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Wien, 24. Juni. Betreffs der Thronrede hebt dasFremdenblatt" hervor,, die Welt stehe den gleichen Gefahren, aber auch den gleichen Friedensbürgschaften wie früher gegenüber. Daß der Monarch die Freundschaftsoersicherungen der serbischen Regenten zur öffentlichen Kenntniß gebracht, müsse beruhigend wirken und die Betonung des I kaiserlichen Wohlwollens für Serbien und das serbische Volk könne die Wichtigkeit » guter Beziehungen veranschaulichen. DiePresse" findet die englischen und französischen ; Auffassungen der Thronrede zu pessimtsttsch. Es liege, sagt sie, in der objektiven Dar­stellung der politischen Situation keine Drohung, zumal dieselbe auch die österreichischen und ungarischen Friedensbestrebungen ausdrücklich betone. DieN. Fr. Pr/' leat den Lauvtnachdruck auf den Paffus, der Serbien und Bulgarien betrifft. Die Ansprache zeige, datz die Hoffnung, Rußland durch Nachgiebigkeit zu versöhnen, auch aut der j Hofburg im Schwinden begriffen sei. Trotzdem berechtigten die Prtoatäutzerungen des Kaisers zu den Delegirten zu der Hoffnung einer abermaligen Zerstreuung des Ge- | Volkes. Aus den Debatten der Delegationen werde heroorgehen, daß die Politik des i Kaisers im ganzen Reiche unterstützt werde. Andere Blätter erwarten von dem mar- X kanten Tone der Kundgebung eine friedliche Wirkung. DasVaterland" erklärt, eine | fo entschiedene Kundgebung für den Frieden sei mit einer solchen Deutlichkeit seit l Jahren^nich^erftllg^ ^Ufii Die Schwester der Königin, Prinzessin Auguste, ist nicht unbedenklich erkrankt. , ,, . L .

Paris, 24. Juni. Bei dem gestern in Veziers stattgehabten Banket der Boulangtsten, an dem 1500 Personen theilnahmen, richteten Derouldde und Laisant heftige Angriffe gegen die Regierung und erklärten, Boulanger werde die nationale Republik gründen und ein gerechtes, ehrliches Regiment Herstellen. Gleichzeitig fand , in Veziers eine anttboulangtstische Versammlung unter dem Vorsitz Lifsagaray's statt. Später kam es zwischen den Zuhörern Lifsagaray's und den Boulangiften zu einem Zusammenstöße. Deroulede wurde beim Verlassen des Bankets vom Polizeicommissar verhaftet und dem Staatsanwalt vorgesührt. Später erfolgte wieder seine Freilassung.

London, 24. Juni. Unterhaus. Unterstaatssecretär Fergusson erklärte, daß das ausschließliche Recht, Eisenbahnen in Persien zu bauen, Rußland nicht zugestanden fei, obschon das Versprechen der Priorität für den Bau einer Linie, deren Richtung nicht stipulirt worden, einer russischen Gesellschaft gegeben sein soll, falls die Gesellschaft in den nächsten fünf Jahren gebildet würde.

Im Oberhause erklärte Salisbury, daß die Gerüchte, wonach irgend eine fremde Macht die Annexion eines Theiles oder des gesammten Kretas projectirt habe, gänzlich unbegründet sei. Die jetzigen Zustande dort seien günstiger und verheißender, als vor Kurzem; es sei kein Grund, eine Krisis ernster Art zu befürchten.

Rom, 24. Juni. DieRtforma" bespricht die Rede des österreichischen Kaisers zu den Delegationen und sagt, daß dieselbe auf's Neue die friedlichen Anschauungen der Monarchie und die wiederholte Erklärung, daß die Orientpolttik Oesterreich- Ungarns auf der Achtung der Nationalitäten und der Unabhängltchkeit der Balkan­staaten beruhe, bestätige. Serbien sollte aus diesen guten Dispositionen Nutzen ziehen und seine ganze Thätigkeit den inneren Fragen zuwenden. DieQpintone" betont den guten Rath an die serbischen Regenten, sich so zu verhalten, datz sie die Geschicke des Landes nicht in Frage stellen; sie hebt ferner den Passus betreffs Bulgarien hervor und glaubt, daß die Ansprache des Kaisers die aus der Unsicherheit der Lage heroor- gehenden Besorgnisse weder vermehren noch vermindern werde.

Brüssel, 24. Juni. DerCourter de Bruxelles" meldet, datz Ministerpräsident Beernaert morgen einen Gesetzvorschlag einbringen wird, welcher einen Beitrag von zehn Millionen Francs für den Bau von Eisenbahnen am Congo fordert.

Lokales.

Gießen, 25. Juni. Die Mitglieder des Thterschutzvereins machen wir auf die nächsten Donnerstag, Abends 8*/g Uhr im Postkeller stattfindende Generalversamm­lung aufmerksam. Recht zahlreiche Betheiligung erwünscht.

