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Vermischtes.

in

Gottesdienst

22. Sonntag nach Trinitatis, 17. November: Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer vr. Naumann.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Drngeldey.

Reichte und heil. Abendmahl irn Abendgottesdrenst. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.

Bibelstunde am Mittwoch den 20. Noobr-, Abends 8 Uhr, in der Kleinktnderschule, Philipper-Brief Kap- 2, von Vers 19 an, Paulus und die Mitarbeiter im Reiche Gottes- Pfarrer Dr. Nau-

ßeit wiederholt ausgetauchte Gerücht von der Verlegung unserer 116er und Ersatz derselben durch die 118er zusammen­hängt, ist wahrscheinlich- in militärischen Kreisen selbst ist davon nichts bekannt.

-r. DieBürgergesellschaft" feiert morgen Abend im Saale des Cafe Leib ihr 25jähriges Stiftungsfest. Das wie stets und auch diesmal mit besonderer Sorgsalt gewählte, reiche Programm dürfte den besten Beweis sür das stete Vorwärtsstreben des Vereins liefern uni), den Freunden des letzteren einen in jeder Beziehung genußreichen Abend be­reiten.

angenommen.

Ein französischer Artillerie-Hauptmann berichtete aus der Schlacht von Weißenburg folgende Episode:Meine Batterie und ein Regiment Infanterie stand schon längere Zeit einem deutschen Truppentheil gegenüber, die Kugeln sausten lustig herüber und hinüber und mancher Brave auf beiden Seiten färbte schon das Gras mit seinem Blute , aber auf einmal wurde unsere Aufmerksamkeit auf ein so

Schrsfsnach*rchten.

Bremen, 12. November. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldainpic, Ems, Capt. Tb. jnnuft, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher <n. 2. Nooemve. von Bremen und am 3. 'November von Southamvton abgegangen w«n, i'" gestern 11 uyr Abends wohlbehalten in Newvork angekommen.

außergewöhnliches Ereigniß gelenkt, daß wir unseren Augen nicht trauten. Ein deutscher Soldat kam unter dem dichtesten Kugelregen querfeldüber im Laufschritt auf unsere Abtheilung zugerannt, eine Feldflasche hoch in die Höhe haltend. Vor Erstaunen über den Verwegenen hielt jeder der Unsrigen un­willkürlich mit Schießen ein, viel weniger noch sand man sich veranlaßt, auf ihn zu zielen. Endlich war er so nahe an uns herangekomrnen, daß er und zwar in ziemlich gutem Französisch uns zurufen konnte:Kameraden, mein Haupt­mann ist schwer verwundet er leidet an Durst wir haben kein Wasser und keinen Branntwein helft ihm!" Die Bewunderung, die man dem braven heldenmütigen Jüngling zollte, war eine allgemeine, manchem alten Schnauz­bart standen Thränen in den Augen. Man füllte eiligst die Feldflasche mit Wasser und Branntwein. Nach kurzem Dank und militärischem Gruß machte er kehrt und eilte schnellen Schrittes wie er gekommen wieder den Seinen zu, um seinem Hauptmann den Labetrunk zu bringen. Vorstehende Episode entnehmen wir den im Verlage von Julius Brehse in Leipzig erscheinendenHeldenthaten deutscher Offiziere und Mann­schaften" (10 Lieferungen a 30 Pfg.).

Theurer Durst. EinAngeheiterter" saß vorige Woche in einem die Bergstraße passirenden Zuge der Main- Neckarbahn. Er konnte seinem unwiderstehlichen Verlangen nach Bier keine Gewalt anthun und äußerte wiederholt: Wenn ich nur ein Glas Bier hätteEin mitreisender Spaßvogel entgegnete:Ziehen Sie nur an dieser Leine da draußen und gleich wird Jemand kommen, um Ihr Bedürfniß zu befriedigen." Gesagt, gethan! Das Nothsignal ertönte

und der Züg stand alsbald still. Es folgte nun eine gar enttäuschende Situation für unfern durstigen Bruder, denn Bier bekam er natürlich nicht, sondern es wurde ihm in wenig liebenswürdiger Weise eröffnet, daß er 30 Mk. Strafe zu zahlen habe.

Seltsame Wahnsinnsformen. Wie amerikanische Blätter berichten, sind in ein Irrenhaus in San Francisco dieser Tage zwei Wahnsinnige, ein Deutscher Namens Hermann Schultz und ein Amerikaner Namens William Melville ge­bracht worden. Schultz hält sich für einen H u n d, spricht nicht, sondern bellt nur, und seine Liebhaberei ist es, hinter den Wagen drein zu laufen. Melville hält sich für eine Bruthenne, setzt sich beständig auf den Boden und will I die Eier ausbrüten, die er gelegt zu haben glaubt.

