inzieller.
cn' 20. November, namentlich im Sommer ,0e mu& es in früheren )^9egangen sein. Her m »ei§ zu machen
*ett >"Mmer und solider namentlich die früheren dort ganz versteckt ihr n »kleines Gläschen lekwem oder Mch M nach .hause getrollt esten ihrer Zeit und der lüg. Mehr wie Radau geben, ehe ein Wirth
ich sich den Besuch kra- im Jahre 1814 aus dem erließ nämlich im „Girier ,eige: „Um jedem Minder Verabreichung einiger ige Vergütung aus her ' botjubeugen, finbc ich icfannt zu machen, daß, rd, Personen von S-tand izeigen, und ihnen der- lassen, dies jedoch Kines- chc Wirthschast, wo nur ü in einem Wirthshaus i dürfe, wie man wolle, -d, zu betrachten — und irhossen den guten Zweck anständiges Bettagen der geselligen Vergnügungen chten lassen sollte, sich es icht nur leine ErsrMgkn Tbaupt mit MS-!>ch-a
25 Wember in Steins iarW »nd E°n-°-ti°ng-r llm 19. October b. J- *, d°° bie£5rC idienoMtnirten »/'WS ««" Eyl°,P'n ^ .wQnn und ö)ante, n°d BeE
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würdig besetzt ist, auf jede Ausstellung verzichten und unS kurz fassen, waS die Besprechung der einzelnen Nollen anbelangt. Herr und Frau Reiners dürfen den Löwen- antheil an dem Gelingen der Vorstellnng für sich in Anspruch nehmen. Ebenso waren die Herren v. GallaS, Jaskowski und and) die Herren Frank nnd Ullrich völlig an ihrem Platze und spielten ausnahmslos mit zündender Laune. Ein Gleiches gilt von den Damen Frau Jaskowski und Fräulein Luise Maas, Neuschilling und Helene Pauli in ihrer kleinen Rolle.
Wir halten es für unsere Pflicht, den Lesern des „Gießener Anzeigers" gegenüber auch unsererseits auf die Donnerstag stattsindende Wiederholung der „Cyprienne" nachdrücklich aufmerksam zu machen.
(In die letzte Besprechung haben sich einige Versehen eingeschlichen, die wir gütigst zu berichtigen bitten. Es muß heißen: Zeile 4: des „Gießener Anzeigers", Zeile 11: „unter Referat", Zeile 62: „eignet", Zeile 67 vor „fließendem" „rasch", Zeile 72 „charakteristische".)
Nidda, 19 November. Gestern wurde in einem Walde in der Nähe von Eichelsdorf ein beim Holzfällen beschäftigter junger Mann durch eine fallende Buche derartig verletzt, daß er bald darauf seinen Geist aufgab.
* Schotten, 18. November. Herr Or. Gottf. Sch äs erwürbe zum Kreisveterinärarzt des Ureisveterinäramts Schotten ernannt. ,
Schlitz, 14. November. Gestern wurde ein Landwirth aus Salzschlirf hier inhastirt, welcher im Gräfl. Revier Schlitz vor einiger Zeit wilderte, und dem Anruf des Gräfl. Forstschützen, Herrn Weppler, nicht Folge leistend die Flucht ergriff. (L. A.)
Dcrmifcbtcs.
Darmstadt, 18. November. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, wurde Herr Stadtcaplan Dr. Heinrich Müller zu Seligenstadt an Stelle des vor einigen Monaten in Heppenheim a. d. B. verstorbenen Herrn Decans Conrad Sickingcr zum F e l d g e i st l i ch e n der 25. Division für den Kriegsfall ernannt.
Frankfurt a. M., 19. November. Von Seiten der hiesigen Arbeiterpartei ist den Inhabern größerer Wirth- schaftslocalitäten folgende Zuschrift zugegangen: „In der am 21. October im „Storch" tagenden öffentlichen Versammlung der Arbeiter wurde unterzeichnete Commission gewählt, ihr der Auftrag gegeben, sämmtliche Inhaber größerer Wirthschaftslvcalitätcn zu fragen, ob sie ihre Localitäten zu allen Arbeiterversammlungcn zur Verfügung stellen wollen. Das sich ergebende Resultat wird die Commission in geeigneter Weise der Frankfurter Arbeiterschaft unterbreiten und behält sich die Commission vor, cvent. weitere Schritte der Arbeiterschaft anzuempfehlen. Bemüht, dem nns gegebenen Auftrage gerecht zu werden, erlaubt sich unterzeichnete Commission, Ihnen dieses Circular mit nachstehender Erklärung zur gefälligen Unterzeichnung zuzusenden. Wir bitten, innerhalb acht Tagen, vom Tage der Zustellung gerechnet, uns das unterschriebene Circular oder eine Erklärung über Ihre Stellung zu dem Ihnen unterbreiteten Verlangen zukommen zu lassen. Keine Antwort sehen wir uns genvthigt als ablehnenden Bescheid aufzufassen und darnach zu handeln. /Alle Briefe sind au L. Emmel, Meisengasse 18 II, zu richten. Achtungsvoll L. Emmel, Vorsitzender, F. Knoop, I. Hilgen,
I. Schmidt, Schriftführer, W. Wolters." — Die geforderte Erklärung lautet: „Unterzeichneter erklärt, daß er seine Localitäten zu jeder Zeit, soscrn sie nicht vorher anderweitig vergeben finb, zu politischen wie gewerkschaftlichen Arbeiter Versammlungen zur Vcrsiigung stellt."