Bei dem vom 9.11. September d. I. zu Berlin abgehalten werdenden Congresse des Verbandes Deutscher Zither-Vereine, womit auch ein Preis- Wettspiel verbunden ist, und wozu an sämmtltche Vereine, welche diesem Verbände ange- horen, Einladungen ergangen sind, wird auch das Gießener Zither-Quartett und zwar durch seinen Dirigenten Herrn Heinrich Wormsbacher vertreten sein.

Gießen,25.Juni. sKölner Hänneschen-Theater.] AufOswald'sGarten in einem 400 Quadrat Meter großen Theaterbau, der durchaus allen gerechten^ An­forderungen betreffs der Ausstattung entspricht, begann am Sonntag die Kölner Gesellschaft den Cyclus ihrer komischen Vorstellungen. Man tritt gewöhnlich den Figurentheatern mit einigem Zweifel entgegen und es ist nicht zu verwundern, daß das Publikum behutsam mit seinen Besuchen umgeht, doch können wir von vornherein schon sagen, daß das Hanneschen-Theater des Herrn Millowilsch durchaus nicht in die Reihen der gewöhnlichen Schaustellungen gestellt werden darf, denn das hier Gebotene ist wohl das Grobartigste, was in dieser Art dagewesen ist. Auf einer großen, mit schönen reichhaltigen Decorattonen ausgestatteten Theaterbühne agiren fast lebensgroße, geschmackvoll costumirte und gut birlgirte Kunstfiguren. Jede dieser Figuren hat ihren Darsteller und nun entwickelt sich das Stück vor unseren Augen. Sonntag und Montag wurdeDie Reise um die Erde in 80 Tagen" gegeben, ein großartiges Ausstattungs­stück, welches eine lange Zeit im verflossenen Herbst auf dem Repertoir des Frankfurter Opernhauses stand. Dieses Stück ist nun von Herrn Director Millowilsch für sein Hänneschen-Theater bearbeitet und wird mit einer Präcision gespielt, die wir in der Thal nicht erwarteten. Die Hauptfigur hierbei ist das Hänneschen, welchem die Rolle des Passepartoute zugetheilt worden und welcher sein Kölner Platt mit lammt seiner Braut Barbara ganz unverfälscht zum Besten gibt. Hänneschen hat die Partie des schlagfertigen Kölner Naturburschen und wirkt auf das Zwergfell des Publikums ungemein. Die Dekoration des Stückes war, wie schon erwähnt, ausgezeichnet und der Verwandlungs-Apparat arbeitet sicher und rasch. Wir erwähnen nur kurz die Schnee- landschaft mit dem durchfahrenden Eisenbahnzug, und die Kesselexplosion auf offenem Meer, bann bas aus bem Nebel heroortretenoe Liverpool. Wer sich einige recht ver­gnügte Stunden verschaffen will, der gehe nur zum Hänneschen, er wird es gewiß nicht bereuen.

Heute Abend kommt der Bettelstudent und morgen Abend der Zigeuner- baron, beides Operettenparodien, zur Aufführung. Man sieht, daß das Repertoir des Hänneschen auch reichhaltig ist.

Vermischtes,

Darmstadt, 22. Juni. Die Heerdbuch-Gesellschaft für das Großherzogthum Hessin hat auf der Ausstellung der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft zu Magde­burg nachstehende Auszeichnungen erhalten: für das Vogelsberger Vieh aus den Zucht­höfen des landwtrthschaftlichen Vereins für die Provinz Oberhessin vier erste Preise und einen zweiten Preis; für die Thiere des ^-immenthaler Typus trotz der sehr großen und schweren Concurrenz drei zweite Preise, einen dritten Preis und acht ehrenvolle Anerkennungen. Die Fahrconcurrenz ist noch nicht entschieden. Alles Nähere muß späterer Mitlheilung vorbehalten werden.

= Frankfurt a. M., 23. Juni. Gestern und heute tagte Hierselbst in der Rosenau" die III. Delegirten-Versammlung des Deutschen Pharma- ceuten-Vereins. An den Verhanblungen nahmen 36 Delegirte aus allen Theilen Deutschlands sowie aus der Schweiz Theil. Den Vorsitz führte Herr Apotheker Dörrien- Berlin. Die Beschlüsse des gestrigen Tages betrafen zumeist Statuten-Veränderungen, welche für die Oeffenllichkeit kein Interesse bieten. Heroorzuheben wäre von gestern die Mittheilung des Vorsitzenden, daß ihm vom Minister mitgetheilt worden sei, ein Gesetzentwurf betreffend die Apotheker sei in der Ausarbeitung begriffen und werde demnächst den gesetzgebenden Körperschaften vorgelegt werden. Ferner verdient der - Antrag des Bezirks-Vereins Reichslande Beachtung, welcher dahin geht, »hm aus- I

nahmsweise zu gestatten, Apotheker-Lehrlinge bis zur allgemeinen Regelung der ] Apotheker-Verhältnisse in Elsatz-Lothringen als außerordentliche Mitglieder aufzunehmen. ;