Locales un6 Provinzielles.

Gießen, 15. November.

* In der gestrigen öffentlichen Stadtverordnetensitzung wurde der am 17.Oetober gewählte und unterm 30. October bestätigte Herr Oberamtsrichter Langsdorff in fern Amt als Beigeordneter der Stadt Gießen eingesührt und verpflichtet. In einer vor Einführung und Verpflichtung des neugewählten Beigeordneten an denselben gerichteten Ansprache gab Herr I Bürgermeister Gnauth der Befriedigung über die erfolgte Wahl und Bestättgung des Herrn Langsdorff zum Beigeord­neten der Stadt Gießen Ausdruck- durch diese Wahl würden die Erfahrungen des Herrn Langsdorff, sowie das Urtheil des bewährten Richters der Verwaltung der Stadt nutzbar gemacht, während gleichzeitig die Rechtskunde desselben zur Ergänzung seiner (des Bürgermeisters) Person der Wahrung I der städtischen Interessen zu Theil werde. Nach Ueberreichung I des Amtszeichens leistete Herr Langsdorff den vorgeschriebenen Eid. Herr Beigeordneter Langsdorff erwiderte auf die An­sprache des Herrn Bürgermeisters, daß er es sich zu großer Ehre anrechne, mit dem Amte eines Beigeordneten betraut worden zu sein, er spreche hiersür seinen herzlichen Dank aus mit dem Versprechen, nach Kräften den ihm obliegenden Ver­pflichtungen nachzukommen; er danke dem Herrn Bürgermeister für die an ihn gerichteten Worte- wenn er in denselben auch eine Überschätzung seiner Person erblicke, so erkenne er diese Worte gern als Ausdruck der ihm entgegengebrachten Ge­sinnung an.

* Das Liebig-Denkmal wird, wie Herr Bürgermeister Gnauth in gestriger Sitzung der Stadtverordneten-Versamm- lung auf eine von Herrn Schopbach gestellte Anfrage mit- rheilte, wahrscheinlich im nächsten Jahre, bestimmt aber int folgenden Jahre zur Ausstellung kommen. Das mit Wahr­nehmung der hierbei zu erledigenden Fragen betraute Comite wird zur gegebenen Zeit die nöthigen Vorschläge wegen der | Platzfrage der Stadtvertretung unterbreiten und diese hierbei 1 Rücksicht auf von den mit der Ausführung des Denkmals betrauten Professor Schwager geäußerte Wünsche zu nehmen haben. Der Verfertiger des Denkmals hielt nämlich den u. A. für die Aufstellung des Denkmals in Aussicht genommenen Platz vor der Aula der Universität für ungeeignet, weil das Denkmal des bei Entwurf desselben angenommenen grünen Hintergrundes entbehre. Es ist somit wahrscheinlich, daß das Liebig-Denkmal in den Anlagen vor dem Gymnasium Aus­stellung findet, sofern sich kein anderer, dem Gedanken des ausführenden Künstlers entsprechender Platz findet. Hoffent­lich wird auch diese Frage zur Zufriedenheit aller Verehrer des großen Chemikers und Forschers Liebig gelöst, denn Gießen befindet sich im Gegensatz zu mancher anderen Stadt insofern int Dortheil, als es keine älteren Denkmale besitzt, die neueren den Platz versperren.

* Etwa 40 Garnisonen werden infolge der mit 1. April 1890 eintretenden Truppenverschiebnngen eingehen, und zwar meistens solche, in denen nur kleinere Truppentheile, wie Bataillone oder Schwadronen, standen. Es scheint demnach die Absicht zu bestehen, die Truppenkörper möglichst zusammen­zubringen und Zertheilung derselben auf verschiedene Orte zu vermeiden. Im Bereiche des 11. Armeeeorps sind zu­nächst Hersseld, Rotenburg a. d. Fulda und Babenhausen als Orte zu bezeichnen, welche ihre Garnisonen verlieren. Ob mit den beabsichtigten Truppenverschiebungen auch das in neuerer

man2lni Sonntag den 24. November, dem letzten Sonntag im Kirchenjahre, Todtensonntag, findet die Gedachtnißfei er für unsere Verstorbenen statt; an diesem Sonntag wird der Nach- mittagsgottesdienst um 2 Uhr in der Friedhofskapelle^gehalten

Die Pfarrgeichäfte in der Woche oom 17. bis 23. November besorgt Pfarrer Dr. N au mann.

Katholische Gemeinde.

23. Sonntag nach Pfingsten, 17. November.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V-8 Uhr Gel^S^onntag^/Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur A. Beichte; um V,7 Uhr Austheilung der hl. Communion; um 7,8 Uhr Früh­messe ; unt 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V,3 Uhr sacramentalische Bruderschaftsandacht mit Predigt.

