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lige Betriebs- und Industrie und Land-
>ehend hat Herr Westerihle aus Norddeutschland aufgestellt wird und zur Wahrscheinlich ist diese anzen Provinz. Einscn- eiten zu erinnern. In feltener unb ba§ befalle ringe§ ift, hat man dir ille leisten sie nativM enn der Wind tzcht", 1 ist diese Betriebskrast ein praetisches Beispiel B. A.
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Dieselbe lautet: § 1. Das Viehschlachten nach jüdischer Methode (Schächten) ist nur Denjenigen gestattet, welche das Schlächtereigewerbe betreiben, sowie Denjenigen, welche die Approbation eines Rabbiners zum Schächten glaubhaft nachweisen. Nach § 2 werden Zuwiderhandlungen mit einer Geldstrafe von 1 bis 60 Mk., ev. einer entsprechenden Haftstrafe bestraft.
UnivcrfUäts«Nachrichten.
Heidelberg, 9 November. Die Universität wählte heute Herrn Professor der Theologie Hausrath zu ihrem Vertreter in der ersten Kammer. Gegencandtdat war Herr Prof. Meyer (Jena).
verkehr, Land« und volkswirthschaft.
Schon jetzt daS Abraupen der BLume besorgen!
Ja den letzten Jahren konnten wir in manchen Gärten eine Wahrnehmung machen, welche in solchem Umfange wohl lange Jahre nicht beobachtet wurde. Nicht nur einzelne, sondern die Blätter ganzer Astvarlien batten eine ledergelde Farbe angenommen und schienen im Spätsommer, als ob sie bereits vertrocknet wären. Forschen wir jedoch der Ursache dieser Erscheinung nach, so werden wir bald finden, daß etz Raupenfraß ist, der den Blättern diese vorzeitige Todtenfarbe gegeben. Nahmen wir am Tage z. B. ein Blatt, welches auf diese Weise erst halb vertrocknet erschien, so fanden sich auf der inneren Blattfläche eine Anzahl (20-30) äußerst kleiner, etwa 5 Millimeter langer Räupchen in Reih und Glied ausmarschtrt, eifrig damit beschäftigt, bat sogenannte Blattgrün abzunagen, daß nur das Zellengewebe des Blattes noch übrig bleibt, welches bann obengenannte gelbbraune Färbung annimmt. Die kleinen Räupchen fmb bk Brut ber „Nestraupen", welche wir im Frühjahr aus ben Gärten zu entfernen haben. Tie Entstehung unb Entwickelung bteser Baumschäbiger ist kurz folgende:
Im Monat Juli können wir während der Tagesstunden in den Gärten an Baumstämmen oder Blättern einen weißen, mittelgroßen Schmetterling in trägrr Ruhe sitzend finden. Am Abend daacaen fliegt er munter umher und wirb von Kindern wohl als „Nackl- täubchen" verfolgt. Dieter Nachtfalter ist ber Obstspinner ober Goldafter. Im Juli legt das Weibchen an die Unterseite eines Blattes etwa 100—150 Eier in einer, von einer gelbbraunen Haardecke über
deckten zusammenhängenden Masse. Aus.den Eiern entstehen nach | ein gen Wochen die oben erwähnten kleinen Räupchen, welche, wie schon angebeutet, bte Eigenthümlichkeit besitzen, nur am Tage dem Fräße nachzugehen, zur Nacht aber sich in ihr Nest zurückzuzieh-n. Das Nest besteht aus dick übersponnenen Blättern unb ist durch Gespinnst so fest an einen Zweig gewickelt, daß weder Regen noch Sturmwinde es herabzuwerfen vermögen. In diesem warmen unb sicheren Schlupfwinkel Überstehen bk kleinen Tbierchen jede Wit e- run.,sm>bill des langen Winters. Sobald aber die Frühlingssonne anfängt warm zu scheinen, beginnt auch neues Leben und neue Freß lüft in der kleinen Raupengesellschait. Ehe aber dieser Zeitpunkt elntritt, also im Februar bis Mitte Mai, ist etz Aufgabe der Karten besitzer, diesen Unholden das Handwerk zu legen, nämlich die Raupen- nester abzuschnetden und zu verbrennen. Die Nachlässigkeit hierin zieht die empfindliche Strafe nach sich, daß die autzlaufenden Raupen in Folge ihrer großen Gefräßigkeit bald vermögen den Baum nickt nur seines Blätterlchmuckes zu berauben, sondern ihn auch dadurch in seinem W«chsthum ungemein zu schädigen.
Noch eine andere, den Bäumen nicht minder gefährliche Raupe ist jetzt in ihren Anfängen bereits vorhanden. Bei einigermaßen aufmerksamer Beobachtung wird man an verschiedenen Zweigen der Bäume unb auch Sträucher kleine, stahlblaue, etwa 5 Mill,Meter breite Ringe wahrnehmen, die da auSsehen, als ob sie aus kleinen Stahl- perlen zusammengeleimt wären.
