©ortet war, hielt man doch seine Versetzung nach Lollar aufrecht. Bauer beschaffte sich nun die erforderliche Dtenstcaution bei der Leipziger Lebensversicherungs-Gesellschaft, bei welcher er versichert war, allerdings mit einem jährlichen für ihn nicht unbedeutenden , Ausfall. Für seine Kinder, die die Schule in Gießen besuchten und insbesondere für seinen dort in der Lehre befindlichen Sohn mußte er nun einen bedeutenden Mehraufwand machen, den er auf annähernd 600 pro Jahr angtbt, und so kam es, daß sich die Schuldenmmge immer mehr vergrößerte. Wie Angeklagter versichert, habe es bei den fortgesetzten Unterschlagungen nicht in seiner Absicht gelegen, Jemanden zu benachtheiligen, er habe vielmehr stets darauf gehofft, von seinen nicht unbemittelten Verwandten noch Unterstützungen zu erlangen und dann Alles wieder gut zu machen. Als er sich jedoch vergeblich nach den verschiedensten Setten um Hilfe gewandt, habe er diesen gräßlichen Zustand nicht länger ertragen können, weshalb er im April d. I. wieder damit begonnen, die ihm obliegende Buchführung richtig vorzunehmen, wenn auch damit sein Verbrechen bekannt würde und er sich selbst dem Gerichte stellen müsse. Der heute vernommene Stationsvorsteher Wilke von Lollar bezeugt, in welch dürftigen Verhältnissen Bauer in Lollar gelebt, und dieser Zeuge sowohl, wie der Verkehrs- Controleur Wolf von Cassel sprechen beide sich dahin aus, daß Bauer ein tüchtiger Beamter gewesen fei, dem sie eine folche Handlungsweise nicht zugetraut hätten.
Nach dem umfassenden Geständnisse des Angeklagten bedurfte es keiner weiteren Ausführungen des Staatsanwalts und unter Berücksichtigung der trostlosen Landes Angeklagten empfahl er selbst den Geschworenen die Annahme mildernder Umstände. Sein Antrag ging auf Erkennung einer Gesängnißstrafe von 4 Jahren und 3 Jahre Ehrverlust; entgegen dem Anträge des Vertbeidigers, eine geringere Strafe wie die beantiagte, zu erkennen, fchloß sich der Gerichlshof dem Anträge des Staatsanwalts an und rechnete nur dem Angeklagten die erlittene Untersuchungshaft von 2 Monaten auf.
t Gießen, 27. September. sVom Amtsgericht.) Ernannt wurde der Großh. Oderamtsrichter Fresenius in Büdingen zum Oberamtsrichter hiesigen Amtsgerichts und der Großh. Gerichtsvollzieher Born in Vilbel an Stelle des zum Hilfs- gerichtsschreiber ernannten Gerichtsvollziehers Bühner dahier.
