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sbezüglichen Verhandlungen sodann der Commission unter­breiten soll.

Bristol, 28. November. In Folge einer Warnung hiesiger Kaufleute an die Holzträger im Hafen, daß sie ent­lassen werden würden, wenn sie sich weigern sollten, mit auswärtigen Arbeitern gemeinsam zu arbeiten, legten heute sämmtliche Dockarbeiter von Bristol und Avonmouth, etwa 4000 Mann, die Arbeit nieder. Es zieht dieser Strike auch den Ausstand der Lichterlcute und anderer Hafenarbeiter nach sich. Die Löscharbeiten sind vollständig eingestellt.

Petersburg, 28. November. DerRegierungsbote" pu- blicirt, daß auf Bericht des livländischen Gouverneurs das 'Rigaer Stadthaupt, Staatsrath Oethingen, wegen unzuverlässiger Handlungen und unpassender Erörterungen im Stadtrathe auf kaiserlichen Befehl einen strengen Verweis erhalten habe und von dem Communaldienst fernerhin aus­geschlossen sei.

DerRufs. Invalide" meldet die angeordnete For- mirung zweier fliegender Mo rtic r-Arti llerieparks, aus denen im Kriegsfälle eine Brigade von vier Parks ge­bildet werden kann, und zweier mobiler und zweier localer Mortierparks.

Belgrad, 28. November. Die letzten 1500 nach Ser­bien einwandernden Montenegriner verließen heute Cettinje und treffen am 30. dss. Mts. auf der serbischen Grenze ein; insgesammt wanderten 6360 Montenegriner in Serbien ein.

Bukarest, 28. November. Die Deputirtenkammer hat bei der heutigen Präsidiumswahl sämmtliche von der Re­gierung befürwortete Candidaten gewählt. Der Candidat der Conservativen, Cantacuzene, wurde mit 85 Stimmen zum Präsidenten gewählt. Catargiu erhielt 54, Bratianu 23 Stimmen. Po gor, Trianeafil, der Bukarester Bürgermeister Protopescou, Holban wurden zu Vicepräsidenten gewählt.

Newyork, 28. November. Die Bremer BarkeGer­man i a" ist gestern bei Long Branch gescheitert. Der Capitän und acht Matrosen sind ertrunken; der erste Steuermann und vier Matrosen sind an das Land gekommen.

Boston, 28. November. Heute brach im hiesigen Ge­schäftsviertel eine große Feuersbrunst aus, welche das Schuh- und Lederlager der Firma Jordan Marsch u. Co., ein Manusacturwaarenlager, sowie zahlreiche andere Gebäude einäscherte. Der Schaden wird aus fünf Millionen Dollars geschätzt.

Darmstadt, 29. November. Seine Königliche Hoheit der Großherzog wird heute Abend 10 Uhr hierher zurück­kehren.

Locales uttfr provinzielles.

Gießen, 29. November.

* Die Einführung der am 6. November neu gewählten Stadtverordneten wird, nachdem die Wahl bestätigt, auch Ein­wendungen gegen dieselbe nicht vorgebracht worden, am Donnerstag den 2. Januar 1890 in öffentlicher Sitzung der Stadtverordneten stattflnden.

