der Jahres'Normalprämie und 2,4% der Reserve, wonach sich die Gesammtdividende für die ältesten Versicherungen bis auf 125% der Normalprämie berechnet.
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nach
Zahnen wurden gleichfalls stark b-einflußl: von d-mschen Badnen namevtllch Zubeck-Buchener und Marienburger, von ausländischen vornehmlich die böhmischen
Die Verluste betragen bei Böhmischen West- und Nordbahn je ca. 6 fl q '?kU^ 6n,ab« Dux-Bodenbacher 19 fl., Graz-Köflacber und Elbthal 4 ft Localba^n 4y2 fi^ Galizier haben sich annähernd behauptet, Siaatsbahn erscheinen nach meh, fachen Schwankungen noch etwas gebessert, Lombarden verloren 2 fl
Zu erwähnen ist auch ein Verlust von 5% bet Gotthardbahn Actien
Sohlen- und E.senactien traten gegenüber den Vdrgängen auf dem Banken- marft etwas mehr in den Hintergrund, doch haben auch hier die Coursrückganae flrofte Verwüstungen angertchtet. Geisenktrchener nottren 10o/o schlechter Laura- Actten zeigen den gleichen Verlust, Rtebeck verloren 5%, Alpine Montan 2‘/2o/o $on Jndustriewerthen find ferner als niedriger zu nennen Norddeutsche Lloyd 8% <Stemen§ 3.2l)o/o Electrtcttälswerke 5,80%, Guanowerke 5<Y0, Badische Anilin- und Sodafabr. 3<>/o, Eisengießerei Miller & Andree 3«/z0/., Wessel 3i/2°/o
Selbst Renten sind durchweg erheblich schwächer. Es scheinen zahlreiche rattfe zu drücken welche vorgenommen wurden, um Raum für die Aufnahme der stark gewichenen Actten zu finden.
ni k ^cl48banfbi3cont ist auf 4<*/0 zurückgegangen, aber im offenen Markte stieg der Satz, sodaß er jetzt nur unwejentttch unter der Bankrott steht.
Course der Frankfurter Börse.
Staatgautethen.
Börfeuwocheubericht pon Wassersciilebeii, Bankgeschäft. 9?Od,iC böt nezetgt, wie verfrüht es war, in den stagnirenden in,« Auzetgen einer dauernden Besserung zu erblicken, und er ber Umfan0 der bestehenden Hausseengagements JJ? u' Ges"l)r für die Börse unvermindert fortbesteht
nnD, "te in dieser Woche, so auch fernerhin zu heftigen Erschütterungen führen kann. . .int be!” deuttgen und dem früheren Verhalten der Börse
Damals^wa? hba& h^ewen für Fernstehende unverständlich sein müssen. ""b Bewegung, Alles Hoffnungsfreudigkeit, jedes Vor- nnmÄndm * der Hausse, aber auch ohne dies stiegen die Comse
ZÄ mH *ebe$ ^igniß dazu benutzt, die Course weiter zurück-
Är?an ungünstige Momente hervor oder erfindet solche, die 5nn J.? r^Sib u Uffc 9ebcn Einlaß zu enormen Verkäufen, denen Executtonen Lnoe nör^r "eue Rückgänge Hervorrufen. Der Umschlag ist
^n?ACpnhOr?pfnmm0»MÜ(n? ßt ^/kcn, und doch mag er für die meisten Leute über- ein^bfrarH^ man versah, daß die Engagements nach und nach
1 ani? ^"Fnommen halten, daß das Heranziehen neuer Käufer
bk bd ?ern Borkommntß gab Anlaß zu umfassenden Verkäufen,
«VA»?111 , anßc^ ttd" Nachfrage einen beispiellosen Courssturz zur Folge hatten. mi6krtHPnCHnhC m 0tC fl? bJr Situation, warf die Course weiter zurück, trug die Kreise des Publikums, der Credtt versagte den
1 und Executtonen waren die Folge, die in steter äßecbfel-
^ß^n®?erue Executtonen bewirkten. So entwickelte sich die Ää?/ her h ?iC ?drse beherrscht und deren Ende nicht abzusehen, weil ?äkt^ Hausseengagements sich auch nicht annähernd schätzen
die bisherigen Rückgänge bereits eine gründliche |a -L"d daß sich die diesmalige Liquidation überaus ter SL^at schienen die ersten Prolongattonsgeschäfte eine Bestätigung dieser Ansicht zu bringen. Geld stellte sich auf 4%, wohl auch etwas »Ä/ /der Neigung weiter zurückzugehen, so daß man sich mit seinen " “W sehr beeilte. Der letzte Tag vor dem Ultimo brachte die Ent- 9!5 plötzlich, daß eine große Menge Hausseengagements noch zu sprang in Berlin auf 6—8%, alle Papiere waren angeboten, J*”,bf mLu6ten noch im letzten Augenblick vorgenommen werden,
On überhaupt nicht möglich erschien. Das Heroortreten solcher umfassender Hausseengangements hat natürlich den denkbar schlechtesten Eindruck auf könnte sich wundern, woher nach solchen gewaltigen Cours!
