Venedig, 15. November. Zu Ehren der Offiziere des deutschen Geschwaders findet am 18. November ein von dem Admiral Noce veranstaltetes Festbanquet statt.
Belgrad, 15. November. Das Amtsblatt veröffentlicht ein Communique, wonach der Reisezweck des Exkönigs Milan lediglich der Besuch des Königs Alexander war. — Von unterrichteter Seite wird versichert, daß die Zeitungsmeldung über den angeblichen Abschluß einer serbischen Anleihe von 25 Millionen unrichtig sei. Weder der Zeitpunkt der Anleihe, noch die Höhe derselben ist festgesetzt, die letztere dürfte jedoch keinesfalls die genannte Summe erreichen. — Der Ablösungsvertrag der serbischen Bahnen ist erst gestern in Paris von Seiten des Verwaltungsrathes der bisherigen Betriebsgesellschaft ranficirt worden.
Bukarest, 15. November. Die Frage der Kammerauflösung veranlaßte ernsthafte Differenzen unter den Mitgliedern des Cabinets- Catargiu und Vernescu befürworten die unverzügliche Auflösung, während der Kriegsminister und der Minister des Aeußern die Auflösung von dem Verhalten der Kammermajorität gegenüber dem Kabinet abhängig machen.
Konstantinopel, 15. November. Die Regierung erließ folgende Kundmachung: „Die Untertanen des Sultans ohne Unterschied der Stände gaben durch ihre außerordentlich ehrfurchtsvolle und sympathische Haltung gegenüber den deutschen Majestäten während des .Aufenthalts derselben in der Hauptstadt den neuerlichen Beweis ihrer Treue und Ergebenheit für den Sultan. Auch der Sultan ist von der loyalen Haltung der Bevölkerung höchst befriedigt. — Der deutsche Botschafter v. Radowitz richtete nachstehendes Schreiben an den Großvezir: „Anläßlich des Besuches des deutschen Kaiserpaares haben alle Civil-, Militär- und Munieipal- behörden gewetteifert, den deutschen Majestäten den Aufenthalt so angenehm als möglich zu gestalten. Auch die Bevölkerung Konstantinopels, ohne Unterschied des Cultus und der Rasse, gab durch respectvolle, sympathische Haltung einen neuerlichen Beweis der Ergebenheit für ihren Souverän, indem trotz der ungeheuren Menschenansammlungen jedesmal, so oft die deutschen Majestäten sich öffentlich zeigten, sie vollste Ordnung aufrecht hielten. Ich erachte es demnach für Pflicht, durch Vermittelung Eurer Hoheit allen kaiserlichen Behörden, sowie den Bewohnern der Stadt, welche in so ausgedehntem Maße beigetragen, den Glanz der denkwürdigen Tage des Besuches der deutschen Majestäten zu erhöhen, die Gefühle der Dankbarkeit auszudrücken, welche die gesammte deutsche Nation für das ottomanische Kaiserreich beseelen."
Newyork, 16. November. (Privat-Dep.) Zufolge Meldungen aus Rio de Janeiro sind dortselbst revolutionäre Bewegungen, die Herstellung einer Republik bezweckend, aus- gebrochen. Die Armee unterstützt die Revolution. Eine provisorische Regierung ist eingesetzt.
Localer und provinzielles.
Gießen, 16. November.
f Der Schluß der großen Gemälde-Ausstellung des Herrn Küpper aus Düsseldorf im neuen Saale be£ Hotels „Prinz Carl" ist auf morgen, Sonntag Nachmittag, festgesetzt. (S. Inserat).