* Gießen, 27. September. Die zur Sammlung des Landesgewerbvereins gehörigen, bis zum 6. October im Schulhause am Asterweg ausgestellten Kunst - schmiedear^beiten dürften in der That in ihrer Art jeder Sammlung zur Zierde gereichen. Sie entzücken sowohl den Fachmann wie den Kunstfreund ob ihrer wahrhaft künstlerischen Ausführung. So ist zum Beispiel die Sakristeithüre, nach einem Entwürfe des Bauraths Ferstel in Wien von A. Wilde in Wien angefertigt, in Entwurf wie Ausführung eine Musterleistung, die jedem Fachmanne als erstrebenswerthes Ziel gelten muß. DieseThür ist auf 1800 gewertet. Eine Füllung, gefchmiedet von Max Müller in München, sowie eine dergl. in getriebener Arbeit von Plattner und Lippold in Berlin bekunden ebenfalls durch Entwurf wie Ausführung tüchtiges, man könnte sagen vorzügliches Können. Zwei ebenfalls geschmiedete Ranken größerer Art von Fr. Brechenmacher in Frankfurt a. M. zeigen, bis zu welchem Grade der Bearbeitung sich das zähe Eisen verwenden läßt. Dieben diesen hier angeführten Arbeiten dürften den Laien besonders gefallen der Schellenzug mit Glocke, eine in ihren Details niedliche, deshalb in Anbetracht des dazu verwendeten Materials um so beachtenswerthere Arbeit. Zwei in Ausführung verschiedene Anfangstheilc eines Stiegengeländers entzücken den Beschauer und lassen ihn im Geiste den Eindruck empfinden, den sie in ihrer Fortsetzung, vielleicht Ausdehnung über ein ganzes Treppenhaus, machen würden. Diesen Arbeiten stehen in Bezug auf Ausführung wie Entwurf gleichwerthig zur Seite 5 Standleuchter, ein Ofenvorsatz von Ansouhl & Co. in München, eine Straßen- resp. Thorlaterne, ein Wandarm, sowie ein Grabkreuz aus dem 17. Jahrhundert. Wie schon angebeutet, hat diese kleine Ausstellung nicht nur Werth für den strebsamen Fachmann, sie erfreut auch den kunstliebenden, das Gewerbe achtenden Laien; ihr Besuch sei deshalb an dieser Stelle noch besonders empfohlen; sie ist geöffnet von Morgens 10 bis Nachmittags 4 Uhr und zwar unentgeltlich.
Vermischte ».
Büdingen, 26. September. Die Trauung der Prinzessin Elisabeth zu Isenburg-Büdingen mit Freiherrn Rudolf von Thüngen fand gestern Nachmittag in der hiesigen Stadtkirche statt. Der hohe und höchste Adel aus weiter Umgebung wohnte der Feierlichkeit bei. Die große Kirche vermochte kaum die Menge der Gäste zu fassen.
△ Groß-Gerau, 26. September. Ein Theil der Arbeiter der hiesigen Zuckerfabrik versuchte gestern einen Strike in Scene zu setzen, was zu einer blutigen Schlagerei führte. Nachdem man sich die Köpfe gehörig zerschlagen und zwei der Excedenten verhaftet waren, nahm man die Arbeit wieder auf.
draußen bei Ihnen!" In ähnlichem Maße würden es die Landbewohner als einen erheblichen Vorthetl ansehen, wenn sie bei anderen Unfällen den Rath eines sachverständigen erfahrenen Mannes in ausgedehnterer Weise, als dies bei gewöhnlichen Tele- gram men möglich ist, einholen können. — Die Kosten für diese wohlthätige Einrichtung | Und äußerst gering. Für ein Gespräch von 5 Minuten ist 1 zu entrichten. Besondere Kosten für Botengänge innerhalb des Ortes (also innerhalb der Stadt Potsdam im obigen Beispiel) werden nicht erhoben.
— (Bur Sprachreinigung.) Aus Nürnberg, 16. September, wird dem „Nurnb. Anz." geschrieben: Nachfolgend einen heiteren Beitrag zur Sprachreinigung. Ein mit dem gestrigen Bamberger Frühzuge fahrendes Bäuerlein war während der Fahrt, wahrscheinlich durch die angenehm schaukelnde Bewegung, etwas eingenickt, und als es erwachte, bemerkte es zu seinem Schrecken, daß der Zug im Begriff war, die kleine Station, auf welcher es aussteigen wollte, schon wieder zu verlassen. Durch ein Paar unartikulirte Laute wollte es sich bemerkbar machen, aber vergeblich suchte sein Gedächtniß nach dem erlösenden Fremdwort „Conducteur". Es wollte ihm nicht beifallen und so schrie es denn aus vollem Halse: „Herr Billtttenzwicker, Herr Thür- zumacher, Herr 'Rumlafer!" Dieser Verdeutschung von „Conducteur" folgte natürlich ein ungeheures Gelächter seitens der mitfahrenden Passagiere, der Mann hatte aber seinen Zweck doch noch erreicht.
