Ausgabe 
23.11.1889
 
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ge-

die 45

sichtsthurm krönen wird.

Die von Herrn Architekt Stein sehr genial entworfenen und durch Herrn Mayer gezeichneten Pläne sind in den Schaufenstern des Möbelsabrikanten Herrn W. Reiber aus­gestellt, woraus wir nicht verfehlen wollen an dieser Stelle darauf aufmerksam zu machen.

dem Reichstage zu beantragen, daß den §§ 19 und pos. 5 deö Bankgesetzes folgende abändernde Fassung

Entbindungsanstalten wurden 398 Kinder geboren, davon todtgeboren 22, gestorben nach der Geburt 13. In Ober­hessen bestehen außer den bereits erwähnten Gießener An­stalten: das Städtische Hospital in Alsfeld (15 Betten), das Städtische Hospital zu Friedberg (55 Betten), daö Städtische Kurspital in Bad Nauheim (36 Betten), die Krankenanstalt für Gewerbsgehilfen und Dienstboten in Butzbach (11 Betten) und das Hospital zu Vilbel (25 Betten). Private Kranken­anstalten besitzen Büdingen im Mathilden-Hospital, Rieder- Weisel im Johanniter - Krankenhaus, Bad Nauheim in der Kinderheilanstalt Elisabethenhaus und Lauterbach im Privat­krankenhaus.

Londorf, 22. November. Im Saale des Herrn Gast- wirth Kliebe dahier hält Sonntag den 24. November, Nach­mittags 3 Uhr, Herr LandwirthschaftSlehrer Spieß von Alsfeld einen Vortrag überAufzucht und Fütterung von Zucht-, Milch- und Mastvieh".

Erben hinterließ, war ans dem Großherzogthum Hessen gebürtig. Die Firma F. I. Bothos in Mainz sucht nach

vermischter.

Greifswald, 15. November. Geh. Rath Mosler, ein geborener Hesse, welcher vor 15 Jahren an der medicinischen Klinik in Gießen erfolgreich thätig war und aus jener Zeit eine große Anzahl Freunde unter den Beamten und Aerzten deö Großherzogthums zählt, der durch seine zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, besonders sein hervorragendes Werk über Leukämie, in allen Theilen unseres Vaterlandes rühmlichst bekannt ift, feierte heute dahier sein 25jähriges Jubiläum als Director der medicinischen Klinik. Am Vor­mittag war eine erhebende Feier im Universitätskranken­hause. Zahlreich waren die Gratnlationen, welche dem Jubilar in seiner Wohnung zu Theil wlirden. Den Glanz­punkt des Festes bildete ein großartiger Fackelzug der Studenten, dem ein Commers folgte.

Hanau, 20. November. Das junge Mädchen, welches die Aerzte durch Amputation der beiden Arme und eines Beines am Leben zu erhalten hofften, ist, wie man uns mit- theilt, diese Nacht ihren Brandwunden erlegen. Nun ringt noch eines der Opfer der Katastrophe mit dem Tode.

Erbschaft von 10 000 Dollars zu erheben. In Seattle, Nordamerika, starb kürzlich ein gewisser Friedrich Crede oder Krede mit Hinterlassung eines Vermögens von ca. 10000 Dollars. Der Verstorbene, welcher keine directen

CocaUs und provinzielles.

Gießen, 22. November.

Aus zuverlässiger Quelle erfahren wir, daß sich der frühere Großh. Provinzialdirector der Provinz Oberhesscn, Herr Br. Boekmann, am 1. Octobcr aus Marston Hall, einem Landsitze im Südwesten Irlands, mit Miß Marian Whittaker, die er auf seinen Reisen in Italien kennen lernte, verlobt hat, nnd das; die Vermählung am 26. l. Mts. aus Brighton Lodgc zu Monkstown, County Dublin, Irland, dem künftigen Wohnsitze, stattfinden wird. Monkstown ist ein beliebtes Seebad und liegt dicht bei Kingstown, dem Hafen Dublins, an der prächtigen Bay von Dublin.

Sitzung Großh. Handelskammer vom 19. November 1889. Anwesend waren die Herren Koch, Klingspor, Heichelheim, Katz, Kraatz und Scheel.