Gottesdienst in der Synagoge.

16. November.

Freitag Abend 4«> Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3« Uhr, Samstag Abend 5°° Uhr.

Darmstadt, 14. November. Die Landesbaugewerk- schule wurde heute durch den Präsidenten der Großherzoglichen Centralstelle sür die Gewerbe und den Landesgewerbverein, Geheime Baurath Sonne, mit einer die Ziele der Schule darlegenden Ansprache eröffnet, in welcher derselbe zunächst der Großh. Staatsregierung und den Ständen des Groß- herzogthums für die der Anstalt zu Theil gewordenen Be­willigungen den Dank derselben aussprach. An die Schüler I richtete er ferner die Aufforderung, die Mittel, welche ihnen durch die Schule sowie die sonstigen Einrichtungen des Landes- gewerbvereins zu ihrer weiteren fachlichen Ausbildung geboten würden, getreulich zu benützen und in und außer der Schule I bestrebt zu sein, sich zu achtenswerthen tüchtigen Gliedern der menschlichen Gesellschaft heranzubilden. Nachdem der Redner noch einen kurzen Ueberblick über die äußere Gestaltung und Einrichtung der Schule gegeben, erfolgte durch den General- Seeretär Dr. Hesse die Einteilung der Schüler in die einzelnen Klassen. Von 160 Meldungen hatten nur 141 Be­rücksichtigung finden können, welche in 4 Klassen je zwei Parallelklassen eingetheilt worden sind, während sür 8 ältere Schüler aus den Metallgewerben ein besonderer Unterricht noch eingerichtet worden ist. 108 Schüler sind aus Starken­burg, darunter 47 aus Darmstadt, 17 aus Oberhessen, 14 aus Rheinhessen, und je 1 aus Preußen und Sachsen. Den Gewerben nach befinden sich darunter 43 Maurer, 10 Stein- Hauer, 23 Zimmerleute, 25 Schlosser, 13 Schreiner, 8 Weiß­binder, Maler und Lackierer, 2 Mechaniker und Maschinen­bauer, 1 Dachdecker, 1 Glaser, 1 Ziegler, 1 Häfner, 7 Bau­eleven, 1 Eleetrotechniker, 2 Former, 2 Gärtner und 1 Pflästerer. 8 Schüler besuchen die Anstalt zum dritten Male, 50 zum zweiten Male, während die übrigen neu eingetreten sind. Das Lehrereollegium besteht nunmehr aus 16 Lehrern. Außer den Mitgliedern der Gr. Centralstelle, den Lehrern und Schülern wohnten eine Anzahl Angehöriger der Schüler, sowie der frühere hochverdiente Präsident der Centralstelle, Geheime- rath Fink, der Eröffnung bei.

Mainz, 14. November. An die hiesige Handelskammer ist Seitens der Handelskammer in Gießen das Ersuchen ge­richtet worden, sich einer Petition an Minister v. Maybach auf Aushebung des Kohlenausnahmetarifs anzu- schließen. Die hiesige Handelskammer erkennt zwar an, daß die 1 damalige Höhe der Kohlenpreise sowohl für die Industrie wie für die ganze Bevölkerung drückend sei, hält es aber für äußerst bedenklich, in Folge dieser doch hoffentlich nur vorübergehenden Erscheinung auf Aufhebung des seiner Zeit mit großer Mühe erreichten Exportausnahmetarifs hinzuwirken. Die Handels­kammer hält es für eine der nothwendigsten Vorbedingungen zu einer gesunden Entwickelung des Handels, daß an den Tarifverhältnisfen so wenig wie möglich gerüttelt werde und lehnte daher das Ansuchen der Schwesterkammer Gießen ab.

Mainz, 14. November. In einem Hause in der Altstadt hier kam gestern ein achtjähriges Mädchen auf eine schreckliche Art um das Leben. Das Kind spielte mit mehreren anderen Mädchen und wollte sich hinter einem Abort ver­stecken, an welchem kurz vorher die Entleerungsarbeiten vor- qenommen worden und der Deckel der Senkgrube unver­schlossen geblieben war. In der Dunkelheit fiel das Kind in die Grube und da seine Spielgenossen dasselbe nicht ver­mißten, so wurde die Grube später geschlossen und zwar als f Grab des armen Kindes. Erst am Abend wurde das And i von seinen Angehörigen vermißt und in Folge der Andeutung eines anderen Kindes in der Grube gesunden.

Hanau, 14. November. Im Trockenhaus der Pulver­fabrik ist heute Mittag ein großes Unglück bei Berei­tung von Schießbaumwolle passirt. Mehrere Arbeiter sind tobt, eine größere Anzahl ist verwundet.