Frankfurt, 19. November. In dem benachbarten Bergen ergab sich vor einigen Tagen der seltene Fall, daß eine zum Standesamtc schreitende Braut weder getauft noch consirmirt war und in Folge dessen diese beiden kirchlichen Handlungen nachträglich an ihr vollzogen werden mußten. Es soll sick; hierbei herausgestellt haben, daß die Eltern das Kind böswillig verlassen hatten.
— Ein eigenartiges Vcrbängniß hat in Berlin zwei streitende Arbeiter ereilt. Auf einem Neubau waren die Arbeiter Wurinsee und Bachnik in Streit gerathen und der eine gab dem andern einen Schlag ins Gesicht. Da stürzte Bachnick auf Wurmfee, umfaßte ihn und wollte ihn zu Boden werfen. Die Unglücklichen kamen bei dem Ringen der nur mit leichten Latten abgegreuzten dampfenden Kalkgrube zu nahe und bevor man ihnen bcispringen konnte, war das Gitter zerbrochen und beide lagen in dem kochenden Kalk. Zwar noch lebend heransgezogen, wurden die gräßlich verbrannten Leute nach dem Krankenhanse verbracht, doch ist keine Hoffnung auf Erhaltung ihres Lebens vorhanden.
Stuttgart, 18. November. Telephonisches Mißverstände niß. Ein hiesiger Professor erhielt vor einigen Tagen ein zuerst in Bayern durch Telephon an eine bayerische Telegraphenstation befördertes Telegramm: „Erwarte Dich morgen, um Hasenfelle zu übernehmen." Dem Herrn Professor war der Sinn der Depesche unverständlich. Auf seine schriftliche Bitte um Aufklärung wurde ihm und) zwei Tagen die Mittheilung, daß er statt der „Hascnfclle" eine „Pathen- stelle" hätte übernehmen sollen.
— Im Royal Aquarium zu London ist am Samstag eine sonderbare Wette zum Austrag gebracht worden. Ein junger Mann Namens Sandow hatte 500 Pfund Sterling gewettet, daß er sämmtliche Kraftproben des in jenem Local auftretendcn Athleten Samson nnchmachcn werde, darunter and) das Bravourstück Samsons, das Zerbrechen einer finger dicken Stahlkette durd) das plötzliche Ausschnellen der Muskeln des rechten Oberarms, um den die Kette gewickelt ist. Sandow, ein geborener Deutscher, hat nicht nur die Wette gewonnen, sondern zum Schluß auch noch ein eigenes Kraftstück ausgesührt, welches Samson ihm nicht nachzumachen wagte. Unter dem Jubel der Zuschauer wurde dem jungen Athleten die gewonnene Fünfhundcrtpsundilote (10,000 Mk.) ausgehändigt.
Universität- ° Nachrichten.
Bonn, 12. Nvvemter. 91 n bir Stelle des an die Akademie in Münster abgegangenen Professors Ketteler ist Professor Hertz für Physik in bte wissenschaftlich- Prüfungs-Commission getretey, und in bie Piüfungs-Eomm ffion für Pharmaceuten wurde für den „ach Göllingen beiufenc« Professor Wallach Privatdocent Dr. Klinger gewählt.
Verkehr, Land« und Volkswirthschast.
— Die beste Zett, wann Johannisbeersträucher beschnitten werden müssen, ist gerade nach Dem Abfallen Der Blätter. Die Art und Weise des Beschneiens hängt von der Beschaffenheit des Strauches ab. Wenn sie oernachlässiat wurden, sind viele alte und nutzlose Stengel vorhanden; sie sollten alle ausgeschnitten und dadurch die Mitte offen gemacht werden, damir Licht und Luft eindringen können. Der diesjährige Wuchs, an seiner Farbe erkennbar, wird je nach
feiner Länse »erkürst; wenn schwach und dünn, weiden zwei Drittel 'ctiwt Vä iar >i i" n> 9111 im.Fl ' ii Schößlinge werden ganz weg- c.enn...m<n, h.i fi । ii- idjäbUd) tür den Stianch sind, indem sie bcjJeib n nie1 ' crihoolle Nabrungsstoffe entzieht«, die sonst den Früchten zu Gute kommen roütb-n.