* Das neue Knabenschulgebäude an der Nordanlage, dessen Pläne gestern im Sitzungssaale der Stadtverordneten aus­gestellt waren, wird, was sein Aeußeres betrifft, der Stadt zur besonderen Zierde gereichen, ohne daß man zu besorgen braucht, daß das Gebäude dadurch wesentlich theurer in der Ausführung wird, als die schon bestehenden, gleichen Zwecken dienenden Neubauten. Nach den in der gestrigen Stadlver­ordnetensitzung von Herrn Bürgermeister Gnauth gegebenen Erläuterungen sind für das Hauptgebäude 830 Quadratmeter bebaute Fläche vorgesehen, die Baukosten für dasselbe sind auf 195000 Mk. veranschlagt. Das Hauptgebäude der Stadt­mädchenschule an der Westanlage hat bei 722 Quadratmeter bebauter Fläche 150000 Mk. gekostet. Das Mehr von 45000 Mk. wird ausgeglichen mit 20000 Mk. durch über 100 Quadratmeter mehr bebauter Fläche, die noch ver­bleibenden Mehrkosten von 25000Mk. Vertheilen sich in drei Hauptpunkten auf Fundamentirungskosten mit 7600 Mk., Legen von eichenen Riemenböden mit 4000 Mk. und Mehr­kosten für die vorgesehene Centralheizung und Ventilation mit 15000 Mk. Mit Rücksicht auf die Bodenbeschaffenheit (es muß bis 11/2 Meter tief gegangen werden, um auf feste Kiesschichtcn zu gelangen) war der Mehraufwand von 6000 Mk. gegenüber demjenigen bei dem Mädchenschulgebäude, dessen Fundamentirung 1600 Mk. kostete, geboten. Was den Fußbodenbelag betrifft, so hat man sich zu dem Mehraufwand von 4000 Mk. für Eichenriemenböden an Stelle der bisherigen weichen Holzböden entschlossen, weil diese Bodenbelegung für besser und dauerhafter bezeichnet worden. Die auf 20500 Mk. veranschlagte Centralheizung und Ventilation, auf welch letztere aus sanitären Gründen besonders Gewicht gelegt wird, bietet gegenüber der seither üblichen localen Heizung, deren Ein­richtung an 5000 Mk. kosten würde, solche Vorzüge, daß in Anbetracht eines solch bedeutungsvollen Bauwesens nicht davon abgesehen werden konnte. Die durch einen gedeckten Gang mit dem Hauptgebäude verbundene Turnhalle wird 25 700 Mk., der gedeckte Gang und die Abvrtanlage 15000 Mk., die Ein­friedigung, Anlage des Spielplatzes, Canalisation ca. 13000 Mk., die Trottoiranlage 3300 Mk. kosten. Es belaufen sich sonach die Gesammtbaukosten auf 252000 Mk. Wie wir bereits friiher mittheilten, sind für die neue Knabenschule vorgesehen 16 Schulsäle, 1 Zeichnensaal, 1 physikalischer Lehrsaal, die uöthigen Räume für Aufbewahrung der Lehrmittel, 1 Con- ferenzzimmer, Wartezimmer, Directorzimmer, Wohnung für den Schulboten, sowie eine Badeanstalt. Die Pläne sind von Großh. Kreisamt bereits genehmigt; die Arbeiten für den Rohbau sollen noch in diesem Jahre vergeben und der Bau tm Herbste 1891 seiner Bestimmung übergeben werden. Der Bau der Turnhalle soll indeß so beschleunigt werden, daß dieselbe bereits im Jahre 1890 in Benutzung genommen und somit die städtische Turnhalle an der Südanlage der aus­schließlichen Benutzung durch die Realschule überwiesen werden kann. Das Hauptgebäude kommt mit der Front nach der

(neuen) Nordanlage und bildet in seinem südlichen Theile die Ecke der in der Flucht des Kreiling'schen Hauses (Gambrinus) anzulegenden verlängerten, bis auf die 'Nordanlage durch­geführten Wetzsteinsgasse. Die Anlage dieser Straße, sowie die Art der Einfriedigung und die Herstellung des Schul­hofes wird indeß noch späterer Berathung Vorbehalten bleiben, aber zweifelsohne bald nach Fertigstellung des Schul­gebäudes erfolgen, denn die Herstellung einer so kurzen und bequemen Verbindung zwischen Nordanlage und der Innenstadt kann nicht lange auf sich warten lassen.