Zn der am 19. November l. I. in Berlin abgehaltcncn Sitzung des deutschen Handelötags hat die Kammer eine Ein­gabe cingcreicht, welche die Erweiterung des Maximalgewichts für einfache Briefe von 15 aus 20 Gramm beantragt.

Seitens der Handelskammern zu Osnabrück und Frei- bnrg sind der Kammer Eingaben an den Reichstag zugegangen, welche die Ermäßigung der Fernsprechgebühren in den mittleren und kleineren Städten von 150 auf 100 Mk. bezwecken.

Die Kammer hat beschlossen, dieselben durch eine ent-

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst

23. Sonntag nach Trinitatis, 24. November: Gedächtnißfeier für die Verstorbenen.

Vormittags 9Vz Uhr: Plärrer Schlosser.

Nachmittags 2 Uhr in der Friedhofskapelle: Pfarrer Dr. Nau-

Abends 6 Uhr: Liturgische Andacht. Pfarrer Dingeldey. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser. Bibelstunde am Mittwoch den 27. Novbr-, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschuie, Philipper-Brief Kap. 3, Paulus und die Irrlehrer, Gesetzes- und Glaubensgerechti^keit, der höchste Giwmn. Murrer ttr. Naumann , r rr

* Am 1 Advcnt, 1- December: Beichte und Herl- Abend- mabl im' Vormittagsgottesdiensi. An diesem Sonntag Collecte für die Kirchenkasse zur Vermehrung deö Kapitalvermögens der Pfarrgeschäste in der Woche vom 24. bis 30. November besorgt Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

Letzter Sonntag nach Pfingsten, 24. November.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Va8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. . m ,, .

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl-Beichte; um V»7 Uhr Austheilung der hl. Communion; uml >/,8 Uhr Früh­messe ; um »/»IO Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vt3 Uhr Christenlehre und Andacht- Abends um 6 Uhr Herz-Maria-Bruder- schaftsandacht mit Predigt.

Gottesdienst in der Synagoge.

23. November.

Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Morgen 8* Uhr, Samstag Mittag 3m Uhr, Samstag Abend 460 Uhr.

Sc. Kvnigl. Hoheit der Großherzog wohnte nebst den Prinzessinnen Irene nnd Alix, sowie dem Staatsministerium der Vorstellung bis zum Schlüsse bei. Die von Darmstadt und Mainz abgelasscnen Extrazüge hatten viele Gäste nach Worms geführt. Zahlreich vertreten war unter diesen die Presse.

M.

* Statistisches. Im Großherzogthum Hessen bestanden im Jahre 1888 26 öffentliche Krankenanstalten, 6 Privat- Krankenanstalten , 1 öffentliche und 3 Privat - Augenheil­anstalten, 2 öffentliche Irrenanstalten und 2 öffentliche Ent­bindungsanstalten. In den 32 Krankenanstalten befanden sich 1752 Betten oder Plätze und wurden verpflegt 7067 männ­liche Kranke mit 192,283 Tagen, 5362 weibliche Kranke mit 171,091 Tagen. Von den öffentlichen Krankenanstalten befinden sich 9 in der Provinz Oberhessen mit 385 Betten, es wurden verpflegt 2992 Kranke in 77,524 Tagen. Die chirurgische Klink der Universität Gießen wies auf 115 Betten mit 851 Verpflegten, die mcdicinische Klinik 104 Betten mit 1145 Verpflegten, die Frauenklinik 24 Betten mit 231 Ver­pflegten- es kämen sonach allein auf Gießen 253 Betten mit 2213 Verpflegten. An Privat-Krankcnanstalten besitzt Ober­hessen 6 mit 130 Betten und 541 Verpflegten, darunter die Balser'sche Stiftung zu Gicßeu mit 24 Betten. Di: Zahl der Augcnheilanstalteu innerhalb des Großherzogthums be­trug im Jahre 1888 4, wovon nur die Augenklinik der Landesuniversität mit 47 Betten eine öffentliche ist. In den Apgenheilanstaltcn wurden verpflegt 562 männliche und 418 weibliche Kranke. In der Landesirrenanstalt zu Heppenheim befanden sich 440 Betten, verpflegt wurden 506 Kranke an 165,369 Tagen, in dem Landeshospital Hosheim waren 413 Betten, 459 Kranke an 151,181 Tagen. In der Ent­bindungsanstalt zu Gießen betrug die Zahl der Verpflegten 157, in der Entbindungsanstalt zu Mainz 238. In beiden

sprechende Petition au den Reichstag zu unterstützen.