-m. Theater. „Mit dem Strome", Lustspiel in 4 Aufzügen von V. v. Ernst. Wer mit der Absicht in's Theater ging, einmal herzlich lachen zu können, ohne viel nachdenken zu müssen, wird bei der gestrigen Aufführung seine Rechnung nicht ganz gefunden haben. Ernsts Lustspiel soll eine Illustration zu der Thatsache abgeben, daß die meisten Menschen urtheilslos „mit dem Strome" schwimmen und daß es darum nur darauf ankommt, Persönlichkeiten und Dinge nachdrücklich in den Vordergrund zu schieben, wenn man darauf ausgeht, ihnen das allgemeine Interesse zu gewinnen und zu sichern, auch wenn sie ein solches gar nicht verdienen. Die Charactere und Situationen sind fast sämmtlich interessant und treffend gezeichnet, die Durchführung der Handlung bekundet den gewandten Bühnentechniker. Die Aufführung nahm einen befriedigenden Verlauf. Die Palme des Abends gebührt natürlich Frau Anni Reiners (Tilla Rird), die uns wiederum mit einer allerliebsten Darstellung erfreute. Ihr am nächsten kam Herr von Gallas (Beruh. Bassendorf), der eine tüchtige Leistung bot. Nur darf er sich eine ruhigere Haltung seiner Füße und Beine angelegen sein lassen. Gerade eine stattliche Figur muß einen fast tänzelnden Gang möglichst vermeiden. Herrn A l b e r 111 l l r i ch als Baron Felix Plandt müssen wir heute auf dieselbe Sache, wie neulich, aufmerksam machen: er muß
mehr aus sich herausgehen und mehr Leben entwickeln. Das wird ihm. bei einem möglichst genauen Studium seiner Rolle schon leicht gelingen. Aber das letztere ist eben die conditio sine qua non. Fräulein Maas nennen wir mit voller Anerkennung. Herr Otto Frank bemühte sich mit Erfolg, einen „schneidigen" Lieutnant zu charaeterisieren. Doch trug er ab und zu die Farben etwas stark auf. Die übrigen Darsteller füllten in ihren kleineren Partteeu ihren Platz bestens aus. Mit Vergnügen lesen wir, daß am Sonntag die rühmlichst bekannten „Lieder des Musikanten" aufgeführt werden sollen. Die Direetion zeigt sich mit dieser Wahl auf dem rechten Wege. Nicht leichtfertig, aber mit komischen Scenen reichlichst auSgestattet, auch au ernsten und sentimentalen Stellen nicht arm,. die eine sittliche Idee zur Basis haben, dabei umrahmt von der reizvollen Gumbert'schen Musik, ist es ein echtes und rechtes Volksstück. Zugleich haben wir seit langer Zeit zum ersten Mal wieder das Vergnügen, Herrn und Frau Reiners — wenigstens nach unserer Kenntniß der Rollen des Stückes — in größeren Partieen zusammenwirken zu sehen. — (In der letzten Theaterkritik ist ein Versehen zu berichtigen: In der 33. Zeile von unten muß es „Rückkehr" statt „Rücksprache" heißen.)
vermischtes.
Frankfurt, 15. November. Eine unliebsame Ueberraschung wurde vorgestern Abend gegen 11 Uhr einem in der Rhön- straße wohnenden Roßwärter zu Theil. Derselbe traf nämlich bei seiner Heimkehr einen Dieb in seinem Zimmer an, der munter dabei war, die Sachen zu durchsuchen. Statt sofort zuzugreisen, rief der Heimkehrende um Hülfe, dabei die Thüre von auswendig zuhaltend. Der also erschreckte Dieb wollte durch's Fenster flüchten, sprang aber in der Dunkelheit statt in ein Fenster in einen Spiegel, so daß dieser klirrend von der Wand fiel. Nach diesem vergeblichen Fluchtversuch wandte sich der Spitzbube der Thüre zu und kam nunmehr mit dem Roßwärter in's Handgemenge. Der Gauner behielt leider die Oberhand, warf den Bewohner des Zimmers zu Boden und lief davon.
— In einem hiesigen Hotel erschoß sich heute Morgen ein junger Mann, der seit zwei Tagen daselbst eingekehrt war. Der Selbstmörder ist ein junger Commis aus Heidelberg.
DcrFchr, Land« und volkswirLhschaft.