I« n noU) so ausgedehnte Engagements kommen, wenn nicht jede Bilanz Ver- unfecrJ3onvfen Reportbestände von ganz abnormer Höhe zum Vor- Ä Dresdener Bank allein verzeichnet 57 Millionen Reports, die
letzt bekannten Berliner Banken zusammen 152 Millionen, und man denkt MpL5Ä ^^?^L"^kehenden Bilanzen der 2 bedeutendsten Institute, welche h!• nt h,uuf eine ungeahnte Höhe steigern werden. Die Börse unverhohlenem Mißfallen, nicht nur weil sie airferninaftl0 baö Anschwellen der Speculatton beweisen, sondern sie erkennt darin auch einen Mangel an Ltqutdät der verschiedenen Bankausweise. In früheren Seiten VAPta$mnt *"/n Reportbestände Anlagen vorübergehend flüssiger Gelder, welche >?nat Zurückgezogen werden konnten. Heute sind Anzeigen dafür
Naidie Reports nicht mehr vollständig zu den liquiden Mitteln der Als t werden können. Es scheint, daß eine Verschiebung insoweit eingetreten tft, al8 darin zum großen Th eil die Engagements der eigenen Kundschaft zum Aus- M bcr Nationalbank ließ dies ahnen, als die Bank
^lnem R^portbestand von 38 Millionen den Antrag auf Capttalerhöhung stellte.
Ä en und bei der Dresdener Bank trat dieselbe Erscheinung m?<Sr al ^aßem ^?°.n um Samstag kamen Gerüchte in Umlauf, welche auch für ?ma?bementirt$aAnhV nM ^pitalserhöhung in Aussicht stellten. Dieselben wurden a^erZiffern der Bilanz, welche am Dienstag veröffentlicht mflihmn Wahrheitsbeweis zu erbringen, daß man im Schooße der Ver-
roaltung 0061011193 an eine Capttalsoermehrung gedacht hatte und nur durch das hindert Gourde mtchtiger Umstände an der Ausführung dieses Projects ver-
... „Aus diesem Grunde erfuhr die Bilanz der Dresdener Bank die denkbar schärfste Bcurthetlung. Selten wohl hat man ein glänzendes Jahresergebniß eines HCnd C?neril° ^blälligen Kritik unterzogen, wie das der Dresdener Bank, ^cr SruttogeiDinn tft um nahezu 4*/r Millionen größer, als im Vorjahre, aber die Sörfe sprach es offenbar aus, daß derartige Gewinne nicht im regulären Geschäft, fonbern nur in emer umfassenden speculatioen Thätigkeit verdient werden könnten, und daraufhin warf man den Cours um nahe um 10 o/o zurück.
9 entwickelte sich ein ganz ungeheurer Verkaufsandrang. Die anderen Santflchen folgten nach, Jndustrieactien fielen um Procente, Bahnen und Renten konnten sich nicht mehr halten, kurz, der ganze Markt gewann ein trostloses An- tom. Berlin gab fortgesetzt ab, und wenn auch die Frankfurter Börse die größte . esühtgkett zeigte, solchem Andrang konnte sie nicht widerstehen und sie sah Dtsconto im ersten Andrang bis 228, Darmstädter bis 160, Dresdener bis 158 zurückflnken. Nur Wien hielt sich bei dem allgemeinen Rückgang verhältnißmäßtg gut unb von dort ging, nach dem befriedigenden Resultat der Creditbtlanz, der erste Anstoß zu einer nicht unbeträchtlichen Besserung aus, welche sich Mittwoch Abend mn aS nS D°<S8°ß6 ^in schon am Freitag wandte sich die Tendenz aber- mal3 natb unten. Der Zahltag in Berlin brachte wiederum eine Jnfolvenzerklärung einer "^nen Firma, welche an sich unbedeutend, doch Millionen-Engageinents laufen !‘ C| ble. "Eever zwangsweise gelöst werden mußten. Ob dieses die einzige Jnsol- Stunde, da nur kurze Depeschen vorliegen, nicht übersehen, fast ?u^Ein, als ob andere Nachfolgen würden, denn die Gerüchte waren 1 Ä Markt hochgradig erregt. Jedenfalls ist die Lage in Berlin
!^t,ßen*ß,kICdmfl rb Cr^b?9 britte Fallisement innerhalb acht Tagen; das be- j uuch die Börse stärker in Mitleidenschaft gezogen wird, als man bisher glaubte annehmen zu können, und mahnt zu äußerster Vorsicht. <
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„ Baden.....