Die in dem § 19, bezw. 44 poa. 5 des Bankgesctzes vom 14. März 1875) bezüglich der Annahmepflicht von Bank­noten in Städten unter 80,000 Einwohnern enthaltenen Be­schränkungen sind schon lange als ein Mißstand empfunden worden und haben der Kammer Veranlassung gegeben, bei 44

Alspreiswerthes, practtsches WeiMaMSsefchenkempfehle ich: Rodfeid. Nastroden (ganz Seide) Mk. 16 80 p. Robe, sowie Mk. 22.80, 28, 34.-, 42, 47.50 nadel­fertig. 6s ist nicht nothwendig, vorder Muster kommen zu lassen; ich tausche nach dem Fest um, was nicht conocnht

Muster von schwarzen farbigen und^ weißen Leiden- ftoffen umgehend. Briefe kosten 20 Pf Porto. Sridenfabrik D^oöt G. llenneberg (K. u. K Hoslief.) Zürich. |>4 9

Wappen mit einer ErinnerungSschrift an den Besuch trägt. Vorläufig sind nur drei Medaillen geprägt, welche für den Sultan, den Kaiser und die Kaiserin bestimmt sind. Dieselben befinden sich in kunstvoll gearbeiteten Etuis. Die grie­chische Regierung erklärte sich mit der Ernennung des Bot- sch .störathö Onou zum russischen Gesandten in Athen einvcr- standen. Dem JournalEtoile beige" ist der Postdebit entzogen worden. Anläßlich deö Geburtstages der Königin von Italien empfing der Botschafter Blanc die Mitglieder der italienischen Colonic. Die italienischen Schiffe im Hafen waren beflaggt.

Washington, 21. November. Den Kriegsschiffen Talapoosa" undRichmond" unter dem Commando deö Admiralö Gillis ist besohlen, nach Brasilien abzugehen.

Nio de Janeiro, 21. November. Die provisorische Ne­gierung verfügte die Einführung deö a l l g e m e i u e n S t i m m recht s.

Das städtische Spiet- und Kstyaus ?u Worms.

(Ortgtuaweltcht.)

Ein Tag wie der 20. November 1889 muß für die Bürger der Stadt Worms unvergeßlich bleiben. Je mehr wir uns daran gewöhnen, die Geschichte der Menschheit und eines Volks nicht nach Schlachten und Siegesthaten im Kriege, sondern nach den Errungeitschaften nuf geistigem Gebiete zu betrachten, je mehr gewinnen solche Tage daö Ansehen von Culturmarksteinen.

Es vereinigte sich alles, um die Einweihung des neuen Kunsttcmpels, der sich mit seinen Sielen und den Mitteln, welche er zu ihrer Erreichung wählt, gleichsam in den Dienst der Volkserziehung stellt, zu einer würdigen und harmo­nischen zu gestalten. In die festliche Stimmung führte 11118 sofort der Anblick des reichen Schmnckcü, der ans die znm Spielhattse leitenden Straßen nnd dieses selbst verwendet worden war. Für die geschmackvolle Decoriernng sollen nicht weniger als 15000 Mark verausgabt wordeu sein.

DaS Theater selbst macht einen ebenso soliden als stil­vollen Eindruck. Aus luxuriöse Ausstattung trifft man nirgends, das würde ja auch dem Zwecke nicht entsprechen, aber dem Sinne für Schönheit und Harmonie ist im Großen und Kleinen Rechnung getragen worden.