, —Der Automat gehört zu denjenigen Gebrauchsgegenständen, dessen Benutzung sich mit der Zeit zu einer Art Krankheit herausgebildet hat. Wo man geht und steht, begegnet man jetzt dem viereckigen Kasten, dessen Inneres für einen Zehnpfenniger alle möglichen Herrlichkeiten hergibt, vom Chocoladen-Bonbon angefangen bis fürs Lotterte- loos hinauf. Man darf deshalb dreist behaupten, der Automat ist unausstehlich geworden. Kommen wir aus dem Wirthshaus heraus, so steht auf dem Hausflur gewiß auch eine automatische Waage, die uns dazu einlabet, unser Körpergewicht gegen den üblichen Nickeleinwurf sestzustellen. Besuchen wir mit der Gattin ein Vergnügungslokal, so befindet sich am Eingang sicher ein Chocoladen-Automat und da man nicht ungalant erscheinen will, zieht man für die theure Ehehälfte natürlich ein Täfelchen heraus. Ist man in Gesellschaft von mehreren Damen, dann will man selbstverständlich keine hinter der andern zurückstehen lassen und das Ende vom Liede ist, daß man sich in manchmal gar nicht unerhebliche Mehrkosten zu stürzen hat. So ist denn eine „Erfindung" dem Publikum selten so fürchterlich geworden, wie gerade der des Automaten. Im Anfang betrachtete man ihn als eine ganz nette Spielerei, jetzt aber ist schrecklicher Ernst daraus geworden. Wenn man es zusammenrechnet, wieviel Zehnpfennige der Automat uns das Jahr über aus der Tasche holt, es würde ein gan- hübsches Sümmchen zusammen kommen. Ganz genau betrachtet, haben wir uns damit eine Selbstbesteuerung auferlegt, von der wieder loszukommen wir mit allen Kräften lossteuern sollten. Weniger bedenklich würde der Automat uns erscheinen, wenn er derartig vervollkommnet zu werden vermöchte, daß er mit Nutzen für das bürgerliche und gesellschaftliche Gemeinwesen verwendet werden könnte. Wäre es zum Beispiel zu erreichen, daß man statt des üblichen Nickels oben einen sich hartnäckig gegen das Heirathen sträubenden Junggesellen hineinwirft, der bann von einer jungen, heiraths- luftigen Dame als ungestümer Ehecandidat herausgezogen wird, oder ließe sich in den Nickelschlund ein Referendar hineinpracttciren, der unten als Assessor wieder — burch- fällt, dann, ja bann wollten wir den Automaten als eine segensoolle Erfindung preisen. So aber sehen wir in ihm vorläufig nur einen Taschendieb, dem leider schwerlich beizukommen ist.
Literarisches.
— Im Verlage von S. Hirzel in Leipzig ist erschienen: Der Kronprinz und die deutsche Kaiserkrone, ©rinnerungsblatter von Gustav Freitag. Circa 9 Bogen gr. Preis JL 1.80, gebunden JL 2.70.
Der Verfasser entnahm die Mittheilungen, welche den Kronprinzen, späteren Kaiser Friedrich, betreffen, aus den Aufzeichnungen, die er sich im Feldlager gemacht hatte, und aus Briefen, die er von dort an einen Freund schrieb, lieber die Veröffentlichung äußert sich derselbe im Vorwort:
„Die folgenden Blätier wären nach dem Ableben Kaiser Friedrichs gedruckt worden, wenn nicht andere Veröffentlichungen, und was mit ihnen zusammenhing, dem Verfaffer verleidet hätten, sich während einer unerfreulichen Aufregung über die Person des theuren Tobten zu äußern. Jetzt, in einer Zeit größerer Ruhe, möge man biefen kleinen Beitrag zur Entstehungsgeschichte ber deutschen Katserwürde wohlwollend aufnehmen. Er vermag freilich nur zu berichten, wie als Wunsch in ber Seele bes Kronprinzen gelebt hat, was später Tbatsache würbe."