— Eine der hauptsächlichsten Arbeiten im Karten l"ldet jetzt das Adräumen, Stürzen oder liefire Umgraben, sowie das Rigolen der Gemüsebeete, bet welchem zugleich alle zum Voi schein kommenden Engerlinge und Puppen von schädlich.'« Jnfeclen aufgesammelt unh vertilgt werden müssen. Cs ist für düse Ai beit jeder gute und trockene Tag zu benutzen, da der Winter oft schnell ein- irstt. Tie VoitbeUe einer brrarüaen Bearbeitung sind wett oröker als gewöhnlich angenommen wird, denn je Hodler und räuber die Erdfläche über W nler ist. desto mehr kann die Luft aus dieselbe tin- wtrken. Der Fron durchdringt die einzelnen Schollen weit k: ästiger, als wenn das Erdreich dicht auseinander Hept und dieses Durchfrieren macht den B^den locfaei, mürb*r und fruchtbarer. Zudem g'wählt eine solche Beaibciiung noch den beionbeien PortheU, daß du ch dieselbe außer vielem Unkraut und eine Menge Ungeziefer, wie Sbnecken, Asseln, Puppe« u. s. w. zerstört werden, welche mit der Umwendu'g Der Erdschollen zu Tage gefördert und auf diese Weise des Schutz's beraubt we den, den sic in der Tiefe des Bodens ge- noss'n haben.
Herborn (an der Koln-Gnßener Esten bahn), 18. November. Auf Den beuUuen diesigen Markt wurden gebracht: 976 Ochsen, Kübe und Rinder, und 824 Schweine. Der nächste Markt ist am 2. December l. I.
Frankfurt, 19 November. (Viehmartt). Angettieben waren: 347 Ochsen, 18 Bullen, 401 Kühe, Stiere und Rinder, 245 Kälber, 564 Hammel, 398 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual JL 68—70, 2. Qual. JL 60—64, Bullen 1. Qual. JL 46—48, 2. Qual JL 43—45, Kübe, Stiere und Rinder 1. Qual. JL 58—60, 2. Qual. JL 44—48, Kalber 1. Qual, pro Pfund Schlachtgewicht 63—68 H, 2. Qual. 53—58 Hämmel 1. Qual. 56-58 X 2 Qual. 40-45 H, Schweine 1. Qual- 68-70 H, 2 Qual. 66-67
Frankfurt, 19. November. (Getreidemarkt). Weizen hiesiger JL 19,25—19,50, fremder JL 19,00—21,50, Roggen hiesiger JL 17,25 bis 00,00, fremder JL 17,25—17,75, Gerste, Brauerwaare JL 18,50 bis 20,50, do- zu Mahlzwecken JL —, Hafer hiesiger jl 16.00—16,50, fremder JL —,—-—,—.
Schiffsnachrichten.
Breme«, 19. November. fPer transatlantischen Telegraph.) Del SchmNdumpser Fulda, Capt. R. Rrngk, vom Norddeutschen Vlonb in Breme«, welcher «m 9. November von Bremen und am 10. November von Southampton abgegangen war. ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in Newyork angekommen.
Frankfurter Stadttheater.
Diesen Samstag, den 23. 'November,1 beginnt im Opernhause ein interessantes Gastspiel, welches sich nur auf einige Vorstellungen beschränken wird. D e Mannte Sängerin Fräulein Nafaela Pattint von her Königlichen Oper zu Berlin wird Samstag de« 23. o. M. z inächst als Marte in der „Regimentstochter", eine thi er t ewährtesten Partien, vor das Frankfurter Publikum treten. Em jweneS Gastspiel des Fräuletii Pattint soll bann am Dienstag den 26. b. M. stattfinden.
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen.
46. Woche. Vom 10. November bis 16. November 1889. Etstioobnerzahl: 19 001 (incl. 1600 Mann Militär).
Sterblichkeittzziffer: 19,15 ‘im
Kinder
'21 nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen
Es starben an: Zusammen:
Erwachsene:
im vom
l.Lebensiahr: 2.—15. Jahr:
Organ. Herzkiankheit
1
1
—— —
Lungrntllberkulose
3
2
— 1
AbbomMaltyphus
1 (1)
1 (1)
— —
1
1
- —
Verunglückung
1 (1)
1 (1)
— —
Summa:
7 (2)
6 (2)
- 1
Dielen
Rüststangen.
