©ttlin, 17. Mai. (Prioatdepesche.) Der „Freisinnigen Zeitung" zufolge muhten die Ausgletchsoerhandlungcn in den westfälischen Strikes abgebrochen werden da Grubendirector Krabler am Donnerstag Abend jede weitere Verhandlungen' wozu die übrigen Mitglieder der Grubenbesitzer-Deputation bereit waren, von vornherein ablehnte und die anderen Mitglieder der Deputation erklärten, ohne Krabler nicht verhandeln zu können.
aufnahme der Ä??eit Ä? 6 f°f°rt ®rftcnB bcr ftrifenten Bergleute die Wiederk c a n das Protokoll, Dr. Hammacher anerkenne in diesen Vorfckläaen
baä Ergebniß einer eingehenden, allseitig von dem ernsten Bestreben na* fnfnrHn?? Beseitigung des Ausstandes getragenen Verhandlung, bet welcher die Deputirten der Bergarbeieroffen und rückhaltlos für die Wiederherstellung d7sdiumWsLÄ Einigung^verzichteten.^"^eten und auf weitergehende Forderungen imJnAede?
JäU bic vorstehend formultrten Wünsche für eine aeeianete Verständigung und verspricht, dieselben ungesäumt den heute dntuffenben
Dr. ÄlÄlWttrt" ®er6,eu,en Schröder. Bunte Siegel, c a & ?Menrirchev, 16. Mat. Dte Delegtrtenversammlung der Arbeiter aller «ecken des Kreises Gelsenkirchen hat beschlossen, dem am Sonntag in Bochum Aufamnun- Stenden Arbetterdelegirtentage für Rheinland-Westfalen den Antrag vormlegem Im unbVn^Pr^^lff0111 ? 1? bcr ^^lenz ausgesprochenen Wunsche entgegenzukommen und tn der Hoffnung, daß dte vom Kaiser zugesagte Prüfung unsere gerechten ftnrhp- ä"Sä äääsä “ ™>»«
Essen, 16. Mat. Der „Rhein-Wests. Ztg." zufolge beträgt die Rabl der R-i-n- Be^a'leu^ ?Ch a ffin ™iebcr aufgenommen haben, mindestens 10,000. Von 19 200 Bergleuten des Essener Reviers arbeiteten heute wieder 5909 '
Esien, 16 Mat. Nach der „Rhein.-Westf. Ztg." wird' dte Lage in den Koblen- revieren srchlltch besser, wenn auch eine wesentliche Veränderung noch nicht eingetreten fr* . *^vf vielen Zechen hat sich dte anfahrende Arbetterzahl vermehrt, auf mehreren erheblich, tm Werdener und Mühlheimer Revier wird voll gearbeitet obgleich tn der Bestehen a^EMlluna iämrmlich-r^^d <n ffierbhe".poffrtje6unß be§ Ausstandes und -ocjicoen auf Erfüllung sammtltcher Forderungen beschlossen worden war. Dort- niunbcr ^vter wtrd^auf den Zechen „Königsborn" und „Wessen" voll gearbeitet auf Jrlwn r s ^dten4 der Zechenverwaltungen sind weitere Kundgebungen nicht abzuwarten.^ nb bcm Bernehmen nach entschlossen, dte Entwickelung der Dinge
,®e*? zufolge wurde der Ausstand auf den Gruben
„Centrum und „Nothberg gestern Mittag beendet. Die Verwaltung gewährt Auf- befserung ^ Lohne fur Hauer einen Mmimalschtchtlohn von 3 Jt, für Schlepper Bei Akkordarbeit entsprechenb höhere Löhne, ferner Freigabe des Oels und wohlwollende Behandlung Seitens der Unterbeamten.