Gießen, 16. November. sMarkt bericht. 1 Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pst. x l,Ou—1,15, Hühnereier 1 St. 7—8, 2 St. —. H, Enteneier 1 St. 0— 2 St- — H,
Gänseeier — Käse pr St. 5—8 ■$, Kasematte pr- St. 3 H,
Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen vr. Liter 30 H, Tauben pr- Paar JL 0,40—0,55, Hühner pr. Slück A 0,85—1 GO, Hahnen pr. St- JL 0,50—0,60, Enten pr. Stück .M. 1,40—1,80, Gänse pr. Pfd- 48—60 Ochsenfleiscb pr. Pfd 66—72 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 Schweinefleisch 60—70 H, Hammelfleisch 50—66,$, Kalbfleisch 56—60 Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 3,50—4,00, Weißkraut vr St. 4-8 Zwiebeln per Centner JL 7,00—8,00, Milch pr.
Liter 12-18 H.
SLmafchineu-Probe. In der Nähe von Groß-Umstadt fanden zwei Versuche mit der neuen Sämaschine „Berolina" statt, der letztere unter Anwesenheit der landw. Schule.— Beim ersten Versuch wurde ein ungebrochener, muldenförmiger Kleeacker gedrillt, welcher in der Mulde ganz naß und voller Kleewurzeln war. Alle Anwesenden waren einig darüber, daß keine andere Sämaschine diese Hindernisse überwunden hätte, denn der Weizen kam sehr schön unter.
Der zweite Versuch fand in der Ebene in klotzigem Boden statt, wie er eben am 14. November nur sein kann, und befriedigte in bleichem Maße. — Ohne Zweifel gehört der „Berolina' -Sämaschine die Zukunft. 9286
lieber Retters Haarwasser.
Es kann nickt genug wiederholt werden, und ist auch darüber schon Vieles von Autoritäten geschrieben worden, daß Oele und Pomaden die Hautporen nur verstopfen, in Folge Zutritts des Staubes sich eine Schichte bildet, welche die Hautausdünstung verhindert, die Haarwurzeln erstickt und dadurch Kopfletden und kahle Stellen erzeugt. Und dennoch gibt es noch eine Unzahl Leute, die im blinden Vertrauen auf schwindelhafte Reclame — unbedacht, ob das Versprochene zu erfüllen möglich sei — Hunderltausende für schädliche Haarmittel ausgeben und in dem Wahne leben, neue Haare aus kahlen Stellen zu erzeugen, während sie damit doch nur den Charlatanismus unterstützen und ihrer Gesundheit schaden. Wäre es denn nicht viel vernünftiger, bet Zetten von dem unnatürlichen Dressiren der Kopfhaare abzulassen und dafür ein wirklich gutes conserotrendes Haarmittel statt der insgesammt schädlichen Oele und Pomaden zu gebrauchen? Als ein solch' verläßliches und unschädliches Mittel kann das
Haarwasser von Carl Retter in München
nicht genug empfohlen werden, da dasselbe laut Gutachten hervorragender Autoritäten, wie Professor Dr. v. Wittstein rc. rc., Alles enthält, um das Haar feucht, weich, glänzend und die Kopfhaut immer thätig und weich zu erhalten, sowie die lästigen Schuppen innerhalb acht Tagen gänzlich zu entfernen. — Zu beziehen per Flacon ä 40 und JL 1.10 bet Herrn I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25, Gießen.