Es sind dieses die Eier des „Ringelspinners". Die Räupchen entschlüpfen diesen Eiern aber erst zu der Zeit, wenn die Bäume anfangrn sich zu belauben. Diese Raupen sind es, die auch der sorgsame Obstgärtner später häufig noch in großen Colonien auf seinen Bäumen findet, wiewohl er sich mit gutem Gewissen sagen kann, beim Abraupen im Februar oder März kein Raupennest übersehen zu haben.
Auch sie haben aber, gleich den Raupen des Goldafters, die Gewohnheit, daß sie nach vollendetem Fräße am Tage sich zur Näch- ttqung oder zum Zwecke der zeitweisen Häutung an einer Stelle des Baumstammes ober eines Astes vereinigen, wo sie dann früh Morgens leicht gelobtet werben können.
Eine brltte, in biesemJahr besonbers stark aufgetretene Raupe war bte des „Schwammspinnerv". Ihre Eier sitzen jetzt an Baumstämmen ober anderem Holzwerk im Garten, wo man sie leicht durch Zerreiben vernichten kann.
Der „Pract. Lanbwtrth" knüpft nun an die Lebensgeschichte dieser Raupen den Rath: „Warum nämlich das Vertilgen dieser Reupen erst im Frühjahr vornehmen, wo oft nöthigere Arbeit uns drängt? Was Du der Raupen wegen thun willst und mußt, das kmnu Du jetzt schon unb ganz gelegentlich thun."
Bietzen, 12. November. sMarktbericht.) Auf dem heutigen Wockenmorkr kostete: Bmtcr or Iht. «. l,lu—1,15, Hühnereier 1 St. 7-8, 2 St. —. 4, Enteneier 1 St. 0— 4, 2 St. — 4, Gänseeier — 4, Käse pr St. 5—8 4, Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen vr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar JL 0,40—0,55, Hübner pr. Stück Jt. 0,85—1,14), Hahnen pr. St. 0,50-0,60, Enten pr. Stück JL 1,40—1,80, Gänse vr. Pfd 50—58 4, Ochsenfleisch pr. Pfd 66—72 4, .Kuh- unb Rindfleisch 56—60 4, Schweinefleisch 60—70 4, Hammelfleisch 50—66 4, Kalbfleisch 56—60 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 3,50—4,fO, Weißkraut vr. St. 4-9 Zwiebeln per Centner JL 7,00—8,00, Milch vr. Liter 12-18 4.
Frankfurt, 11. November. (Viehmarkt). Angetrieben waren: 399 Ochsen, 23 Bullen, 535 Kühe, Stiere und Rinder, 284 Kälber, 767 Hammel, 360 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Oual Jt 66—67, 2. OuaL JL. 59—60, Bullen 1. Qual JL 46—48, 2. Qual JL 42—44, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. 56-58, 2. Qual. JL 44—48, Kälber t. Qual, pro Pfund Schlachtgewicht 64—68 4, 2. Qual. 50—55 4, Hammel 1. Qual. 56—58 4, 2 Qual. 40—45 4, Schweine 1. Qual. 68—70 4. 2. Qual. 66-67 4
Frankfurt, 11. November. lGetreidemarkt). Weizen hiesiger v*L 19,25—19,80, fremder 19,00—21,50, Roggen hiesiger JC 16,75 bis 17,00, fremder x. 17,00—17,75, Gerste, Brauerwaare JL 18,50 bis 20,50, do- zu Mahlzwecken JC. —,—, Hafer hiesiger JL 16,00—16,50, fremder JL —,--.
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Bekanntmachung.
^Jn unserem Genoffenschastsregister ist eingetragen worden, daß der Sparund Vorschubverein zu Treis a/Lda. die zusätzliche Bezeichnung „eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht" angenommen und laut Beschluß der Generalversammlung vom 22. September d. I. in folgenden Punkten Statutenänderung beschlossen hat:
1) Gegenstand des Unternehmens: Betrieb von Bankgeschäften behufs gegenseitiger Beschaffung dec in Gewerbe und Wirthschast nöthigen Geldmittel für die Mitglieder auf gemeinschaftlichen Credit.
2) Der Vorstand zeichnet durch Hinzufügen der Namensunter- schrtsten zu der Firma oder zur Benennung des Vorstandes.
Gießen, 4 November 1889.
Großh. Amtsgericht Gießen __K ullmann- 9157
Mittwoch den 13. Nuvbr l I, werden in ber Restauration Klingenderg (früher Bramm) — Neu stabt — gegen Baarzahlung versteigert:
1 Nachmittags 2 Uhr: Sonbos, T'scke, Kommoben, Glas'chrönke, Kle^derschränke, Spiegel, Silber, eine Sckleubermasckine, eine vollst. Laden- emrichtung, ein großer Spiegel, verschiedene Waaren, als: Hutfedern, Krausen, ' Sp hen, Arbeiterhemden; ferner: ein Pferd, zwei Kühe, ein Stoßkarren, Der schiedene Blechwaaren, Lampen, Vogelskäfige u. a
II. Nachmittags 3 Nhrr eine (dar- nitur feiner Plüschmöbel, bestehend in Sopbo, sechs Stühlen unb zwei Sesseln; ferner ein ov. Ti^ch, ein Regulator, eine Wanbuhr mit Wecker unb zwei Glasschränkchen, ein Faß Weißwein, U Flaschen Cbompagner, ein Faß Rum, »in Faß Norbhäi'str.