Interessant und völlig abweichend von dem Herkömmlichen ist die Bühnenaulage, deren Theilung in eine Vorder- und Hinterbühne und deren Coulissenmangel die Decora Honen für daö Volköschanspiel sind nur durch dunkle Vorhänge markiert an daö alte Shakespcare'sche Scenengerüst ge­mahnt. Wenn die Theilnahme der Hörer sich ganz aus die Handlung sammeln kann und durch kein Nebeninteresse für Auöstattnng und dccorativeö Beiwerk abgelenkt wird, soll sich nach der Meinung Friedrich Schönö, dieses hochgebildeten Knnstmäcenö und geistigen Urhebers deö neuen Theaters, die reinste und höchste Wirkung einstellen. Uebrigens sehen die [ Gründer deö Wormser SpielhanscS von einer extremen Durch­führung dieses Prinzips verständigerweise ab und wollen eine Kennzeichnung des OrtS durch Decorationen für bestimmt Stücke beibehalten wissen.

Das Herrig'sche, eigenes zur Eröffnung gedichtete Stück Drei Jahrhunderte am Rhein" behandelt vorzugs­weise die Drangsale, welchen die rheinische Bevölkerung wäh­rend der Regierung Ludwigs XIV. ausgesetzt war und die in der Zerstörung von Wormö einen ihrer Höhe punkte erreichte. In die Vorführung der Zeiten deö Leidens und der Ohnmacht mischen sich die mit Begeisterung verkündeten Prophezeihungen einer besseren Zukunft. Wenn das Pub­likum in den SchlnßgesangDeutschland, Deutschland über alles . . ." mit cinstimmt, hat man daö Bewußtsein, daß alle die vorgesührten Bilder nur in Scene gesetzt wurden, um uns den erfreulichen Contrast zwischen dem jetzigen Loose Deutschlands und dem einstigen zu Gemüthc zu führen.

Ein Drama kann man das Herrig'sche Stück nicht wohl heißen, es ist vielmehr ein Abschnitt Geschichte, der zu lehrhaftem Zweck, in leicht verständliche Verse gebracht und in der Form von Rede und Gegenrede an eine Menge Per­sonen in historischem Kostüm vertheilt worden ift. Diese | lockere, zu keinem festen Mittelpunkt und keinen wirklichen Charakteren bringende Kunstform ist, ehrlich gestanden, wenig nach unserem Geschmack. Auch vermögen wir die tiefere symbolische Bedeutung von solchen Zwischenpcrsonen wie die deö Vater Rhein und deö diesen um den Verlauf der ge­schichtlichen Ereignisse befragenden Fremden, welche hier die Rolle von Ehrenhold und Rathöherr übernommen haben, nicht gut einzusehen. Man sagt uns zwar, die ideale Gemeinschaft zwischen Publikum und Schauspieler soll auf diese Weise her- gestellt werden, aber fragt sich, ob dieses nicht etwas weniger äußerlich zu Stande kommen könnte.

An die Eiustudirnng der Herrig'schen Composition ist augenscheinlich viel Kraft und Zeit gewendet worden und wir wurden denn auch durch eine Aufführung überrascht, die alles bot, was man von Dilettanten verlangen kann. Richt weniger als 171 Spielgcnossen aus der Wormser Bürgerschaft betheiligten sich an der Vorstellung, die unter der Regie der Herren Hof schauspieler Werner ^Darmstadt) und Basser m a n n (Mannheim) stand. Diese Künstler wirkten auch selbst mit; Ersterer zeigte sich als König Ludwig von Frankreich, welchem eine Scene gehört, und Letzterer trat auf als protestantischer Pfarrer Tcxtor.

Ein erfreulicher und nicht schablonenhaft eingeführter Zug in der Herrigschen Dichtung ist es, daß der Religionshader angesichts der allgemeinen deutschen Noch schweigt und evan gclischer und katholischer Geistlicher sich in ihren Bemühungen die Stadt zu retten, kameradschaftlich begegnen.

Den musikalischen Theil leiteten die Herren Mnsikdircctor Gernsheim (Rotterdam), Kiebitz (Worms), Hänlein (Mannheim). Derselbe bestand in choralartigen Gesängen, einem nach Wagner'schen Motiven gearbeiteten Orgelvorspiel und patriotischen Liedern im Volkston, unter welchen die WeiseO Straßburg, 0 Straßburg", zu welcher Herrig neue Strophen gedichtet hat, besonders wohlthuend berührte.