h.a on#aafta16* 9?fli* ^ach der ^Aachener Zeitung" ist auf sämmtlichen Gruben Rube^ts/ r,iVaends' S?ommm die Grube Anna, die Arbeit eingestellt worden. Dte
Revier und dem der Vereinigungsgestllschaft, abgesehen °°n den im Holländischen belegenen Zechen, ist der Strike allgemein. Der Regierungspräsident hat sich heute ins Strikereoier begeben. ^cgierungs-
nlebergdeg!^*1' $tc Belegschaft bcr Zeche „Nordstern" hat heute die Arbeit
@n,b‘ MeX&“ ln $ßei9roeller große
Hirschberg i. Schl., 16. Mat. Zur weiteren Verstärkung ist Nachts eine btefr0en ^ager - Bataillons per Extrazug in das Strtkegebiet ab-
; mnEmbe"bÄ die
Verwischte».
A SaAn3, 16- Sßeflen eines eigenihürnlichen DlebstahlproicffcS, nämlith wegen Diebstahl von Wasser stand heule ein Gemeinderalhsmiiglied von Oppenheim oor beni hiestgen Landgericht. Derselbe hatte ungeachtet eines bei der Errichtung des dortigen städtischen Wasserwerkes erlassenen ausdrücklichen Verbotes fortgesetzt aus einem aus dem Wasserwerk gespeisten Brunnen Wasser in Fässern holen lassen wäbrend solches unentgeltlich nur in kleineren Gesäßen entnommen werden durste. Das Schöffengericht in Oppenhttm wies die dieserhalb wegen Diebstahl erhobene Anklage ab, indem es erkannte, daß Wasser allgemeines Eigenthum sei, an welchem Jedermann Anrecht habe. Aus den gegen dieses Urtheil erhobenen Appell erkannte das Landgericht eben'alls £er Annahme, daß dem Beklagten das Bewußtsein der rechtswidrigen Absicht gefehlt habe.
ft,bH A Mainz, 16. Mai. Neben den Freiheitsstrafen erwächst für die beiden städtischen Beamten — dem städtischen Hafenmeister und dessen Gehilfen - welche fr och richterlicher Entscheidung die vortgjährige Badhauskatastrophe verursacht haben, letzt noch ein sehr unangenehmes Nachspiel, indem dte Hinterbliebenen der damals um das Leben gekommenen Hebamme eine Privatentschädtgungsklaae gegen dte beiden Ver- urthetlten angestrengt haben, in welcher sie 10,000 JL als Ersatz für Beeinträchtigung ihres Einkommens verlangen. B H
Bingen, 16. Mai. Von Bacharach wird nach hier der Ausbruch eines großen Idftunfl3erbctcnbC * ® * biefi0C Feuerwehr wurde telegraphisch dringend zur Hülfe-
c. Berlin, 16. Mat. Die Deputaten der Bergarbeiter ist heute abgereist und fih! ^ettrctu"0 ihrer Interessen den Abgeordneten Schmidt-Elberfeld und Baumbach übertragen, deren ausgezeichnete Dienste übrigens auch von der anderen Seite anerkannt werden. Die Deputation der Arbeitgeber macht keine Mttthetluna ickUeb/n btfa hp! ti-Cnt?CU^0Cn auW® bet dem Katser. Man kann vielleicht daraus L"eßen, daß der Katser ihnen zum Nachgeben zugeredet habe. (S. oben). Wie wett die Arbeiter nachzugeben bereit seien, erhellt aus dem gestern -wischen ihnen und Hammacher vereinbarten Protokoll. Dieses lautet in seinem materiellen Thetl:
< rr §2* ^fcra,al‘un0e" bcr Steinkohlengruben tm Oberbezirksamt Dortmund hinaus nicht^ ar^Ä/n zu ^laffm^8^" ^ fÜ"f“0 b“ norma,c ai»tftünbige Schicht 8 2. Ueberschichten können ausnahmsweise stattstnden, wenn zur Sicherheit des ^etwtm^ °bCr 8Ur fe,d,erun0 von Bergleuten dringliche, unaufschiebbare^ Arbeit 8 3. Soll in Fällen außerordentlicher Geschäftshäufung in Ueberschichten le k 0 ,^aniJ btes nur auf Grund einer vorgängigen Verständigung aeschehen zwischen der Grubenoerwaltung und einem Ausschuß vckst Vertrauensmänne?n der Belegichafr. (Dieser Paragraph bildet, wie wir hören, noch den eigentlichen Strett- «rbdun^ärcc^r?nTmad?et n’°üen bkfe VerhZnd!ung m^/den