* Am Bürgermeistereigebäude soll jetzt, nach Art der am Enders'schen Hause (Stadtkasse") angebrachten Aufschrift, die AufschriftBürgermeisterei" angebracht werden. Damit wird einem längst fühlbaren Bedürfniß, namentlich im In­teresse der Fremden, die das ehemalige Realschutgebäude für alles andere als für ein Stadthaus ausehen, abgeholfen. Zu einem neuen Stadthaus wird die Stadt Gießen wohl auch sobald noch nicht kommen, denn obwohl die in demselben befindlichen Räume im Vergleich zu anderen gleich großen Städten, z. B. Worms, sehr beschränkt sind, will man sich, wie Herr Bürgermeister Gnauth in gestriger Stadt­verordnetensitzung unter Hinweis auf feine in Worms ge­machten Wahrnehmungen mittheilte, mit den vorhandenen Räumen noch recht lange behelfen, da vor der Hand wich­tigere, ,ber Ausführung harrender Beschlüsse vorliegen.

Der Kriegerverein Gießen hat in einer außerordent­lichen Generalversammlung beschlossen, an der Kaiser begrüßnug in Darmstadt Theil zu nehmen. Eine größere Anzahl Vereinsmitglieder hat ihre Betheiligung zu­gesagt. Der Verein mit Fahne wird voraussichtlich Freitag den 6. Dccernber, früh 5 Uhr 14 Min. mit dem Zuge in Gießen abfah.en und Abends wiederzurückkehren. Fahrpreis­ermäßigung ist zugesichert, ebenso ist für einen gemeinschaft­lichen einfachen Mittagstisch in Darmstadt Sorge getragen. Eine große Betheiligung von Kriegervereinen aus der Pro­vinz Oberheffen ist bereits angemeldet. Die hessischen Krieger vereine scheinen demnach ihren Kameraden in Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden bei Begrüßung ihres obersten Kriegs­herrn nicht nachstehen zu wollen.

Bei der in der jetzigen Jahreszeit früh eintretenden Dunkelheit wollen wir wiederholt darauf Hinweisen, daß die Hausbesitzer gesetzlich verpflichtet sind, während der Abend­stunden, so lange das Haus geöffnet ist, für Beleuchtung der Hausfluren und Treppen Sorge zu tragen, damit nicht Post­boten, Zeitungsträger 2c. durch Fallen zu Schaden kommen. Für allen ans Unterlassung der Beleuchtung den betr. Per­sonen entstehenden Schaden haben die Hausbesitzer resp. deren Stellvertreter aufzukommen, verfallen auch außerdem noch der gesetzlichen Strafe.

t Das gestern Abend in Steins Garten veranstaltete Concert der auf einer Kunstreise nach Thüringen und Sachsen begriffenen Pionier-Capelle aus Coblenz hatte sich leider eines nicht so zahlreichen Besuches zu erfreuen, wie dies in Anbetracht der guten Leistungen dieser Capelle wünschenswerth gewesen wäre. Die einzelnen Nummern des gutgewählten Programmes gelangten zu recht e^acter Wiedergabe, und reicher Beifall lohnte die Künstler. Hervorgehoben zu werden verdienen die meisterhaft vorgetragenen Solos des Herrn Urban (Piston) Une perle de Focean, sowieSouvenir de Bellini des Herrn Wild (Violine).

* Eine auch für die hiesige Station bedeutungsvolle Schnellzugs-Verbindung mit Berlin tritt nach einer vom Ver­treter der Kgl. Eisenbahn-Direction Frankfurt a. M. im Be­zirkseisenbahnrath abgegebenen Erklärung mit dem 1. Juni nächsten Jahres in Kraft. Der hier Mittags 1 Uhr 17 Min. eintreffende und 1 Uhr 21 Min. über Cassel-Nordhausen ab­gehende Schnellzug wird 20 Min. früher in Frankfurt a. M. (also 11 Uhr 40 Min.) abgehen und so beschleunigt werden, daß er bereits 10 Uhr 30 Min. Abends (anstatt 12 Uhr Nachts) Berlin erreicht. Dadurch erhält der Zug bequemen Anschluß an die Nacht-Schnellzüge nach Danzig-Königsberg- Petersburg, Posen-Warschau, Breslau und Stettin. Auch die frühere Ankunft in Berlin selbst ist sehr willkommen. Die Neuerung ist für den internationalen Verkehr von großer Wichtigkeit; außer für Frankfurt und Umgebung ist sie auch für die Lahn- und Mofelgegend von erheblichem Interesse, da auch für diese die wesentliche Verbesserung und Beschleu­nigung des Tages-Schnellzuges nach Berlin durch den An­schluß in Gießen geschaffen wird.

t Wie verlautet, steht die Auslieferung des in Ant­werpen verhafteten Commis Emil Koch von hier dieser Tage bevor.