Die „Neue Bürger-Zeitung" schreibt: Wie bekannt, fand in den letzten Monaten zu Gent in Belgien eine große internationale hygienische Ausstellung statt, wo wiederum die wohlrenommirte »Deutsche Schaumweinfabrik Wochenheim^ mit 6er höchsten Aufzeichnung r Diplome d’honneur, prämiirt wurde, und ist dies nunmehr die dritte hervorragende Auszeichnung (Cöln Aug. 89 gold. Med., Karlsruhe Aug. 89 Diplom der Regierung, höchster Preis), welche genannter Schaumweinkellerei in diesem Jahre ru Theil wurde. Hierin liegt wohl der beste Beweis für die Güte der Wachenheimer Schaumweine, denen es gelungen ist, sich in so kurzer Zeit eiuen Weltruf zu erwerben-
Bei Sturm, Nebel und Nordwinden bediene man sich zur Verhütung von katarrhalischen Erkrankungen während des Aufenthalts im Freien stets der Fay’s ächten Sodener Mineral-Pastillen, gewonnen aus den Salzen der zur Kur gebrauchten berühmten Gemeinde-Quellen No. Hl und XVin. Diese Vorsicht wird tausendfach Segen bringen. In allen Apotheken 85 H zu haben. _____________________________________ 8000
Auszug aus den Standesanitsregiftern
-er Stadt Gießen.
Aufgebote.
Novembei: 11. Hermann Otto Heger, Bandagist dahier, mit Elisabeth Marie Ehrtstiane Merkcl von hier. 12. Johannes Weber, Schuhmacher zu Kesselbach, mit Marte Müller von Geilshausen. 12. Johann Baptist Hubert Schäffer, gebürtig von Manderscheid, Apotheker dahier, mit Karoline Henriette Julie Martha Hetz dahier. 13. Franz Gröchel, Handarbeiter zu Büdingen, mit Marte Luft, geb. Eyrus, Wittwe von Heinrich Luft. 14. Johann Heinrich Eonrad Christoph Müller von Grebenstein, Hilfsbremser bet der Main- Wefer-Bahn dahter, mit Eltse Kuntgunde Christine Johanna Katharine Schomber dahier. 14. Karl Letchtweis, Bürstenmacher und Musiker dahter, mit Johanna Budy von Leun, wohnhaft dahier. 15. Friedrich Schneider von Herchenhain, Maurer dahter, mit Kalhartne Jünger von Annerod, wohnhaft dahter. 15. Georg Rühl, Kaufmann zu Hirzenhain mit Caroline Wilhelmine Heupel, geb. Arnold, Wittwe von Kaufmann Wilhelm Reinhard Heupel daselbst.
Eheschließungen.
November: 13. Max Frredrlch Wrlbelm Roloff, gebürtig von Goerzke, Wirth dahier, mit Luise Marte Georgine Anna Dauernheim von hier. 13. Christian Bepperling, gebürtig von Vetzberg, Fuhrmann dahier, mit Elise Augustc Euler von hier. 13. Louis Christian Karl Ruthsatz von Amaltenhof, Feldwebel dahier, mit Katharine Marie Jrle von Biedenkopf, wohnhaft dahier.
Geborene.
November: 2. Dem Posttecretär Carl Kaus eine Tochter, Emilie Josephine. 3. Dem Weinhändler Carl Schwan jun. ein Sohn, Carl Adolph Wilhelm Bertholo. 10. Dem König!. Bauführer Wilhelm Jacobs ein Sohn. 11. Dem Maurer Julius Wurm eine Tochter, Sibylle. 12. Dem Schreiner Wilhelm Diehl ein tobte geborenes Kind weiblichen Geschlechts. 13. Dem Taglöhner Heinrich Repp eine Tochter, Katharine Elisabeth.
Gestorbene.
November: 9. Wilhelm Schäfer, 39 Jahre alt, Toglöhner von Eschbach. 10. Margarethe Wtnecker, 6 Jahre alt, Tochter von Taglöhner Johannes Wtnecker dahier. 11. Adam Weiß, 40 Jahre alt, Bremser bei der Köln-rechrsrhetnischen Eisenbahn dahier. 12. Martin Lenz, 61 Jahre alt, Bäckermeister dahier. 13. Sophie Meister, geb. Plank, 31 Jahre alt, Ehefrau von Metzgermeister Heinrich Georg Meister dahier. 15. Georg Bartsch, 64 Jahre alt, Güterdahnarbeiter dahier.