3°/o Sächsische Rente. .
3V,% BremerStaatsanl.
104 30
94.30
102.10
104.25
94.40
102.10
Rente .... 5% SerbischeEisenbahn- Hyv.-Obl. L. A. .
83 80
87 50
83.70
87
Hamb.Staatsrente
102.25
102.—
4o/oSchwed.Oblig.l880r
102.90
102.75
40/gOestr. Goldrente .
„ GriechischeMonopol-
95.15
94.40
lo/o Türken cono. .
bo/o priv. Egypter. . .
18.—
104.25
17.80
104.25
Anleihe . . .
76.50
76.25
„ Argent. Gold - Anl.
5o/o Rumänische Rente .
98.45
97.70
v. 1887 . . .
89.70
88.30
t'/-°/-> Ruttttche Anl.. .
101.80
101.70
4o/o Pfälz. Ludwigsbahn
Ms<
mdayn-
Prioritäten. If ö% Südbahn Lombarden
103.35
102 30
(Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb.
103.—
103 50
4% do. do.
3% do. do.
99 40
64.25
99.05
64.10
68/69 garant. . „ Elisabethb. steuerfrei
103.25
103,20
4o/o Prag-Duxer Gold .
101.05
101.—
„ Rudolf Gold (Salzk.)
101.25
101.20
Gold ....
5o/o Oestr. Staatsbahn.
101.40
101.45
„ Franz-Josef Silber
83.60
83.-
106.05
106.15
3o/o staatl. garant. Jtal.
4% do. do.
100.—
100.35
Eisenbahn . .
58.10
57.95
3o/o do. do.
3% Lioorneser . . .
65.—
64.50
L—VIII. (5mift.
82.95
82.60
4o/o Ruff. Südw Eisenb.
92.85
92.40
3o/o do. Ergänzungsnetz 5o/o Nordwestbahn Gold
79.80
108.35
79.65
108.05
40/0 Wladikawkas garnt.
40/0 gar. Sardin.Sec.stfr.
92.70
86.90
92.30
87.50
Ludwigshafen-Bexbach.
233.65
iseubah 230.—
u-Actteu.
Lübeck-Büchner . . .
179.—
175.—
Hessische Ludwigsbahn.
119.70
119 90
Mecklenburger . . .
164.30
163.80
Pfälzische Nordbahn .
121 —
120.50
Gotthardt.....
169 10
164 —
Marienbmger-Mlawka.
56.20
53.90
Jtal. Mittelmeer . .
109.75
108.35
Deutsche Reichsbank . Berlin. Handel sgesellsch.
Vauk-Aetieu.
139.35
137.95
Dresdener Bank. . .
176.20
157.50
186.20
—.—
Mitteldeutsche Creditb. .
114.50
113.—
Deutsche Bank . . . DeutjcheGenossenschftsb.
174.—
168.30
Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank
108.—
125.40
107.50
125.-
v.Soergel,ParristusLCo.
133.50
132.80
Binding-Brauerei . .
Industrie-Papiere.
164.50
162.80
Deutsche Verlagsanstalt
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132.70
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Bad. Anilin- u. Soda-
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271.60
270 —
fabrik ....
274.80
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Riebeck'scheMontanwerke
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Pfanddriele.
102.10
98.60
102.40
98.60
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v. 86 ab . . .
3'/?/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
Bk.-Pfandbr. .
3V2% do......
101.60
98.50
101.60
98.50
4o/oPreuß.Hvp.-Act.-Bk^
101.70
3V2% Rhein. Hyp.-Bank-
Psandbr. . . .
101.75
Pfandbr. . . .
97.40
97.40
3V2u/o do......
4o/oPreuß. Centr.-Bod.-
Cred.-Pfandbr. bis
98.50
98.50
4o/o Meininger Pfandbr.
101.50
101.50
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101.90
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123.60
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121.70 1 Braunschweig. 20 Thlr.-
1
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118.80
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Loose .... 3o/o Oldenburger Loose .
107.60
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Psandbr. . . .
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