△ Mainz, 26. September. Zu der Eröffnung ber neuen Straßenbrücke bei Kostheim über ben Main, welcher, wie verlautet, auch ber Großherzog anwohnen wirb,
sind jetzt von dem Finanzministerium die Einladungen ergangen. Darnach findet die Eröffnung Samstag, Vormittags 11 Uhr, statt und zwar nach folgendem Programm: Die Vertreter ber Regierung unb die zur Feier geladenen Personen versammeln sich
103/4 Uhr am Fuße ber Brückenrampe in Kostheim. Mit einer Ansprache Seitens eines Regterungsoertreters erfolgt um 11 Uhr bie Einsetzung des Schlußsteines unb die Verkehrsübergabe der Brücke. Unmittelbar nach ber Eröffnung ber neuen Brücke erfolgt für immer die Abfahrt ber fliegenden Brücke. An diese officielle Feier reiht sich ein von ber Gemeinde gegebenes Festessen. Die Schuljugend von Kostheim wird mit dem Nationalgebäck, mit „Bubenschenkeln" beschenkt.
— Auf der Strecke Mainz-Worms blieb gestern ein Zug stecken, da der Loco- motive das Wasser ausgegangen war. Die hierdurch enfftandene Verspätung währte länger als eine Stunde.
— Der Fremde, der sich gestern unfern des Spitals erschossen hat, hat in das Fremdenbuch des Gasthofs, in welchem er den Tag vorder übernachtet, sich als Philipp Schmidt, Buchbinder aus Darmstadt, eingetragen. Ob die Angabe richtig, ist noch nicht ermittelt.
Frankfurt a. M., 26. September. Gestern ist es der Polizei gelungen, einen Menschen festzunehmen, der wahrscheinlich die seit langer Zeit ausgeführten Vitriol- Attentate auf die Toiletten der Damen auf dem Gewissen hat. Der Mensch wurde aus Anlaß einer Rempelei mit einem Zuhälter verhaftet, bei feiner Durchsuchung fand man ein größeres Quantum Vitriol in einer in der Rocktasche verwahrten Flasche, über dessen Verwendung der Verhaftete widersprechende Angaben machte. Der Verhaftete ist 42 Jahre alt und heißt Wilh. Rödner. Die Untersuchung wird hoffentlich ergeben, ob Rödner der wirkliche, die Damen in Angst unb Schrecken versetzende Vitroleur ist.
__ — Die Oberräder Turnerfahne, welche seit dem deutschen Turnfest in München verschwunden war und ob deren Verlust im Verein großer Zwiespalt entstand, wurde am verwichenen Samstag feierlichst mit Musik vom Oberräber Bahnhof eingeholt. Sie hat sich, nachbem man bei allen Turnvereinen in Deutschlanb unb Oesterreich nachgeforscht hatte, in Bonn roiebergefunben.
B er!in, 25. September. Nach bem soeben erschienenen Amtsblatt bes Reichs- poftamts Nr. 38 sollen bie Fernsprecher ber Reichspostoerwaltung bem Publikum zur unmittelbaren Verfügung gestellt werben. Diese für bie Landbevölkerung namentlich in 5lranfbeit§faucn, bei Feuersgefahr ober bei sonstigen Unfällen äußerst wichtige Etn- zcStuTx* * * * * * * B 9 10 mürbe sich etwa folgenbermaßen gestatten: Dem Gutsbesitzer M. in Bornim (Mark) erkrankt plötzlich sein Sohn unter Erscheinungen, bie ben Ausbruch ber Dtph- therit s befürchten lassen M. geht schleunig nach bem Postamte in Bornim - fein Arzt ist Dr. N. in Potsbam — und bittet, mit dem Dr. N. sprechen zu dürfen. Das Postamt in Bornim ruft das Telegraphenamt in Potsdam an: „Kann Gutsbesitzer M. den Dr. N. wegen Erkrankung seines Sohnes dort sprechen und wann?" In Potsdam
em Telegraphenbote zum Dr. N. unb bringt bie Antwort zurück: „Ja, in
10 Minuten wird Dr. N. hier fein!" Wohnt der Dr. N. nicht zu weit vom Tele- araphenamte in Potsdam, so kann es Vorkommen, daß der in Angst schwebende Vater schon in 15 bis 20 Minuten nach der Erkrankung des Kindes mit seinem Arzt sprechen, demselben die Erscheinungen mittheilen und von ihm erfahren kann, was zur Verhü- weiteren Umsichgreifens der Krankheit einstweilen zu geschehen hat. Welche Wohtthat für den Geängstigten, wenn ihm die bekannte Stimme seines mehrere Meilen entfernt wohnenden Arztes im Fernsprecher entgegentönt: „Aengstigen Sie sich nicht, machen Sie das und das unb wenn Sie mir bis heute Nachmittag 2 Uhr keine Mitteilung von eingetretener Herabminberung bes Fiebers geben, so bin ich um 4 Uhr
Ganvek und Verkehr.