Die Berfteigerung unter II findet ganz bestimmt statt.
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Leere Kisten §
Mig. Alex Salomon & Co.
Bekanntmachung.
Aus der Friedricb Bücking-Stiftung sind für das Jahr 1889 an zehn bedürftige und würdige Bewohner Gießens, Familienhäupter oder einzeln stehende Personen, Unterstützungen von je 100 zu vergeben. Bewerbungen haben bis zum 30. November d. I. bei der unterzeichneten Behörde zu geschehen.
Gießen, 6. November 1889.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen-
9119_____________________Gnaulh.__
Bekanntmachung.
Es können an brave Dierstboten, welche in dem Sparkaffebezirk Gießen 10 Jahre lang bei einer und derselben Herrschaft dienen und nicht schon Prämien erhalten haben, Prämien ausbezahlt werden.
Es werden darum diejenig-n Dienstboten, welche eine Prämie in Anspruch nehmen wollen, aufgefordert sich binnen 14 Tagen bei dem Unterzeichneten mündlich ober schriftlich zu melden und zugleich ihre Dienstbücher und Zeugniffe ihrer Herrschaften vorzulegen.
Gießen, den 9. November 1889.
Die Direction des Spar- und Leihkaffe-Vereins.
__Langsdorfs._____________________
Neustadt 23 Robert Muht Neustadt 23 empfiehlt sein Lager in
gestrickten u. gewebten Jacken, Jagdwesten, wollenen und baumwoll. Unterhofen, Hautjacken und -Hemden, Faust, und Fingerhandschuhen, Socken, Strümpfen
und wollenen Schuhen rc.__________8406
8chuhwaaren-Zu8verkauf.
Für ein hiesiges Geschäft hat der Unterzeichnete den Ausverkauf von Schuhwaaren übernommen, bestehend aus Stiefeln für Herren, Damen, Mädchen und Kinder, in Ghevreau, Kid rc. rc.
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In Eichenholz: Sopha mit 6 Stühlen (Phantasiestoff), 3 th. Brandkiste.
Ferne»: 1 Büffet, 1 Konsolchen, mehrere billige Sophas, Reale, 1 Regulator, 1 Regulirfüllofeo, Vorhänge mit Gallerie, Bilder, Etagöre, Hau-baltuogSgegenstände in Silber, Crpstall, Alfenide rc, Puppenstube, Puppenküche, Spielsachen rc.
Louis Rothenberger, 8998________________________Neuenweg 22.__________
Wollewaaren.
Wegen Aufgabe nachverzeichneter Artikel verkaufe dieselben zu jedem annehmbaren Preis:
Damen- und Hinder-Haputzen, Hüllen, Tücher, Kragen, Damen- u. Hinder-Röcke u. -Hosen, Müffchen und Roas, Pulswärmer etc.
8514 J. H. Fuhr, 25 Sonnenflraße 25.
ChrWejchkerung der Kleinkinder - Bewahranfialt.
Am 4. Adventssonntag, den 22. Deeember d. I., soll die Christbescheerung für die Kinder unserer Anstalt stattfinden.
Wir haben in diesem Jahre für 240 Kinder den Christbaum zu schmücken und den Tisch mit Gaben zu decken.
Um dies zu können, wmden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstatt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn u. bergt, besonders aber auch an totlb, das uns die gleichmäßigste Bescheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen.
Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu laffen: Fräulein Amalie Bansa (Nordanlage 41), Frau Ooerbürgermeister Bramm (Grünbergerstraße 1), Frau vr Brüel (Neuenbäue 41), Frau Amtsrichter Gebhardt (Garten- straße 15), Fräulein Emilie Langer mann (Südanlage 21), Frau Pfarrer Naumann (Südanlage ^i, Frau Louise Ottens (Bismarckstrabe 11), Frau Auguste Schwan (Seltersweg 64), Fräulein Louise Wortmann (Asterweg 16). Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben in Empfang zu nehmen.
Gießen, den 11. November 1889.
Dcr Vorn and der Kleinkinder-Bewahranstalt.
Dr. Naumann, Pfarrer.
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Lämmtliche
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im mm in allen modernen Kleiderfarben,
Besatz,
ets in pelr u. Stimm r
Kragen. Tücher, Unterröcke, Capotten Westen, Unterzeuge, Strümpfe zc-
Haus-Verkauf.
Das den Erben des Carl Vogel, Polizeidiener, gehörige HauS mit Höfchen, Nr. 15 in der Wetzstein- gaffe, ist zu verkaufen. [8673
Näheres im Haufe selbst.
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