9370
Das Rüstzeug kommt Mittwoch
daselbst
9008
3. Adam Lorenz Bingel, Rendant,
4. Ludwig Petri,
5. Chri stian Karl Engel,
I. A.:
Vogt.
Kloben, Seile, Leitern, Eimer, Schablonen usw., sowie die noch vorhandenen
Farben, Lacke, Pinsel und Rohr, 1 Hobelbank, einige Farbmühleu, eine saft neue 10 Ctr. Deciwalwaage mit Gewichte, mehrere Wagen, insbesondere ein wenig gebrauchter kleiner Rollwagen, für jedes
Lich am 16. November 1889.
Grobherzogliches Amtsgericht. Langermann.
Gießen. 6. November 1889. Großh- Ortsgericht Gießen.
Vormittags zum Ausg^bot.
F. Hoffmann
schasts-Presse".
Die Mitglieder des Vorstands sind:
1. Wilhelm Heinrich Leidich, Director,
2. Wilhelm Bender Dritter, dessen Stellvertreter,
Nachmittags 21/x Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die der Otto Hill Wittwe in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur I Nr 709 — 391 Meter Hofraithe zu Grüningen. in den Neuen Bäuen,
Die Liste der Genossen kann auf unserer Gerichtsjchreiberei während Flur i Nr. 710 — 937 Meter Garten der Dienststunden eingesehen werben. Eintrag in das Genosienschaftsregister Wi-t-nd »erfteigert werben,
ist erfolgt. Gießen. 6. November 1889.
Donnerstag ö 19. Decbr. L I.-
Bekanntmachung. «LL
Durch Gesellschaftsvertrag vom 28. October l. IS. hat sich zu Nachmittags V22 Uhr, sowie Grüningen unter der Firma „Landwirthschastlicher Consum-Verein — ein- Donnerstag dkn28 November- getra ene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht" eine Genossenschaft Nachmittags V22 Uhr, gebildet Der Sitz der Genossenschaft i t zu Grüningen. Der Gegenstand roeT^en bie Jur Hinterlassenschaft des des Unternehmens ist: Herrn Anton Petri gehörigen
1. Gemeinschaftlicher Einkauf von Verbrauchsstoffen und Gegen- Weißbinder-Utensilien, als: ständen des landwirthschaftlichen Betriebs;
2. gemeinschaftlicher Verkauf landwirthschaftlicher Erzeugnisse. Die Organe der Genossenschaft sind:
1. Der Vorstand, 2. der Aufsichtsrath, 3. die General-Versammlung.
Der Vorstand, bestehend aus dem Director, dem Rendanten ^Kasse- sührer) und drei weiteren Mitgliedern, hat die Genossenschaft gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Die Willenserklärung und Zeichnung für die Genossenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbindlickkeit Haden soll; die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden der Firma der Genossenschaft ihre Namens-
Unterschriften beifügen.
Der Aussichtsrath besteht aus sechs Mitglied rn, welche von der Geschäft geeignet, General-Versammlung gewählt werden- Die von der Genossenschaft aus- versteigert.
gehenden öffentlichen Bekanntmachungen erfolgen in dem Organe der deutschen landwirthschaftlichen Genossenschaften „Deutsche landwirthschaftliche Genossen-
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Bekanntmachung.
Die Berichtigung der im Monat November 1889 gerichtlich erkannten Forst- und Feldstrafen hat in den eisten 25 Tagen des Monats December 1889 und zwar mit Ausschluß des 12., 13 und 14. an Großderzogliche Districtseinrehmerei Gießen I bei Meldung der Beitreibung zu erfolgen.
Gießen, den 19. November 1889.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen-
9363 Gnaüth._________________________
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebrackst, daß der Sparund Vorschuß-Verein Großen-Buseck, EG, m ferner am 29. September l. I. abgehaltenen Generalversammlung den emflimmigen Beschlug gefaßt hat, es solle die Genossenschaft aufgelöst werden und in ßiquibation treten. Gemäß § 80 des Gesetzes vom 1. Mai 1889 wollen sich hiernach die Gläubiger her Genossenschaft bei letzterer anmelden.
Großen-Buseck, ten 15. November 1889.
Per Spar- unb Vorschuß Verein (Großen-Buseck, G. G., in Liquidation:
Peter Althaus, Directvr.
Balthaser Wagner VIII., Controleur.
_______Heinrich Schmidt VI, Rechner.__9375
Totat-Au8l)erkaus!
Schmidt & Repp, Bahnhvfftraßc 89
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