27. October.
Attszttg ans den Kirchenbüchern
der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 13. November. Louts Christian Karl Ruthsatz, Feldwebels und Katharine Marie Jrle, Tochter des oernorbenen HüttenarbetterS Konrad Jrle zu Gießen.
Denselben. Max Friedrich Wilhelm Roloff, Wirth, und Luise Marie Georgine Anna Dauernheim, Toller des verstorbenen Huupte kassebuchhalters Wilhelm Dauernheim zu Gießen.
Denselben. Christian Bepperlmg, Fuhrmann, und Elise Auguste Euler, Tochter des Fuhrmanns Heinrich Euler zu Gießen.
Getaufte.
Den 9. November. Dem Buchhändler Otto Roth eine Tochter, Antonie Helene Minna Martha, geboien den 3. September.
Den 10. November. Dem Fuhrmann Johannes Vogel ein Sohn, Heinrich, geboren den 21. October.
Denselben. Dem Kaufmann Wilhelm Fritsch ein Sohn, Wilhelm Paul Karl Friedrich, geboren den 7. Ociober. ,
Denselben. Dem Taglöhner Wilhelm Wagner eine Tochter, Johanna Philtppine, geboren den 22. September.
Denselben. Dem Stattonsdiätar Ca, l Friedrich August Schmidt ein Sohn, Richard Georg August Wilhelm, geboren den 17. Juli.
Denselben. Dem Dienstmann Jakob Ferber eine Tochter, Elsa, geboren den 10. October.
Denselben. Dem Bahnarbeiter Ludwig Schmidt eine Tochter, Karoline Anna, geboren den 21. ©tp'ember.
Denselben. Dem Maurer Jakob Formhals ein Sohn, Johann Christian, geboren den 14 October.
Denselben. Dem Taglödner Johannes Döring ein Sohn, W'lhelm Ludwig, geboren den 18. October.
Denselben. Dem Schutzmann^Johannes Ochs ein Sohn, Karl Jakob Johannes, geboren den 13. September.
Denselben. Ein unehelicher L>ohn, Ludwig Adolf, geboren den
Beerdigte.
Den 13. November. Adam Weitz, Bremser, alt 40 Jahre, starb
den 11. November. ,,
Den 14. November. Martin Lenz, Bäckermeister, alt 61 Jahre, starb ^"^^^^oember. Sophie Meister, geb. Plank, Ehefrau des Metzgermeisters Heinrich Meister, alt 31 Jahre, starb den 13. November.
Heute Sonntag,
Mittags a Uhr:
Schluss der Gemälde-Ausstellung
im „Prinz Carl" zu Gießen.
Sämmtliche Gemälde werden 25—50 pCt. unter Taxe verkauft. — Beste Gelegenheit zum Erwerb werthvoller Festgeschenke.
F. Küpper.
9295 Maler aus Düsseldorf.
Haus-Verkauf.
Das den Erben des Carl Vogel, Polizeidiener, gehörige Hau- mit Höfchen, Nr. 15 in derWetzstein- gaffe, ist zu verkaufen. [8673
Näheres im Haufe selbst.
Neuheit. — Außer der Concurrenz Mit Kochrezept rc.
Weiners Hausmacher
Eier-Schnitt-Nudeln.
Verkauf bei [j 419
W. Schomber, Neuen Bäue 10, C. Roth II., Wallthorstraße 5.
Fornmlarien
zum Genoffenfchafts Register
find zu haben bei
8383 W*Ulk HGE--
Warme Bäder
bei
Andreus Euler.
Täglich geöffnet von 6 Uhr Morgen- bi- *7 Uhr Abend- Sonntag- bi- Mittag 12 Uhr.
Die Zellen sind durch Dampf geheizt. [822
Außer verschiedenen Sa' und Mutterlaugen sind sämmtliche Bade-
Extrakte, als: Fichteun^del^ Malz«, Loh- und Weizenklüe-Exlracte zu haben.
W Abonnements werden jederzeit entgegengenommen. Iftg
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