Unter den Geschenken, die der Sultan dem Kaiserpaar machte, befanden sich ein prächtiges Album mit Photographien der Hauptstadt, kostbare Steine und Stoffe und die voll­ständige Ausstattung eines türkischen Gemaches für die Kaiserin, I nebst einem halben Dutzend milchweißer Pserde und einem I juwelenbesetzten Säbel von geschichtlichem Interesse sür den Kaiser. Dagegen hat der Sultan, dem Wunsche der Kaiserin nachgebend, 'von der Schenkung des kostbaren Diamanten­diadems Abstand genommen, sein Werth stand mit den Finanzmitteln des Großherrn zu sehr im Widerspruch.

Demnächst wird in das Rheinbett ein Riesenkabel, welches rund 1 Million Kilo wiegt, 120000 Meter lang, I 8 (Zentimeter dick ist und 320000 bis 340 000 Mk. kostet, eingelegt. Die Central-Aetien-Gesellschaft für Tauerei und Schleppschifffahrt zu Ruhrort läßt dieses ungeheuere Draht- I seil, welches von Oberkassel bei Bonn bis Bingen reicht, bei der Firma Felten und Guilleaume in Mühlheim am Rhein anfertigen. Das Kabel besteht aus 6 Theilen verzinkten Stahldrahtes. Die Herstellung nimmt etwa ein Vierteljahr in Anspruch, die Dauer des Gebrauches wird auf 6 Jahre

Herr C. Retter in München übergab mir ein Gutachten.Haarwasser" mit dem Gesuche, dasselbe zu prüfen und gutachtlich darüber zu berichten. Die angestellte Analyse ergab durchaus keine den Haaren nachtheilige Mairien, ihre Bestand- theile sind vielmehr solcher Art, daß von dem Gebrauche des Mittels eher ein wohlthLtiger Einfluß auf das Wachsthum der Haare zu erwarten ist und steht daher ihrer Anwendung keinerlei Bedenken ^München, 7. IX 67. (L. S ) Dr. G- C- Wittstein.

Zu haben um 40 H u. 1.10 bei I. H. Fuhr, Sonnenstraße.

Rom, 14. November. Tomielli, welcher von Madrid I als Botschafter nach London versetzt wurde, reift unverzüglich dahin ab, nachdem Botschaftsrath Catalani Italien bei dem Antisklavereieongreß in Brüssel vertreten soll.

Rom, 14. November. DieRisorma" sagt: Die Affaire Galletti-Cambiaggo in Tanger gehe nicht über den Rahmen eines gemeinen Verbrechens hinaus. Es sei zu erwarten, Marokko werde, da es sich um einen Diplomaten handelt, die volle gebräuchliche und verlangte Genugthuung gewähren. Das Gerücht, Italien beabsichtige ein Einschreiten in Tanger oder sonstwo, ist durchaus unbegründet.

Bristol, 14. November. Auf einem Banket der Eon- servativen hielt Hicks Beach eine Ansprache, in welcher er die Hoffnung aussprach, daß eine Fusion der Conservativen und der Unionisten vor den Wahlen unter dem Namen einer unionistischen Partei zu Stande kommen werde, ^m Cabinet sei kein Mitglied, welches nicht zu jedem Opfer bereit sei, um die Regierung durch den Eintritt umomstischer Führer zu stärken. , .

Belgrad, 14. November. König Alexander besuchte gestern seine Mutter, womit die Abreise der Königin Natalie widerlegt ist. - Milan Christic zeigte dem Mlmstermm an, daß er durch Krankheit verhindert fei, fein Abberusungs- schreiben einzureichen. ,

Bukarest, 14. November. Seit der Rückkehr des Komgs sanden wiederholt Sitzungen des Ministerraths statt, welche sich mit der Frage der Kammeraiiflösung und der Cabinetsumbildung beschäftigen. Ein Beschluß ist noch nicht ^^Sofia, 14. November. Eine Deputation der Sobranje überreichte dem Fürsten Ferdinand die Adresse zur Beant­wortung der Thronrede. .... f

Petersburg, 14. November. Der bisherige General- conful in Berlin, Kudrjawzew, ist in gleicher Eigenschaft nach Stockholm versetzt, der Legationssecretar in Lissabon, Kasarinow, zum Generalconsul in Berlin ernannt, der Geueralconsul Obermüller in Jassy auf sein Ansuchen in den Ruhestand versetzt worden.

Zanzibar, 14. November. Der englische Generalconsul Portal ist gestern Abend an Bord des englischen Kanonen­bootesPigcon" ab gereist.

Darmstadt, 15. November. Dem bisherigen Präsidenten des landwirthschaftlichen Vereins sür die Provinz Oberhessen Freiherrn A. v. Rabenau wurde von Sr. Köuigl. Hoheit dem Großherzog die goldne Verdienstmedaille verliehen.

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