u- .. $ Ausschuß wird alljährlich von der Belegschaft in freier Wabl selbstständig gewählt, aber nur von Bergleuten, dte 25 Jahre alt sind. b
8 5. In dte achtstündtge Normalschtcht wird Einfahrt wie Ausfahrt nickt mit eingerechnet- jede derselben sollen in der Regel nicht länger als eine halbe Stunde Stunden "unter' Tage"bttibt. ° M Bergmann nicht länger als acht
8 6. Der Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk
Bemeffener Ä “Uf bie ’ÄÄ an-
bur4 ?°om Fassung der Abkehrscheine tm Fortkommen nicht hinderlich sind zJ ?* Bergleute halten es für zweckmäßig, daß ihnen für Pulver Del
'unachst dem Kaiser den ehrfurchtsvollen Dank für die Bewilligung der Audienz, fvwie sur den Schutz aus, den die Staatsregierung den von dem Massenstrike erfaßten Tbeile des niederrheinisch-wEfSlifchen Jndustriebezirks habe zu The« werden lassen0 Nachdem ar bt*uJf«n ^ Ck Bensche Ausdruck gegeben, daß man bald wieder zu geordneten lntbcr! dortigen Arbeitszuständen gelange, bemerkte er: „Wir glauben, ba6 die Arbeitgeber durch ihre öffentliche Erklärung vom 11. d. Mts. ein weitgehendes ISntgegentommen zwecks Herstellung friedlicher Verhältnisse betätigt haben. Nach ge- wiffenhasler Untersuchung sind wir als ehrliche Männer zu der Ueberzeugung gefonimen, h?rr%<.i« ®rlin,t?u ?er, 2<6t ‘‘"Betretenen Benutzung des Koatitionsrechts der Arberter, selbst abgesehen von dem ungesetzlichen Vorgehen, in welchem dieielben sich dieses Rechtes bedienten, nicht vorlag. Von den Forderungen der Arbeiter hatten wir die au d e Erhöhung der Löhne gerichtete für eine solche, ju deren Er- “•*""8 ‘s einer Arbeitseinstellung nicht bedurfte. Sachkundige wissen, daß die Berg- m'C Arbeitseiustellung bei fortgesetzt günstiger Entwickelung dir Kohlevpreise in ben Genuß höherer Lohne gelangen werben. Die zweite bedeutungsvolle Frage berifftbie Länge ber Arbeitszeit. Niemand wirb aber lagen können, baß bie bet uns etngefuhrte ArbcttsAett von 8 Stunben unter Tage, welche bte kürzeste Kra9rt,^uCJ0rC^Cmist für bte Gesunbheit und dte Lebensoerhältnisse der Arbeiter nachtheiltg sei. Viele andere kleine Klagen hätte man zweckmäßiger auf h 'VVÄTrbe?C0Z an die Bergbehörden und die Grubenverwaltungen zum friedlichen und glückt chen Austrage bringen tonnen. Trotzdem haben wir die Zusage einer Lohnerhöhung beschlossen, wenn dte Arbeit wieder ausgenommen wird, obschon der Strike S8«P55 fam unb °$ne Beachtung der gesetzmäßigen Kün- bigungszett auSbrach Diese Zusage würbe gegeben in dem Bewußtsein der ganzen Verantwortlichkett, d:e heute auf den Schultern der Arbeitgeber ruht und tn der Er- kenntniß der verheerenden Folgen, welche diese gewaltige Arbeitsetnstelluna bis in dte weitesten Kreise des deillschen Vaterlandes fortgesetzt steigend ausübt. Jeder Einzelne von uns bietet den feiernden Bergleuten die Hand zum Frieden; es gibt aber eine Grenze für dte Nachgiebigkeit und zwar ist diese gegeben durch dte Pflichten, welche ?rb5rU5Lünb«??C Sicherheit des Betriebes den Arbeitern auferlegt.