Der Antrag, dessen Annahme als eine Lebensfrage und im Interesse des Deutschthums > liegend bezeichnet wurde, wurde mit 26 gegen 8 Stimmen zum Beschluß erhoben. j Aus den Vereinsnachrichten, welche gestern zur Kenntniß der Versammlung gelangten, j ist zu entnehmen, daß der Deutsche Pharmaceuten-Verein, welcher im Juni 1888 erst * 865 Mitglieder zählte, am 1. Juni d. I. diese Zahl auf 1243 feststellen konnte. Die Einnahmen des Vereins beliefen sich im Rechnungsjahre 1887/88 es sei hierbei 1

bemerkt, daß nur alle 2 Jahre Rechnung gelegt wird auf 11549, die Ausgaben auf 8089 vM Im Jahre 1888/89 besserte sich die finanzielle Lage noch wesentlich; die Ein­nahmen betrugen 12 282, die Ausgaben 7278 JL, so daß ein Ueberschuß von 5003 JL verbleibt, welcher theils in baar, theils in Werthpapieren vorhanden ist. Von den Beschlüssen des gestrigen Tages ist noch der bemerkenswerth, daß fortan in der Dereins- zeitschriftPharmaceut" Leitartikel socialpolitischen Inhalts erscheinen sollen. Heute wurden zu diesem Zwecke 500 JL bewilligt. Von weit größerer Bedeutung waren die Beschlüsse, welche die Versammlung heute in fiebenftündiger Berathung faßte. Die wichtigsten feien hier kurz hervorgehoben. Der Central-Vorstand hatte den Antrag eingebracht:

Die Delegirten-Verfammlung wolle befchlietzen: Der Central-Vorstand wird ermächtigt, bei den Behörden vorstellig zu werden, daß auf legislatorischem Wege der $ 60 des deutschen Handels Gesetzes einen Nachtrag erhalte, wonach es verboten ist, daß beim Engagements-Abschluß hinzugefügt wird:Bet Krankheit hört jeglicher Bezug von Gehalt auf rc."

Nach lebhafter Discuffion wurde der Antrag mit 34 gegen 2 Stimmen ange­nommen. Noch eingehender wurde ein Antrag des Bezirks-Vereins Württemberg bebatttrt, dahingehend, den jeweiligen Ortsverhältnissen entsprechend eine Verminderung der Arbeitszeit herbeizuführen zu streben, mit Rücksicht darauf, daß in feinem anderen Stande eine solch unverhältnißmäßig lange Thätigkeit verlangt wird. Bei der Debatte über diesen Antrag wurden über die Ausnutzung der Arbeitskraft der in den Apotheken beschäftigten Gehülsen wundervolle Dinge zu Tage gefördert. Nicht nur konnte man feststellen, daß die Apotheker fast ausnahmslos 1415 Dienst stunden täglich haben, sondern man erfuhr auch, daß in kleineren Orten der Apotheker in geradezu menschen­unwürdiger Weise von Selten des Publikums behandelt wird. Von mehreren Herren wurde constatirt, daß Leute, die vom Balle in weinseliger Stimmung heimkehren, sich ein Vergnügen daraus machen, den Apotheker herauszuklingeln, um eine Flasche Selters- wasser ober einen sogen. Apothekerschnaps zu bekommen. Man wisse, daß der Apotheker zur Stelle sein müsse und darauf fuße und sündige man. Werde der Apotheker, der einen schweren Arbeitstag hinter sich habe, einmal ob solch frivoler Störung feiner Nachtruhe unwirsch, dann beschwere man sich noch gegen ihn. Die Versammlung faßte zu dieser Frage folgende Resolution:

Die 3. Delegirten-Versammlung des Deutschen Pharmaceuten-VereinS beschließt: Der Central-Vorstand wird ermächtigt, nicht nur bei der Regierung, sondern auch bei den Apothekenbesitzern vorstellig zu werden, daß die Dienststunden der Gehülsen in der Weise geregelt werden, daß dieselben von früh 8 Uhr bis 9 Uhr Abends mit einer Mittagspause von 2 Stunden thatig zu sein haben. Den Nachtdienst Habenden find früh 2 Stunden Freizeit zur Erholung zu bewilligen."