In die hiesige Klinik gebracht wurde gestern Abend ein Arbeiter aus Rödgen bei Nauheim, welcher in der Nähe des Nauheimer Bahnhofes zwischen zwei mit Schutt beladene Rollwagen gerat!)en war. Dem jungen Mann wurde hierbei der Unterschenkel des rechten Beines total zerquetscht.

* Der November scheint vor seinem Scheiden noch daran erinnern zu sollen, daß wir dem Winter entgegengchen, denn heute Mittag gab es einen tüchtigen Schnee, der den Straßen und Dächern rasch ein winterliches Aussehen verlieh.

Schotten, 27. November. In dem 3/4 Stunde von hier gelegenen Rüdingshain verunglückte vorgestern ein fünf­jähriges Kind auf schreckliche Weise. Die Eltern hatten das­selbe zu ihrer Arbeit (Steinmeffen) mit hinausgenommen; da das Kind bei der stürmischen Witterung sehr fror, wurde ihm gesagt, daß es sich an das jedenfalls zum Kochen von Kaffee angezündete Feuer setzen sollte. Bei dem Feuer befand sich ein Strohschutzschirm, wie ihn die Steinklopfer gebrauchen; unter diesen stellte sich das Kind. Wahrscheinlich ist nun durch den starken Wind der Schirm um- und auf das Kind gefallen. Der Strohschutzschirm fing Feuer und das unter dem Schirm liegende Kind erhielt entsetzliche Brandwunden. Das Unglück wurde leider auch nicht gleich bemerkt. Am folgenden Morgen ist das arme Wesen seinen Qualen er­legen. (Schott. Anz.)

vermischtes.

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Mainz, 28. November. Das hiesige Kreisamt hat eine Verfügung erlassen, wonach sämmtliches Vieh, welches aus der Umgegend hierher gebracht wird, mit einem Gesund- heitsschem versehen sein muß. Hervorgerufen ist diele Maß­nahme durch die verschiedenen Krankheitserscheinungen der letzten Zeit, doch dürfte deren Durchführung bei dem starken Verkehr auf ziemliche Schwierigkeiten stoßen.

Ans Rheinhessen, 28. November. In dem Gonsen- heuner Walde kam es gestern beim Baumfällen zwischen Arbeitern zu einem Wortwechsel, der schließlich dahin aus­artete, daß einer der Arbeiter einem streitenden Colleaen einen Axthicb auf den Kopf versetzte. Die Wunde, die der Getroffene erhielt, ist lebensgefährlich. In Nierstein hat man letzter Tage einen interessanten Votivstein entdeckt, welcher die Inschrift trägt: J. D. Deo Apoiinis et Sirona Julia Frontina. A. S. L. L. M. Dieser Stein fand sich an einer von den Römern gefaßten schwefelhaltigen Quelle, Sironabad genannt. Von den Römern wurde dieses Bad welches sich bis in diese Zeit erhalten har, Aquae neri qe- nannt. Aus dieser Bezeichnung soll der Name Nierstein (Nerostein, Nerenstein) abgeleitet sein.

A Aus Rheinhessen, 28. November. In den letzten Tagen fanden in der diesseitigen Provinz mehrere große Treibjagden statt, die sümmtlich ein sehr gutes Ergebniß hatten. Die meisten b:r erbeuteten Hasen sind an Händler nach Metz gegangen.