Neichöbank sind, nur entweder zur Einlösung präsentirt ober zu Zahlungen an diejenige Bank, welche dieselben ausgegeben

hat, ober zu Zahlungen an bem Orte, wo letztere ihren 1 per Temperaturweclisel in den meisten Menschen Hauptsitz hat, verwendet werden. r$on b^aib jtbr nucd'hetlig, weil Di. Dem Körper zugesührten Speisen

hmä mitnetheilt wird ist der Bau eines neuen I zu sehr von dem Einfluß Der Witterung alterirt werden, und mithin Wie uuv mirgergeiir ronu, uti ouii uh» metbauuna8ornene schädlich wirken. Dazu kommt noch oie

Boothauseö für die hiesige Nudergefellschaft nunmehr definitiv Schwerverdauiiwkett einer großer Anzahl Berichte, sodaß selbst Ei-

beschlosseu und wird mit der Ausführung, sobald es bte Wit- ^achsenen die Unannehmlichkeiten des Durchfalls nicht erspart bleiben,

teruno erlaubt, begonnen werden - derselbe wird aus den seit- Die einsichtsvolle Hausfrau kann Dunem llcbclftanbe leicht abMren,

Ijerigeit Bootplatz an die Lahn zu stehen kommen nnd nicht wenn l« Um W-Ml-n-nUsU^mnol Fra.k^A«-

allein Lagerrranm für die Boote enthalten, sondern im Sommer Brunnen und Durchfall gehoben und Dem Körper eine wohl;

auch einen angenehmen Aufenthalt für die Mitglieder und 8Chmekende, heilsame und kräftige Nahrung zugeführt. Franks

deren Familien bieten. Außer dem im Erdgeschoß für 14 Boote Avenacla ist zu Mark 1.20 die Büchse erhältlich tu De'

vorgesehenen großen Raum, werden im ersten Stock noch große Gmii Fischbach. _________________r

luftige An- und Auskleideräume, ein Schlafzimmer, Sitznngs- {^ür bk beste Gavotte batBolls Musikalischer Haus­saal, sowie zwei Veranbas geschaffen, währenb ben ganzen Unb Familienkalender" 1890 (mit 18 Musikbeilagen der beliebtesten

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Hofmann, Moritz MoSzkowSkt und Philipp Scharwenka. Die näheren Bedingungen sind in dem Kinder selbst zu crseheu

geben werbe:

§ 19. Absatz 1. Die Reichsbank ist verpflichtet, Noten bei* vom Reichskanzler nach ber, Bestimmung im § dieses Gesetzes bekannt gemachten Banken sowohl in Berlin alö auch bei ihren Zweiganstalten znm vollen Nennwerth in . ^berechtigten. Zahlung zu nehmen, so lange die ausgebende Bank ihrer einer Fabrik zu Uljingen (Württemberg) ist in NoteneuilofnugSpflicht Piinktlich nachkommt. Die auf bi f &cr ^adjt znm Donnerstag ein Arbeiter unbemerkt in ben

Wege angenommenen Banknoten hülfen nur entwebei zur ^^ichkefsel gefallen unb bie ganze Nacht mit den Waaren Einlösung präsentirt ober zu Zahlungen an Diejenige lauf, fodt worben, fobaß sämmtliches Fleisch von ben Knochen welche dieselben ansgegeben hat ober zu Zahlungen an bem J am Morgen nur noch bas Gerippe bes Ver-

Orte, wo letztere ihren Hauptsitz hat, verwenbet werben. aufaefnnben worben ist.

§ 44 pos. 5. Die Bank verpflichtet sich, alle bentschen un9lUcEten ourgetunoen woroen rp. ----

Banknoten, bereit Umlauf im gesummten Reichsgebiet gestattet ist, an ihrem Sitze, sowie bei ihren Zweiganstalten zu ihrem vollen Nennwerthe in Zahlung zu nehmen, so lange bie Bank, welche solche Noten ausgegeben hat, ihrer Noteneinlösnngs- pflicht pünktlich nachkommt. Alle bei einer Bank eingegangenen Noten einer anberen Bank dürfen, soweit es nicht Noten ber