Gebe Gott, daß^dieser Arbettsausstand, der in einem ähnlichen Umfange Deutschlands Fluren noch nicht helmgesucht hat, bald verschwinden möge!" — Der Kaiser antwortete, SE bo be den Vertretern der Arbeitgeber eine Audienz gestattet, weil es selbst verständlich des Monarchen sei, daß, wenn seine Unterthanen tn Streitigkeiten untereinander der Verständigung bedurften und sich vertrauensvoll an das Staatsoberhaupt wendeten dann beide Parteien gehört werden müßten. „Ich habe die Arbeiter vorgestern gehört v!«h' ffte heute zu sehen Was dte Ursache des Strtkes betrifft und die Mi"-! Beseitigung desselben so erwarte ich die eingehenden Berichte mdner Be- Aven Mir kommt es hauptsächlich darauf an, in Anbetracht der weitreichenden welche der Strike zur Folge hat, und nachdem .Schlesien. übertragen aus Westfalen, tm Ausbruch begriffen ist, möglichst bald dem großen westfalischen Strike ein Ende zu machen. Was ich den Arbeitern se ag , wissen Sie. Ich habe darin meinen Standpunkt in aller Schärfe gekennzeichnet, k baj?eU afrt mich übrigens einen guten Eindruck gemacht; sie haben sich
der Fühlung mit der Sozialdemoktatie enthalten. Daß dte Worte, die ich zu ihnen gesprochen, in den Arbeiterkretsen Westfalens Anklang gefunden haben, ist mir durch Telegramme bezeugt worden. Ich habe mich gefreut, daß dte Etnmtschungsoersuche der Sozialdemokratie von ihnen mit Energie abgewiesen worden sind. Dte Verhand- lun0en, die Ste, Herr Hammacher, als Vorsitzender des Vereins, wie ick gerne höre, mit der Arbeiterdeputation geführt haben, sind mir durch das Ministerium des Innern zugegangen; ich spreche Ihnen meine Anerkennung für das Entgegenkommen, das Sie m€rn^ct0 a£u§* ""durch eine Grundlage zur Verständigung gewonnen worden ist- Ich werde mich freuen, wenn auf dieser Basis sich die Arbdter vereinigen werden. Ich mochte aber von meinem Standpunkt aus noch eins betonen. Wenn die §£72j?0" mlr 0cbörtcn Deputirten nicht dte maßgebenden Vertreter der Kreise, dte dort striken, wären, so macht das nichts aus; wenn sie auch PfrE ^r Abetter hinter sich haben und dte Meinung wtedergeben, die in
biden Kreisen besteht, so wird doch immer das moralische Gewicht des Versuches einer Verstöndiguna von hohem Werthe sein- Sind ste aber wirklick die Dde- . bbr^ben und haben fre die Ansicht der gesammten westfälischen Arbeiter vertreten ® e P1 1 ^bn Punkten, die sie Ihnen eröffnet haben, einverstanden, dann hnb fi „iS!? rt^0efU?^nr ^«^"^^en (Sinn dieser Männer das Vertrauen, daß sie, und nicht ohne Erfolg, Alles daran setzen werden, möglichst bald ihre Kameraden wieder zur Arbeit zu bewegen.Ich möchte bei dieser Gelegenheit allen Bethei- lt0ten dringend empfehlen daß die Bergwerksgesellschaften und ihre Organe in Zukunft möglichst nahe Fühlung mit den Arbeitern erhalten, damit ihnen solche Be- "kLv,fr0^c."^E entgehen, denn ganz unerwartet kann der Strike sich unmöglich ent- haben. ES sind, wie mir berichtet worden, allerdings Vorbereitungen getroffen;