A Aus dem Rheingau, 28. November. Bei der eben begonnenen Versteigerung der Mobilien aus dem bekannten Peez'schen Gut in Oestrich hat man beim Aufräumen der zur Versteigerung bestimmten Gegenstände einen werthvollen Fund gemacht. Unter einem alten Kasten fand man auf dem Speicher eine schwere, mit großen Schlössern versehene eiserne Kiste, bei deren Oeffnen durch einen Schlosser man Gold- und Silbersachen aller Art, nebst alten Münzen, im Werthe von vielen Tausend Mark wahrnahm. Da das Peez'sche Gut ehedem einer Kurmainzer Familie gehörte, hat man die Gegenstände wahrscheinlich zur Zeit, der Herrschaft der Klubbisten in Mainz hierher zum Verwahr gebracht

Welche grosse Aufmerksamkeit von Seiten der Herren Aerzte dec Letchtoerdaultchkett eines Nährmittels aeftfienff wird, beweist die Mtttheilung des Herrn Host. FrhrP?ofDr Don Dusch, Heidelberg:Ihr mir zugesandtes Nährmittel ^venaoia habe ich versucht und dasselbe als ein leicht verdauliches, recht wohl­schmeckendes Pravarat aefunden, welches sich ohne Zweifel mit Vortveil zur Ernährung von Kranken, deren Verdauungsorgane der Schonuna bedürfen, venvenken läßt." Franks Avenacia wird von keli.cm anderen Nährmittel an Nährkraft, Letchtoerdaultchkett und Wohlae- schmack erreicht, geschweige denn übertroffen. Franks Avenacia ist zu Mk. 1.20 die Büchse erhältlich in Gießen bei Emil Fischbach. __________________ 9428

Wenn -inst -in großer Physiologe in Bezug am ttn be­liebtes Genußmiltel schrieb:Es ist wahr, es haben Tausende von Millionen Menschen gelebt, ohne Kaffee und Thee und Fleiscb^trott b!Ltä0l<$e ®rrfa^runfl leh.t, daß sie unter Umständen für die blos thierischen Lebensiunctionen entbehrt werden können - aber es ist sehr falsch daraus zu schließen, daß sie überhaupt entbehrlich seien, und es ist sehr die Frage, ob, wenn wir keinen Thee und keinen Kaffee hatten, der Volksinstinkt nicht Mittel aufsuchen und finden würde sie ru ersetzen" - so ist dies einer großen Verallgemeinerung fähig und trifft empstndlich diejenigen, welche die Fortschritte der Physiologie unberücksichtigt lassen wollen, weil sie unter den alten Verhältnissen auch gesund bleiben. Ganz besonders thörig ist aber der, welcher sich nicht von den Wohlthaten überzeugen will, wie sie nach körperlichen und geistigen Anstrengungen eine geringe Menge von Kemmerichs Fleisch-Pepton zu gewähren vermag. 9607

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Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

G 0 t t e s d i e n st.

1. Advent, 1. December

Anfang des neuen Kirchenjahres.

Vormittags 9>/r Ubr: Pfarrer Dingeldey.

Beichte und heiliges Abendmahl im Vormittags- g 0 t t e s d i e n st.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nach den Gottesdiensten Collecte für die Kirchrnkasse zur Ver­mehrung des Kapitalvermögens der Gemeinde.

Kinderkirche, Vormittags 11% Uhr, Pfarrer Schlosser.

Bibelstunde am Mittwoch den 4 . December, Abends8 Uhr, in der Kleinkinderschule, Pbilipper-Brief Kap. 3, von Vers 12 an, demüthiges Streben nach Vollendung; arge Christen und rechte Christen. Pfarrer Dr. Naumann.

Adoentsabendgottesdienstam Donnerstag den 5. Decbr., Abends 8 Uhr, in der Kirche; Text Offenb. Johannis Kap. 3, Vers 1422, Sendschreiben an die Gemeinde zu Laodicea. Pfarrer Dr Naumann.

Die Pfarrgeschäkte in der Woche vom 1. bis 7. December besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

1. Adventssonntag, 1. December.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V28 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um st,7 Ubr Austheilung der hl. Communion; um Uhr Früh­messe ; um 3/40 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V»3 Uhr Christenlehre und Predigt.

Gottesdienst in der Synagoge.

30. November.

Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3«) uhr, Samstag Abend 445 Uhr.