Vom Bezirks-Verein Reichslande wurde ein Antrag auf Regelung des Militär- Verhältnisses der Apotheker eingebracht, welchem die Delegirten-Verfammlung durch An­nahme einer Resolution, lautend:

Die Delegirten - Versammlung möge höheren Orts veranlassen, datz die Apotheker das erste halbe Jahr in der Militärzeit unter der Waffe und das andere halbe Jahr als Apotheker zu dienen haben"

ihre Zustimmung gab. Einer der wichtigsten Beschlüsse des heutigen Tages war die Annahme der nachstehenden vom Vorsitzenden eingebrachten Resolution:

Die dritte Delegirten - VAfammlung des Deutschen Pharmaceuten-Vereins beschließt, den Centralvorstand zu ermächtigen, bei dem Bundesrath und sämmtlichen Bundesregierungen vorstellig zu werden: 1. die Anciennität wird vom Gehilfenexamen an gerechnet; 2. ausgeschlossen von der Bewerbung werden diejenigen, welche lebenslängliche mit Staatspension versehene Stellungen innehaben; 3. die Seelerizahl zur Errichtung einer Apotheke wird in größeren Städten von 10,000 auf 8000 herabgesetzt; 4) die Con- ceffionen sollen allenthalben öffentlich ausgeschrieben werden."

Der Mitgliedsbeitrag wurde von 2 JL auf 2.50 JL erhöht; für den Lehrling wurde die BezeichnungPraktikant", für den Gehilfen, der noch nicht ftubtrt hat, die Bezeichnung zweiter Assistent, und für denjenigen Gehilfen, welcher das Staatsexamen bestanden, die Bezeichnung erster Assistent gewählt. Dem Centralvorstand wurden 2100 Jt behufs Anstellung einer technischen Kraft bewilligt, außerdem 150 Jt als Repräsentationsgelder, 300 Jt zur Unterstützung hilfsbedürftiger Mitglieder und 200 für die Bibliothek. In den Vorstand wurden gewählt die Herren: Dörrien-Berlin, 1. Vors., Goldammer-Dresden, 2. Vors.; Altmann-Berlin, 1. Schrtftf., Emmer- München, 2. Schriftführer, und G. Hoffmann-Berlin, Kassirer. Als Ort der nächsten Versammlung wurde Berlin bestimmt.

In wenigen Tagen findet zum dritten Male in Worms Ziehung aus dem Glücksrad statt. Die Loose zum Besten des Baufonds des Volkstheaters und Festhauses, das diesen Herbst feierlich eröffnet wird erfreuten sich bereits bei letzten Lotterien sehr guten Absatzes und sind auch für diesmal schon bei der Generalagentur ausverkauft und nur mehr kleiner Vorrath bei hiesigen bekannten Verkäufern.

sAusslellung für Unfallverhütung, Berlin 1889.] Die Königliche Eifenbahn-Direciion zu Berlin erläßt zugleich Namens fämmtllcher Kgl. Eisenbahn- Directionen soeben nachstehende Bekanntmachung:

Zur Erleichterung des Besuchs der Ausstellung für Unfallverhütung kommen an einzelnen Tagen jeden Monats auf einer Anzahl Stationen im Bereiche der Preußtfchen Staatsbahnen ermäßigte Rückfahrkarten II. und III. Classi mit verlängerter Geltungs­dauer zur Ausgabe. Die Tage, an welchen, und die Stationen, von welchen btefc Fahrkarten zum Verkauf gelangen, werden von den betreffenden Königl. Eisenbahn- Directionen bezw. Betriebsämtern besonders bekannt gegeben werden.

Wegen etwaiger Gewährung wcitergehender Fahrpreisermäßigungen für gewerb­liche Arbeiter bleibt Bestimmung vorbebalten.

Handel und Verkehr.

Gießen, 25. Juni. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, pr. Pfd. I' X 1,18-1,15, Hühnereier 1 St. 6, 2 St. 11Enteneier 1 St. 6H.2 St. Gänfe- eier 11 H, Käse pr. St. 4-8 Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 16 X Linsen pr. Liter 28 X Tauben pr. Paar JL 0,500,70, Hühner pr. St. M. 0,851,10, Hahnen pr. St. 0,801,40, Enten pr. St. JL 1,802,20, Ochsenfleisch pr. Pfd- 60-70 X Kuh- und Rindfleisch 48-56 X Schweinefleisch 56-64 X Hammelfleisch 5066 X Kalbfleisch 50 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 5,006,00, Zwiebeln i per Gentner JL 10,00-12,00, Milch vr. Liter 12-18 H, Weißkraut pr- St. - X Kirschen pr. Pfd. 1518 4«

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Die Amazone". Unter diesem Titel finden Freundinnen des Reit­sports in dem eben erschienenen 18. Heft des Mode- und Familienblattes ^Wiener Mode^ einen beherzigenswerthen Aufsatz, in welchem das gute und schlechte Sitzen zu Pferde durch mannigfache Abbildungen veranschaulicht wird. Das Heft ist einzeln käuflich. (25 Kr. = 40 H.)