es bestand die Absicht, einen allgemeinen Strike ausbrechen zu lassen, nur zu einer £er $Iu§ftanb fr* dort nur vorzeitig zum Ausbruch gekommen. Ich mochte Ste bitten, dafür Sorge zu tragen, daß den Arbeitern die Gelegenheit gegeben werde, ihre Wunsche zu formultren, und bitte Sie, sich vor allen Dingen immer vor diejenigen Gesellschaften, welche dnen großen Theil meiner ,^»//^dvven beschäftigen und bei sich arbeiten lassen, auch dem Staat und den bethet- ligten Gemeinden gegenüber die Pflicht haben, für das Wohl der Arbeiter zu sorgen und vor allen Dingeit Dem vorzubeugen, daß die Bevölkerung einer ganzen Provinz n*bChU? verwickelt werde. Es ist ja menschlich und natür-
mS-hon mib9M?ul Ersucht, sich einen möglichst günstigen Lebensunterhalt zu er- w^den. Die Arbeiter lesen die Zeitungen und sie wissen, in welchem Verhältniß der Lohn zu dem Gewinne der Gesellschaften steht; daß ste mehr oder weniger daran Thetl lÄ-nre !k1 er^rl a* Deshalb möchte ich Sie bitten, daß die Herren mit dem größten Ernst Die Sachlage ledes Mal prüfen und womöglich für fernere Zetten dergleichen «tauot. tsenern stnv zwei i ? n0e“ vorzubeugen suchen. Ich kann Ihnen nur ans Herz legen, daß das, was der I -wei Schwadronen Cürassiere ^s^^o/fr^"de Ihres Vereins am gestrigen Tage mit Erfolg begonnen hat, möglichst " --
0uten Ende geführt werde. Ich betrachte es als meine königliche Pflicht, ben wie Arbeitern mdne Unterstützung bei Meinungdverschteben- heiten in dem Maße zuzuwenden, in welchem Sie ihrerseits bemüht sind, die Interessen ge ammten Mitbürger durch die Pflege der Einigkeit untereinander Ju fördern und vor solchen Erschütterungen, wie die jetzigen sind, zu bewahren".
Waldenburg, 16. Mai. Wie dte „Bresl. Ztg." von hier erfahrt sand eine c^er^rubemepräsentanten und Beamten statt, woran sich auch Regierungs- L^d-nt Juncker bethttligie Die Welßsteiner Bergleute haben heute di- Arb?lt ttnae- Die Ruhe ist bis jetzt im Allgemeinen nicht gestört worden. Landralh Lierz i h®hn* s C\nh ■Crori"lntl‘l0'1 ""schlagen, worin er auf den Paragraphen des Strafge- fetzbuch^ über den Landfriedensbruch hinweist und vor Wid-rfetzttchkeiten warnt. 8
Die „Schlesifche Zeitung" uieldel aus dem Waldenburger Nachmittags 3 Uhr ab sind die Schankstätten im Strikeberirke geschloffen- Der Schnddermetster Kühn, Retchstagsabgeordneter für Langenbielau/soll am Westabhange deö Hochwaldes eine Versammlung abgehalten haben. Die Gruben- verwaliungen sind geneigt, in ben Concessionen so weit zu gehen, wie der Betrieb es erlaubt. Gestern sind zwei Bataillone deS 10. Infanteriesrfeflimcn5 unb heute noch Kürassiere von hier in das Kohlenrevier abgegangen. Die Werke „Gotte^erg und „Rothenburg sind von einer Jägercompagnie auö Hirschberg besetzt. /6. Mai. Aus mehreren Zechen haben heute dte Förderer, meist junge Burschen, die Arbeit ntedergelegt.