Gießen, 27. September, ©enbungen zur Ausfuhr über See nach außerdeutschen Länbern werben, sofern solche mittelst eines grünen Zettels als „Ausfuhrgut" bezeichnet sind unb bie Frachtbriefe ben Vermerk „zur Ausfuhr über See , schen Länbern" tragen, nach einem besonbers ermäßigten Satze burch die Eisenbahnen beförbert. Sinb ausnahmsweise derartige Sendungen richtig bezettelt wahrend bie Frachtbriefoorschrift fehlt, so hat aus biesem Grunbe nicht bie Berechnung zu ben gewöhnlichen Stückgutfrachtsätzen stattzufinden. Die Versenber sollen vielmehr zur Veroollstänbigung ber Frachtbriefe veranlaßt ober zur Beseitigung ber irrigen Signierung angehalten werben.
des Körpergewicht», verbessertes Aussehen, ASrderung de» Appetites und der Verdauung, das sind bie unausbleiblichen Erfolge des regelmäßigen Gebrauches von Frank's Avenacia. Seine wohlthätige Wirkung auf den "Unken ober geschwächten Organismus wirb hauptsächlich durch seinen hohen Nähr- werth unb Leichtoerbaulichkeit unb nicht burch eine in ihm befindliche Heilkraft bedingt deswegen empfiehlt sich seine Anwendung nicht als Arznei, sondern als Speise. Und daß es diese im vortheilhaftesten Sinne des Wortes, beweist die ihm in der Internationalen Ausstellung für Nährmittel zu Köln zu Theil geworbene Auszeichnung durch Zuerkennung der goldenen Preismedaille. Wer sich also rationell ernähren, Verdauung und Darmthätlgkeit stärken, die erregten Nerven beruhigen, verlorene Kräfte ersetzen will, bereite sich täglich ein Gericht von Avenacia und der gewünschte Erfolg mird sicher sein. Franks Avenacia ist zu JL 1.20 bie Büchse erhältlich in Gießen bei EmU Fischbach und Carl Krombach. 6657
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Soaasklischk Semeiadt.
Gottesdienst.
Samstag den 28. September:
Nachmittags 2 Uhr: Beichte, Pfarrer Dr. Naumann.
15. Sonntag nach Trinitatis, 29. September: Vormittags 91/® Uhr: Pfarrer Dinge Idey.
Feier bes heiligen Abenbmahls.
_ , _, t Nachmittags 2V, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Die Kinde rkirche fällt biefen unb ben nächsten Sonntag nochmals aus.
Die Pfarrgeschäfte in ber Woche vom 29. September bi« 5. October besorgt Pfarrer Dingelbey.
Kathölischr Skmeiadk.
16. Sonntag nach Pfingsten, 29. September.
,, Samstag: Nachmittags um 4 Uhr unb Abenbs um V28 Uhr Gelegenheit zur ■ hl. Beichte.
' 1 Sonntag: Morgens 6 Uhr Gelegenheit zur bl. Beichte; V»7 Uhr Austheilung
I Communion; >/z8 Uhr Frühmesse; 3/<10 Uhr Hochamt mit Predigt.
1 Nachmittags «/»3 Uhr Christenlehre unb Andacht. Abends V18 Uhr Herz-Mariae- ! Bruderschaftsandacht mit Predigt.
Dienstag und Freitag: Abends 6 Uhr Rosenkranzandacht.


